Alle Themen

Der Reihe nach – vom ersten Login bis zum laufenden Betrieb. Spring über ein Thema direkt zum ausführlichen Abschnitt.
  • 01Loslegen5Erste SchritteKonto & LoginDashboardProjekteDer Studio-Rundgang
  • Erste Schritte
  • Konto & Login
  • Dashboard
  • Projekte
  • Der Studio-Rundgang
  • 02Website & Builder15Website-Builder: GrundlagenBuilder: Module & ElementeAnimationen & EffekteMobil & ResponsiveFormular-ModulDateien & MedienWebsite veröffentlichenDomains & SubdomainsRechtstexte (Impressum, Datenschutz & Cookie-Banner)WebsitesKopf- & Fußzeile, MenüsInstagram-Feed auf der WebsiteHero-Slider & GalerieGlobale GestaltungMarken-Vorlagen
  • Website-Builder: Grundlagen
  • Builder: Module & Elemente
  • Animationen & Effekte
  • Mobil & Responsive
  • Formular-Modul
  • Dateien & Medien
  • Website veröffentlichen
  • Domains & Subdomains
  • Rechtstexte (Impressum, Datenschutz & Cookie-Banner)
  • Websites
  • Kopf- & Fußzeile, Menüs
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  • Shop: Überblick
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  • Termine: Leistungen
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  • Veranstaltungen / Events
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  • Kontakte / CRM
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  • E-Mail-Marketing: Überblick
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  • Community-Portal & Forum
  • Automatisierungen: Auswertung
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  • Affiliate-Programm
  • KI-Assistenten
  • Agentur & Partner-Programm
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  • Einstellungen (Marke & Konto)
  • Datenschutz & Sicherheit
  • Häufige Fragen & Fehlerbehebung
  • Preise & Pläne
  • MCP & API-Zugang
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  • Popups & Hinweisleisten
  • Speicherplatz & Dateigrößen
  • Quiz & Umfragen
  • BirdBuild im Überblick
  • Deine erste Woche mit BirdBuild
  • Was BirdBuild nicht kann
  • Sicherheit, Verfügbarkeit und deine Daten
  • Bei Google gefunden werden
  • Von einem anderen Anbieter umziehen
  • Häufige Fragen zu BirdBuild
  • Facebook-Beiträge auf der Website
  • Funnel-Vorlagen

Loslegen

Erste Schritte

Hier legst du dein Konto an, startest dein erstes Projekt und baust deine erste Website – Schritt für Schritt, mit den genauen Klick-Wegen. Ein Projekt bündelt dabei alles zusammengehörige (Website, Kontakte, E-Mails, Shop), sauber getrennt vom Rest. Nach der Registrierung führt dich das Dashboard mit einer Aufbau-Checkliste durch den Rest.

Konto anlegen

Geh auf birdbuild.net/login und klick unten auf „Kostenlos registrieren" (oder ruf die Seite direkt mit ?register=1 auf). Du brauchst nur drei Dinge: deinen Namen, eine E-Mail-Adresse und ein Passwort mit mindestens 8 Zeichen. Das Auge-Symbol im Passwortfeld zeigt dir die Eingabe an, falls du dich vertippst. Den Newsletter-Haken darunter kannst du setzen, musst du aber nicht – der ist bewusst nicht vorangehakt.
Klick auf „Kostenlos registrieren". BirdBuild legt im selben Moment dein Konto, ein erstes Projekt und eine Owner-Berechtigung an und leitet dich direkt ins Studio weiter. Schon ein Konto? Dann tipp oben statt Registrieren einfach deine Daten ein und klick „Anmelden".

Das Dashboard verstehen

Nach dem Login landest du auf dem Dashboard (/studio). Oben siehst du vier Kennzahlen – Websites, Kontakte, Bestellungen, Umsatz. Am Anfang stehen die auf 0, das ist normal, hier werden keine Fantasiewerte gezeigt. Darunter liegt der Abschnitt „So baust du deine Marke auf": sechs Karten mit einem Fortschrittsbalken. Jede Karte, die du erledigst, färbt sich grün und bekommt ein „Erledigt"-Häkchen. Das ist deine Checkliste – du kannst die Schritte in beliebiger Reihenfolge angehen.

Schritt 1: Erste Website erstellen

Klick oben rechts auf „Neue Website" (oder auf die erste Checklisten-Karte). Der Assistent hat zwei Schritte. In Schritt „Typ" wählst du, was entstehen soll: Website (mehrseitig, für Unternehmen/Vereine/Portfolios), Landingpage (eine fokussierte Seite), Online-Shop (mit Warenkorb) oder Funnel (mehrstufige Opt-in-Strecke). Jede Kachel zeigt dir vorab, welche Abschnitte auf der Startseite landen – etwa Hero, 3 Vorteile, Über uns, Kontakt-CTA. Wähl einen Typ und klick „Weiter".
In Schritt „Grunddaten" gibst du den Website-Namen ein, z. B. Café Sonnenschein. Die Adresse darunter (café-sonnenschein.birdbuild.net) wird automatisch aus dem Namen abgeleitet, lässt sich aber überschreiben. Sprache steht auf Deutsch; Branche (z. B. „Gastronomie") ist optional und personalisiert die Startseiten-Texte. Über „Logo auswählen" öffnest du den Medienbereich und setzt gleich ein Logo in den Seitenkopf – das geht später jederzeit noch. Der Kasten „Das erstellen wir für dich" fasst alles zusammen. Klick auf „Website erstellen" – du landest sofort im Builder.

Im Builder bearbeiten

Der Builder öffnet sich unter /builder?site=… und arbeitet direkt auf der Seite (WYSIWYG). Der Aufbau ist wie bei Divi: Sektion › Zeile › Spalte › Modul, alles farbcodiert. Fahr mit der Maus über ein Element, dann erscheint die kleine Werkzeugleiste zum Verschieben, Einstellen (Zahnrad), Duplizieren oder Löschen. Über das Zahnrad öffnest du das Einstellungs-Kästchen mit den drei Tabs Inhalt, Design und Erweitert. Neue Bausteine fügst du über die farbigen „+"-Buttons hinzu. Wenn's passt, speicherst du unten mit dem tealen „Speichern"-Button.

Marke, Kontakte und live gehen

Für Schritt 2 (Marke) geh in der linken Leiste auf „Projekt-Einstellungen". Dort setzt du Logo/Icon und die Markenfarbe (Preset-Swatches oder eigene Farbe über das „+"-Kästchen) und speicherst. Die Farbe zieht sich danach durchs Studio und in den Projekt-Umschalter.
Kontakte baust du unter „Kontakte" auf (einzeln über „Kontakt hinzufügen" oder per Import), Newsletter unter „E-Mails", und Produkte legst du im „Shop" an. Zum Live-Gehen: Öffne „Websites". Jede Kachel zeigt oben rechts einen Status. Steht die Seite auf „Live", ist sie unter deine-adresse.birdbuild.net öffentlich erreichbar; ein Klick auf das Live-Abzeichen nimmt sie wieder offline (Inhalte bleiben erhalten). Eine eigene Domain verbindest du später über das Drei-Punkte-Menü der Website → „Einstellungen".

Mehrere Projekte

Willst du eine zweite, komplett getrennte Präsenz (z. B. für einen anderen Kunden)? Öffne links oben den Projekt-Umschalter und klick „Neues Projekt". Dort vergibst du Name, Markenfarbe, Sprache und Zeitzone (Standard: Wien/MEZ). Jedes Projekt hat seine eigenen Websites, Kontakte, E-Mails und Shop – nichts vermischt sich.
Häufige Fragen
Das Anlegen des Kontos ist gratis und in wenigen Sekunden erledigt – du brauchst nur Name, E-Mail und ein Passwort (mind. 8 Zeichen). Einen kostenlosen Dauer-Plan gibt es allerdings nicht: Zum dauerhaften Nutzen wählst du danach einen der Tarife. Details dazu stehen im Abschnitt zu Plänen und Preisen.
Ein Projekt ist die große Klammer – es bündelt zusammengehörige Inhalte: Website(s), Kontakte, E-Mails, Shop, Termine und mehr, sauber vom Rest getrennt. Eine Website ist nur ein Teil davon. In einem Projekt können mehrere Websites liegen, und du kannst beliebig viele Projekte anlegen (z. B. eines pro Kunde).
Du landest automatisch auf dem Dashboard unter /studio. Nimm dir dort den Abschnitt „So baust du deine Marke auf" vor: Die sechs Karten führen dich der Reihe nach durch Website erstellen, Marke gestalten, Kontakte aufbauen, Newsletter, Shop und Live-Gehen. Der Fortschrittsbalken zeigt dir, was schon erledigt ist. Am schnellsten startest du mit „Neue Website" oben rechts.
Nimm „Website", wenn du mehrere Unterseiten brauchst (Unternehmen, Verein, Portfolio). „Landingpage" ist eine einzelne, fokussierte Seite für eine Aktion. „Online-Shop" bringt Warenkorb und Checkout mit, „Funnel" eine mehrstufige Opt-in-Strecke. Jede Kachel im Assistenten zeigt dir vorab, welche Abschnitte auf der Startseite entstehen – und ändern kannst du danach im Builder ohnehin alles.
Im zweiten Schritt des Website-Assistenten wird die Adresse automatisch aus dem Namen gebildet (z. B. café-sonnenschein.birdbuild.net). Tipp einfach ins Adressfeld, um sie zu überschreiben – Umlaute und Leerzeichen werden dabei sauber umgewandelt. Eine komplett eigene Domain hängst du später über die Website-Einstellungen dran.
Nein, das Logo ist optional. Lädst du im Assistenten eines hoch, setzen wir es direkt in den Seitenkopf (Logo links, Navigation und Button rechts). Ohne Logo bekommst du trotzdem eine fertige Startseite – das Logo kannst du jederzeit im Builder oder in den Projekt-Einstellungen ergänzen.
Öffne links „Websites". Jede Karte zeigt oben rechts ihren Status. Ist sie auf „Live", ist die Seite unter deine-adresse.birdbuild.net öffentlich erreichbar. Ein Klick auf das Live-Abzeichen nimmt die Seite wieder offline – deine Inhalte bleiben dabei vollständig erhalten und du kannst sie jederzeit erneut veröffentlichen.

Konto & Login

Hier legst du dein BirdBuild-Konto an, meldest dich an und verwaltest dein Profil, dein Passwort und deine Projekte. Ein Konto bündelt alles an einer Stelle – und über Projekte trennst du mehrere Marken oder Kunden sauber voneinander. Angemeldet arbeitest du danach im Studio, deiner Zentrale für Websites, Shop, Kontakte und mehr.

Konto erstellen

Geh auf /login und klick unten auf „Kostenlos registrieren". Du brauchst nur drei Dinge: deinen Namen, eine E-Mail-Adresse und ein Passwort mit mindestens 8 Zeichen. Darunter kannst du optional den Haken für den BirdBuild-Newsletter setzen – der ist bewusst nicht vorausgewählt, du entscheidest selbst. Ein Klick auf „Kostenlos registrieren" legt dein Konto an, richtet automatisch einen Workspace samt einem ersten Projekt („Mein erstes Projekt") ein und bringt dich direkt ins Studio.
Das Passwort siehst du beim Tippen nicht – über das Augen-Symbol im Feld kannst du es kurz einblenden, falls du dich vertippt hast. Ist eine E-Mail bereits vergeben, sagt dir das Formular das direkt, statt die Anmeldung abzubrechen.

Anmelden

Schon ein Konto? Auf /login gibst du E-Mail und Passwort ein und klickst „Anmelden". Danach landest du im Studio unter /studio. Warst du vorher auf einer bestimmten Seite, die eine Anmeldung verlangt, schickt dich BirdBuild nach dem Login genau dorthin zurück.
Bist du schon eingeloggt und rufst die Login-Seite auf, zeigt sie „Bereits angemeldet" mit deiner E-Mail. Von dort kommst du per „Zum Studio" weiter – oder du klickst „Mit anderem Konto anmelden", um dich abzumelden und das Formular für einen anderen Zugang zu öffnen.
Ein kleiner Sicherheits-Hinweis: Nach mehreren falschen Passwort-Eingaben (fünf pro E-Mail-Adresse innerhalb von 15 Minuten) wird der Login kurz gesperrt. Das richtet sich gegen fremde Rate-Versuche – dein richtiges Passwort setzt den Zähler sofort wieder zurück. Falls du also einmal „Zu viele Versuche" siehst: kurz warten, dann geht's wieder. Deine Sitzung bleibt nach dem Login 30 Tage bestehen, du musst dich also nicht bei jedem Besuch neu anmelden.

Passwort ändern

Dein Passwort änderst du im Studio unter „Einstellungen" → „Konto & Profil" (oben rechts das Konto-Symbol, oder in der Seitenleiste unten „Einstellungen"). Scroll zum Abschnitt „Passwort ändern", trag dein aktuelles Passwort ein, dann das neue (mindestens 8 Zeichen) und klick „Passwort aktualisieren". Das aktuelle Passwort ist Pflicht – so kann niemand an einem offen gelassenen Bildschirm einfach dein Passwort überschreiben.

Profil & Konto-Daten

Auf derselben Einstellungen-Seite pflegst du dein Profil: vollständiger Name, E-Mail-Adresse und ein Profilbild. Das Bild wählst du über „Aus Medien wählen" aus deinem Medienbereich – kein PC-Dateidialog. Darunter im Block „Unternehmen" hinterlegst du Firmenname und Land (Österreich, Deutschland oder Schweiz). Im Block „Benachrichtigungen" schaltest du per Schalter ein, worüber BirdBuild dich informiert, etwa neue Kontakte, Shop-Bestellungen oder den wöchentlichen Statistik-Report. Änderst du deine E-Mail auf eine, die schon ein anderes Konto nutzt, weist dich das System darauf hin.

Mehrere Projekte verwalten

Ein Konto kann mehrere Projekte enthalten – ideal, wenn du z. B. ein Café und einen Online-Shop getrennt halten willst. Jedes Projekt hat seine eigenen Websites, Kontakte, E-Mails, Shop-Daten und Einstellungen; nichts vermischt sich zwischen Projekten. Oben in der Seitenleiste siehst du das aktuelle Projekt mit seiner Adresse (z. B. cafe-sonnenschein.birdbuild.net). Ein Klick darauf öffnet die Projektliste – dort wechselst du das Projekt oder legst über „Neues Projekt" eins an.
Beim Anlegen unter /studio/projekte/neu vergibst du einen Projektnamen (z. B. „Café Sonnenschein"), wählst eine Markenfarbe, Sprache und Zeitzone und optional eine Branche. Neue Projekte starten bewusst leer – nur dein allererstes Projekt bekommt Beispiel-Inhalte, damit du sofort etwas zum Ansehen hast. Über das Drei-Punkte-Menü neben jedem Projekt kommst du zu „Projekt-Einstellungen", „Umbenennen" oder „Projekt löschen" (Löschen entfernt alle Inhalte dieses Projekts – das lässt sich nicht rückgängig machen).

Abmelden

Zum Abmelden klickst du in der Seitenleiste ganz unten neben deinem Namen auf das Abmelde-Symbol. Alternativ findest du in den Einstellungen im Block „Konto" den Button „Abmelden". Danach ist deine Sitzung auf diesem Gerät beendet und du landest wieder auf der Startseite.
Häufige Fragen
Solange du auf einem Gerät noch angemeldet bist, kannst du dein Passwort jederzeit im Studio unter „Einstellungen“ → „Konto & Profil“ → „Passwort ändern“ neu setzen (du brauchst dafür dein aktuelles Passwort). Bist du komplett ausgesperrt, wende dich bitte an den BirdBuild-Support – wir helfen dir, wieder Zugang zu bekommen.
Das Konto anlegen und dich anmelden kostet nichts. BirdBuild hat keinen dauerhaften Gratis-Plan, aber du kannst jeden kostenpflichtigen Tarif 14 Tage lang kostenlos und mit vollem Funktionsumfang testen – ohne Vorab-Zahlung. Erst danach ist eine Zahlung nötig, um weiterzuarbeiten.
Dein Konto ist dein Zugang mit Login, Profil und Abo. Ein Projekt liegt darin und bündelt eine konkrete Website-Welt – Websites, Kontakte, Shop, E-Mails, Einstellungen. Ein Konto kann mehrere Projekte haben, die strikt voneinander getrennt sind. So verwaltest du z. B. zwei Marken oder Kunden unter einem einzigen Login.
Das ist der Schutz gegen fremde Zugriffsversuche: Nach fünf falschen Passwort-Eingaben für dieselbe E-Mail (bzw. zehn pro Netzwerk) innerhalb von 15 Minuten wird der Login kurz gesperrt. Warte ein paar Minuten und versuch es dann mit dem richtigen Passwort erneut – ein erfolgreicher Login hebt die Sperre sofort auf.
Ja. Geh im Studio auf „Einstellungen“ → „Konto & Profil“, trag im Profil-Block die neue E-Mail-Adresse ein und klick „Änderungen speichern“. Ist die Adresse bereits bei einem anderen Konto in Gebrauch, meldet das System das und die Änderung wird nicht übernommen.
Ruf /login auf. Wenn du bereits angemeldet bist, erscheint der Hinweis „Bereits angemeldet“ – klick dort auf „Mit anderem Konto anmelden“. Das meldet dich ab und öffnet das Login-Formular für die anderen Zugangsdaten.
Nein. Nach dem Login bleibt deine Sitzung auf diesem Gerät 30 Tage bestehen. Erst wenn du dich aktiv abmeldest oder die 30 Tage ablaufen, ist eine neue Anmeldung nötig.

Dashboard

Das Dashboard ist deine Startseite im Studio: die erste Seite nach dem Login und der schnellste Weg in jeden Bereich. Oben siehst du die echten Kennzahlen deines aktuellen Projekts, darunter vier Schnellaktionen und einen 6-Schritte-Guide, der dich Stueck fuer Stueck zur fertigen Online-Praesenz fuehrt. Alle Zahlen und Haekchen sind live und zeigen genau das, was in diesem Projekt wirklich passiert ist.

So kommst du hin

Das Dashboard erreichst du ueber den obersten Punkt in der linken Seitenleiste (Dashboard, das Tacho-Symbol) oder ueber die Adresse /studio. Wechselst du oben links das Projekt, landest du automatisch wieder hier. Das ist Absicht, denn jedes Projekt hat seine eigenen Zahlen. Ganz oben begruesst dich die Seite mit deinem Vornamen und dem Namen des aktiven Projekts. Rechts daneben liegt der Button Neue Website, der dich direkt in den Website-Assistenten unter /studio/websites/neu bringt.

Die vier Kennzahlen

Direkt unter der Begruessung stehen vier Kacheln mit den wichtigsten Zahlen deines Projekts:
  • Websites – wie viele Seiten du angelegt hast. Ein Klick fuehrt in die Website-Uebersicht.
  • Kontakte – die Anzahl der Eintraege in deinem CRM, verlinkt auf /studio/kontakte.
  • Bestellungen – alle Shop-Bestellungen dieses Projekts, verlinkt auf die Bestellliste.
  • Umsatz gesamt – die Summe aller Bestellungen, in Euro gerundet.
Eine Sache solltest du wissen: Diese Kacheln zeigen ausschliesslich echte Daten und starten bei 0. Wenn dein Umsatz „0 €“ anzeigt, ist das kein Fehler, sondern der Stand, bevor die erste Bestellung reinkommt. Jede Kachel ist ein Link – ein Klick bringt dich in den passenden Bereich, statt erst durch die Seitenleiste zu suchen.

Schnellaktionen

Die zweite Reihe sind vier Abkuerzungen fuer Dinge, die man staendig braucht: Neue Website (Website-Assistent), Kontakt hinzufuegen (CRM unter /studio/kontakte), Newsletter erstellen (E-Mail-Bereich) und Produkt anlegen (neues Shop-Produkt unter /studio/shop/produkte/neu). Praktisch, wenn du genau weisst, was du als Naechstes tun willst, und nicht erst ein Menue aufklappen moechtest.

„So baust du deine Marke auf“ – der 6-Schritte-Guide

Der gruesste Block auf der Seite ist ein Aufbau-Guide mit sechs Karten und einer Fortschrittsleiste oben rechts (z. B. „2 / 6 erledigt · 33 %“). Das Besondere: Du musst nichts abhaken. Jeder Schritt prueft selbst, ob er erledigt ist, und schaltet dann automatisch auf ein gruenes „Erledigt“-Haekchen um. Die sechs Schritte:
  • Website erstellen – gilt als erledigt, sobald du mindestens eine Website hast. Der Button heisst dann „Websites verwalten“, vorher „Jetzt loslegen“.
  • Deine Marke gestalten – fuehrt zu den Projekt-Einstellungen. Dort legst du Logo und Markenfarbe fest. Der Schritt gilt als erledigt, sobald du die Markenfarbe vom Standard-Teal auf etwas Eigenes aenderst.
  • Kontakte aufbauen – erledigt, sobald der erste Kontakt im CRM liegt.
  • Newsletter versenden – erledigt, sobald du die erste E-Mail-Kampagne angelegt hast.
  • Shop einrichten – erledigt, sobald das erste Produkt existiert.
  • Domain verbinden & live gehen – erledigt, sobald eine deiner Websites eine eigene Domain hinterlegt hat.
Jede Karte ist anklickbar und bringt dich genau an die Stelle, wo du den Schritt erledigst. Hast du alle sechs geschafft, wechselt die Ueberschrift auf „Deine Marke steht“ und die Leiste steht auf 100 %. Der Guide ist als Reihenfolge gedacht, aber keine Pflicht: Du kannst genauso gut mit dem Shop anfangen und die Domain zuletzt anschliessen – die Haekchen richten sich rein danach, was schon da ist.

Kurz zusammengefasst

Das Dashboard rechnet nichts schoen. Es zeigt dir den echten Stand deines aktiven Projekts und gibt dir mit Kacheln, Schnellaktionen und dem Guide drei Wege, mit einem Klick weiterzuarbeiten. Fuer jedes Projekt getrennt – wechselst du das Projekt, wechseln auch alle Zahlen.
Häufige Fragen
Weil die Kacheln nur echte Daten dieses einen Projekts zaehlen, nichts wird erfunden. Websites und Kontakte anlegen erhoeht die entsprechenden Zahlen, aber Bestellungen und Umsatz steigen erst, wenn im Shop tatsaechlich eine Bestellung eingeht. 0 ist also der normale Startwert, kein Fehler.
Sehr wahrscheinlich hast du oben links das Projekt gewechselt. Das Dashboard zeigt immer nur das gerade aktive Projekt, und die Daten sind strikt pro Projekt getrennt. Wechsle zurueck zum vorherigen Projekt im Umschalter oben links, dann sind deine gewohnten Zahlen wieder da.
Klick auf die Karte, du landest in den Projekt-Einstellungen. Aendere dort die Markenfarbe vom voreingestellten Teal auf eine andere Farbe (Palette oder eigener Farbwert) und speichere. Sobald die Farbe nicht mehr der Standard ist, springt der Schritt auf 'Erledigt'. Ein Logo hochzuladen ist empfehlenswert, entscheidend fuer das Haekchen ist aber die geaenderte Farbe.
Nein. Die Reihenfolge ist ein sinnvoller Vorschlag, mehr nicht. Jeder Schritt prueft unabhaengig, ob er erledigt ist. Du kannst zuerst den Shop bestuecken und die Website spaeter bauen, die Haekchen richten sich nur danach, was schon existiert.
Nein, die Schritte lassen sich nicht von Hand abhaken oder wegklicken. Sie werden automatisch aus deinen echten Daten berechnet. Ein Schritt, den du nicht nutzt (etwa der Shop, wenn du gar nichts verkaufst), bleibt einfach offen, das ist kein Problem und blockiert nichts.
Beide fuehren zum selben Website-Assistenten unter /studio/websites/neu. Der Button oben rechts ist die immer sichtbare Hauptaktion im Seitenkopf, die Schnellaktion darunter ist Teil der Vierer-Reihe. Doppelt gemoppelt, aber so hast du den haeufigsten naechsten Schritt immer griffbereit, egal wohin du gerade schaust.
Sie zeigt, wie viele der sechs Aufbau-Schritte schon erledigt sind, z.B. '2 / 6 erledigt' entspricht 33 Prozent. Sobald alle sechs geschafft sind, steht sie auf 100 Prozent und die Ueberschrift wechselt zu 'Deine Marke steht'.
BirdBuild hat bewusst keine eigene Besucher-Statistik. Verbinde stattdessen Google Analytics in den Website-Einstellungen (Bereich Analytics) – dort siehst du Herkunft, Seitenaufrufe und Verweildauer. Achte darauf, den Cookie-Banner einzuschalten, damit die Messung erst nach Zustimmung startet. Im Studio selbst siehst du auf dem Dashboard deine Umsätze, Bestellungen, Kontakte und Termine.

Projekte

Ein Projekt ist in BirdBuild deine abgeschlossene Arbeitswelt: Websites, Kontakte, E-Mails, Shop, Termine und alles andere gehören immer genau einem Projekt und bleiben sauber von den anderen getrennt. So verwaltest du mehrere Kunden oder Marken in einem Login, ohne dass sich etwas vermischt. Hier zeige ich dir, wie du Projekte anlegst, zwischen ihnen wechselst und ihre Grundeinstellungen pflegst.

Was ein Projekt eigentlich ist

Denk dir ein Projekt als eigenen Mandanten. Jede Website, jeder Kontakt, jede E-Mail-Kampagne und jede Bestellung gehört immer genau einem Projekt und wird ausschließlich darüber gefiltert. Zwischen zwei Projekten läuft nichts über: Ein Kontakt aus „Café Sonnenschein“ taucht niemals in den Kontakten deines zweiten Projekts auf. Dein Konto darüber ist nur die Klammer für Anmeldung, Team und Abrechnung – die Inhalte selbst liegen immer im Projekt.

Den Projekt-Umschalter finden

Oben in der Seitenleiste des Studios siehst du eine Pille mit Logo (oder den Initialen auf der Markenfarbe), dem Projektnamen und darunter der Adresse, zum Beispiel cafe-sonnenschein.birdbuild.net. Klick darauf, dann klappt eine Liste all deiner Projekte auf. Das aktive Projekt hat einen Haken. Ist die Seitenleiste eingeklappt, zeigt BirdBuild stattdessen eine schmale Leiste mit kleinen Projekt-Kacheln – ein Klick darauf wechselt sofort.

Zwischen Projekten wechseln

Im aufgeklappten Umschalter auf das gewünschte Projekt klicken, das war's. BirdBuild macht es aktiv und bringt dich danach auf die Projekt-Übersicht (das Studio-Dashboard). Das ist Absicht: Nach dem Wechsel landest du nie auf einer Unterseite, die es im neuen Projekt vielleicht gar nicht gibt. Ab jetzt beziehen sich alle Bereiche – Websites, CRM, E-Mails, Shop – auf das neu gewählte Projekt.

Ein neues Projekt anlegen

Öffne den Umschalter und klick unten auf Neues Projekt. Auf der Anlege-Seite füllst du aus:
  • Projektname – zum Beispiel „Café Sonnenschein“. Während du tippst, siehst du direkt darunter die Adresse, die daraus wird, etwa cafe-sonnenschein.birdbuild.net. Umlaute werden dabei automatisch umgeschrieben (ä wird zu ae und so weiter).
  • Markenfarbe – wähl eine der sieben Farbkacheln oder klick das +-Kästchen für eine eigene Farbe per Farbwähler. Die Farbe erscheint später überall dort, wo dein Projekt ohne Logo auftaucht.
  • Sprache und Zeitzone – Deutsch, English, Français oder Italiano; Zeitzone Wien, Berlin oder Zürich.
  • Branche (optional) – etwa „Gastronomie“. Nur eine Notiz, du kannst sie leer lassen.
Klick auf Projekt erstellen. Das neue Projekt ist sofort aktiv und du landest im Dashboard – du kannst also direkt loslegen.

Logo, Name und Farbe später ändern

Die Grundeinstellungen eines Projekts findest du unter Projekt-Einstellungen – entweder über das Drei-Punkte-Menü neben dem Projekt im Umschalter oder direkt im Menü. Im Abschnitt Allgemein kannst du:
  • ein Logo/Icon setzen. Klick auf „Logo hochladen“, dann öffnet sich der Medienbereich – such dort ein Bild aus oder lade eins hoch. Das Logo wird ganz angezeigt (nichts abgeschnitten) und ersetzt die Initialen im Umschalter. Mit „Entfernen“ kommst du zurück zu den Initialen.
  • Projektname, Markenfarbe, Sprache, Zeitzone und Branche anpassen.
Zum Sichern unten rechts auf Änderungen speichern klicken (oder einfach Cmd/Strg+S drücken). Kurz erscheint „Gespeichert“, und Name beziehungsweise Farbe aktualisieren sich sofort im Umschalter – du musst die Seite nicht neu laden.
Nur schnell umbenennen? Dafür gibt es im Drei-Punkte-Menü neben dem Projekt den Punkt Umbenennen – praktisch, wenn du sonst nichts ändern willst.

Ein Projekt löschen

Ganz unten in den Projekt-Einstellungen liegt die Gefahrenzone. Ein Klick auf „Projekt löschen“ fragt noch einmal nach und entfernt dann wirklich alles, was zu diesem Projekt gehört: Websites, Kontakte, E-Mails, Shop mit Bestellungen, Dateien und auch hinterlegte Zugangsdaten wie Zahlungs-Schlüssel. Das lässt sich nicht rückgängig machen. Ein Punkt noch: Dein letztes verbliebenes Projekt kannst du nicht löschen – es muss immer mindestens eins übrig bleiben.
Häufige Fragen
Ein Projekt reicht völlig, wenn du nur eine Marke oder einen Kunden betreust. Mehrere Projekte lohnen sich, sobald du getrennte Welten brauchst: etwa je einen eigenen Bereich pro Agentur-Kunde. Alles bleibt strikt getrennt – Kontakte, E-Mails, Shop und Statistiken eines Projekts sind in keinem anderen sichtbar.
Nein. Das Projekt ist die Trennlinie. Jeder Kontakt, jede Kampagne, jede Bestellung hängt fest an einem Projekt und wird ausschließlich dort angezeigt. Wenn dir Daten fehlen, prüf zuerst oben im Umschalter, ob wirklich das richtige Projekt aktiv ist.
An der Pille oben in der Seitenleiste: Sie zeigt Logo beziehungsweise Initialen, den Projektnamen und die Adresse (zum Beispiel cafe-sonnenschein.birdbuild.net). Im aufgeklappten Umschalter hat das aktive Projekt zusätzlich einen Haken.
Nicht direkt – die Adresse wird automatisch aus dem Projektnamen gebildet. Benennst du das Projekt um, ändert sich der Slug entsprechend mit. Umlaute und Sonderzeichen werden dabei sauber umgeschrieben, „Café Sonnenschein“ wird also zu cafe-sonnenschein.birdbuild.net.
Es verschwindet komplett samt allen Inhalten: Websites, Seiten, Kontakte, Listen, E-Mail-Kampagnen und Vorlagen, Formulare und Eingänge, Shop mit Produkten und Bestellungen, Dateien im Medienbereich und hinterlegte Zugangsdaten. Das ist endgültig und nicht wiederherstellbar – sichere vorher, was du behalten willst.
Damit du nie in einem leeren Konto ohne Arbeitsbereich landest. Es muss immer mindestens ein Projekt übrig bleiben. Wenn du dein aktuelles loswerden willst, leg zuerst ein neues an und lösche dann das alte.
Nein. Logo und Markenfarbe in den Projekt-Einstellungen sind nur zur Wiedererkennung im Studio – sie erscheinen im Projekt-Umschalter. Das Design deiner tatsächlichen Website legst du im Builder fest, das ist davon unabhängig.

Der Studio-Rundgang

Der Studio-Rundgang ist eine interaktive Einführung, die dich beim allerersten Login mit einem Spotlight Schritt für Schritt durch jeden Bereich deines Studios führt. So siehst du direkt an der echten Oberfläche, wo Website, Shop, Kontakte, E-Mails und alles andere zu finden sind.

Was der Rundgang macht

Beim ersten Anmelden startet der Rundgang von allein. Er legt sich über dein Studio, dunkelt den Hintergrund ab und hebt nacheinander ein echtes Bedienelement hell hervor. Daneben erscheint eine Sprechblase, die kurz erklärt, wofür der Bereich gut ist. Oben in der Sprechblase läuft ein Fortschrittsbalken, dazu siehst du eine Zählung wie 3 / 20, damit du immer weißt, wie weit du bist. Es ist wirklich dein eigenes Studio, das du dabei siehst, keine nachgebaute Demo.

So klickst du dich durch

Mit Weiter gehst du zum nächsten Halt, mit Zurück einen Schritt retour. Genauso funktionieren die Pfeiltasten ← und → auf der Tastatur. Schließen kannst du jederzeit über das × oben rechts, über die Taste Esc oder über den Link Rundgang überspringen unten in der Sprechblase. Während der Rundgang läuft, ist die Seite dahinter gesperrt, damit du dich ganz auf die Erklärung konzentrieren kannst.

Welche Bereiche gezeigt werden

Der Rundgang deckt der Reihe nach das ganze Studio ab. Nacheinander sind das:
  • der Projekt-Umschalter oben, mit dem du zwischen deinen Projekten wechselst
  • Dashboard, Websites und Dateien
  • Onlineshop und Bestellungen
  • Termine & Buchung, Verkaufstrichter und Rechtstexte
  • Kontakte (CRM), E-Mail-Marketing und Automatisierungen
  • Community & Kurse, Affiliate und Agentur & Partner
  • zum Schluss die Suche oben und dein Konto & Einstellungen rechts
Ist ein Bereich bei dir gerade nicht sichtbar, etwa auf dem Handy, wo die Seitenleiste ausgeblendet ist, oder weil ein Bereich für deinen Tarif nicht freigeschaltet ist, überspringt der Rundgang diesen Halt einfach und macht beim nächsten sichtbaren weiter.

Anfang und Ende

Los geht es mit einer Willkommenskarte in der Mitte, die dich mit Namen begrüßt. Dort startest du mit Los geht's oder klickst gleich auf Überspringen. Am Ende landest du auf der Abschlusskarte: Von dort kannst du mit Erstes Projekt erstellen direkt loslegen (der Dialog für ein neues Projekt öffnet sich) oder mit Zum Dashboard ohne weitere Schritte ins Studio wechseln.

Den Rundgang jederzeit neu starten

Der Rundgang erscheint nur beim ersten Mal von selbst. Danach findest du ihn jederzeit wieder: Geh auf Studio → Einstellungen (/studio/einstellungen), im Abschnitt Allgemein gibt es die Karte Studio-Rundgang. Ein Klick auf Rundgang starten öffnet die Tour erneut von vorne, egal wo du dich gerade im Studio befindest.
Häufige Fragen
Ja. Er startet nur beim allerersten Anmelden automatisch. Sobald du ihn einmal durchgeklickt, geschlossen oder übersprungen hast, taucht er nicht mehr von selbst auf. Du kannst ihn aber jederzeit über Studio → Einstellungen → Allgemein → Karte Studio-Rundgang → Rundgang starten wieder aufrufen.
Abbrechen kannst du jederzeit über das × oben rechts, die Esc-Taste oder den Link Rundgang überspringen. Ein Fortsetzen an genau der Stelle gibt es nicht: Wenn du ihn über den Knopf in den Einstellungen neu startest, beginnt er wieder bei der Willkommenskarte.
Der Rundgang zeigt nur, was gerade sichtbar ist. Auf dem Handy ist die Seitenleiste ausgeblendet, und manche Bereiche wie Agentur oder Affiliate sind je nach Tarif nicht freigeschaltet. Solche Halte lässt er automatisch aus und macht beim nächsten sichtbaren Bereich weiter.
Nein. Am Ende hast du die Wahl: Mit Erstes Projekt erstellen öffnest du direkt den Dialog für ein neues Projekt, mit Zum Dashboard gehst du ohne weitere Schritte ins Studio. Ein Projekt kannst du auch später jederzeit über den Projekt-Umschalter oben anlegen.

Website & Builder

Website-Builder: Grundlagen

Der Builder ist das Herz von BirdBuild: Du baust deine Seite direkt in der echten Vorschau (WYSIWYG) aus vier Bausteinen – Sektion, Zeile, Spalte und Modul. Hier lernst du, wie du Elemente einfügst, per Klick oder Drag&Drop umsortierst, über das Design-Panel gestaltest und Schritte im Verlauf zurücknimmst.

Die Fläche ist die Website

Zwischen den Werkzeugleisten und deiner Seite ist kein leerer Rand mehr: Die Bearbeitungsfläche ist die Website, von Kante zu Kante. Auf breiten Bildschirmen wird die Seite dafür passend vergrößert dargestellt – das Layout bleibt exakt das Desktop-Layout, es wird nur größer gezeichnet. In der Handy- und Tablet-Ansicht bleibt der schmale Rahmen natürlich schmal; nur so siehst du, wie die Seite auf einem Gerät dieser Breite wirkt.
Alles, was über der Seite schwebt, bleibt innerhalb dieses Rahmens: die Text-Formatierungsleiste, die beim Markieren erscheint, und das Menü beim Rechtsklick auf ein Element. Ist über der Markierung kein Platz mehr, klappt die Leiste darunter statt über den Rand hinaus. In der Handy-Ansicht wird sie schmaler und bricht um, damit sie in den Geräte-Rahmen passt. Kurz: Was du siehst, kannst du auch anklicken.

Die vier Bausteine verstehen

Jede Seite steckt in vier verschachtelten Ebenen, die im Builder farblich getrennt sind. Ganz außen liegt die Sektion (teal) – ein waagerechter Streifen über die volle Breite. Darin sitzt mindestens eine Zeile (mint), die du in Spalten (grau) aufteilst. In jede Spalte kommen die Module (dunkelgrau): der eigentliche Inhalt, also Überschrift, Text, Bild, Button und so weiter. Merk dir die Reihenfolge Sektion, Zeile, Spalte, Modul. Fährst du mit der Maus über ein Element, erscheint oben links sein farbiges Namensschild – so weißt du immer, auf welcher Ebene du gerade bist.

Sektion, Zeile und Module einfügen

Bei einer leeren Seite klickst du auf den großen Button Sektion hinzufügen in der Mitte. Dann fügst du eine Zeile ein und wählst im Dialog Spalten-Layout wählen, wie sie aufgeteilt sein soll. Es gibt 8 Vorlagen: 1 Spalte, 1/2 + 1/2, drei gleiche Drittel, viermal 1/4, 1/3 + 2/3, 2/3 + 1/3, 1/4 + 3/4 und 1/4 + 1/2 + 1/4. Sobald die Zeile steht, öffnet sich automatisch die Modul-Auswahl für die erste Spalte.
Im Fenster Modul hinzufügen hast du 47 Bausteine, nach Kategorien sortiert (Basis, Layout & Aufbau, Medien, Marketing & Conversion, Kontakt & Info, Weitere). Am schnellsten geht es über das Suchfeld oben: tippe zum Beispiel button, steuere mit den Pfeiltasten und drück Enter – das Modul landet sofort in der Spalte. Zwischen zwei bestehenden Elementen fügst du über die runden +-Buttons am oberen oder unteren Rand etwas darüber oder darunter ein. In einer leeren Spalte klickst du einfach auf das + in der Mitte.

Elemente auswählen, verschieben, duplizieren, löschen

Klick ein Element an, dann erscheint am oberen Rand seine farbige Werkzeugleiste. Dort findest du (von links): den Greifer zum Ziehen, Nach oben, Nach unten, Duplizieren und Löschen. Bei einer Zeile kommt links noch das Symbol Spalten-Layout dazu – damit änderst du das Spalten-Raster nachträglich; bestehende Inhalte werden dabei auf die neuen Spalten verteilt.
Zum Umsortieren per Drag&Drop packst du das Element am Greifer und ziehst es an die neue Stelle. Eine Einfügelinie zeigt dir, wo es landet – funktioniert auch über Spalten- und Sektionsgrenzen hinweg. Spalten selbst ordnest du nicht per Drag, sondern über das Spalten-Layout. Ein Rechtsklick auf jedes Element öffnet zusätzlich ein Menü mit Kopieren, Einfügen, Duplizieren, Sektion darüber/darunter und Löschen.

Anordnung der Bewertungen

Beim Google-Bewertungen-Baustein wählst du zwischen Raster (feste Spaltenzahl), Liste (untereinander) und Reihe. „Reihe“ setzt so viele Karten nebeneinander, wie wirklich hineinpassen – der Rest rückt in die nächste Zeile. Es wird nie eine Karte abgeschnitten, auch nicht in einer schmalen Spalte oder auf dem Handy.

Einstellungen einer Gruppe zurücksetzen

Jede Einstellungs-Gruppe (Hintergrund & Farben, Abstände & Ecken, Rahmen & Schatten, Bilder, Raster …) hat oben rechts drei Punkte. Dahinter liegt Zurücksetzen: Es leert alle Werte dieser einen Gruppe und stellt damit den Standard wieder her, ohne die übrigen Gruppen anzufassen. Weil das mehrere Werte auf einmal verwirft, fragt der Eintrag beim ersten Klick nach (Wirklich zurücksetzen?) – und rückgängig machen kannst du es danach immer noch.

Farben wählen

Überall, wo du eine Farbe einstellst, öffnet dasselbe Fenster. Oben siehst du die aktuelle Farbe, daneben das Eingabefeld für den Farbwert – dort kannst du Hex tippen (#0d9488 oder kurz #0d9) oder ein rgb(…) aus der Zwischenablage einfügen. Rechts daneben liegt in Chrome und Edge die Pipette: damit nimmst du eine Farbe direkt vom Bildschirm auf.
Darunter das Farbfeld und drei Regler: Farbton, Sättigung und Helligkeit. Der Farbton-Regler ändert wirklich nur den Farbton – deine Sättigung und Helligkeit bleiben stehen. Aus einem Grau oder Weiß kommst du über den Sättigungsregler heraus. Alle drei lassen sich mit den Pfeiltasten fein einstellen (mit Umschalt in größeren Schritten).
Ganz unten stehen die Website-Farben (die Farben, die auf deiner Seite schon vorkommen), die zuletzt verwendeten und die feste Palette. Der Knopf Zurück holt die Farbe zurück, die beim Öffnen eingestellt war; Keine Farbe leert das Feld. Escape oder ein Klick daneben schließt das Fenster.

Stil und Einstellungen übertragen

Im Rechtsklick-Menü stehen zwei Paare, die oft verwechselt werden:
  • Stil kopieren / einfügen überträgt nur das Aussehen – Farben, Abstände, Ecken, Ausrichtung. Das geht über Bausteinarten hinweg: Du kannst den Stil einer Überschrift auf einen Button legen. Nach dem Einfügen sieht das Ziel genau wie die Quelle aus; Werte, die die Quelle nicht gesetzt hat, werden am Ziel entfernt statt beibehalten.
  • Einstellungen kopieren / einfügen überträgt die komplette Konfiguration eines Bausteins – Inhalt, Stil und die Werte aus dem Tab „Erweitert". Das funktioniert nur zwischen Bausteinen derselben Art (Button → Button). Passt die Art nicht, steht der Punkt grau da und nennt dir, was gerade kopiert ist.
Beide Menüpunkte sagen dir, woher der Inhalt stammt („Stil von Überschrift einfügen"). Hat ein Baustein noch gar keine eigenen Stilwerte, ist Stil kopieren ausgegraut – dort gäbe es schlicht nichts zu übertragen. Nach jedem Kopieren blendet der Baukasten unten kurz eine Bestätigung ein.

Text direkt tippen

Überschriften und Textmodule bearbeitest du direkt im Canvas: klick hinein und tipp los. Sobald du Text markierst, klappt oben die schwebende Text-Leiste auf – mit Fett (B), Kursiv (I), Unterstrichen (U), Durchgestrichen, A− / A+ für kleiner/größer, Ausrichtung links/mitte/rechts, Aufzählung, Schriftart (Aa), Textfarbe und Link einfügen. Mit dem Radiergummi entfernst du eine Formatierung wieder.

Gestalten über das Design-Panel

Wenn ein Element ausgewählt ist, zeigt das rechte Panel drei Reiter: Inhalt, Design und Erweitert. Unter Inhalt stellst du die modul-eigenen Felder ein (bei einer Preis-Tabelle etwa Plan, Preis und Vorteile). Unter Design liegen Hintergrund (Farbe, Verlauf oder Bild), Textfarbe, Ausrichtung, Innenabstand und Eckenradius. Der Reiter Erweitert bietet eine eigene CSS-ID und CSS-Klasse sowie „auf diesem Gerät ausblenden“. Für Farben nutzt du überall den BB-Color-Picker mit Hex-Eingabe und Paletten-Swatches, für Bilder wählst du aus dem Medienbereich.
Wichtig fürs Responsive: Oben in der Leiste schaltest du zwischen Desktop, Tablet und Handy um. Der Design-Reiter bearbeitet immer die gerade gewählte Ansicht – ein Hinweis-Banner sagt dir, für welches Gerät. Handy erbt vom Tablet, Tablet vom Desktop, du überschreibst also nur, was abweichen soll.

Die Werkzeugleiste links

Ganz links im Baukasten liegt eine schmale Leiste mit sechs Punkten. Jeder öffnet ein Feld daneben, ein zweiter Klick schließt es wieder.
  • Ebenen – der Aufbau der Seite als Baum (Sektion → Zeile → Spalte → Baustein). Ein Klick wählt das Element im Canvas aus – praktisch, wenn etwas hinter einem anderen Element liegt.
  • Seiten – alle Seiten der Website, umbenennen, sortieren, Zugriff festlegen.
  • Medien – die Mediathek zum Nachschlagen und Hochladen.
  • Popups – welche Einblendungen es gibt, welche Besucher gerade sehen, ein- und ausschalten und freigeben (siehe unten).
  • Einstellungen – alles, was für die ganze Website gilt: Design, Logo und Tab-Symbol, Ankündigungsleiste, Suchmaschinen-Vorgaben, Statistik & Cookies, Menüs, die aktuelle Seite und der KI-Zugang. Die Bereiche sind zugeklappt; du öffnest nur den, den du brauchst.
  • Unten schaltest du zwischen hellem und dunklem Baukasten um und klappst die Leiste ganz ein, wenn du mehr Platz für die Seite willst.
Ganz unten in der Leiste sitzt die Zwischenablage – dort landen kopierte Sektionen, Zeilen, Spalten und Bausteine; die Zahl am Symbol sagt, wie viele es sind. Ein Klick öffnet die Liste daneben, von dort ziehst oder klickst du ein Element an seinen neuen Platz.

Die Werkzeugleiste links

Ganz links im Baukasten liegt eine schmale Leiste mit sechs Punkten. Jeder öffnet ein Feld daneben, ein zweiter Klick schließt es wieder.
  • Ebenen – der Aufbau der Seite als Baum (Sektion → Zeile → Spalte → Baustein). Ein Klick wählt das Element im Canvas aus – praktisch, wenn etwas hinter einem anderen Element liegt.
  • Seiten – alle Seiten der Website, umbenennen, sortieren, Zugriff festlegen.
  • Medien – die Mediathek zum Nachschlagen und Hochladen.
  • Popups – welche Einblendungen es gibt, welche Besucher gerade sehen, ein- und ausschalten und freigeben (siehe unten).
  • Einstellungen – alles, was für die ganze Website gilt: Design, Logo und Tab-Symbol, Ankündigungsleiste, Suchmaschinen-Vorgaben, Statistik & Cookies, Menüs, die aktuelle Seite und der KI-Zugang. Die Bereiche sind zugeklappt; du öffnest nur den, den du brauchst.
  • Unten schaltest du zwischen hellem und dunklem Baukasten um und klappst die Leiste ganz ein, wenn du mehr Platz für die Seite willst.
Über der Leiste schwebt der Knopf für die Zwischenablage – dort landen kopierte Sektionen, Zeilen, Spalten und Bausteine; die Zahl daran sagt, wie viele es sind. Er weicht zur Seite, sobald du ein Feld öffnest.

Popups

Ein Popup blendet etwas ein, das auf der Seite selbst untergehen würde – ein Rabatt, ein Hinweis, eine Frage. Du findest sie unter Websites → Einstellungen → Popups; sie gelten für die ganze Website, nicht für eine einzelne Seite.
Die Einstellungen sind in Bereiche geteilt, durch die du dich oben durchklickst: Inhalt (was drinsteht), Wann (Auslöser und Häufigkeit), Wem (Seiten, Geräte, Besucher, Zeitraum), Aussehen (Anzeigeart, Farben, Bewegung), Verhalten (Schließen, Scrollen, Zeitlimit) und Experte (eigenes CSS, Webhook). Bei der Anzeigeart Glücksrad kommt ein eigener Bereich Glücksrad dazu. So siehst du immer, was es sonst noch gibt, ohne durch eine lange Liste zu scrollen. Über den Reglern steht ein Satz wie „Nach 5 Sekunden, einmal pro Tag, auf allen Seiten“ – damit erfasst du auf einen Blick, was passieren wird.
Inhalt bearbeiten: Im Bereich „Inhalt“ führt ein Knopf in den Baukasten. Dort gestaltest du das Popup wie eine ganz normale Seite – mit Formular, Countdown, Bild, Video und allem, was du auch sonst verwendest. Brauchst du mehrere Ansichten nacheinander (etwa Willkommen → Formular → Danke), legst du dort weitere Schritte an. Damit Besucher weiterklicken können, stellst du bei einem Knopf im Popup unter „Was tut der Knopf?“ auf Weiter, Zurück oder Schließen.
Glücksrad: Im Bereich „Glücksrad“ legst du die Felder an – Beschriftung, Farbe, Gewinn und Gewicht. Als Gewinn wählst du direkt einen echten Shop-Rabatt aus deiner Rabatt-Liste (oder „Niete“ für ein Feld ohne Gewinn); ein grüner Haken bestätigt, dass der Code an der Kasse gültig ist. Dreht jemand einen Gewinn, wird der Code angezeigt und auf dem Weg zur Kasse automatisch ins Rabattfeld übernommen und angewendet – abtippen muss niemand. Wer lieber einen freien Code vergibt, wählt „Eigener Code“; steht dahinter kein aktiver Shop-Rabatt, warnt BirdBuild rechtzeitig. Das Gewicht bestimmt die Chance; die tatsächliche Wahrscheinlichkeit steht in Prozent daneben, und die Größe eines Feldes auf dem Rad folgt ihr. Mit „Erst nach dem Absenden drehen“ darf erst gedreht werden, wenn das Formular abgeschickt ist – der übliche Tausch E-Mail gegen Gewinnchance.
Es gibt acht Vorlagen (Newsletter mit Rabatt, Angebot beim Verlassen, Hinweisleiste, Glücksrad …). Sie bringen passende Einstellungen gleich mit.
Ein Schalter, mehr nicht: Steht ein Popup auf An, sehen Besucher es – sofort, ohne einen zweiten Schritt. Steht es auf Aus, sieht es niemand und du kannst in Ruhe daran bauen. Gespeichert wird automatisch. (Vorausgesetzt natürlich, die Website selbst ist veröffentlicht – sonst sieht niemand irgendetwas davon.)
Mit Ansehen öffnest du deine Website mit genau diesem Popup – auch wenn es gerade auf Aus steht und auch dann, wenn du es heute schon gesehen hast. Das Ansehen verbraucht die Häufigkeit nicht.

Die Werkzeugleiste links

Ganz links im Baukasten liegt eine schmale Leiste mit sechs Punkten. Jeder öffnet ein Feld daneben, ein zweiter Klick schließt es wieder.
  • Ebenen – der Aufbau der Seite als Baum (Sektion → Zeile → Spalte → Baustein). Ein Klick wählt das Element im Canvas aus – praktisch, wenn etwas hinter einem anderen Element liegt.
  • Seiten – alle Seiten der Website, umbenennen, sortieren, Zugriff festlegen.
  • Medien – die Mediathek zum Nachschlagen und Hochladen.
  • Popups – welche Einblendungen es gibt, welche Besucher gerade sehen, ein- und ausschalten und freigeben (siehe unten).
  • Einstellungen – alles, was für die ganze Website gilt: Design, Logo und Tab-Symbol, Ankündigungsleiste, Suchmaschinen-Vorgaben, Statistik & Cookies, Menüs, die aktuelle Seite und der KI-Zugang. Die Bereiche sind zugeklappt; du öffnest nur den, den du brauchst.
  • Unten schaltest du zwischen hellem und dunklem Baukasten um und klappst die Leiste ganz ein, wenn du mehr Platz für die Seite willst.
Ganz unten in der Leiste sitzt die Zwischenablage – dort landen kopierte Sektionen, Zeilen, Spalten und Bausteine; die Zahl am Symbol sagt, wie viele es sind. Ein Klick öffnet die Liste daneben, von dort ziehst oder klickst du ein Element an seinen neuen Platz.

Die Werkzeugleiste links

Ganz links im Baukasten liegt eine schmale Leiste mit sechs Punkten. Jeder öffnet ein Feld daneben, ein zweiter Klick schließt es wieder.
  • Ebenen – der Aufbau der Seite als Baum (Sektion → Zeile → Spalte → Baustein). Ein Klick wählt das Element im Canvas aus – praktisch, wenn etwas hinter einem anderen Element liegt.
  • Seiten – alle Seiten der Website, umbenennen, sortieren, Zugriff festlegen.
  • Medien – die Mediathek zum Nachschlagen und Hochladen.
  • Popups – welche Einblendungen es gibt, welche Besucher gerade sehen, ein- und ausschalten und freigeben (siehe unten).
  • Einstellungen – alles, was für die ganze Website gilt: Design, Logo und Tab-Symbol, Ankündigungsleiste, Suchmaschinen-Vorgaben, Statistik & Cookies, Menüs, die aktuelle Seite und der KI-Zugang. Die Bereiche sind zugeklappt; du öffnest nur den, den du brauchst.
  • Unten schaltest du zwischen hellem und dunklem Baukasten um und klappst die Leiste ganz ein, wenn du mehr Platz für die Seite willst.
Über der Leiste schwebt der Knopf für die Zwischenablage – dort landen kopierte Sektionen, Zeilen, Spalten und Bausteine; die Zahl daran sagt, wie viele es sind. Er weicht zur Seite, sobald du ein Feld öffnest.

Popups

Ein Popup blendet etwas ein, das auf der Seite selbst untergehen würde – ein Rabatt, ein Hinweis, eine Frage. Du findest sie unter Websites → Einstellungen → Popups (Abschnitt „Popups“, Knopf „Popups verwalten“); sie gelten für die ganze Website, nicht für eine einzelne Seite. Wie viele du anlegst, ist nicht begrenzt.
Anzeigearten: Fenster (mittig, Seite abgedunkelt), Karte in der Ecke, Schublade (seitlich, volle Höhe), Vollbild, Leiste (schmal oben oder unten, blockiert nichts) und Glücksrad.
Wann es erscheint: nach einigen Sekunden, ab einer Scrolltiefe, beim Verlassen der Seite (auf dem Handy über Hochwischen erkannt), sobald ein bestimmtes Element sichtbar wird, bei Klick auf ein Element, bei Untätigkeit, sofort – oder über ein eigenes JavaScript-Ereignis. Dazu stellst du ein, wie oft jemand dasselbe Popup sehen darf (einmal pro Besuch, pro Tag, alle paar Tage, nur einmal) und wer es überhaupt bekommt (bestimmte Seiten, Geräte, neue oder wiederkehrende Besucher, Herkunft, UTM-Parameter, Zeitraum).
Anmeldungen: Enthält dein Popup ein Formular, wähl oben eine Kontaktliste – das gilt dann für alle Formulare in diesem Popup, du musst es nicht an jedem Baustein einzeln setzen. Wer sich einträgt, landet als Kontakt in dieser Liste und bekommt das Kennzeichen „Newsletter“.
Prüfliste: Über den Reglern erscheinen Hinweise, wenn etwas nicht stimmt – etwa wenn es keinen Weg aus dem Popup heraus gibt, wenn Anmeldungen nirgends landen oder wenn ein Popup sofort und auf jeder Seite erscheint. Wo es sinnvoll ist, steht gleich ein Knopf daneben, der das Problem behebt.
Die Einstellungen sind in Bereiche geteilt, durch die du dich oben durchklickst: Inhalt (was drinsteht), Wann (Auslöser und Häufigkeit), Wem (Seiten, Geräte, Besucher, Zeitraum), Aussehen (Anzeigeart, Farben, Bewegung), Verhalten (Schließen, Scrollen, Zeitlimit) und Experte (eigenes CSS, Webhook). Bei der Anzeigeart Glücksrad kommt ein eigener Bereich Glücksrad dazu. So siehst du immer, was es sonst noch gibt, ohne durch eine lange Liste zu scrollen. Über den Reglern steht ein Satz wie „Nach 5 Sekunden, einmal pro Tag, auf allen Seiten“ – damit erfasst du auf einen Blick, was passieren wird.
Inhalt bearbeiten: Im Bereich „Inhalt“ führt ein Knopf in den Baukasten. Dort gestaltest du das Popup wie eine ganz normale Seite – mit Formular, Countdown, Bild, Video und allem, was du auch sonst verwendest. Brauchst du mehrere Ansichten nacheinander (etwa Willkommen → Formular → Danke), legst du dort weitere Schritte an. Damit Besucher weiterklicken können, stellst du bei einem Knopf im Popup unter „Was tut der Knopf?“ auf Weiter, Zurück oder Schließen.
Glücksrad: Im Bereich „Glücksrad“ legst du die Felder an – Beschriftung, Farbe, Gewinn und Gewicht. Als Gewinn wählst du direkt einen echten Shop-Rabatt aus deiner Rabatt-Liste (oder „Niete“ für ein Feld ohne Gewinn); ein grüner Haken bestätigt, dass der Code an der Kasse gültig ist. Dreht jemand einen Gewinn, wird der Code angezeigt und auf dem Weg zur Kasse automatisch ins Rabattfeld übernommen und angewendet – abtippen muss niemand. Wer lieber einen freien Code vergibt, wählt „Eigener Code“; steht dahinter kein aktiver Shop-Rabatt, warnt BirdBuild rechtzeitig. Das Gewicht bestimmt die Chance; die tatsächliche Wahrscheinlichkeit steht in Prozent daneben, und die Größe eines Feldes auf dem Rad folgt ihr. Mit „Erst nach dem Absenden drehen“ darf erst gedreht werden, wenn das Formular abgeschickt ist – der übliche Tausch E-Mail gegen Gewinnchance.
Es gibt acht Vorlagen (Newsletter mit Rabatt, Angebot beim Verlassen, Hinweisleiste, Glücksrad …). Sie bringen passende Einstellungen gleich mit.
Ein Schalter, mehr nicht: Steht ein Popup auf An, sehen Besucher es – sofort, ohne einen zweiten Schritt. Steht es auf Aus, sieht es niemand und du kannst in Ruhe daran bauen. Gespeichert wird automatisch. (Vorausgesetzt natürlich, die Website selbst ist veröffentlicht – sonst sieht niemand irgendetwas davon.)
Mit Ansehen öffnest du deine Website mit genau diesem Popup – auch wenn es gerade auf Aus steht und auch dann, wenn du es heute schon gesehen hast. Das Ansehen verbraucht die Häufigkeit nicht.

Die Werkzeugleiste links

Ganz links im Baukasten liegt eine schmale Leiste mit sechs Punkten. Jeder öffnet ein Feld daneben, ein zweiter Klick schließt es wieder.
  • Ebenen – der Aufbau der Seite als Baum (Sektion → Zeile → Spalte → Baustein). Ein Klick wählt das Element im Canvas aus – praktisch, wenn etwas hinter einem anderen Element liegt.
  • Seiten – alle Seiten der Website, umbenennen, sortieren, Zugriff festlegen.
  • Medien – die Mediathek zum Nachschlagen und Hochladen.
  • Popups – welche Einblendungen es gibt, welche Besucher gerade sehen, ein- und ausschalten und freigeben (siehe unten).
  • Einstellungen – alles, was für die ganze Website gilt: Design, Logo und Tab-Symbol, Ankündigungsleiste, Suchmaschinen-Vorgaben, Statistik & Cookies, Menüs, die aktuelle Seite und der KI-Zugang. Die Bereiche sind zugeklappt; du öffnest nur den, den du brauchst.
  • Unten schaltest du zwischen hellem und dunklem Baukasten um und klappst die Leiste ganz ein, wenn du mehr Platz für die Seite willst.
Ganz unten in der Leiste sitzt die Zwischenablage – dort landen kopierte Sektionen, Zeilen, Spalten und Bausteine; die Zahl am Symbol sagt, wie viele es sind. Ein Klick öffnet die Liste daneben, von dort ziehst oder klickst du ein Element an seinen neuen Platz.

Die Werkzeugleiste links

Ganz links im Baukasten liegt eine schmale Leiste mit sechs Punkten. Jeder öffnet ein Feld daneben, ein zweiter Klick schließt es wieder.
  • Ebenen – der Aufbau der Seite als Baum (Sektion → Zeile → Spalte → Baustein). Ein Klick wählt das Element im Canvas aus – praktisch, wenn etwas hinter einem anderen Element liegt.
  • Seiten – alle Seiten der Website, umbenennen, sortieren, Zugriff festlegen.
  • Medien – die Mediathek zum Nachschlagen und Hochladen.
  • Popups – welche Einblendungen es gibt, welche Besucher gerade sehen, ein- und ausschalten und freigeben (siehe unten).
  • Einstellungen – alles, was für die ganze Website gilt: Design, Logo und Tab-Symbol, Ankündigungsleiste, Suchmaschinen-Vorgaben, Statistik & Cookies, Menüs, die aktuelle Seite und der KI-Zugang. Die Bereiche sind zugeklappt; du öffnest nur den, den du brauchst.
  • Unten schaltest du zwischen hellem und dunklem Baukasten um und klappst die Leiste ganz ein, wenn du mehr Platz für die Seite willst.
Über der Leiste schwebt der Knopf für die Zwischenablage – dort landen kopierte Sektionen, Zeilen, Spalten und Bausteine; die Zahl daran sagt, wie viele es sind. Er weicht zur Seite, sobald du ein Feld öffnest.

Popups

Ein Popup blendet etwas ein, das auf der Seite selbst untergehen würde – ein Rabatt, ein Hinweis, eine Frage. Du findest sie unter Websites → Einstellungen → Popups (Abschnitt „Popups“, Knopf „Popups verwalten“); sie gelten für die ganze Website, nicht für eine einzelne Seite. Wie viele du anlegst, ist nicht begrenzt.
Anzeigearten: Fenster (mittig, Seite abgedunkelt), Karte in der Ecke, Schublade (seitlich, volle Höhe), Vollbild, Leiste (schmal oben oder unten, blockiert nichts) und Glücksrad.
Wann es erscheint: nach einigen Sekunden, ab einer Scrolltiefe, beim Verlassen der Seite (auf dem Handy über Hochwischen erkannt), sobald ein bestimmtes Element sichtbar wird, bei Klick auf ein Element, bei Untätigkeit, sofort – oder über ein eigenes JavaScript-Ereignis. Dazu stellst du ein, wie oft jemand dasselbe Popup sehen darf (einmal pro Besuch, pro Tag, alle paar Tage, nur einmal) und wer es überhaupt bekommt (bestimmte Seiten, Geräte, neue oder wiederkehrende Besucher, Herkunft, UTM-Parameter, Zeitraum).
Anmeldungen: Enthält dein Popup ein Formular, wähl oben eine Kontaktliste – das gilt dann für alle Formulare in diesem Popup, du musst es nicht an jedem Baustein einzeln setzen. Wer sich einträgt, landet als Kontakt in dieser Liste und bekommt das Kennzeichen „Newsletter“.
Prüfliste: Über den Reglern erscheinen Hinweise, wenn etwas nicht stimmt – etwa wenn es keinen Weg aus dem Popup heraus gibt, wenn Anmeldungen nirgends landen oder wenn ein Popup sofort und auf jeder Seite erscheint. Wo es sinnvoll ist, steht gleich ein Knopf daneben, der das Problem behebt.
Wenn du ein Popup auswählst, siehst du zuerst eine Übersicht: je Zeile ein Thema und daneben, was gerade eingestellt ist („Sofort beim Laden“, „Einmal pro Besuch“). Kein einziges Eingabefeld – du liest in fünf Sekunden, was das Popup tut. Erst ein Klick auf eine Zeile öffnet dieses eine Thema mit seinen Feldern und einem „Zurück“. Die Themen: Inhalt · Wann & wie oft · Wer sieht es · Aussehen & Platz · Schliessen · Für Fortgeschrittene (und Glücksrad, wenn du diese Anzeigeart gewählt hast).
Wo das Popup erscheint, wählst du unter „Aussehen & Platz“ als Bild aus: mittig, in einer Ecke, als Leiste oben oder unten, als Schublade links oder rechts, im Vollbild oder als Glücksrad. Ein Klick setzt beides – die Art und den Platz. Bei den Anzeigearten mit Platz ringsum (mittig, Vollbild, Glücksrad) kannst du zusätzlich bestimmen, ob der Inhalt oben, unten, links, rechts oder in der Mitte sitzt.
Zeiten und Ähnliches wählst du aus Listen statt sie einzutippen – „Nach 5 Sekunden“, „Nach der Hälfte der Seite“, „Einmal pro Woche“. Brauchst du einen anderen Wert, wählst du „Eigener Wert“. Und unter „Wer sieht es“ hakst du deine Seiten aus einer Liste an, statt Pfade zu tippen.
Es gibt acht Vorlagen (Newsletter mit Rabatt, Angebot beim Verlassen, Hinweisleiste, Glücksrad …). Sie bringen passende Einstellungen gleich mit. Der Inhalt ist ein ganz normaler Baukasten-Bereich: Formular, Countdown, Bild, Video – alles, was du auch auf einer Seite verwendest.
Vorschau: Rechts steht durchgehend eine Vorschau – sie zeigt das Popup an seiner echten Position über einer angedeuteten Seite, mit derselben Breite, Abdunklung und Farbe wie später live. Oben rechts schaltest du zwischen Rechner und Handy um; das lohnt sich, weil eine Box, die am Bildschirm ein Kärtchen ist, auf dem Telefon die halbe Seite einnimmt. Die Vorschau ist ein Standbild des ersten Schritts und lässt sich nicht bedienen – Auslöser, Bewegung und Häufigkeit siehst du über Ansehen.
Mit Ansehen öffnest du deine Website mit genau diesem Popup, auch wenn du es heute schon gesehen hast. Damit Besucher es bekommen, musst du die Website danach veröffentlichen.

Die Werkzeugleiste links

Ganz links im Baukasten liegt eine schmale Leiste mit sechs Punkten. Jeder öffnet ein Feld daneben, ein zweiter Klick schließt es wieder.
  • Ebenen – der Aufbau der Seite als Baum (Sektion → Zeile → Spalte → Baustein). Ein Klick wählt das Element im Canvas aus – praktisch, wenn etwas hinter einem anderen Element liegt.
  • Seiten – alle Seiten der Website, umbenennen, sortieren, Zugriff festlegen.
  • Medien – die Mediathek zum Nachschlagen und Hochladen.
  • Popups – welche Einblendungen es gibt, welche Besucher gerade sehen, ein- und ausschalten und freigeben (siehe unten).
  • Einstellungen – alles, was für die ganze Website gilt: Design, Logo und Tab-Symbol, Ankündigungsleiste, Suchmaschinen-Vorgaben, Statistik & Cookies, Menüs, die aktuelle Seite und der KI-Zugang. Die Bereiche sind zugeklappt; du öffnest nur den, den du brauchst.
  • Unten schaltest du zwischen hellem und dunklem Baukasten um und klappst die Leiste ganz ein, wenn du mehr Platz für die Seite willst.
Ganz unten in der Leiste sitzt die Zwischenablage – dort landen kopierte Sektionen, Zeilen, Spalten und Bausteine; die Zahl am Symbol sagt, wie viele es sind. Ein Klick öffnet die Liste daneben, von dort ziehst oder klickst du ein Element an seinen neuen Platz.

Die Werkzeugleiste links

Ganz links im Baukasten liegt eine schmale Leiste mit sechs Punkten. Jeder öffnet ein Feld daneben, ein zweiter Klick schließt es wieder.
  • Ebenen – der Aufbau der Seite als Baum (Sektion → Zeile → Spalte → Baustein). Ein Klick wählt das Element im Canvas aus – praktisch, wenn etwas hinter einem anderen Element liegt.
  • Seiten – alle Seiten der Website, umbenennen, sortieren, Zugriff festlegen.
  • Medien – die Mediathek zum Nachschlagen und Hochladen.
  • Popups – welche Einblendungen es gibt, welche Besucher gerade sehen, ein- und ausschalten und freigeben (siehe unten).
  • Einstellungen – alles, was für die ganze Website gilt: Design, Logo und Tab-Symbol, Ankündigungsleiste, Suchmaschinen-Vorgaben, Statistik & Cookies, Menüs, die aktuelle Seite und der KI-Zugang. Die Bereiche sind zugeklappt; du öffnest nur den, den du brauchst.
  • Unten schaltest du zwischen hellem und dunklem Baukasten um und klappst die Leiste ganz ein, wenn du mehr Platz für die Seite willst.
Über der Leiste schwebt der Knopf für die Zwischenablage – dort landen kopierte Sektionen, Zeilen, Spalten und Bausteine; die Zahl daran sagt, wie viele es sind. Er weicht zur Seite, sobald du ein Feld öffnest.

Popups

Ein Popup blendet etwas ein, das auf der Seite selbst untergehen würde – ein Rabatt, ein Hinweis, eine Frage. Du findest sie unter Websites → Einstellungen → Popups (Abschnitt „Popups“, Knopf „Popups verwalten“); sie gelten für die ganze Website, nicht für eine einzelne Seite. Wie viele du anlegst, ist nicht begrenzt.
Anzeigearten: Fenster (mittig, Seite abgedunkelt), Karte in der Ecke, Schublade (seitlich, volle Höhe), Vollbild, Leiste (schmal oben oder unten, blockiert nichts) und Glücksrad.
Wann es erscheint: nach einigen Sekunden, ab einer Scrolltiefe, beim Verlassen der Seite (auf dem Handy über Hochwischen erkannt), sobald ein bestimmtes Element sichtbar wird, bei Klick auf ein Element, bei Untätigkeit, sofort – oder über ein eigenes JavaScript-Ereignis. Dazu stellst du ein, wie oft jemand dasselbe Popup sehen darf (einmal pro Besuch, pro Tag, alle paar Tage, nur einmal) und wer es überhaupt bekommt (bestimmte Seiten, Geräte, neue oder wiederkehrende Besucher, Herkunft, UTM-Parameter, Zeitraum).
Anmeldungen: Enthält dein Popup ein Formular, wähl oben eine Kontaktliste – das gilt dann für alle Formulare in diesem Popup, du musst es nicht an jedem Baustein einzeln setzen. Wer sich einträgt, landet als Kontakt in dieser Liste und bekommt das Kennzeichen „Newsletter“.
Prüfliste: Über den Reglern erscheinen Hinweise, wenn etwas nicht stimmt – etwa wenn es keinen Weg aus dem Popup heraus gibt, wenn Anmeldungen nirgends landen oder wenn ein Popup sofort und auf jeder Seite erscheint. Wo es sinnvoll ist, steht gleich ein Knopf daneben, der das Problem behebt.
Wenn du ein Popup auswählst, siehst du zuerst eine Übersicht: je Zeile ein Thema und daneben, was gerade eingestellt ist („Sofort beim Laden“, „Einmal pro Besuch“). Kein einziges Eingabefeld – du liest in fünf Sekunden, was das Popup tut. Erst ein Klick auf eine Zeile öffnet dieses eine Thema mit seinen Feldern und einem „Zurück“. Die Themen: Inhalt · Wann & wie oft · Wer sieht es · Aussehen & Platz · Schliessen · Für Fortgeschrittene (und Glücksrad, wenn du diese Anzeigeart gewählt hast).
Wo das Popup erscheint, wählst du unter „Aussehen & Platz“ als Bild aus: mittig, in einer Ecke, als Leiste oben oder unten, als Schublade links oder rechts, im Vollbild oder als Glücksrad. Ein Klick setzt beides – die Art und den Platz. Bei den Anzeigearten mit Platz ringsum (mittig, Vollbild, Glücksrad) kannst du zusätzlich bestimmen, ob der Inhalt oben, unten, links, rechts oder in der Mitte sitzt.
Zeiten und Ähnliches wählst du aus Listen statt sie einzutippen – „Nach 5 Sekunden“, „Nach der Hälfte der Seite“, „Einmal pro Woche“. Brauchst du einen anderen Wert, wählst du „Eigener Wert“. Und unter „Wer sieht es“ hakst du deine Seiten aus einer Liste an, statt Pfade zu tippen.
Es gibt acht Vorlagen (Newsletter mit Rabatt, Angebot beim Verlassen, Hinweisleiste, Glücksrad …). Sie bringen passende Einstellungen gleich mit. Der Inhalt ist ein ganz normaler Baukasten-Bereich: Formular, Countdown, Bild, Video – alles, was du auch auf einer Seite verwendest.
Speichern und Veröffentlichen sind zwei verschiedene Dinge – das ist der häufigste Stolperstein. Deine Änderungen werden automatisch gespeichert (rechts oben siehst du den Stand, daneben liegt zusätzlich ein Knopf Speichern). Sichtbar für Besucher werden sie aber erst, wenn du auf Veröffentlichen drückst. Ein Popup nur auf „aktiv" zu stellen reicht also nicht – es erscheint auf der Website erst nach dem Freigeben. Die Leiste über der Liste sagt dir jederzeit, wie viele Popups live sind, wie viele aktiv (bereit, aber noch nicht freigegeben) und ob etwas offen ist. An jedem Popup steht dasselbe als Kennzeichen: Live (Besucher sehen es), Bereit (eingeschaltet, erscheint nach dem Freigeben), Noch live (ausgeschaltet, aber noch freigegeben – Besucher sehen es bis zum nächsten Freigeben weiter) oder Pause.
Dieselbe Übersicht liegt auch im Baukasten selbst: in der Leiste links unter Popups. Dort siehst du beim Bauen, welche Einblendungen es gibt und welche gerade laufen, kannst sie ein- und ausschalten und direkt freigeben. Inhalt und Aussehen stellst du weiterhin in der Verwaltung ein – Bearbeiten springt in einem neuen Tab genau zu diesem Popup, damit deine ungespeicherte Arbeit im Baukasten nicht verloren geht.
Ist die Website selbst noch nie veröffentlicht worden, hilft auch das Freigeben der Popups nicht – dann sieht die Seite ohnehin niemand. Die Leiste weist darauf hin.
Vorschau: Ab etwa 1280 Pixel Fensterbreite steht rechts durchgehend eine Vorschau – sie zeigt das Popup an seiner echten Position über einer angedeuteten Seite, mit derselben Breite, Abdunklung und Farbe wie später live. Oben rechts schaltest du zwischen Rechner und Handy um; das lohnt sich, weil eine Box, die am Bildschirm ein Kärtchen ist, auf dem Telefon die halbe Seite einnimmt. Die Vorschau ist ein Standbild des ersten Schritts und lässt sich nicht bedienen – Auslöser, Bewegung und Häufigkeit siehst du über Ansehen.
Mit Ansehen öffnest du deine Website mit genau diesem Popup, auch wenn du es heute schon gesehen hast. Damit Besucher es bekommen, musst du die Website danach veröffentlichen.

Die Werkzeugleiste links

Ganz links im Baukasten liegt eine schmale Leiste mit sechs Punkten. Jeder öffnet ein Feld daneben, ein zweiter Klick schließt es wieder.
  • Ebenen – der Aufbau der Seite als Baum (Sektion → Zeile → Spalte → Baustein). Ein Klick wählt das Element im Canvas aus – praktisch, wenn etwas hinter einem anderen Element liegt.
  • Seiten – alle Seiten der Website, umbenennen, sortieren, Zugriff festlegen.
  • Medien – die Mediathek zum Nachschlagen und Hochladen.
  • Popups – welche Einblendungen es gibt, welche Besucher gerade sehen, ein- und ausschalten und freigeben (siehe unten).
  • Einstellungen – alles, was für die ganze Website gilt: Design, Logo und Tab-Symbol, Ankündigungsleiste, Suchmaschinen-Vorgaben, Statistik & Cookies, Menüs, die aktuelle Seite und der KI-Zugang. Die Bereiche sind zugeklappt; du öffnest nur den, den du brauchst.
  • Unten schaltest du zwischen hellem und dunklem Baukasten um und klappst die Leiste ganz ein, wenn du mehr Platz für die Seite willst.
Über der Leiste schwebt der Knopf für die Zwischenablage – dort landen kopierte Sektionen, Zeilen, Spalten und Bausteine; die Zahl daran sagt, wie viele es sind. Er weicht zur Seite, sobald du ein Feld öffnest.

Popups

Ein Popup blendet etwas ein, das auf der Seite selbst untergehen würde – ein Rabatt, ein Hinweis, eine Frage. Du findest sie unter Websites → Einstellungen → Popups (Abschnitt „Popups“, Knopf „Popups verwalten“); sie gelten für die ganze Website, nicht für eine einzelne Seite. Wie viele du anlegst, ist nicht begrenzt.
Anzeigearten: Fenster (mittig, Seite abgedunkelt), Karte in der Ecke, Schublade (seitlich, volle Höhe), Vollbild, Leiste (schmal oben oder unten, blockiert nichts) und Glücksrad.
Wann es erscheint: nach einigen Sekunden, ab einer Scrolltiefe, beim Verlassen der Seite (auf dem Handy über Hochwischen erkannt), sobald ein bestimmtes Element sichtbar wird, bei Klick auf ein Element, bei Untätigkeit, sofort – oder über ein eigenes JavaScript-Ereignis. Dazu stellst du ein, wie oft jemand dasselbe Popup sehen darf (einmal pro Besuch, pro Tag, alle paar Tage, nur einmal) und wer es überhaupt bekommt (bestimmte Seiten, Geräte, neue oder wiederkehrende Besucher, Herkunft, UTM-Parameter, Zeitraum).
Anmeldungen: Enthält dein Popup ein Formular, wähl oben eine Kontaktliste – das gilt dann für alle Formulare in diesem Popup, du musst es nicht an jedem Baustein einzeln setzen. Wer sich einträgt, landet als Kontakt in dieser Liste und bekommt das Kennzeichen „Newsletter“.
Prüfliste: Über den Reglern erscheinen Hinweise, wenn etwas nicht stimmt – etwa wenn es keinen Weg aus dem Popup heraus gibt, wenn Anmeldungen nirgends landen oder wenn ein Popup sofort und auf jeder Seite erscheint. Wo es sinnvoll ist, steht gleich ein Knopf daneben, der das Problem behebt.
Oben rechts wählst du die Tiefe: Einfach zeigt nur Name, Anzeigeart, Zeitpunkt und Häufigkeit – damit ist ein Popup in einer halben Minute fertig. Erweitert ergänzt Aussehen, Bewegung und Zielgruppe. Experte öffnet eigenes CSS, eigene Ereignisse und einen Webhook. Über der Liste steht immer ein Satz wie „Nach 5 Sekunden, einmal pro Tag, auf allen Seiten“ – so siehst du auf einen Blick, was passieren wird.
Es gibt acht Vorlagen (Newsletter mit Rabatt, Angebot beim Verlassen, Hinweisleiste, Glücksrad …). Sie bringen passende Einstellungen gleich mit. Der Inhalt ist ein ganz normaler Baukasten-Bereich: Formular, Countdown, Bild, Video – alles, was du auch auf einer Seite verwendest.
Speichern und Veröffentlichen sind zwei verschiedene Dinge – das ist der häufigste Stolperstein. Deine Änderungen werden automatisch gespeichert (rechts oben siehst du den Stand, daneben liegt zusätzlich ein Knopf Speichern). Sichtbar für Besucher werden sie aber erst, wenn du auf Veröffentlichen drückst. Ein Popup nur auf „aktiv" zu stellen reicht also nicht – es erscheint auf der Website erst nach dem Freigeben. Die Leiste über der Liste sagt dir jederzeit, wie viele Popups live sind, wie viele aktiv (bereit, aber noch nicht freigegeben) und ob etwas offen ist. An jedem Popup steht dasselbe als Kennzeichen: Live, Bereit oder Pause.
Ist die Website selbst noch nie veröffentlicht worden, hilft auch das Freigeben der Popups nicht – dann sieht die Seite ohnehin niemand. Die Leiste weist darauf hin.
Vorschau: Ab etwa 1280 Pixel Fensterbreite steht rechts durchgehend eine Vorschau – sie zeigt das Popup an seiner echten Position über einer angedeuteten Seite, mit derselben Breite, Abdunklung und Farbe wie später live. Oben rechts schaltest du zwischen Rechner und Handy um; das lohnt sich, weil eine Box, die am Bildschirm ein Kärtchen ist, auf dem Telefon die halbe Seite einnimmt. Die Vorschau ist ein Standbild des ersten Schritts und lässt sich nicht bedienen – Auslöser, Bewegung und Häufigkeit siehst du über Ansehen.
Mit Ansehen öffnest du deine Website mit genau diesem Popup, auch wenn du es heute schon gesehen hast. Damit Besucher es bekommen, musst du die Website danach veröffentlichen.

Rückgängig, speichern, veröffentlichen

Verklickt? Oben rechts machst du mit Rückgängig (Cmd/Strg+Z) und Wiederherstellen Schritte rückgängig. Das Uhr-Symbol daneben öffnet den Bearbeitungsverlauf – eine lesbare Liste aller Änderungen („Text/Inhalt bearbeitet“, „Spalten-Layout geändert“), aus der du per Wiederherstellen gezielt auf einen früheren Stand zurückspringst.
Ein Klick auf Speichern sichert deinen Entwurf – ein Stern (Speichern *) zeigt ungespeicherte Änderungen an. Live geht deine Seite erst mit Veröffentlichen. Der Hinweis „Nicht veröffentlicht“ erinnert dich daran, wenn gespeicherte Änderungen noch nicht online sind. Über das Auge (Vorschau) blendest du alle Bearbeiten-Werkzeuge aus und siehst die Seite genau so wie deine Besucher.
Häufige Fragen
Wähl die Zeile aus und klick in ihrer mint-farbenen Werkzeugleiste ganz links auf das Spalten-Symbol. Im Dialog „Spalten-Layout ändern“ suchst du dir eines der 8 Raster aus (z. B. 1/2 + 1/2 oder 1/3 + 2/3). Deine vorhandenen Module werden automatisch auf die neuen Spalten verteilt.
Die stehen im Reiter Design, nicht in Inhalt. Wähl das Element aus, geh rechts im Panel auf Design und du findest Hintergrund (Farbe, Verlauf, Bild oder Video), Textfarbe, Ausrichtung, Innenabstand und Eckenradius. Der Inhalt-Tab enthält nur die modul-eigenen Felder wie Text, Bild oder Button-Ziel.
Ja – bei jedem Element (Sektion, Zeile, Spalte, Modul). Wähl es aus, geh auf DesignHintergrund & Farben → Reiter Video und füg einen Link ein: einen YouTube- oder Vimeo-Link (Einbett- oder normaler Link) oder eine direkte Videodatei (…/video.mp4). Das Video läuft stumm, automatisch und in Schleife – ohne Titel, Steuerknöpfe, Logo oder Klick, wie ein bewegtes Hintergrundbild; die YouTube-/Vimeo-Bedienelemente werden ausgeblendet. Optional legst du ein Vorschaubild (Fallback) fest und dunkelst das Video ab, damit dein Text darüber lesbar bleibt. Im Baukasten siehst du zur Schonung nur ein Standbild mit dem Hinweis „Video-Hintergrund“ – auf der veröffentlichten Seite läuft das Video.
Speichern legt nur deinen Entwurf ab. Damit die Änderungen für Besucher sichtbar werden, musst du zusätzlich oben rechts auf Veröffentlichen klicken. Ein gelber Hinweis „Nicht veröffentlicht“ erscheint immer dann, wenn es gespeicherte, aber noch nicht live geschaltete Änderungen gibt.
Schalt oben in der Leiste auf die Handy-Ansicht um und ändere dort die Design-Werte. Der Design-Reiter bearbeitet immer nur die gerade gewählte Ansicht – Handy-Werte überschreiben die vom Desktop, ohne ihn anzufassen. Ein Banner im Design-Tab zeigt dir, für welches Gerät du gerade einstellst. Was du nicht extra änderst, wird vom Desktop übernommen. Die Umschaltpunkte auf der fertigen Seite: bis 767 Pixel Bildschirmbreite gelten die Handy-Werte, von 768 bis 1023 die Tablet-Werte, darüber die vom Computer.
Zwei Wege: Entweder klickst du es an und nutzt in der Werkzeugleiste die Pfeile Nach oben / Nach unten. Oder du packst es am Greifer (das erste Symbol in der Leiste) und ziehst es per Drag&Drop an die neue Position – eine Einfügelinie zeigt dir vorher, wo es landet, auch über Spalten- und Sektionsgrenzen hinweg.
Ja. Mit Cmd/Strg+Z (oder dem Rückgängig-Pfeil oben rechts) nimmst du Schritt für Schritt zurück. Für einen gezielten Sprung klickst du auf das Uhr-Symbol: Der Bearbeitungsverlauf listet alle Änderungen benannt auf, und mit „Wiederherstellen“ neben einem Eintrag springst du direkt auf diesen Stand zurück.
Öffne „Modul hinzufügen“ und tipp ins Suchfeld oben, zum Beispiel „formular“, „galerie“ oder „preis“. Die Treffer werden nach Relevanz sortiert; mit den Pfeiltasten wählst du einen aus und mit Enter fügst du ihn direkt ein. Ohne Suche sind die Module nach Kategorien wie Basis, Medien und Marketing & Conversion gruppiert.
Ja. In der oberen Leiste des Baukastens sitzt ein Uhr-Symbol, der Bearbeitungsverlauf. Er zeigt die letzten Änderungen in lesbarer Form, und du kannst auf einen früheren Stand zurückspringen. Denk daran: „Speichern“ sichert nur den Entwurf – öffentlich wird ein Stand erst mit „Veröffentlichen“.
Im Tab „Erweitert“ gibt es unter „Breite in der Sektion“ die Wahl zwischen „Normal“ und „Randlos“. „Normal“ hält das Modul innerhalb der Seitenränder, damit alles auf einer Linie sitzt – das ist die Voreinstellung. „Randlos“ geht bewusst bis an die Kanten des Bildschirms; gedacht für ein Video, eine Karte oder ein Logo-Laufband über die volle Breite. Nur der Hero-Bereich ist von Haus aus randlos. „Randlos“ geht dabei bis zu den Kanten der Seite – nie darüber hinaus, egal wie tief das Modul in Zeilen und Spalten liegt. Wichtig: „Randlos“ und „Max. Breite“ schließen sich aus. Stellst du auf „Randlos“, wird eine gesetzte Breite entfernt; trägst du eine Breite ein, springt das Modul zurück auf „Normal“. Früher blieb der Klick auf „Randlos“ bei gesetzter Breite wirkungslos.

Builder: Module & Elemente

Module sind die einzelnen Bausteine, aus denen du deine Seite zusammensetzt – vom Text über Bilder und Buttons bis zu Preistabellen, Formularen und Buchungswidgets. Über 45 fertige Elemente stehen bereit, jedes mit eigenen Inhalts-Feldern und den drei Standard-Tabs Inhalt, Design und Erweitert. Hier zeigen wir dir, wie du sie einfügst, füllst und gestaltest.

Wie der Aufbau funktioniert

Jede Seite steckt in einer festen Schachtelung: Sektion (teal markiert) enthält eine oder mehrere Zeilen (mint), die Zeile teilt sich in Spalten, und in die Spalten kommen die eigentlichen Module (die Elemente). Editor und veröffentlichte Seite rendern aus demselben Datenmodell – was du im Builder siehst, ist also wirklich das, was live geht.

Ein Modul einfügen

Leg zuerst eine Sektion an (Button „Sektion hinzufügen") und wähl beim Zeilen-Dialog ein Spalten-Layout – etwa „1 Spalte", „½ + ½" oder „⅓ + ⅓ + ⅓". Danach zeigt jede leere Spalte einen runden „Modul hinzufügen"-Button in der Mitte. Klick ihn an: Es öffnet sich das Overlay „Modul hinzufügen".
Dort hast du zwei Wege. Entweder du scrollst durch die Kategorien – Basis (Überschrift, Text, Button, Bild, Icon, Liste, Zitat, Trenner, Abstand), Layout & Aufbau (Navigation, Bild+Text, Karte, Bento, Tabs, Akkordeon, Prozess-Schritte …), Medien (Video, Audio, PDF, Code/HTML, Vorher/Nachher, Logo-Leiste, Laufband, Instagram-Feed, Facebook-Feed), Marketing & Conversion (Call-to-Action, Preis-Tabelle, Testimonial, Google-Bewertungen, Zähler, Countdown …) und Kontakt & Info (Kontaktformular, Termine/Buchung, Newsletter, Team, Map, Öffnungszeiten, Speisekarte …). Oder du tippst oben ins Suchfeld, z. B. „preis", und drückst Enter – das oberste Ergebnis wird eingefügt. Mit den Pfeiltasten springst du durch die Treffer.
Tipp: Es gibt kein fertiges „Hero"-Modul im Picker. Einen Banner baust du aus einzelnen Blöcken – oder du nimmst „Sektion hinzufügen" und wählst eine Hero-Vorlage, deren Überschrift, Text und Buttons danach frei bearbeitbar sind.

Inhalte bearbeiten (Tab „Inhalt")

Klick ein Modul an, dann öffnet sich rechts das Einstellungs-Panel mit drei Tabs. Im ersten, Inhalt, stehen die modul-eigenen Felder. Ein paar Beispiele: Beim Button legst du Beschriftung, Ziel-URL, Stil (Gefüllt / Umrandet / Text) und ein optionales Icon fest. Beim Akkordeon trägst du Frage-Antwort-Paare ein und stellst „Mehrere offen" oder „Nur eins offen" ein. Beim Kontaktformular baust du die Felder selbst zusammen (Text, E-Mail, Telefon, Nachricht, jeweils mit Pflicht-Häkchen und eigenem Fehlertext).
Kürzere Texte gehen auch direkt: Überschriften und Textblöcke kannst du im Canvas doppelklicken und lostippen. Sobald du etwas markierst, erscheint eine schwebende Leiste für Fett, Kursiv, Farbe, Link und Schriftart. Bilder wählst du nie über einen PC-Dialog, sondern immer über den Medienbereich – beim Bild-Modul reicht ein Doppelklick, um ein anderes Bild aus deiner Mediathek zu ziehen.

Aussehen anpassen (Tab „Design")

Im Design-Tab steckt die Gestaltung, für jedes Modul gleich aufgebaut: Farben (Hintergrund, Textfarbe), Schrift & Ausrichtung, Abstände & Ecken (Innenabstand oben/rechts/unten/links plus Eckenradius), Rahmen & Schatten und – bei Karten, Preis-Boxen, Galerien u. Ä. – eine Hover-Animation (Heben, Zoom, Leuchten, Neigen). Unter Einblend-Animation lässt du das Element beim Scrollen sanft erscheinen (von unten, Zoom …), mit Dauer und Verzögerung. Ganz wichtig für Handy: Oben im Design-Tab schaltest du zwischen Desktop / Tablet / Handy um und setzt Werte gezielt pro Gerät – Tablet und Handy überschreiben nur, was du dort änderst.

Verschieben, duplizieren, Feinschliff

Fährst du über ein Modul, taucht oben eine kleine Werkzeugleiste auf: Ziehen (Verschieben), Nach oben / unten, Duplizieren und Löschen. Ein Rechtsklick öffnet zusätzlich ein Menü zum Kopieren und Einfügen. Der dritte Tab, Erweitert, ist für Feinheiten: eigene CSS-ID/Klasse, eigenes CSS pro Modul, das Ausblenden auf einzelnen Geräten und ein Link auf das ganze Element. Denk dran, oben rechts zu speichern – und veröffentliche erst, wenn du zufrieden bist.
Häufige Fragen
Aktuell über 45 Bausteine, aufgeteilt in fünf Kategorien: Basis (Überschrift, Text, Button, Bild, Icon, Liste, Zitat, Trenner, Abstand), Layout & Aufbau (Navigation, Bild+Text, Karte, Bento-Grid, Tabs, Akkordeon, Prozess-Schritte, Form-Trenner, Galerie, Slider), Medien (Video, Audio, PDF, Code/HTML, Vorher/Nachher, Logo-Leiste, Logo-Laufband, Instagram-Feed, Facebook-Feed), Marketing & Conversion (Call-to-Action, Aktionsband, Preis-Tabelle, Testimonial, Sterne-Bewertung, Google-Bewertungen, Zähler, Countdown, Fortschritt, Kreis-Diagramm, Statistik-Band, Icon-Liste) und Kontakt & Info (Kontaktformular, Termine/Buchung, Newsletter, Kontakt-Infos, Social-Icons, Team, Map, Öffnungszeiten, Speisekarte, Portfolio, Tabelle, Hinweisbox, Datei-Download).
Am schnellsten: das falsche Modul über die Werkzeugleiste löschen (Papierkorb-Symbol) und über den „Modul hinzufügen"-Button das richtige einsetzen. Einen Modultyp direkt umwandeln geht nicht – aber deine Spalte und dein Layout bleiben ja bestehen, du füllst nur die eine Stelle neu.
Weil du getrennte Werte pro Gerät setzen kannst. Öffne den Design-Tab und schalte oben von Desktop auf Handy um – dann gelten deine Änderungen (z. B. kleinere Abstände oder eine andere Schriftgröße) nur fürs Handy. Was du dort nicht anfasst, erbt automatisch die Desktop-Werte. Galerien und Spalten stapeln sich auf schmalen Bildschirmen ohnehin von selbst.
Immer über den Medienbereich, nie über einen Datei-Dialog deines PCs. Beim Bild-Modul klickst du einfach doppelt aufs Bild im Canvas, dann öffnet sich deine Mediathek – dort wählst du ein vorhandenes Bild oder lädst ein neues hoch. Bei anderen Modulen (Team-Foto, Hero, Galerie) findest du im Inhalt-Tab jeweils einen Button, der denselben Medien-Picker öffnet.
Ja. Fahr über das Modul und klick auf „Duplizieren" – die Kopie erscheint direkt darunter, mit allen Inhalten und Design-Einstellungen. Danach kannst du sie per Ziehen verschieben. Über den Rechtsklick lassen sich zudem Werte einzelner Felder kopieren und in ein anderes Modul einfügen.
Damit bettest du eigenen HTML- oder Embed-Code ein, etwa ein Widget eines Drittanbieters. Der Code läuft in einer abgeschotteten Sandbox (isoliertes iframe) – Skripte funktionieren, kommen aber nicht an dein Konto, deine Cookies oder die restliche Seite heran. Du stellst nur die Höhe ein; im Builder liegt ein unsichtbarer Klick-Fänger darüber, damit das Modul auswählbar bleibt.
Beim Kontaktformular baust du im Inhalt-Tab die Felder selbst zusammen (Feldtyp, Beschriftung, Pflicht ja/nein, Fehlertext) und legst den Button-Text fest – Einsendungen landen automatisch bei deinem Projekt. Beim Modul „Termine/Buchung" wählst du zwischen „Termin" (Leistung + freier Slot) und „Event" (Anmeldung), entscheidest, ob Besucher Mitarbeiter und Preise sehen, und schreibst deine Bestätigungstexte. Die Live-Daten zieht das Modul aus deinem Termine-Bereich.

Animationen & Effekte

Mit Animationen blendest du Module und ganze Abschnitte sanft ein, sobald sie beim Scrollen ins Bild kommen – das lässt eine Seite lebendig und hochwertig wirken. Dazu gibt es Hover-Effekte für Karten, die auf den Mauszeiger reagieren. Beides stellst du direkt am Element im Tab „Design" ein, ganz ohne Code.

Zwei Arten von Effekten

BirdBuild kennt zwei getrennte Dinge, die man leicht durcheinanderbringt. Die Einblend-Animation spielt einmal ab, wenn ein Element beim Scrollen ins Sichtfeld rutscht – es fliegt zum Beispiel sanft von unten herein. Die Hover-Animation dagegen reagiert dauerhaft auf die Maus: Fährst du über eine Karte, hebt sie sich leicht an. Die erste gibt es für Module und ganze Abschnitte, die zweite nur für ein paar karten-artige Module.

Ein Element beim Scrollen einblenden

Klick im Builder auf das Modul oder den Abschnitt, den du animieren willst – rechts öffnet sich das Einstellungs-Panel. Geh dort oben auf den Tab Design und scroll nach unten zur Klappkarte „Einblend-Animation". Im Feld „Beim Scrollen einblenden" wählst du eine Richtung:
  • Sanft einblenden – nur ein weiches Aufblenden, ohne Bewegung. Dezent und fast immer passend.
  • Von unten / Von oben / Von links / Von rechts – das Element gleitet aus der jeweiligen Richtung herein (rund 30 Pixel Weg).
  • Zoom – startet minimal kleiner und wächst auf die volle Größe.
Sobald eine Animation gewählt ist, tauchen zwei Zahlenfelder auf. Dauer (ms) steuert, wie lange das Einblenden läuft – Standard sind 700 Millisekunden, sinnvoll ist irgendwo zwischen 100 und 3000. Und Verzögerung (ms) lässt das Element später starten. Genau darüber baust du gestaffelte Effekte: Gib der ersten Karte 0, der zweiten 150 und der dritten 300 – dann erscheinen sie nacheinander statt alle auf einmal. Lässt du die Felder leer, gelten 700 ms Dauer und 0 ms Verzögerung.

Warum sich im Editor nichts bewegt

Ein Punkt, der am Anfang irritiert: Während du am Bauen bist, bleibt alles ganz normal sichtbar – die Einblend-Animation läuft im Bearbeiten-Modus bewusst nicht, sonst würden dir Elemente ständig weggeblendet. Sehen kannst du den Effekt trotzdem sofort. Klick unten links in der Werkzeugleiste auf das Augen-Symbol (Vorschau) und scroll dann durch die Seite. Dort spielt die Animation genauso ab wie später auf der echten, veröffentlichten Website.

Hover-Animation für Karten

Manche Module bekommen zusätzlich einen Effekt für den Mauszeiger. Das betrifft die karten-artigen Blöcke – also zum Beispiel Bento-Grid, Portfolio, Logo-Leiste, Karte, Preis-Tabelle, Team-Mitglied, Testimonial und Galerie. Wähl so ein Modul aus, geh in den Tab Design, und dort erscheint die Klappkarte „Interaktion" mit dem Feld „Hover-Animation". Zur Wahl stehen:
  • Heben – die Karte schwebt beim Überfahren ein Stück nach oben und wirft einen Schatten.
  • Zoom – sie vergrößert sich leicht.
  • Leuchten – ein farbiger Schein legt sich um die Karte (im Teal deiner Marke).
  • Neigen – die Karte kippt minimal in den Raum, wie ein 3D-Effekt.
Findest du bei einem Modul keine „Interaktion"-Karte, dann ist der Hover-Effekt für diesen Modultyp einfach nicht vorgesehen – das ist Absicht, nicht ein Fehler.

Rücksicht auf Nutzer und Suchmaschinen

Die Animationen sind so gebaut, dass sie niemanden ausbremsen. Wer im Betriebssystem „Bewegung reduzieren" aktiviert hat (das stellen Menschen ein, denen Animationen unangenehm sind), sieht alle Inhalte sofort und ruhig, ohne Flug- oder Zoom-Effekt. Und selbst wenn im Browser JavaScript deaktiviert ist, bleibt jeder Inhalt sichtbar – es verschwindet also nie etwas, nur weil ein Effekt nicht laufen konnte. Du kannst Effekte deshalb bedenkenlos einsetzen, ohne dir um Barrierefreiheit oder Auffindbarkeit Sorgen zu machen.

Ein paar Empfehlungen aus der Praxis

Weniger ist meistens mehr. Ein sanftes „Von unten" auf Überschriften und Karten wirkt edel; wenn dagegen jeder Block aus einer anderen Richtung hereinfliegt, wird es schnell unruhig. Für längere Seiten lohnt es sich, ganze Abschnitte zu animieren statt jedes einzelne Modul darin – das gibt einen ruhigeren Rhythmus beim Scrollen. Und die Staffelung über die Verzögerung ist der Trick, mit dem eine Reihe gleicher Karten richtig gut aussieht.
Häufige Fragen
Das ist gewollt. Im Bearbeiten-Modus bleiben alle Elemente sichtbar, damit sie dir beim Bauen nicht ständig weggeblendet werden. Um den Effekt zu sehen, klick unten links auf das Augen-Symbol (Vorschau) und scroll durch die Seite – oder schau ihn dir auf der veröffentlichten Website an.
Klick das Modul oder den Abschnitt an, geh im rechten Panel auf den Tab „Design" und scroll zur Klappkarte „Einblend-Animation". Für Karten-Hover gibt es zusätzlich die Karte „Interaktion" mit dem Feld „Hover-Animation" – aber nur bei Modulen, für die ein Hover-Effekt sinnvoll ist.
Über die Verzögerung. Stell bei jeder Karte dieselbe Animation ein (z. B. „Von unten") und gib der ersten 0 ms Verzögerung, der zweiten 150 und der dritten 300. So ploppen sie gestaffelt herein. Die Dauer kannst du überall gleich lassen, etwa bei den Standard-700 ms.
Nein. Der Hover-Effekt ist nur für karten-artige Module vorgesehen – etwa Bento-Grid, Portfolio, Preis-Tabelle, Team, Testimonial, Galerie oder Logo-Leiste. Bei einer einzelnen Überschrift oder einem Textblock fehlt die „Interaktion"-Karte deshalb absichtlich. Eine Einblend-Animation kannst du aber trotzdem auf fast jedes Modul legen.
Nein. Die Effekte laufen über schlanke Standard-Technik im Browser, ohne zusätzliche Bibliotheken. Suchmaschinen lesen den Inhalt ganz normal, weil nie etwas dauerhaft verborgen bleibt – ohne JavaScript ist alles sofort sichtbar.
Wer im System „Bewegung reduzieren" aktiviert hat, bekommt die Seite ohne Flug- und Zoom-Effekte zu sehen; die Inhalte erscheinen einfach ruhig und sofort. Du musst dafür nichts einstellen – BirdBuild erkennt diese Einstellung automatisch.
Ja. Wähl das Element an, geh in den Tab „Design" zur „Einblend-Animation" und stell das Feld zurück auf „Keine". Für den Hover-Effekt setzt du entsprechend die „Hover-Animation" auf „Keine". Das Element verhält sich dann wieder völlig statisch.

Mobil & Responsive

Jede Seite, die du im Builder baust, funktioniert automatisch auf Handy, Tablet und Desktop – Spalten stapeln sich, Galerien reduzieren ihre Spalten, Überschriften werden kleiner. Wo du mehr Kontrolle willst, legst du für jedes Gerät eigene Werte fest oder blendest einzelne Elemente auf bestimmten Bildschirmen aus. Hier siehst du, wie das geht.

Die drei Geräte-Ansichten

Oben in der Mitte der Builder-Leiste sitzen drei Symbole: Monitor, Tablet und Handy. Klick auf eines davon, um das Canvas in der jeweiligen Ansicht zu sehen. Der Desktop rechnet mit 1280 px Breite, das Tablet mit 768 px, das Handy mit 390 px – also die typischen echten Gerätebreiten. So erkennst du sofort, ob auf dem Handy etwas zu eng wird oder ein Bild schlecht sitzt.
Praktisch: Beim Öffnen wählt der Builder die Ansicht selbst passend zu deinem Bildschirm. Am Laptop startest du in der Desktop-Ansicht, am Handy in der Handy-Ansicht. Danach schaltest du frei um, so oft du willst.

Was von allein passiert

Für ein sauberes Mobil-Layout musst du erst mal gar nichts tun. Der Builder passt vieles automatisch an:
  • Mehrspaltige Zeilen stapeln sich auf dem Handy untereinander – aus drei Spalten nebeneinander werden drei Blöcke übereinander.
  • Galerien und Raster reduzieren ihre Spalten je Bildschirm: Desktop die volle Spaltenzahl, Tablet höchstens drei, Handy höchstens zwei.
  • Überschriften, Innenabstände und Schriftgrößen schrumpfen auf kleineren Geräten mit.
Wichtig zu wissen: Diese Anpassung steckt fest im Aufbau jedes Moduls und greift auch auf der veröffentlichten Seite, nicht nur in der Vorschau. Du musst dafür keinen Schalter umlegen.

Eigene Werte pro Gerät festlegen

Manchmal reicht die Automatik nicht – etwa wenn ein Titel auf dem Handy kleiner sein soll oder eine Sektion dort weniger Innenabstand braucht. Dafür klickst du zuerst das Element an (Sektion, Zeile, Spalte oder Modul) und gehst im rechten Panel auf den Reiter Design. Ganz oben im Design-Bereich steht eine kleine Geräte-Auswahl: Desktop, Tablet, Handy.
Bei den Abständen (Innen- und Außenabstand) sitzt neben der Beschriftung ein Ketten-Symbol. Ist es aktiv (verknüpft), ändert eine Eingabe alle Seiten gleichzeitig – praktisch, wenn rundum derselbe Abstand soll. Ein Klick auf die Kette trennt die Seiten wieder, dann stellst du Oben, Rechts, Unten und Links einzeln ein.
Sie entscheidet, für welche Ansicht deine nächste Änderung gilt:
  • Nichts ausgewählt (grau): Der Wert gilt als Grundwert für alle Geräte. Das ist der Normalfall.
  • Handy angeklickt: Du bist im Mobile-Editor – ein Hinweis darunter sagt dir das ausdrücklich. Was du jetzt änderst (z. B. Schriftgröße 20 statt 28), gilt nur fürs Handy und überschreibt den Grundwert dort.
  • Tablet angeklickt: genauso, nur für die Tablet-Ansicht.
Willst du mehrere Ansichten gleichzeitig anpassen, hältst du beim Klick Cmd bzw. Strg gedrückt und wählst z. B. Tablet und Handy zusammen. Klickst du das einzige aktive Gerät noch einmal an, springst du zurück auf „alle Geräte“. Der Text unter den Buttons zeigt dir immer, was gerade gilt – etwa „Du befindest dich im Mobile-Editor“.
Die Werte kaskadieren nach unten: Das Handy übernimmt zuerst den Desktop-Wert, dann den Tablet-Wert, und erst zuletzt deine eigene Handy-Anpassung. Du musst also nicht jedes Feld dreimal setzen – nur das, was auf dem kleineren Gerät wirklich anders sein soll. Praktisch gilt das für nahezu jedes Design-Feld: Hintergrund, Textfarbe, Ausrichtung, Innenabstände, Schriftart und mehr.

Elemente auf einem Gerät ausblenden

Du willst ein großes Hero-Bild nur am Desktop zeigen, auf dem Handy aber weglassen? Wähl das Element an, geh auf den Reiter Erweitert und such den Block „Sichtbarkeit – auf Gerät ausblenden“. Dort tippst du auf Desktop, Tablet oder Handy: Rot bedeutet „auf diesem Gerät ausgeblendet“. Das funktioniert auf jeder Ebene – ganze Sektion, einzelne Zeile, Spalte oder ein einzelnes Modul. Darunter gibt es zusätzlich „Ganz ausblenden (alle Geräte)“, wenn etwas erst mal komplett verschwinden soll.
Im Editor bleibt ein ausgeblendetes Element sichtbar (nur abgedunkelt), damit du es weiter bearbeiten kannst. Auf der veröffentlichten Seite wird es auf dem gewählten Gerät sauber übersprungen.

Vorschau und Bildausschnitt

Über den Button Vorschau (Auge-Symbol, oben rechts) schaltest du das Bearbeiten-Werkzeug weg und siehst die Seite pur. In der Desktop-Ansicht füllt sie den ganzen Bereich, in der Tablet- und Handy-Ansicht bleibt der Geräterahmen stehen – so beurteilst du das Mobil-Ergebnis realistisch. Ein Tipp für Bilder: Bei Modulen mit Fotos gibt es das Feld Bildausschnitt. Damit legst du fest, welcher Teil des Bildes sichtbar bleibt, wenn es auf schmalen Handy-Screens beschnitten wird – gerade bei Querformat-Fotos wichtig, damit nicht der falsche Bildteil übrig bleibt.
Häufige Fragen
Nein. Der Builder macht das Wesentliche automatisch: Spalten stapeln sich auf dem Handy, Galerien reduzieren ihre Spalten, Schriften und Abstände werden kleiner. Du greifst nur dort ein, wo du es genau anders willst – über die Geräte-Auswahl im Design-Tab.
Das sollte nicht passieren, solange oben im Design-Tab wirklich nur „Handy“ aktiv war. Prüf den Hinweistext unter den Geräte-Buttons: Steht dort „Du befindest dich im Mobile-Editor“, gilt deine Änderung nur fürs Handy. Steht dort „Änderungen gelten für alle Geräte“, war kein Gerät ausgewählt und du hast den Grundwert geändert. Klick dann gezielt „Handy“ an und setz den Wert dort neu.
Die automatischen Anpassungen (Stapeln, Spalten reduzieren, kleinere Schrift) greifen live genauso wie in der Vorschau – das passt zusammen. Deine manuellen Werte pro Gerät ebenfalls. Wenn trotzdem etwas abweicht, liegt es meist an einem sehr breiten Inhalt (z. B. eine feste Bildbreite oder eingebetteter Fremd-Code). Schau dir das Element in der Handy-Ansicht an und setz dort bei Bedarf eine kleinere Breite.
Ja. Element auswählen, Reiter „Erweitert“, Block „Sichtbarkeit – auf Gerät ausblenden“, dann auf „Handy“ tippen (wird rot). Es verschwindet auf der veröffentlichten Seite nur auf dem Handy, Desktop und Tablet bleiben unberührt. Das geht für Sektionen, Zeilen, Spalten und einzelne Module.
Desktop rechnet mit 1280 px, Tablet mit 768 px, Handy mit 390 px. Das sind gängige echte Gerätebreiten, damit die Vorschau ehrlich zeigt, wie es später aussieht. Das Canvas zoomt sich automatisch passend in den Bildschirm.
Nutz beim betroffenen Bildmodul das Feld „Bildausschnitt“. Damit bestimmst du, welcher Bildbereich beim Beschneiden auf schmalen Screens sichtbar bleibt. Bei Querformat-Fotos, die hochkant angezeigt werden, ist das der schnellste Weg, den wichtigen Bildteil im Fokus zu halten.
Nein, er wählt beim Öffnen die Ansicht passend zu deinem Bildschirm: am Laptop Desktop, am Tablet Tablet, am Handy Handy. Danach kannst du oben in der Leiste jederzeit frei zwischen den drei Ansichten umschalten.

Formular-Modul

Mit dem Formular-Modul baust du ein Anfrage-Formular direkt in deine Seite ein – Felder, Pflichtangaben und Absenden-Button legst du selbst fest. Jede Einsendung landet gesammelt in deinem Studio, auf Wunsch wandert sie zusätzlich als Kontakt in eine deiner Listen. Der Bot-Schutz läuft im Hintergrund mit, ohne dass du etwas einrichten musst.

Modul einfügen

Öffne die Seite im Builder (/builder?site=…). Klick in einer Spalte auf „Modul hinzufügen", wähl links die Kategorie „Kontakt & Info" und dann „Formular". Sofort steht ein fertiges Formular auf der Seite – standardmäßig mit drei Feldern: Name, E-Mail und Nachricht, alle als Pflichtfeld. Für viele Seiten reicht das schon so.

Felder anpassen

Klick das Formular an, dann öffnet sich rechts die Einstellungsleiste. Unter „Formularfelder" siehst du deine Felder als Liste. Über „Feld hinzufügen" kommt ein neues dazu, per Ziehen ordnest du sie um. Bei jedem Feld stellst du ein:
  • Beschriftung – der Text, der im leeren Feld steht, z. B. „Dein Name" oder „Telefonnummer".
  • Feldtyp – Text (einzeilig), E-Mail, Telefon, Zahl oder Mehrzeilig (Nachricht). Der Typ ist nicht nur Optik: Bei „E-Mail" prüft der Browser automatisch, ob wirklich eine gültige Adresse mit Domain drinsteht.
  • Pflichtfeld – Häkchen setzen, wenn das Feld ausgefüllt werden muss.
  • Fehlertext, wenn leer – erscheint nur bei Pflichtfeldern. Schreib hier etwas Konkretes wie „Bitte gib deine E-Mail an", sonst zeigt der Browser seinen eigenen Standardtext.
Ein Feld wieder loswerden? Über das Papierkorb-Symbol in der Feldliste. Darunter legst du mit „Ecken-Radius der Felder (px)" fest, wie stark die Eingabefelder abgerundet sind.

Überschrift und Absenden-Button

Ganz oben im Panel gibst du optional eine Überschrift übers Formular ein („Schreib uns"). Unter „Absenden-Button" änderst du die Beschriftung (Standard ist „Absenden") und kannst ein Icon davor oder dahinter setzen. Farbe, Abstände und Ausrichtung des ganzen Formulars steuerst du wie bei jedem Modul über den Reiter „Design".

Kontakte automatisch anlegen (optional)

Weiter unten im Panel steht der Bereich „Kontakte". Wählst du bei „In Kontaktliste synchronisieren" eine deiner Listen aus, wird jede Einsendung zusätzlich als Kontakt in dieser Liste gespeichert – gleiche E-Mail-Adressen werden dabei zusammengeführt, es entstehen also keine Dubletten. Über den Link „Kontaktlisten verwalten →" springst du direkt zu deinen Listen unter /studio/kontakte. Hast du noch keine Liste, leg dort zuerst eine an.
Sobald eine Liste gewählt ist, taucht die Einstellung Einwilligung (DSGVO) auf. Stell sie auf „Pflicht-Häkchen", wenn Besucher aktiv zustimmen sollen, bevor sie absenden. Der Einwilligungstext lässt sich frei formulieren und darf einen Link zu deiner Datenschutzerklärung enthalten. Wichtig: Verlangst du die Einwilligung, wird ohne gesetztes Häkchen zwar die Anfrage gespeichert, aber kein Marketing-Kontakt angelegt.

Bot- und Spam-Schutz

Um das musst du dich nicht kümmern – es ist automatisch aktiv. Jedes Formular hat unsichtbare Fallen-Felder (Honeypots), die nur Bots ausfüllen; solche Einsendungen werden still verworfen. Zusätzlich gilt ein Limit von 20 Absendungen pro Stunde und IP-Adresse, was echte Besucher praktisch nie erreichen. Ist plattformseitig Cloudflare Turnstile hinterlegt, kommt auf der veröffentlichten Seite noch eine unauffällige Prüfung dazu. Das Formular funktioniert komplett ohne JavaScript, per klassischem Absenden – dadurch ist es robust und schnell.

Anfragen ansehen

Alles, was reinkommt, findest du im Studio unter Kontakte → Formular-Anfragen (/studio/kontakte/formulare). Links die Liste aller Anfragen mit Suchfeld, bei mehreren Websites zusätzlich ein Filter pro Website. Klick eine Anfrage an, um Name, E-Mail und die komplette Nachricht rechts im Detail zu sehen. Über „Antworten" öffnest du direkt eine E-Mail an den Absender, das Papierkorb-Symbol löscht die Anfrage. Hast du eigene Zusatzfelder angelegt (z. B. „Telefonnummer"), werden deren Werte mitgespeichert. Bekommt dein Konto neue Leads, geht außerdem eine kurze Benachrichtigungs-Mail an die hinterlegte Betreiber-Adresse.

Testen nicht vergessen

Nach dem Veröffentlichen ruf deine Seite live auf und schick dir selbst eine Testnachricht. Danach schaust du unter „Formular-Anfragen" nach, ob sie angekommen ist – so weißt du sicher, dass alles sauber durchläuft.

Quiz / Umfrage

Neben dem Kontaktformular gibt es den Baustein Quiz / Umfrage. Er führt Besucher in mehreren Schritten durch Fragen und zeigt am Ende ein Ergebnis – ideal als Empfehlungs-Assistent, Bedarfsabfrage oder Umfrage. Du findest ihn im Baustein-Menü unter „Kontakt & Info"; einsetzbar ist er überall, wo du Bausteine einfügst: auf Seiten, in Popups und in der Community.
In der Seitenleiste legst du unter Schritte die Seiten des Quiz an. Pro Schritt fügst du Fragen hinzu – als Einfach- oder Mehrfachauswahl (Kacheln), Bewertung von 1–5 oder klassische Felder wie Name, E-Mail und Freitext. Jede Antwort-Option kann Punkte bekommen.
Unter Ergebnisse legst du fest, was nach dem Absenden passiert – abhängig von der erreichten Punktzahl. Je Bereich (z. B. 0–15 Punkte) wählst du eine Danke-Nachricht oder eine Weiterleitung auf eine Seite und kannst Tags vergeben, die automatisch am Kontakt landen.
Jede Teilnahme erscheint unter „Formulare" mit Punktzahl und allen Antworten. Ist eine Kontaktliste hinterlegt, wird daraus automatisch ein Kontakt inklusive Tags; auf Wunsch bekommst du bei jeder Teilnahme eine E-Mail. In Newslettern gibt es den passenden Baustein „Quiz / Umfrage" als Teaser: Die Antworten sind dort Links auf deine Quiz-Seite – die angeklickte Antwort ist beim Öffnen bereits ausgewählt.
Häufige Fragen
Klick das Formular an, dann rechts unter „Formularfelder" auf „Feld hinzufügen". Gib eine Beschriftung ein (z. B. „Telefon") und wähl den passenden Feldtyp – für Telefon nimm „Telefon", für einen Betreff „Text (einzeilig)". Reihenfolge änderst du per Ziehen. Alle Zusatzfelder werden bei den Anfragen mitgespeichert.
Im Studio unter Kontakte → Formular-Anfragen (/studio/kontakte/formulare). Dort siehst du jede Einsendung mit Name, E-Mail und Nachricht, kannst nach Text suchen und – wenn du mehrere Websites hast – nach Website filtern. Über „Antworten" schreibst du dem Absender direkt zurück.
Ja. Sobald ein neuer Lead reinkommt, geht automatisch eine kurze Benachrichtigung an die im Konto hinterlegte Betreiber-Adresse. Unabhängig davon wird jede Anfrage immer im Bereich „Formular-Anfragen" gespeichert, du verpasst also nichts.
Das läuft automatisch, du musst nichts einstellen. Unsichtbare Fallen-Felder fangen Bots ab, und pro IP-Adresse sind höchstens 20 Absendungen in der Stunde erlaubt. Ist plattformseitig Cloudflare Turnstile eingerichtet, kommt auf der Live-Seite noch eine unauffällige Extra-Prüfung dazu.
Nur wenn du die Einsendungen als Marketing-Kontakte in eine Liste übernimmst. Wähl dazu im Bereich „Kontakte" eine Liste aus, dann erscheint die Option Einwilligung (DSGVO) – stell sie auf „Pflicht-Häkchen". Den Einwilligungstext kannst du frei schreiben und einen Link zur Datenschutzerklärung einbauen. Ohne gesetztes Häkchen wird dann kein Kontakt angelegt.
Ja. Setz beim jeweiligen Feld das Häkchen bei „Pflichtfeld" – dann erscheint das Textfeld „Fehlertext, wenn leer". Trag dort deine Meldung ein, etwa „Bitte gib deinen Namen ein". Lässt du es frei, zeigt der Browser stattdessen seinen eigenen Standardhinweis.
Nur wenn du es einstellst. Standardmäßig werden Anfragen bloß unter „Formular-Anfragen" gesammelt. Wähl im Panel unter „Kontakte" bei „In Kontaktliste synchronisieren" eine Liste, dann wird jede Einsendung zusätzlich zum Kontakt dort – gleiche E-Mail-Adressen werden automatisch zusammengeführt, sodass keine Doppelten entstehen.

Dateien & Medien

Unter „Dateien“ liegen alle Bilder, Dokumente, Videos und Audios deines Projekts an einem Ort – hochladen, in Ordner sortieren, direkt im Browser zuschneiden und als Link einbinden. Bilder werden beim Hochladen automatisch zu WebP komprimiert, damit deine Seiten schneller laden. Jedes Projekt hat seine eigene Mediathek, nichts vermischt sich.

Wo du den Bereich findest

Klick in der linken Studio-Leiste auf Dateien (Ordner-Symbol). Oben steht, in welchem Projekt du gerade bist – „Medien & Dokumente in ‚Mein Café'“ zum Beispiel. Alles, was du hier siehst, gehört zu genau diesem Projekt.

Stockfotos, Icons und der Bildnachweis

Über Stockfotos & Icons holst du dir kostenlose Fotos von Unsplash und Icons aus über hundert freien Sammlungen (Iconify). Beides lädt BirdBuild herunter und legt es dauerhaft in deiner Mediathek ab – deine Website lädt später nichts von fremden Servern nach.
Bei jedem übernommenen Foto merkt sich BirdBuild, von wem es stammt. Den Nachweis siehst du in der Mediathek direkt unter der Datei („Foto: Vorname Nachname · Unsplash“) und kannst ihn von dort in dein Impressum oder eine eigene Bildnachweis-Seite übernehmen. Welche Lizenzen dahinterstehen, steht auf birdbuild.net/lizenzen.

Hochladen

Zwei Wege: entweder oben rechts auf Hochladen klicken und Dateien vom Rechner wählen, oder du ziehst sie einfach ins Fenster – irgendwo auf die Dateiliste. Mehrere auf einmal geht immer. Pro Datei sind bis zu 20 MB erlaubt; was größer ist, wird übersprungen. Hochladen kannst du Bilder (JPG, PNG, WebP, GIF, SVG, AVIF), Dokumente (PDF, Word, Excel, PowerPoint, Text, CSV) und Audiodateien (MP3, M4A, WAV). Programme, Archive und Datenträgerabbilder lehnen wir ab – die gehören nicht in eine Website-Mediathek. Videos hosten wir bewusst nicht: die bettest du über das Video-Element per YouTube- oder Vimeo-Link ein.
Zum Speicherplatz: Wie viel dein Tarif umfasst, siehst du oben im Balken auf der Dateien-Seite. Die Kontingente sind so gewählt, dass du bei normaler Arbeit nie dagegenläufst – eine komplette Website mit allen Bildern liegt typischerweise bei rund 150 MB, also weit unter dem, was schon der kleinste Tarif bietet.
Ein Detail, das dir Arbeit spart: Sobald du ein Bild hochlädst, wandelt BirdBuild es im Hintergrund in WebP um. Die Auflösung bleibt exakt gleich, nur die Datei wird kleiner – oft deutlich. SVG-Grafiken und GIFs bleiben unangetastet, und wenn WebP im Einzelfall nicht kleiner wäre, behält BirdBuild das Original. Fotos, die vom Handy „liegend“ ankommen, werden dabei automatisch richtig gedreht.
Du hast ein ganzes Bild- oder Icon-Paket als ZIP? Lad die ZIP-Datei einfach mit hoch. BirdBuild packt sie serverseitig aus, legt jedes enthaltene Bild als eigene Datei an und meldet dir danach „x von y importiert“. Nicht-Bilder und Datenmüll werden dabei ignoriert.

Ordner anlegen und sortieren

Für Struktur klickst du oben auf Ordner, gibst einen Namen ein (z. B. „Team-Fotos“) und bestätigst mit Erstellen. Danach erscheint der Ordner als Chip über dem Raster; die kleine Zahl daneben zeigt, wie viele Dateien drinliegen. Über den Chip Alle Dateien und die Ordnernamen springst du zwischen den Ansichten hin und her.
Einen Ordner löschst du über das kleine x am Chip. Keine Sorge – die Dateien darin gehen nicht verloren, sie wandern zurück zu „Alle Dateien“. Nur der Ordner selbst verschwindet.

Finden: Suche, Filter, Sortierung

Über dem Raster hast du drei Werkzeuge. Das Suchfeld filtert nach Dateinamen, während du tippst. Die Typ-Chips (Alle, Bilder, Dokumente, Videos, Audio, Sonstige) blenden alles andere aus – praktisch, wenn du in hundert Bildern das eine PDF suchst. Und über das Sortier-Menü wechselst du zwischen „Zuletzt hinzugefügt“ (Standard) und „Name A–Z“.

Bilder bearbeiten & umbenennen

Klick auf eine Kachel bzw. bei Bildern auf Bearbeiten (bei anderen Dateien heißt der Knopf Umbenennen). Es öffnet sich der Editor. Umbenennen und einen Alt-Text vergeben kannst du hier für jede Datei – der Alt-Text beschreibt das Bild für Screenreader und Google, also lohnt sich ein Satz.
Bei Bildern hast du zusätzlich echte Bearbeitung: Drehen (links/rechts) und Spiegeln, Zuschneiden – entweder über feste Verhältnisse (1:1, 16:9, 4:3 …) mit wählbarem Bildausschnitt, oder frei, indem du ein Rechteck über das Bild ziehst. Dazu kommen eine Abdunklung (gut, wenn heller Text über dem Bild liegen soll) und ein Ecken-Radius. Ein wichtiger Hinweis: Diese Änderungen werden fest in die Datei eingebrannt und überschreiben das Original. Willst du das Original behalten, lad dir vorher eine Kopie herunter – oder schneide lieber direkt im Builder zu, wo der Zuschnitt nicht-destruktiv ist. Mit Bearbeitung zurücksetzen nimmst du alle Regler zurück, solange du noch nicht gespeichert hast.

Einbinden: Link kopieren

Im Editor gibt es unten Link kopieren. Das legt eine saubere, lesbare Adresse der Form /media//dateiname.webp in die Zwischenablage. Die kannst du überall verwenden, wo du eine Bild- oder Datei-URL brauchst – der Link funktioniert auch auf deinen veröffentlichten Seiten und eigenen Subdomains.

Mehrere auf einmal: Auswahl & Sammelaktionen

Fahr über eine Kachel und klick das Kästchen links oben, um sie auszuwählen. Für viele auf einmal drückst du auf eine Kachel und ziehst über die nächsten – wie in der Fotos-App auf dem Mac; am Rand scrollt die Ansicht automatisch mit. Sobald etwas markiert ist, erscheint oben eine Leiste mit: Löschen, Alle in Ansicht, Herunterladen (lädt die Originale in voller Auflösung nacheinander), Zu WebP für die Auswahl und Verschieben – in einen Ordner oder in ein anderes deiner Projekte.

Alles auf einmal komprimieren

Wenn du schon viele Bilder drin hast, die noch nicht WebP sind, klick oben auf Zu WebP (ohne vorher etwas auszuwählen). BirdBuild geht dann alle Projektbilder durch und meldet dir am Ende, wie viele komprimiert wurden und rund wie viel MB das gespart hat. Der Vorgang ist gefahrlos wiederholbar: Bereits konvertierte Bilder sowie SVG, GIF, Videos und Dokumente werden einfach übersprungen, und deine bestehenden Links bleiben gültig, weil sie über die feste ID laufen.
Häufige Fragen
Die Auflösung – also die Pixelmaße – bleibt eins zu eins erhalten. WebP ändert nur, wie das Bild gespeichert wird, und macht die Datei kleiner. In der Praxis siehst du keinen Qualitätsverlust, deine Seiten laden aber schneller. SVG-Logos und GIFs werden gar nicht angefasst, und falls WebP mal nicht kleiner wäre, behält BirdBuild automatisch das Original.
Nein – die Bearbeitung im Datei-Editor (Zuschnitt, Drehen, Abdunklung, Radius) wird fest in die Datei eingebrannt und ersetzt das Original. Solange du im Editor noch nicht gespeichert hast, holst du mit „Bearbeitung zurücksetzen“ alles zurück. Willst du ein Original sicher behalten, lad dir vorher eine Kopie herunter oder schneide direkt im Builder zu – dort bleiben die Originalpixel unangetastet.
Bis zu 20 MB pro Datei. Größere Dateien werden beim Upload übersprungen. Wenn du ein ZIP hochlädst, gilt die 20-MB-Grenze für jedes einzelne Bild darin; insgesamt entpackt BirdBuild bis zu 200 MB und maximal 300 Bilder pro Archiv.
Nein. Die Mediathek ist strikt pro Projekt getrennt – du siehst nur die Dateien des Projekts, in dem du gerade bist. Du kannst Dateien bewusst über die Auswahl-Leiste in ein anderes deiner Projekte verschieben; danach tauchen sie nur noch dort auf.
Am einfachsten direkt im Builder: Beim Bild-Modul öffnest du die Medienauswahl und klickst dein Bild an. Brauchst du stattdessen eine feste URL – etwa für ein anderes Feld – öffne die Datei per „Bearbeiten“, klick unten auf „Link kopieren“ und füge die Adresse ein. Dieser Link funktioniert auch auf deiner veröffentlichten Seite.
Nein. Beim Löschen eines Ordners bleiben alle enthaltenen Dateien erhalten und rutschen zurück nach „Alle Dateien“. Nur der Ordner selbst verschwindet. Endgültig weg ist eine Datei erst, wenn du sie gezielt über „Löschen“ entfernst.
Ja. Pack die Bilder in eine ZIP-Datei und lade diese ganz normal hoch – über den Hochladen-Knopf oder per Drag-and-Drop. BirdBuild entpackt sie, legt jedes Bild einzeln an und zeigt dir „x von y importiert“. Nicht-Bilder im Archiv werden dabei automatisch übersprungen.

Website veröffentlichen

Zwischen „gespeichert“ und „live im Netz“ liegt bei BirdBuild genau ein Klick. Solange du nur speicherst, arbeitest du an einem Entwurf, den nur du siehst. Erst beim Veröffentlichen geht die Seite für alle online.

Speichern vs. Veröffentlichen

Im Builder sichert Speichern (oder Cmd/Strg + S) deinen Stand als Entwurf – öffentlich ändert sich dabei nichts. Ein kleiner Punkt am „Veröffentlichen“-Button zeigt dir, dass es noch nicht veröffentlichte Änderungen gibt. Erst Veröffentlichen (oben rechts) schiebt den aktuellen Stand live.

Vorher prüfen: die Vorschau

Über Vorschau siehst du die Seite genau so, wie sie später online aussieht – inklusive Mobil-Ansicht über den Geräte-Umschalter. Nutz das kurz, bevor du live gehst: Tippfehler, Bilder, Links.

Live gehen

Klick auf Veröffentlichen. Danach ist die Seite unter deiner BirdBuild-Adresse erreichbar (z. B. deinname.birdbuild.net) – oder unter deiner eigenen Domain, sobald du sie verbunden hast. Jede weitere Änderung wird erst nach erneutem Veröffentlichen sichtbar.

Wieder offline nehmen

Willst du die Seite vorübergehend vom Netz nehmen, klick in der Website-Übersicht auf das grüne „Live“-Badge und bestätige. Besucher sehen dann eine neutrale Platzhalterseite statt deiner Inhalte; dein Entwurf bleibt erhalten.
Häufige Fragen
Wahrscheinlich hast du nur gespeichert, aber nicht veröffentlicht. Speichern legt einen Entwurf an; erst „Veröffentlichen“ schiebt den Stand online. Der Punkt am Veröffentlichen-Button zeigt offene Änderungen an.
Speichern sichert deinen Entwurf (nur du siehst ihn). Veröffentlichen macht genau diesen Stand für alle im Netz sichtbar. So kannst du in Ruhe arbeiten und erst live gehen, wenn alles passt.
Ja. Jede Seite ist sofort unter einer birdbuild.net-Subdomain erreichbar. Eine eigene Domain (z. B. www.deinefirma.at) verbindest du in den Website-Einstellungen – danach läuft die Seite darunter.
Ja. In der Website-Übersicht auf das „Live“-Badge klicken und bestätigen – die Seite ist dann offline, dein Entwurf bleibt bestehen und du kannst jederzeit wieder veröffentlichen.
Module ohne Inhalt werden nicht mitveröffentlicht – zum Beispiel ein Bild ohne Datei, eine Galerie ohne Bilder oder ein Code-Baustein ohne Code. Auf der Website wären das leere Kästen oder Lücken im Layout. In deinem Entwurf bleiben sie erhalten: Sobald du sie füllst, erscheinen sie beim nächsten Veröffentlichen. Nach dem Veröffentlichen sagt dir BirdBuild, wie viele Module übersprungen wurden. Abstandhalter, Trennlinien und Formen haben von Natur aus keinen Inhalt und bleiben immer – ebenso alles, was seine Inhalte erst auf der Website lädt (Produkte, Buchung, Community, Formulare, Feeds).
Dafür gibt es drei übliche Gründe. Erstens: Die Seite wurde nie veröffentlicht oder nach der letzten Änderung nicht erneut – öffne sie über Websites → Bearbeiten im Builder und klick oben rechts auf „Veröffentlichen“. Zweitens: Jemand hat sie offline genommen. Drittens: Die eigene Domain ist noch nicht (oder nicht mehr) richtig verbunden – dann ist die Seite unter der birdbuild.net-Adresse trotzdem erreichbar. Wichtig: Das grüne „Live“-Zeichen in der Website-Liste ist KEIN Knopf zum Wiederherstellen – ein Klick darauf nimmt die Seite im Gegenteil offline.
In der Website-Liste klickst du auf das grüne „Live“-Zeichen der Website – es wechselt dann auf „Offline nehmen“. Besucher sehen die Seite danach nicht mehr; deine Inhalte bleiben vollständig erhalten. Zum Zurückholen öffnest du die Website im Builder und veröffentlichst sie erneut.

Domains & Subdomains

Jede Website bei BirdBuild ist sofort unter einer kostenlosen Adresse wie deine-seite.birdbuild.net online, ganz ohne Einrichtung. Willst du eine eigene Domain wie meine-firma.at, verbindest du sie per DNS in den Website-Einstellungen. Das HTTPS-Zertifikat kommt in beiden Fällen automatisch, du musst nichts installieren.

Deine kostenlose Adresse (Subdomain)

Legst du unter Websites → Neue Website eine Seite an, wählst du in Schritt 2 („Grunddaten“) die Adresse. BirdBuild schlägt sie automatisch aus dem Namen vor: aus „Café Sonnenschein“ wird cafe-sonnenschein.birdbuild.net. Umlaute werden umgeschrieben (ä→ae, ö→oe, ü→ue, ß→ss), erlaubt sind nur Kleinbuchstaben, Zahlen und Bindestriche, höchstens 40 Zeichen. Ist die Wunschadresse schon vergeben, hängt das System automatisch eine Zahl an, etwa -2.
Diese Subdomain ist danach fest. In den Einstellungen siehst du sie unter „Adresse (Subdomain)“, ändern lässt sie sich dort nicht mehr – für eine andere Wunschadresse verbindest du eine eigene Domain. Ein paar Namen sind reserviert, zum Beispiel www, api, app, admin und mail. Das Zertifikat für https:// wird schon beim Erstellen angestoßen, damit beim ersten Aufruf keine „Verbindung nicht privat“-Warnung erscheint.

Eigene Domain verbinden

Hast du eine eigene Domain gekauft, geh auf Studio → Websites, öffne die Website und klick auf Einstellungen. Scroll zur Karte „Eigene Domain verbinden“ (Globus-Symbol) und trag im Feld „Deine Domain“ die reine Domain ein – ohne https:// und ohne www, also z. B. meine-firma.at. Die Eingabe speichert sich von selbst.
Danach erscheinen drei DNS-Einträge, die du bei deinem Domain-Anbieter (z. B. GoDaddy, IONOS, world4you) in der DNS-Verwaltung anlegst:
  • TXT auf _birdbuild-verify mit dem Wert birdbuild-verify= – der Eigentümer-Nachweis. Er beweist, dass die Domain dir gehört.
  • A auf @ (Wurzel-Domain) mit dem Wert 185.211.61.24 – leitet Besucher zu uns.
  • CNAME auf www mit dem Ziel deine-subdomain.birdbuild.net – leitet www mit.
Jeden Wert kopierst du per Klick, oder oben rechts über „Alle kopieren“. Vorhandene Einträge für @ und www ersetzt du dabei. Als TTL ist 3600 vorgegeben, „Automatisch“ geht auch.

Prüfen und live gehen

Wenn alles beim Anbieter gespeichert ist, klick auf „Verbindung prüfen“. BirdBuild schaut per DNS nach, ob der TXT-Nachweis da ist und die Domain auf uns zeigt. Grün mit „Bestätigt & live“ heißt: fertig, im Domain-Feld steht dann „Verbunden“. „Eigentum bestätigt“ heißt: Nachweis passt, nur das HTTPS-Zertifikat wird noch erstellt – kurz warten und erneut prüfen. „TXT fehlt noch“ oder „Noch nichts gefunden“ heißt meist, dass die DNS-Änderung noch nicht durchgelaufen ist.
Ein Detail zum Verständnis: Deine Domain wird erst öffentlich ausgeliefert, wenn der TXT-Nachweis erbracht ist. Das ist Absicht – so kann niemand eine fremde Domain kapern, nur weil sie auf unseren Server zeigt. Das Zertifikat stellt sich danach automatisch aus.
Erlaubt dein Anbieter keinen A-Eintrag auf @, nutz stattdessen ALIAS oder ANAME auf deine-subdomain.birdbuild.net. Der Hinweis steht auch direkt unter den Einträgen.
Häufige Fragen
Das hängt an deinem Domain-Anbieter. Meist sind die DNS-Änderungen nach ein paar Minuten aktiv, im Extremfall kann es bis zu 24 Stunden dauern. Klick zwischendurch auf „Verbindung prüfen“. Sobald der Status auf „Bestätigt & live“ springt und das Zertifikat fertig ist, bist du online.
Nein, die Subdomain wird beim Anlegen festgelegt und bleibt danach fest; in den Einstellungen siehst du sie nur zur Ansicht. Brauchst du eine andere Adresse, verbinde eine eigene Domain (die überschreibt die Subdomain für Besucher) oder leg die Website neu an.
Nein. Für die Subdomain wird das Zertifikat schon beim Erstellen der Website ausgestellt. Für deine eigene Domain passiert das automatisch, sobald sie per DNS auf uns zeigt und der Eigentümer-Nachweis erbracht ist. Du installierst und verlängerst nichts selbst.
Der TXT-Eintrag ist nur der Eigentümer-Nachweis. Damit Besucher die Seite sehen, müssen zusätzlich der A-Eintrag auf @ (185.211.61.24) und der CNAME auf www gesetzt sein. Steht der Status auf „Eigentum bestätigt“, ist meist nur noch das HTTPS-Zertifikat in Arbeit – kurz warten und erneut prüfen.
Die Domain ist schon von einer anderen bestätigten Website belegt; sie kann immer nur einer Website zugeordnet sein. Entferne sie zuerst bei der anderen Website (oder zieh die dortige Bestätigung zurück), dann kannst du sie hier verbinden.
Ins Feld kommt die reine Domain, also meine-firma.at – ohne https:// und ohne www. Um www kümmert sich der CNAME-Eintrag, den BirdBuild automatisch vorgibt. Damit sind meine-firma.at und www.meine-firma.at beide abgedeckt.

Rechtstexte (Impressum, Datenschutz & Cookie-Banner)

Alles Rechtliche einer Website an einem Ort: im Studio links unter Rechtstexte. Dort erzeugt dir BirdBuild ein passendes Impressum und eine Datenschutzerklärung (Assistent in sieben Schritten), dort gestaltest du den Cookie-Banner, und dort siehst du auf einen Blick, was noch fehlt. Wichtig vorweg: Es sind unverbindliche Vorlagen, keine Rechtsberatung.

Der Bereich „Rechtstexte“

Im Studio findest du links den Menüpunkt Rechtstexte mit drei Unterpunkten:
  • Übersicht – der Stand deiner Website: Ist ein Impressum da? Ist die Datenschutzerklärung veröffentlicht? Läuft der Cookie-Banner? Ganz oben steht, was fehlt – etwa „Tracking ohne Einwilligung“, wenn Google Analytics eingerichtet ist, aber kein Banner fragt. Darunter kannst du festlegen, auf welche Seiten die Texte kommen, und sie mit einem Klick einfügen.
  • Impressum & Datenschutz – der Assistent. Er öffnet sich beim Aufruf von selbst.
  • Cookie-Banner – der Editor mit Live-Vorschau (siehe unten).
Hast du mehrere Websites, wählst du oben aus, um welche es geht – jede hat eigene Texte und einen eigenen Banner.
Gibt es auf der Seite schon ein Impressum oder eine Datenschutzseite, fragt BirdBuild zuerst kurz nach: neu erstellen, aktualisieren (hast du beim letzten Mal Angaben gespeichert, sind sie vorausgefüllt) oder die Seiten einfach besuchen.

Die sieben Schritte

Links läuft eine Leiste mit allen Schritten mit – dort kannst du auch direkt hin- und herspringen. Der Reihe nach:
  • Land – Österreich, Deutschland oder Schweiz. Danach richten sich die Pflichtangaben (z. B. § 5 ECG und § 25 MedienG in AT, § 5 DDG in DE, das UWG in der Schweiz). Standard ist Österreich.
  • Betreiber – wer die Seite betreibt: Privatperson, Einzelunternehmen/Gewerbe, GmbH, OG/KG, Verein oder freiberuflich/reglementiert. Je nach Wahl blendet der nächste Schritt die passenden Felder ein (etwa Firmenbuchnummer, ZVR-Zahl beim Verein oder Berufsbezeichnung beim freien Beruf).
  • Kontaktdaten – hier stehen die Pflichtfelder: Name/Firma, Straße, PLZ, Ort und E-Mail. In Österreich reicht die E-Mail allein nicht, deshalb brauchst du zusätzlich Telefon oder ein Kontaktformular. Fehlt etwas, markiert BirdBuild die Felder rot und lässt dich erst weiter, wenn alles ausgefüllt ist. Hast du im Formulare-Bereich schon ein Kontaktformular, kannst du es hier als Chip direkt auswählen – die URL wird dann automatisch eingesetzt.
  • Tätigkeit – Branche bzw. Unternehmensgegenstand und die Art deiner Inhalte. Hast du einen Blog oder Ratgeber, schalte „Redaktionelle Inhalte" ein: In AT ergänzt das die große Offenlegung nach § 25 MedienG samt Blattlinie, in DE einen Verantwortlichen nach § 18 Abs. 2 MStV.
  • Funktionen – das Herzstück. Was BirdBuild auf deiner Seite gefunden hat, ist schon angehakt (Kontaktformular, Newsletter, Karte, Video, Shop, Analyse und so weiter). Prüf die Vorauswahl und hak nach, was du zusätzlich per Code/Embed eingebaut hast. Über das kleine i neben jedem Punkt liest du in einem Satz, was er bedeutet und warum er datenschutzrelevant ist. Ein Tipp aus der Liste: Google Fonts nur ankreuzen, wenn die Schriften wirklich von Google geladen werden – bindest du sie lokal ein, entfällt der Punkt.
  • Datenschutz – meist musst du hier nichts tun. Verantwortlicher im Sinne der DSGVO sind automatisch deine Impressums-Kontaktdaten. Nur wenn du tatsächlich eine Datenschutzbeauftragte oder einen Datenschutzbeauftragten benannt hast, trägst du das ein.
  • Ergebnis – die fertigen Texte.

Was hinter der Funktions-Auswahl steckt

Für jede angehakte Funktion baut der Generator den passenden Abschnitt in die Datenschutzerklärung – mit Rechtsgrundlage, Zweck und, wo nötig, dem Hinweis auf eine Datenübermittlung in die USA. Ein Shop erzeugt zum Beispiel den Abschnitt zur Bestellabwicklung inklusive Aufbewahrungsfrist (in AT sieben Jahre, in DE bis zu zehn). Werden externe Dienste geladen, kommt automatisch der Hinweis auf den Cookie-Banner dazu. Beim Cookie-Recht nutzt der Text die aktuell richtige Grundlage: § 165 TKG 2021 in Österreich, § 25 TDDDG in Deutschland.

Vorschau, Kopieren, Einfügen

Im letzten Schritt siehst du beide Dokumente über zwei Reiter (Impressum / Datenschutzerklärung). Du kannst sie als HTML kopieren oder Als Text kopieren – praktisch, wenn du sie woanders brauchst.
Für die direkte Übernahme setzt zuerst das Bestätigungshäkchen (du bestätigst damit, den rechtlichen Hinweis gelesen zu haben). Dann wählst du je Dokument, wohin es soll: „Neue Seite anlegen" legt automatisch /impressum bzw. /datenschutz an, oder du ordnest eine vorhandene Seite zu. Ein Klick auf „Auf [Website] einfügen" schreibt den Text ganz unten über den Footer, im Design deiner Website, und veröffentlicht die Seite direkt. Danach kommt ein kurzes Erfolgs-Popup mit Link zur Live-Seite.
Fügst du die Texte später erneut ein, werden die bestehenden Rechtsseiten aktualisiert statt verdoppelt – der übrige Seiteninhalt bleibt erhalten.

Der Cookie-Banner

Unter Rechtstexte › Cookie-Banner schaltest du ihn ein und gestaltest ihn. Links siehst du dein Banner so, wie es Besucher sehen – rechts stehen die Einstellungen. Jede Änderung ist sofort links sichtbar und wird automatisch gespeichert; einen Speichern-Knopf gibt es nicht.
Was du einstellen kannst:
  • Bauform – Karte in einer Ecke, Leiste über die volle Breite oder Fenster in der Bildschirmmitte. Dazu Position, Ecke, Ecken-Rundung und ob die Seite dahinter abgedunkelt wird.
  • Farben – Hintergrund, Textfarbe, Knopf-Farbe und Knopf-Schrift. Beim ersten Öffnen übernimmt BirdBuild automatisch deine Markenfarbe. Für den Ablehnen-Knopf wählst du zwischen umrandet, grau gefüllt und nur Text.
  • Texte – Überschrift, Beschreibung und die Beschriftung jedes Knopfs.
  • Auswahl nach Kategorien – Besucher erlauben Statistik und Marketing getrennt. Notwendige Cookies sind immer aktiv und lassen sich nicht abwählen.
  • Links – beliebig viele, z. B. zur Datenschutzerklärung. Du wählst eine Seite deiner Website aus oder gibst eine eigene Adresse ein.
Was der Banner bewirkt: Ist er aktiv, laden Google Analytics, der Google Tag Manager und der Meta-Pixel erst nach der Zustimmung – und zwar getrennt: Wer nur „Statistik“ erlaubt, bekommt Analytics, aber keinen Pixel. Die Entscheidung merkt sich der Browser, es wird also nur einmal gefragt.
Widerruf: Eine Einwilligung muss so leicht zurückzunehmen sein, wie sie gegeben wurde. Setze dafür irgendwo – meist im Footer – einen Link auf das Ziel #cookie-einstellungen. Ein Klick darauf öffnet den Banner erneut, mit der bisherigen Auswahl. In den erzeugten Datenschutzerklärungen steht dieser Link automatisch drin.

Wie beides zusammenhängt

  • Fügst du die Texte ein, verlinkt BirdBuild die neue Datenschutzseite automatisch im Banner.
  • Der Assistent liest deine Website-Einstellungen mit: Ist eine Google-Analytics-Kennung hinterlegt, nennt die Datenschutzerklärung „Google Analytics 4“ samt Anbieter statt allgemein „ein Webanalyse-Tool“. Dasselbe gilt für den Meta-Pixel.
  • Die Übersicht warnt, wenn beides nicht zusammenpasst – etwa wenn Tracking läuft, aber niemand gefragt wird.
Häufige Fragen
Nein, versprechen kann das niemand. Der Generator liefert eine sorgfältig gebaute, unverbindliche Vorlage auf aktuellem Rechtsstand – aber keine Rechtsberatung, und Webagentur Hochmeir e.U. / BirdBuild übernimmt keine Haftung. Bei Sonderfällen (reglementierte Berufe, große Shops, heikle Datenverarbeitung) lass den Text im Zweifel von einer Anwältin oder einem Anwalt prüfen. Genau deshalb musst du vor dem Einfügen auch das Bestätigungshäkchen setzen.
Der Generator geht deine Seiten durch und erkennt eingebaute Module (Kontaktformular, Newsletter, Karte, Video, Social-Links) sowie einen Shop, wenn du Produkte angelegt hast. In Code-/Embed-Blöcken sucht er zusätzlich nach typischen Spuren – etwa Google Analytics, Matomo, reCAPTCHA, Meta-Pixel, Calendly oder Trusted Shops. Was er nicht sehen kann (z. B. ein Skript, das du extern eingebunden hast), hakst du im Funktionen-Schritt einfach selbst dazu.
Nein, der Assistent erzeugt beide Dokumente in einem Durchlauf. Beim Einfügen entscheidest du pro Dokument getrennt, ob eine neue Seite entstehen soll oder der Text auf eine bestehende Seite kommt. Standardmäßig landen sie unter /impressum und /datenschutz.
Öffne den Generator über denselben Button noch einmal. Erkennt BirdBuild vorhandene Rechtsseiten und hat deine früheren Antworten gespeichert, bietet es dir „Aktualisieren" an: Der Assistent öffnet vorausgefüllt, du änderst nur das Nötige und fügst neu ein. Die bestehenden Seiten werden dabei überschrieben, nicht dupliziert.
Das ist Absicht. Die EU-Plattform zur Online-Streitbeilegung wurde zum 20. Juli 2025 eingestellt, der frühere Pflicht-Link ist damit weg. Bei einem Shop in Österreich schreibt der Generator stattdessen den korrekten Hinweis zur Verbraucherschlichtung – und nennt eine konkrete Schlichtungsstelle nur, wenn du dich freiwillig einer unterworfen hast.
Ja. Der Text wird als normales Text-Modul in die Seite gehängt und übernimmt Schriften und Farben deiner Website. Er sitzt ganz unten über dem Footer und ist Teil des Seiteninhalts – also auch für Suchmaschinen lesbar. Überschriften und Absätze bringen ihre eigenen Abstände mit, damit die Rechtstexte überall sauber aussehen.
Ja. Wählst du im ersten Schritt die Schweiz, passt sich der Text an: keine allgemeine Impressumspflicht (nur bei einem Onlineshop nach UWG), Datenschutz nach dem revidierten DSG. Der Assistent weist dich auch darauf hin, dass bei Publikum aus der EU zusätzlich die DSGVO gilt.
Das Impressum ist eine ganz normale Seite deiner Website, die der Rechtstexte-Assistent für dich geschrieben hat. Du hast zwei Wege: Entweder du öffnest die Impressums-Seite im Builder und änderst den Text direkt – das ist der schnellste Weg für eine einzelne Zeile. Oder du aktualisierst zuerst deine Firmendaten im Studio unter Einstellungen und lässt den Rechtstexte-Assistenten den Text neu erzeugen; dabei wird die alte Fassung ersetzt. Wichtig: Nach dem Ändern die Seite veröffentlichen, sonst sehen Besucher noch die alte Nummer.
Sobald du etwas einsetzt, das über technisch Notwendiges hinausgeht – Google Analytics, den Meta-Pixel, eingebettete Karten, YouTube-Videos oder von Google geladene Schriften –, ist in der EU eine vorherige Einwilligung nötig. Nutzt du nichts davon, brauchst du keinen Banner.
Unter Rechtstexte › Cookie-Banner. Rechts unter „Farben“ änderst du Hintergrund, Text und die Farbe des Zustimmen-Knopfs – links siehst du sofort, wie es aussieht.
Über einen Link auf #cookie-einstellungen – zum Beispiel im Footer. Ein Klick öffnet den Banner erneut. In den vom Generator erzeugten Datenschutzerklärungen ist dieser Link bereits enthalten.
Nein: Er fragt nur einmal. Deine Entscheidung liegt im Browser gespeichert. Zum erneuten Testen öffnest du ihn über einen Link auf #cookie-einstellungen oder rufst die Seite in einem privaten Fenster auf.

Websites

Unter „Websites" liegen alle Seiten eines Projekts nebeneinander – von der einfachen Landingpage bis zum Online-Shop. Hier legst du neue Websites an, öffnest sie im Builder, schaltest sie live oder wieder offline und verbindest deine eigene Domain. Jede Website bekommt sofort eine Adresse unter deinname.birdbuild.net, samt HTTPS.

Die Übersicht

Öffne Studio → Websites. Du siehst alle Websites des gerade aktiven Projekts als Kacheln. Jede Kachel zeigt oben das Logo (oder ein Globus-Symbol, wenn noch keins gesetzt ist), links den Typ (Website, Landingpage, Online-Shop oder Funnel) und rechts oben den Status: ein grünes Live oder ein oranges Entwurf. Darunter stehen der Name, die Adresse wie cafe-sonne.birdbuild.net und das Erstelldatum.
Hast du in einem Projekt mehrere Typen, blendet sich oben eine Filterleiste ein (Alle · Website · Landingpage · Online-Shop · Funnel) mit einem Zähler je Typ. Ein Klick auf Bearbeiten springt direkt in den Builder. Über das Drei-Punkte-Menü daneben erreichst du Website aufrufen, Einstellungen, Umbenennen, Duplizieren und Löschen. Ein Klick auf die Adresse öffnet die Live-Seite in einem neuen Tab.

Eine neue Website erstellen

Klick oben rechts auf Neue Website oder auf die gestrichelte Kachel Neue Website erstellen. Der Assistent hat zwei Schritte.
Schritt 1 – Typ. Wähle, was du bauen willst. Jede Kachel zeigt dir vorab, welche Abschnitte die Startseite bekommt:
  • Website – mehrseitig, für Unternehmen, Vereine, Portfolios (Hero, 3 Vorteile, Über uns, Kontakt-CTA).
  • Landingpage – eine fokussierte Seite für eine Aktion oder Kampagne.
  • Online-Shop – verkaufen mit Warenkorb und Checkout, verknüpft mit dem Shop-Bereich.
  • Funnel – mehrstufige Strecke aus Opt-in, Angebot und Danke-Seite.
Schritt 2 – Grunddaten. Trage den Website-Namen ein (z. B. „Café Sonnenschein"). Die Adresse darunter füllt sich automatisch als Subdomain, du kannst sie aber frei überschreiben – erlaubt sind Kleinbuchstaben, Zahlen und Bindestriche. Wähle die Sprache (Deutsch, English, Français, Italiano). Optional gibst du eine Branche an (z. B. „Gastronomie") – das personalisiert die Texte deiner Startseite. Und du kannst gleich ein Logo aus dem Medienbereich wählen; es landet direkt im Seiten-Header (Logo links, Navigation und Button rechts). Ein Kasten „Das erstellen wir für dich" fasst alles zusammen. Klick auf Website erstellen – BirdBuild legt die Startseite an und öffnet sie im Builder.

Live schalten und wieder offline nehmen

Eine neue Website ist zunächst ein Entwurf: nur du siehst sie im Builder, öffentlich ist noch nichts. Um sie zu veröffentlichen, öffne sie im Builder und klick oben auf Veröffentlichen. Damit gehen alle Seiten gemeinsam live und sind unter deinname.birdbuild.net erreichbar. Das HTTPS-Zertifikat erstellt BirdBuild dabei selbst.
Zum Offline-Nehmen gibt es zwei Wege. Auf der Übersichts-Kachel wird der grüne Live-Punkt beim Draufzeigen zu Offline nehmen – ein Klick, kurze Rückfrage, fertig. Oder in den Einstellungen unter Gefahrenzone → Veröffentlichung zurückziehen. In beiden Fällen gilt: Deine Inhalte bleiben vollständig erhalten, nur die öffentliche Seite verschwindet. Du kannst jederzeit wieder auf Veröffentlichen gehen.

Einstellungen je Website

Über das Menü einer Kachel → Einstellungen (oder im Builder oben) landest du bei den Website-Einstellungen. Dort findest du:
  • Allgemein – Name ändern; die feste Subdomain und der Typ werden angezeigt.
  • Marken-Design – Standard-Schriftart, Markenfarbe, Textfarbe, Seiten-Hintergrund sowie Button-Stil und Eckenradius für die ganze Website. Einzelne Module dürfen das überschreiben. Änderungen werden automatisch gespeichert.
  • Logo & Favicon – das Logo für Karte und Header, das Favicon fürs Browser-Tab.
  • SEO & Teilen – Meta-Titel, Meta-Beschreibung und das Vorschaubild, das beim Teilen (z. B. WhatsApp, Facebook) erscheint.
  • Menüs – Navigationsmenüs mit Dropdowns und externen Links anlegen.

Eigene Domain verbinden

In den Einstellungen unter Eigene Domain verbinden hinterlegst du deine Wunschadresse (z. B. meine-firma.at) – nur die reine Domain, ohne https:// und ohne www. Sobald du sie einträgst, erscheinen darunter die genauen DNS-Einträge zum Kopieren.
Melde dich bei deinem Domain-Anbieter an, öffne die DNS-Verwaltung und lege drei Einträge an: einen TXT-Eintrag (_birdbuild-verify) als Eigentümer-Nachweis, einen A-Eintrag für die Wurzel-Domain (@) sowie einen CNAME für www. Jeder Wert lässt sich per Klick kopieren, oder nimm gleich Alle kopieren. Danach klickst du auf Verbindung prüfen. Sobald der TXT-Eintrag gefunden ist und die A/CNAME-Einträge greifen, schaltet BirdBuild auf Verbunden und stellt das HTTPS-Zertifikat automatisch aus – du installierst nichts. DNS-Änderungen brauchen je nach Anbieter ein paar Minuten bis zu 24 Stunden.
Häufige Fragen
Ja. Geh auf Websites → Neue Website und wähl oben „Bestehende importieren“. Dann gibst du an, ob es eine WordPress-Website ist (wird über die WordPress-Schnittstelle ausgelesen) oder eine andere Website (beliebige Seite – wir lesen die sichtbaren Inhalte aus). Trag die Adresse ein und klick auf Website importieren. BirdBuild analysiert die Startseite und die Unterseiten und legt sie als BirdBuild-Website an – mit Aufbau, Texten, Bildern, Farben, Schriften, Abständen und Formularen – Kopf- und Fußzeile inklusive –, die du danach frei bearbeitest. Der erste Import ist gratis; jeder weitere kostet etwas (der Preis wird dir vor dem Start angezeigt). Hinweis: Übernommen werden Struktur und Inhalte – Feinheiten des ursprünglichen Designs stellst du danach im Baukasten ein.
Nein. Neu erstellte Websites sind ein Entwurf und nur für dich im Builder sichtbar. Öffentlich wird sie erst, wenn du im Builder oben auf „Veröffentlichen" klickst. Danach ist sie unter deinname.birdbuild.net erreichbar.
Zeig auf der Übersichts-Kachel auf den grünen „Live"-Punkt – er wird zu „Offline nehmen". Alternativ gehst du in den Einstellungen zur Gefahrenzone und wählst „Veröffentlichung zurückziehen". Deine Seiten und Inhalte bleiben vollständig erhalten; du kannst jederzeit wieder veröffentlichen.
„Entwurf" (oranger Punkt) heißt: Die Website existiert nur in deinem Konto und ist nicht öffentlich. „Live" (grüner Punkt) heißt: Sie ist veröffentlicht und für jeden unter ihrer Adresse abrufbar. Den Status siehst du auf jeder Kachel und in den Einstellungen.
Drei: einen TXT-Eintrag namens _birdbuild-verify als Eigentümer-Nachweis, einen A-Eintrag für die Wurzel-Domain (@), der auf unseren Server zeigt, und einen CNAME für www, der auf deine Subdomain verweist. Alle Werte findest du fertig zum Kopieren in den Einstellungen unter „Eigene Domain verbinden", sobald du deine Domain eingetragen hast.
Nein. BirdBuild erstellt das HTTPS-Zertifikat automatisch – sowohl für deine birdbuild.net-Adresse als auch für eine verbundene eigene Domain. Du musst nichts installieren oder konfigurieren.
Das hängt von deinem Domain-Anbieter ab. DNS-Änderungen brauchen meist ein paar Minuten, in Einzelfällen bis zu 24 Stunden. Klick zwischendurch auf „Verbindung prüfen" – sobald der TXT-Eintrag erkannt und die A/CNAME-Einträge aktiv sind, wechselt der Status auf „Verbunden".
Ja. Über das Drei-Punkte-Menü auf der Kachel wählst du „Duplizieren" (legt eine Kopie mit dem Zusatz „(Kopie)" an) oder „Umbenennen". Der Name ist nur intern in deiner Übersicht sichtbar und ändert die Adresse der Website nicht.

Kopf- & Fußzeile, Menüs

Kopf- und Fußzeile baust du einmal – sie erscheinen dann automatisch auf jeder Seite deiner Website. Beides sind echte Sektionen aus einzeln bearbeitbaren Elementen (Logo, Menü, Button), und die Navigationspunkte kommen aus einem zentralen Menü, das du an einer Stelle pflegst. So änderst du einen Link einmal und er stimmt überall.

Kopfzeile (Header) hinzufügen

Öffne deine Website im Builder. Ganz oben im Canvas – über der ersten Sektion – siehst du den Knopf Header hinzufügen mit dem Zusatz „erscheint auf allen Seiten". Ein Klick öffnet die Vorlagen-Auswahl. Du hast elf fertige Layouts zur Wahl, vom Klassiker Standard (Logo links, Navigation und Button rechts) über Zentriert, Minimal und Dunkel bis zu SaaS (Login-Link plus Test-Button) und dem Marken-Verlauf in deiner Teal-Farbe. Wenn du lieber bei null anfängst, wähl Leerer Header.
Der Header ist kein starrer Block: Er ist eine Sektion aus normalen Elementen. Das Logo ist eine Überschrift oder ein Bild, die Navigation ein Menü-Element, der Button ein Button. Alles bleibt einzeln anpassbar.

Header-Elemente bearbeiten

Klick im Canvas direkt auf das Element, das du ändern willst – auf das Logo, das Menü oder den Button. Es öffnet sich ein kleines lila Fenster, angedockt unter dem Header, mit genau den Optionen dieses Elements:
  • Logo / Marke: zwischen Logo-Bild, Text oder „Keins" umschalten, Bild-Breite setzen, optional einen Link hinterlegen (meist „/" zur Startseite).
  • Navigation: Quelle wählen (dazu unten mehr), Ausrichtung links/mittig/rechts, Abstand zwischen den Punkten, Schriftgröße, -stärke und -art.
  • Button: einen oder mehrere Buttons mit Beschriftung und Ziel-Link.
Für die Leiste als Ganzes klickst du auf Header-Optionen (das Zahnrad-Fenster). Dort stellst du ein: Stil / Vorlage wählen (eine andere Vorlage übernehmen), Beim ScrollenFixiert lässt den Header beim Scrollen oben kleben, Statisch scrollt ihn mit weg –, die Höhe / den Innenabstand und den Hintergrund (oder bei Verlaufs-Vorlagen bleibt der Verlauf).

Fußzeile (Footer) hinzufügen

Scroll im Builder ganz nach unten. Unter der letzten Sektion findest du Fußzeile hinzufügen. Der Picker bietet sechs Vorlagen: Vier Spalten (Marke, Menü, Rechtliches, Kontakt – mit Copyright-Leiste), dieselbe Variante in Dunkel, Zentriert, Minimal, Marken-Verlauf und Mit Newsletter (Anmelde-Feld plus Links). Dazu Leere Fußzeile. Die Fußzeile landet immer als letzte Sektion und erscheint unten auf jeder Seite. Bearbeitet wird sie wie jede Sektion – du klickst die Spalten, Menüs und Texte einzeln an. Die Vorlage wechselst du über den kleinen Knopf Fußzeile · Vorlage an der Fußzeilen-Kennzeichnung.

Menüs anlegen und pflegen

Die Navigationspunkte pflegst du nicht direkt im Header-Element, sondern zentral im Menü-Bereich: Website-Einstellungen → Menüs (Adresse /studio/websites/…/menus). Aus dem Navigations-Fenster im Builder kommst du über Menüs verwalten / erstellen mit einem Klick dorthin – der Builder bleibt in seinem Tab offen.
Links legst du mit Neues Menü ein Menü an (etwa „Hauptmenü"). Rechts baust du die Einträge. Pro Eintrag setzt du eine Beschriftung (z. B. „Über uns"), einen Ziel-TypSeite (dann wählst du eine deiner Unterseiten aus der Liste) oder Externer Link (dann trägst du eine komplette Adresse wie https://… ein). Neue Einträge kommen über Eintrag hinzufügen dazu.
Sortieren und verschachteln: Zieh einen Eintrag am Griff nach oben oder unten, um die Reihenfolge zu ändern. Ziehst du einen Eintrag auf einen anderen, wird er zu dessen Unterpunkt – so entstehen Untermenüs. Alternativ nutzt du bei jedem Eintrag Unterpunkt hinzufügen oder die Pfeil-Knöpfe. Es sind bis zu drei Ebenen möglich (Punkt → Unterpunkt → Unter-Unterpunkt); tiefer geht bewusst nicht, weil die Menüleiste nur drei Ebenen darstellt. Alle Änderungen speichern sich automatisch – unten steht „Gespeichert ✓".

Menü mit dem Header verbinden

Zurück im Builder: Klick auf das Menü im Header, dann bei Quelle auf Menü wählen und dein Menü (z. B. „Hauptmenü") aus der Liste. Ab jetzt zeigt der Header dieses Menü inklusiver aller Untermenüs; neue Punkte pflegst du nur noch im Menü-Bereich. Willst du stattdessen feste Links direkt am Element, wähl Eigene Links und trag Beschriftung plus Ziel je Zeile ein. In der Fußzeile stellst du ein Menü meist auf Ausrichtung Vertikal, damit die Punkte untereinander stehen; im Header bleibt es horizontal, und Untermenüs klappen beim Überfahren auf.

Header oder Fußzeile auf einer Seite ausblenden

Manchmal soll eine Landingpage ohne Kopf- oder Fußzeile auskommen. Öffne die Seiten-Einstellungen (Zahnrad neben der Seite) und setz das Häkchen bei Header auf dieser Seite ausblenden bzw. Fußzeile auf dieser Seite ausblenden. Schneller geht es direkt im Header-Optionen-Fenster über den Schalter Auf dieser Seite ausblenden. Alle anderen Seiten behalten Kopf und Fuß.
Häufige Fragen
Nein. Header und Fußzeile sind site-weit: Einmal gebaut, erscheinen sie automatisch auf allen Seiten. Änderst du das Logo oder ein Menü, wirkt das überall gleichzeitig. Nur wenn du eine Seite bewusst ausnimmst (Seiten-Einstellungen), fehlt der Header dort.
Geh in Website-Einstellungen → Menüs und zieh im rechten Bereich einen Eintrag auf einen anderen – der gezogene wird dann zum Unterpunkt. Alternativ nutzt du beim übergeordneten Eintrag den Knopf „Unterpunkt hinzufügen“. Im Header klappt das Untermenü beim Überfahren mit der Maus auf. Es sind bis zu drei Ebenen möglich.
„Menü wählen“ zieht die Punkte aus einem zentralen Menü, das du unter Website-Einstellungen → Menüs pflegst – ideal, wenn dasselbe Menü an mehreren Stellen (Header und Footer) auftaucht, denn du änderst es nur einmal. „Eigene Links“ trägst du direkt am Navigations-Element ein; das ist schneller für ein paar feste Punkte, muss aber pro Element einzeln gepflegt werden.
Klick im Canvas auf „Header-Optionen“ (das Zahnrad-Fenster über dem Header) und stell „Beim Scrollen“ auf „Fixiert“. Dann klebt die Leiste oben, während der Besucher scrollt. „Statisch“ lässt sie normal mit nach oben scrollen.
Ja. Über „Stil / Vorlage wählen“ im Header-Optionen-Fenster bzw. „Fußzeile · Vorlage“ an der Fußzeile öffnest du erneut den Vorlagen-Picker. Die neue Vorlage ersetzt das bisherige Layout; mit Rückgängig (Cmd/Strg+Z) stellst du den alten Stand wieder her, falls es doch nicht passt.
Setz beim Eintrag im Menü-Bereich den „Ziel-Typ“ auf „Externer Link“ und trag im Feld „Adresse (URL)“ die komplette Adresse ein, z. B. https://instagram.com/…. Für eigene Unterseiten wählst du stattdessen „Seite“ und pickst die Seite aus der Liste.
Prüfe zwei Dinge: Erstens, ob das Menü unter Website-Einstellungen → Menüs überhaupt Einträge hat (unten muss „Gespeichert ✓“ stehen). Zweitens, ob das Navigations-Element im Header wirklich auf „Menü wählen“ und dein Menü eingestellt ist und nicht versehentlich auf „Eigene Links“ ohne Einträge.
Im Baukasten direkt über der Kopfzeile findest du die „Header-Optionen“. Dort wählst du die Vorlage, ob die Kopfzeile beim Scrollen mitwandert oder stehen bleibt, Höhe, Hintergrund und ob sie auf dieser Seite ausgeblendet wird. Für einzelne Seiten geht das auch über Seiten, Drei-Punkte-Menü, „Seiten-Einstellungen“ – dort lassen sich Header oder Fußzeile gezielt ausblenden.

Instagram-Feed auf der Website

Verbinde dein Instagram-Profil einmal mit BirdBuild und zeig deine neuesten Beiträge direkt auf der Website. Der Feed hält sich selbst aktuell – neue Posts erscheinen automatisch, ohne dass du die Seite anfassen musst.

Voraussetzung: ein Profi-Konto

Instagram gibt Beiträge nur für Profi-Konten frei, also für ein Business- oder Creator-Konto. Ein privates Konto lehnt Instagram beim Verbinden ab. Die Umstellung ist kostenlos und dauert eine Minute: In der Instagram-App unter Einstellungen → Konto → Kontotyp auf „Zu Profi-Konto wechseln" tippen.

Profil verbinden

Öffne Studio → Einstellungen. Dort findest du die Karte Instagram. Ein Klick auf „Instagram verbinden" leitet dich zu Instagram, wo du dich anmeldest und den Zugriff bestätigst. Danach landest du wieder in BirdBuild und die Karte zeigt dein Profilbild, deinen Namen und wie viele Beiträge geladen wurden.
BirdBuild fragt bewusst nur Lese-Rechte an: Profilname, Profilbild und deine Beiträge. Posten, löschen oder Nachrichten lesen kann BirdBuild nicht. Das Zugangstoken liegt ausschließlich auf dem Server und wird nie an den Browser oder an die Website ausgeliefert.

Den Feed auf die Seite bringen

Geh in den Builder, füg über „Modul hinzufügen" das Element Instagram-Feed ein – du findest es in der Kategorie Medien oder indem du „Instagram" ins Suchfeld tippst und Enter drückst. Das Modul verbindet sich automatisch mit dem Konto deines Projekts.

Was du einstellen kannst

Im Tab Inhalt legst du fest: Überschrift und Einleitung über dem Feed, die Darstellung (Raster, Highlight mit großer erster Kachel, oder Reihe zum Durchwischen), die Anzahl der Spalten (2, 3 oder 4), die Anzahl Beiträge (1–24), das Bildformat (1:1, 4:5 oder 16:9), Abstand und Ecken-Radius der Kacheln. Dazu die Schalter für Profilzeile, Folgen-Schaltfläche (mit eigener Beschriftung), Bildtext, Video-/Album-Kennzeichen und Zoom bei Mauszeiger. Farben, Abstände und Animationen kommen wie bei jedem Modul aus den Tabs Design und Erweitert.

Wie aktuell ist der Feed?

Die Beiträge werden zwischengespeichert und regelmäßig frisch geholt – neue Posts sind also nach kurzer Zeit von selbst auf der Website. Willst du nicht warten, klick in den Einstellungen auf „Beiträge aktualisieren". Den Zugang verlängert BirdBuild automatisch im Hintergrund, du musst dich nicht erneut anmelden.

Trennen

Auf derselben Karte klickst du auf Trennen und bestätigst. Das Token wird gelöscht, der Feed auf deiner Website bleibt danach leer – das Modul blendet sich auf der veröffentlichten Seite automatisch aus, damit dort keine leere Fläche steht. Verbinden kannst du jederzeit wieder.
Häufige Fragen
Instagram gibt seine Beiträge-Schnittstelle nur für Profi-Konten frei – private Konten lässt Instagram selbst nicht zu. Der Wechsel ist kostenlos und in der Instagram-App unter Einstellungen → Konto → Kontotyp erledigt.
Nein. Der Feed holt sich die Beiträge selbst und wird laufend aufgefrischt. Wenn es schnell gehen soll, drückst du in Studio → Einstellungen auf „Beiträge aktualisieren“.
Nein. Du meldest dich direkt bei Instagram an, BirdBuild bekommt nur ein Lese-Token. Das liegt ausschließlich auf dem Server und wird nie an den Browser oder auf die Website ausgeliefert – dort landen nur Bild, Link, Datum und Bildtext, also das, was ohnehin öffentlich ist.
Das Instagram-Modul blendet sich auf der veröffentlichten Seite automatisch aus, statt eine leere Fläche zu hinterlassen. Sobald du wieder verbindest, ist der Feed sofort zurück.
Ein Konto pro Projekt. Hast du mehrere Projekte, verbindest du in jedem Projekt das jeweils passende Instagram-Profil.

Hero-Slider & Galerie

Zwei Bild-Module, die zusammengehören: der Hero-Slider zeigt große Bilder mit Text nacheinander, die Galerie zeigt viele Bilder als Raster. Beide bearbeitest du über Karten im Tab Inhalt.

Hero-Slider: Folien

Jede Folie ist eine eigene Karte mit Bild, Überschrift, Untertitel, Alternativtext und optional einem Knopf (Text + Ziel). Am Griff links ziehst du Folien in eine andere Reihenfolge, über „Mehrere Bilder als Folien“ legst du gleich mehrere auf einmal an. Überschrift, Untertitel und Knopf-Text kannst du auch direkt auf der Folie im Entwurf anklicken und ändern.

Darstellung

Höhe und Bild abdunkeln bestimmen den Gesamteindruck. Die Abdunklung ist kein Schmuck: heller Text auf einem Foto ist ohne sie Glückssache – 30 bis 50 Prozent reichen meist. Mit Text senkrecht legst du fest, ob der Text oben, mittig oder unten sitzt; ob er links, mittig oder rechts steht, kommt aus dem Tab Design.

Bewegung

Drei Effekte: Schieben (die Folien wandern seitlich – die ruhigste Variante und die einzige, die sich auch ohne JavaScript wischen lässt), Überblenden (weicher Wechsel ohne Bewegung) und Zoom (das Bild fährt langsam heran). Die Übergangsdauer erscheint nur bei Überblenden und Zoom – beim Schieben hätte sie keine Wirkung.
Automatisch weiterschalten ist bewusst ausgeschaltet, auch bei neuen Slidern. Schaltest du es ein, pausiert der Slider, sobald der Zeiger darüber liegt oder ein Bedienelement den Fokus hat, und es erscheint ein Pause-Knopf – ohne den wäre bewegter Inhalt für manche Besucher nicht lesbar. Wer im Betriebssystem „weniger Bewegung“ eingestellt hat, bekommt gar kein automatisches Weiterschalten.

Bedienelemente

Pfeile und Punkte erscheinen ab zwei Folien. Im Entwurf siehst du sie, bedienbar sind sie auf der veröffentlichten Seite. Dort funktionieren zusätzlich Wischen und die Pfeiltasten.

Galerie: Bilder und Raster

Jedes Bild ist eine Karte mit Bildtext und Alternativtext; mehrere Bilder auf einmal holst du über „Mehrere Bilder wählen“. Im Raster stellst du Spalten (1–4), Abstand und Bildformat (4:3, Quadrat, 3:2) ein. Die Spaltenzahl gilt für breite Bildschirme – schmalere Seiten stufen automatisch: ab etwa 860 Pixel auf zwei Spalten, ab etwa 540 Pixel auf eine.

Bildtext und Großansicht

Der Bildtext liegt über dem Bild und lässt sich aus, beim Zeigen oder immer anzeigen. Ist die Großansicht an, öffnet ein Klick das Bild groß über der Seite – mit Escape oder einem Klick daneben wieder zu, mit Vor/Zurück blätterst du durch die Galerie.

Was im Design-Tab liegt

Eckenradius, Rahmen, Schatten, Abstände, Textausrichtung und der Hover-Effekt (darunter neu Grau zu Farbe) gehören zum Tab Design – nicht zum Inhalt. So gibt es für jede Sache genau einen Regler.
Häufige Fragen
Am Aussehen nichts: bestehende Galerien bleiben quadratisch mit 12 Pixel Abstand, bestehende Slider behalten ihre bisherige Höhe und bekommen keine Abdunklung. Dazu kommen nur Bedienelemente (Pfeile und Punkte beim Slider, Großansicht bei der Galerie) – die verschieben nichts im Layout.
Weil Inhalt, der sich ohne Zutun bewegt, für viele Menschen schwer zu lesen ist. Du kannst es jederzeit einschalten – dann bekommt der Slider automatisch einen Pause-Knopf dazu.
Ja, am Griff links an jeder Karte ziehen. Alternativ nutzt du die Pfeile nach oben und unten an der Karte.
Weil sie dort nichts bewirken würde: Schieben nutzt das natürliche Scrollen des Browsers, dessen Tempo lässt sich nicht setzen. Bei Überblenden und Zoom erscheint das Feld.
Er beschreibt das Bild für Menschen, die es nicht sehen können, und für Suchmaschinen. Ein Satz reicht: was ist zu sehen.
Im Builder fügst du den Baustein „Galerie“ ein und wählst deine Bilder über die Medien-Auswahl. Danach stellst du Spaltenzahl, Abstand, Bildformat und Ecken ein; auf Wunsch öffnet ein Klick das Bild groß. Für eine große Bühne ganz oben nimmst du stattdessen den Hero-Slider.

Globale Gestaltung

Unter Globale Gestaltung legst du den Haus-Stil deines Kontos fest: Schriftart, Farben, Seitenhintergrund und Logo. Was du hier einstellst, gilt als Vorgabe für alle deine Websites, ohne dass du es auf jeder Seite einzeln wiederholen musst.

Wo du den Haus-Stil findest

Geh auf Studio → Einstellungen und scroll zum Abschnitt Globale Gestaltung. Der Block heißt dort Haus-Stil. Alles, was du hier einträgst, wird auf jede Website deines Kontos vererbt. Wichtig: Es sind Vorgaben, keine Zwangswerte. Hat eine einzelne Website oder ein einzelnes Modul einen eigenen Wert gesetzt, behält dieser Vorrang. Der Haus-Stil füllt also nur die Felder, die eine Seite selbst nicht bestimmt hat.

Schriftart

Über Standard-Schriftart wählst du die Schrift, die auf allen Seiten ohne eigene Schriftwahl verwendet wird. Lässt du das Feld auf Standard (Inter), greift die eingebaute Grundschrift. Sobald du hier eine andere Schrift auswählst, übernehmen sie alle Websites, die keine abweichende Schriftart eingestellt haben.

Farben und Seitenhintergrund

Im Farb-Raster legst du die Farbpalette deines Kontos an. Klick auf ein Farbfeld, um es zu setzen:
  • Markenfarbe – deine Primärfarbe für Akzente und Buttons.
  • Sekundärfarbe – die ergänzende zweite Farbe.
  • Standard-Textfarbe – die Grundfarbe für Fließtext.
  • Überschriften-Farbe – die Farbe für Überschriften.
  • Linkfarbe – die Farbe für Verlinkungen.
  • Seiten-Hintergrund – die Hintergrundfarbe der Seiten.
Bereits gesetzte Farben tauchen als Farbfelder im Farbwähler wieder auf, sodass du sie schnell wiederverwenden kannst. Zusätzlich stellst du unter Button-Stil ein, ob Buttons Gefüllt oder Umrandet sind, und unter Button-Eckenradius (px) wie rund ihre Ecken sind (0 bis 40, Standard ist 10). Leer gelassene Felder überschreiben nichts – dort bleibt die Vorgabe der jeweiligen Seite bestehen.

Logo

Klick unter Logo auf Logo wählen (oder Logo ändern), um über die Medien-Auswahl ein Bild zu setzen. Dieses Logo wird auf Websites verwendet, die kein eigenes Logo haben – sowohl auf der Website-Karte als auch im Header. Mit Entfernen löschst du das Konto-Logo wieder. Websites mit einem eigenen Logo bleiben unberührt.

Speichern und Wirkung

Zum Übernehmen klickst du unten auf Speichern. Danach erscheint der Hinweis, dass die Globale Gestaltung gespeichert wurde und ab sofort auf allen Seiten ohne eigene Vorgabe gilt. Du musst deine Websites nicht neu anlegen: Der Haus-Stil greift automatisch überall dort, wo bisher kein eigener Wert gesetzt war.
Häufige Fragen
Nein. Der Haus-Stil ist nur eine Vorgabe und füllt ausschließlich Felder, die eine Website selbst nicht gesetzt hat. Wo eine Website oder ein Modul einen eigenen Wert hat, behält dieser Vorrang. Bewusst anders gestaltete Seiten bleiben also, wie sie sind.
Ja. Setzt du auf einer Website oder in einem Modul eine eigene Schriftart, Farbe, einen eigenen Hintergrund oder ein eigenes Logo, hat dieser Wert immer Vorrang vor der globalen Vorgabe. Der Haus-Stil greift nur für alles, was dort nicht eigens festgelegt ist.
Leere Felder überschreiben nichts. Für diesen Wert bleibt dann die jeweilige Vorgabe der Seite bestehen. So kannst du gezielt nur einzelne Dinge zentral steuern und den Rest den Websites überlassen.
Das unter Globale Gestaltung hinterlegte Logo wird nur auf Websites verwendet, die kein eigenes Logo haben. Es erscheint dann sowohl auf der Website-Karte als auch im Header dieser Seiten. Websites mit eigenem Logo nutzen weiterhin ihr eigenes.

Marken-Vorlagen

Marken-Vorlagen sind fertig gestaltete Website- und Newsletter-Vorlagen im visuellen Stil bekannter Marken, zusammengefasst in der Rubrik „Marke". Du startest damit in Sekunden mit einem stimmigen Look aus Farben, Schriften und Layout und ersetzt den Platzhalter einfach durch deine eigene Marke.

Was Marken-Vorlagen sind

Neben den branchentypischen Website-Vorlagen (Gastronomie, Business, Handel und so weiter) gibt es die Rubrik Marke. Jede dieser Vorlagen greift den Design-Stil einer bekannten Marke auf: die Farbwelt, die Schriften, die Kantenrundung und den Aufbau. Zu jeder Marken-Vorlage gehört sowohl eine Website-Vorlage als auch eine dazu passende Newsletter-Vorlage. Beide werden aus derselben Quelle gebaut und sehen darum wie aus einem Guss aus.
Wichtig: Die Vorlagen tragen keine echten Markennamen und keine fremden Logos. Die Namen in der Galerie beschreiben den Stil (zum Beispiel Azur auf Weiß), und im Kopf und Fuß steht nur ein neutraler Platzhalter-Schriftzug. Den ersetzt du beim Anlegen durch deinen eigenen Namen. Auch das Vorschaubild auf der Karte ist kein Foto, sondern eine automatisch erzeugte Farbfläche mit dem Platzhalter-Schriftzug und dem Stil-Label, damit du sofort die Farbwelt der Vorlage erkennst.

Eine Website im Marken-Stil starten

Geh auf Studio → Websites und klick oben rechts auf Neue Website (oder auf die gestrichelte Kachel Neue Website erstellen). Im Assistenten wählst du zuerst Mit Vorlage starten. Darunter erscheint eine Leiste mit Rubriken, Alle und je eine pro Kategorie. Klick auf Marke, dann zeigt die Galerie nur noch die Marken-Vorlagen.
Jede Karte zeigt den Stil-Namen, ein farbiges Stil-Label, einen kurzen Untertitel und die Farbpunkte der Palette. Ein Klick auf die Karte öffnet die große Vorschau: links siehst du die Seite echt gerendert, rechts die Angaben zur Vorlage. Sagt sie dir zu, bestätigst du die Auswahl und klickst auf Weiter.

Deine Angaben werden gleich eingesetzt

Im nächsten Schritt kannst du optionale Angaben zum Inhaber machen. Alles ist freiwillig und später ergänzbar. Trägst du hier deinen Firmen- oder Markennamen ein, ersetzt BirdBuild den Platzhalter-Schriftzug im gesamten Gerüst durch deinen Namen. Über Markenfarbe überschreibst du die Akzentfarbe der Vorlage mit deiner eigenen, und lädst du ein Logo hoch, tritt es im Kopf und in der Fußzeile an die Stelle des Text-Schriftzugs. Danach legt der Assistent die Website mit Header, Fußzeile, Menü und der fertig gestalteten Startseite an. Von da an ist alles frei im Builder bearbeitbar.
Eine Marken-Vorlage ist bewusst eine einzelne, vollständige Startseite (Landingpage) mit Bereichen wie Kopfzeile, Hero, Funktionen, Kundenstimme, Preisen und einem Abschluss-Aufruf, verankert an #kontakt. Das unterscheidet sie von den mehrseitigen Branchen-Vorlagen. Du kannst jederzeit weitere Seiten ergänzen.

Die passende Newsletter-Vorlage

Zu jeder Marken-Vorlage gibt es eine E-Mail-Variante im selben Stil. Du findest sie beim Erstellen einer Kampagne: In der Vorlagen-Galerie schaltest du oben auf den Reiter Vorlagen und wählst im Kategorie-Auswahlfeld den Eintrag Marke. Die Newsletter heißen dort nach dem Muster „Stil-Name – Newsletter" und übernehmen Farben, Schriften und Aufbau der zugehörigen Website. Ein Klick auf die Karte setzt das Design in deine Kampagne. Persönliche Anrede und Marken-Angaben (Logo, Social-Links) füllen sich automatisch über Platzhalter wie {{contact.firstName}} und {{brand.logo}}.
Häufige Fragen
Nein. Die Vorlagen sind bewusst neutralisiert: Die Galerie-Namen beschreiben nur den Stil, im Kopf und Fuß steht ein Platzhalter-Schriftzug, und auch die Texte enthalten keine echten Markennamen. Du ersetzt den Platzhalter beim Anlegen durch deine eigene Marke.
Ja. Die Vorlage ist nur ein Startpunkt. Nach dem Erstellen öffnest du die Website im Builder und passt Texte, Bilder, Farben, Schriften und Bereiche völlig frei an. Trägst du beim Anlegen Name, Markenfarbe und Logo ein, sind diese schon überall eingesetzt.
Beim Erstellen einer E-Mail-Kampagne in der Vorlagen-Galerie: Reiter „Vorlagen", dann im Kategorie-Auswahlfeld „Marke" wählen. Die passenden Newsletter tragen den Stil-Namen mit dem Zusatz „– Newsletter".
Das Kartenbild ist kein Foto, sondern eine aus den echten Vorlagen-Farben erzeugte Fläche mit dem Platzhalter-Schriftzug und dem Stil-Label. So erkennst du die Farbwelt sofort, ohne fremde Marken- oder Stockbilder. Wie die Seite wirklich aussieht, zeigt dir die große Vorschau nach einem Klick auf die Karte.

Shop

Shop: Überblick

Der Shop-Bereich ist deine Verkaufszentrale: Produkte anlegen, Bestellungen abwickeln, Rabatte vergeben, Zahlungen anbinden – alles pro Projekt sauber getrennt. Verkauft wird auf deiner Website, hier verwaltest du alles, was dahinter läuft. Du findest ihn im Studio oben in der Modul-Navigation unter „Shop“.

Wo du landest: das Dashboard

Klickst du oben auf Shop, landest du zuerst auf dem Dashboard unter /studio/shop. Oben stehen vier Kennzahlen: Umsatz der letzten 7 Tage, Anzahl bezahlter Bestellungen, durchschnittlicher Bestellwert und abgebrochene Warenkörbe. Darunter ein kleines Balken-Diagramm mit dem Tagesumsatz der Woche und rechts die Top-Quellen – also die UTM-Quellen, über die Umsatz reinkommt. Solange nichts verkauft wurde, stehen die Zahlen auf null. Das ist normal, kein Fehler.
Rechts oben sitzt der Button Shop-Vorschau. Der führt zu deinen Websites, denn der Shop hat keine eigene öffentliche Seite – deine Produkte erscheinen auf der Website dieses Projekts unter …/shop/.

Die Reiter im Überblick

Unter der Überschrift läuft eine Reiter-Leiste. Von links nach rechts: Dashboard, Bestellungen, Produkte, Kategorien, Inventar, Abonnements, Rabatte, Bewertungen, Benachrichtigungen und Einstellungen. Jeder Reiter ist ein eigener kleiner Arbeitsbereich.

Der typische Ablauf: vom leeren Shop zum ersten Verkauf

  • Einstellungen zuerst. Geh auf Einstellungen und arbeite dich links durch die Abschnitte. Unter Allgemein stellst du Währung (Standard Euro), Einheiten und den Bestellprozess ein – „In den Warenkorb“ oder „Direkt zur Kasse“. Unter Steuern setzt du deinen Standard-Steuersatz (z. B. 20 %) und legst fest, ob Preise ihn schon enthalten. Wichtig ist Zahlungen: Hier verbindest du echte Anbieter – Stripe, Klarna und PayPal. Ohne mindestens einen verbundenen Anbieter kann niemand bei dir bezahlen.
  • Produkte anlegen. Reiter Produkte, dann oben rechts auf Produkt anlegen. Zuerst wählst du die Art: physisch (wird versendet), digital (Download), Dienstleistung oder Mitgliedschaft. Danach füllst du Name und Beschreibung aus und lädst Bilder – das erste ist automatisch das Titelbild. Bilder kommen immer aus dem Medienbereich, nicht per PC-Dialog. Dann Preis, optional ein Streichpreis („Im Angebot“), bei Bedarf SKU und Lagerbestand sowie Varianten (z. B. Größe, Farbe). Unten kannst du den SEO-Link (Slug) und die Sichtbarkeit anpassen. Oben rechts Speichern, fertig.
  • Sortieren mit Kategorien. Im Reiter Kategorien gruppierst du Produkte – entweder manuell als Sammlung oder automatisch über Bedingungen. Unterkategorien sind möglich, sie werden eingerückt dargestellt.
  • Verkaufen und liefern. Kauft jemand, taucht die Bestellung im Reiter Bestellungen auf. Zahlungs- und Versandstatus sind getrennt: eine Bestellung kann „Bezahlt“, aber noch „Nicht versandt“ sein. Du filterst nach Offen, Nicht bezahlt, Nicht versandt oder Archiviert, markierst Positionen als versandt, erstattest, stornierst oder exportierst alles als CSV. Du kannst auch von Hand eine Bestellung erfassen.

Die weiteren Reiter

Inventar zeigt alle Produkte mit Beständen in einer Tabelle – praktisch, wenn du Mengen schnell nachpflegen willst. Abonnements füllt sich, sobald du ein Produkt vom Typ Mitgliedschaft als Abo verkaufst; dort siehst du laufende Abos, nächste Abrechnung und Kündigungen. Rabatte sind Gutschein-Codes: prozentual, fester Betrag, Versandrabatt, kostenloser Versand, Mengenrabatt oder Gratis-Zugabe – jeweils mit Gültigkeit, Nutzungslimit und gezielter Anwendung (alle Bestellungen, ab einem Betrag, bestimmte Kategorien oder Produkte). Bewertungen sammelt Kundenrezensionen, die du freigeben, verbergen oder beantworten kannst. Benachrichtigungen ist eine Abkürzung zu den System-Mails.

Zwei Dinge, die oft verwirren

Erstens: Rechnungen erstellt BirdBuild nicht. Die Bestellbestätigung kommt von uns, die eigentliche Rechnung bzw. der Zahlungsbeleg kommt von deinem Zahlungsanbieter (z. B. Stripe). Brauchst du fortlaufende, rechtsverbindliche Rechnungsnummern, verbinde unter Einstellungen → Integrationen eine Buchhaltung wie lexoffice, sevDesk oder DATEV. Zweitens: Der Steuer- und Rechts-Teil ist deine Verantwortung – prüf die Sätze und Texte im Zweifel mit deinem Steuerberater.
Häufige Fragen
Der Shop wird nicht separat veröffentlicht – deine Produkte erscheinen auf der Website, die zum selben Projekt gehört. Sorg dafür, dass diese Website live ist und Shop-Inhalte enthält. Ganz oben im Shop bringt dich der Button „Shop-Vorschau“ direkt zu deinen Websites.
Geh auf Einstellungen → Zahlungen und verbinde mindestens einen Anbieter. Bei Stripe und PayPal trägst du Publishable/Client-ID und Secret ein (die Keys findest du im jeweiligen Anbieter-Dashboard), Klarna ähnlich. Deine Zugangsdaten liegen verschlüsselt auf dem Server, das Secret wird nie wieder angezeigt. Bei Stripe kannst du die Verbindung direkt testen. Ohne verbundenen Anbieter kann niemand bezahlen.
Das ist Absicht. Zahlungsstatus und Versandstatus sind zwei getrennte Dinge. „Bezahlt“ heißt, das Geld ist da; „Nicht versandt“ heißt, du musst die Ware noch rausschicken. Sobald du geliefert hast, markierst du die Bestellung (oder einzelne Positionen) als versandt.
Leg unter Produkte ein Produkt vom Typ Mitgliedschaft an und stell es auf wiederkehrende Abrechnung (monatlich oder jährlich). Erst wenn Kunden so ein Abo kaufen, füllt sich der Reiter Abonnements mit Status, nächster Abrechnung und Kündigungen. Vorher ist er leer.
Du kannst prozentuale und feste Rabatte, Versandrabatt, kostenlosen Versand, Mengenrabatt und eine Gratis-Zugabe anlegen. Jeder Rabatt bekommt einen Code, eine Gültigkeit, ein Nutzungslimit und eine Anwendung (z. B. nur ab einem Bestellwert oder nur für bestimmte Produkte). Den Code geben deine Kunden im Warenkorb ein.
Nein. BirdBuild verschickt die Bestellbestätigung, die Rechnung bzw. der Zahlungsbeleg kommt von deinem Zahlungsanbieter direkt an die Kund:innen. Für richtige, fortlaufend nummerierte Rechnungen verbindest du unter Einstellungen → Integrationen eine Buchhaltung (lexoffice, sevDesk, DATEV). Für die rechtliche Korrektheit von Steuersätzen und Belegen bist du selbst verantwortlich.
Ja, wenn du es erlaubst. Unter Einstellungen → Checkout gibt es den Schalter „Gastbestellung erlauben“. Dort legst du auch fest, ob die Telefonnummer Pflicht ist, ob Kunden eine Bestellnotiz hinterlassen dürfen und ob es einen Mindestbestellwert gibt.
Unter Shop → Kunden. Die Liste zeigt die Kundenkonten mit Bestellanzahl und Gesamtumsatz; ein Klick öffnet das Kundenprofil. Kundinnen und Kunden können sich im Shop ein eigenes Konto anlegen und dort ihre Bestellungen einsehen.

Shop: Produkte

Hier legst du an, was du verkaufst – physische Artikel, Downloads, Dienstleistungen oder Mitgliedschaften. Der Editor passt sich an die Produktart an und deckt alles ab: Bilder, Preise, Varianten wie Farbe und Größe, Lagerbestand, Versand und den Google-Eintrag. Alles pro Projekt getrennt, sodass sich Produkte verschiedener Websites nie vermischen.

Ein Produkt anlegen

Geh auf Shop → Produkte und klick oben rechts auf Produkt anlegen. Zuerst wählst du die Produktart, denn danach richtet sich der ganze Editor:
  • Physisches Produkt – wird versendet, mit Gewicht, Maßen und Lager.
  • Digitales Produkt – ein Download; der Käufer bekommt nach dem Kauf einen sicheren Link.
  • Dienstleistung – mit Dauer und Ort, z. B. Beratung oder ein Termin.
  • Mitgliedschaft – Zugang zu einer oder mehreren Mitgliedergruppen, oft als Abo.
Du kannst die Art später jederzeit oben rechts unter Produkt-Typ umstellen. Ein bestehendes Produkt öffnest du, indem du in der Liste einfach auf die Zeile klickst.

Name, Beschreibung und Bilder

Im ersten Feld steht der Name (z. B. „Premium-Paket"). Die Beschreibung ist ein Rich-Text-Editor – du kannst also fett, kursiv, Listen und Überschriften nutzen, nicht nur nackten Text.
Bei Medien klickst du auf die gestrichelte Kachel und wählst deine Bilder aus dem Medienbereich (ein PC-Dateidialog kommt hier bewusst nicht – alles läuft über die Mediathek). Das erste Bild ist automatisch das Titelbild und wird größer angezeigt. Die Reihenfolge änderst du per Ziehen: Kachel anfassen, an die neue Position schieben, loslassen. Bis zu 12 Bilder sind möglich.

Preis festlegen

Trag im Feld Preis (€) deinen Verkaufspreis ein. Willst du einen Streichpreis zeigen, schalte Im Angebot ein und trag darunter den regulären Preis ein – im Shop erscheint er dann durchgestrichen neben dem Aktionspreis. Hast du in der Sidebar auf Abonnement gestellt, kommt zusätzlich die Auswahl Abrechnung (monatlich oder jährlich) dazu.

Varianten – Farbe, Größe, Dauer

Verkaufst du dasselbe Produkt in mehreren Ausführungen? Dann klick in der Karte Varianten auf Varianten hinzufügen. Lege eine Option an (z. B. „Größe") und tipp die Werte einzeln ein, jeweils mit Enter bestätigt (S, M, L). Bis zu drei Optionen sind erlaubt – etwa Farbe, Größe und Material. Aus allen Kombinationen erzeugt BirdBuild automatisch die Varianten-Liste.
Jede Variante kann einen eigenen Preis, eine eigene SKU, ein eigenes Bild und einen eigenen Bestand haben. Lässt du das Preisfeld leer, gilt der Produktpreis. Mit Preis für alle setzt du in einem Rutsch denselben Preis auf jede Variante. Einzelne Varianten kannst du über den kleinen Schalter deaktivieren.

Inventar und Versand

Unter Inventar vergibst du eine SKU (Artikelnummer). Schaltest du Inventar verfolgen ein, erscheint das Bestandsfeld – leer bedeutet unbegrenzt. Sobald Varianten existieren, wird der Bestand nicht mehr hier, sondern je Variante gepflegt.
Bei physischen Produkten gibt es zusätzlich die Karte Versand mit Gewicht (in Gramm) und Maßen (Breite, Höhe, Länge in cm). Ist ein Artikel doch nicht versandpflichtig, schalte einfach „Dieses Produkt muss versendet werden" aus.

Zusätzliche Fragen und Dankeschön-Seite

Brauchst du vom Käufer noch eine Info – eine Gravur, einen Wunschtermin, eine Notiz? Unter Zusätzliche Fragen legst du solche Felder an (Textfeld, mehrzeilig, Auswahl oder Kontrollkästchen) und markierst sie bei Bedarf als Pflicht. In der Karte Dankeschön-Seite kannst du eine eigene URL hinterlegen, auf die der Käufer nach dem Kauf weitergeleitet wird.

Google-Eintrag (SEO)

Ganz unten steuerst du, wie das Produkt bei Google aussieht. Die kleine Vorschau zeigt live, was ein Suchergebnis daraus macht. Du setzt hier den Seitentitel (bis 70 Zeichen), das URL-Handle (das Stück hinter /shop/) und die Meta-Beschreibung – ab 160 Zeichen färbt sich der Zähler zur Warnung. Das URL-Handle wird beim Tippen automatisch aus dem Namen erzeugt; sobald du es selbst anfasst, bleibt deine Eingabe stehen. Das Teilen-Vorschaubild fällt auf dein Shop-Logo zurück, wenn du kein eigenes wählst.

Status setzen und speichern

Rechts oben in der Sidebar schaltest du zwischen Aktiv und Entwurf. Ein Entwurf ist im Shop noch nicht sichtbar. Versteckt ist der Sonderfall dazwischen: per Direktlink kaufbar, aber nicht in den Shop-Listen. In der Karte Organisation vergibst du Kategorien, Tags (mit Vorschlägen aus deinem bisherigen Bestand) und optional eine Marke.
Zum Sichern klickst du oben auf Speichern – oder drückst Strg/Cmd + S. Ohne Namen geht es nicht, das ist das einzige Pflichtfeld. Danach landest du wieder in der Produktliste.
Häufige Fragen
Fast immer fehlt der Name – das ist das einzige Pflichtfeld. Trag oben im Feld „Name“ etwas ein, dann klappt Speichern. Kommt danach „Speichern fehlgeschlagen“, prüf kurz deine Internetverbindung und versuch es erneut.
Geh in die Karte „Varianten“ und klick auf „Varianten hinzufügen“. Lege eine Option an (z. B. „Farbe“) und tipp die Werte einzeln mit Enter ein (Rot, Blau, Grün). Für Größe fügst du eine zweite Option hinzu. BirdBuild kombiniert automatisch alles zu einer Varianten-Liste, in der du je Zeile Preis, SKU, Bild und Bestand setzt. Maximal drei Optionen sind möglich.
Das erste Bild in der Medien-Karte ist immer das Titelbild und wird groß angezeigt. Willst du ein anderes vorn haben, zieh die gewünschte Kachel per Drag & Drop an die erste Position. Ein Klick auf das Papierkorb-Symbol entfernt ein Bild wieder.
Prüf den Status rechts in der Sidebar. Steht er auf „Entwurf“, ist das Produkt noch nicht öffentlich – stell auf „Aktiv“. Ist zusätzlich „Verstecktes Produkt“ eingeschaltet, taucht es bewusst nicht in den Listen auf und ist nur über den Direktlink erreichbar.
Der Bestand greift nur, wenn du unter „Inventar“ den Schalter „Inventar verfolgen“ aktivierst. Lässt du das Bestandsfeld dann leer, ist der Vorrat unbegrenzt – es wird nichts mitgezählt. Sobald ein Produkt Varianten hat, pflegst du den Bestand nicht mehr im Produkt selbst, sondern je Variante.
Ja. Klick in der Produktliste auf „Importieren“ und lade eine CSV im Google-Merchant-Format hoch (Spalten wie id, title, price, image_link). Du ordnest die Spalten den Feldern zu und siehst vorher eine Vorschau. Spalten wie „color“ und „material“ werden automatisch zu Varianten; mehrere Zeilen mit gleicher id werden zu einem Produkt zusammengefasst. Über „Exportieren“ bekommst du umgekehrt deine Produkte als CSV heraus.
In der Sidebar unter „Produkt-Typ“ gibt es die Umschaltung „Einmalig / Abonnement“. Wählst du „Abonnement“, erscheint in der Preis-Karte zusätzlich die Auswahl der Abrechnung – monatlich oder jährlich.

Shop: Rabatte

Unter Rabatte legst du Gutschein-Codes für deinen Shop an – prozentual, als fester Betrag, Versandrabatt, kostenloser Versand, Mengenrabatt oder Gratis-Zugabe. Zu jedem Rabatt bestimmst du Code, Gültigkeitszeitraum, ein Nutzungslimit und worauf er genau wirkt. Alles ist streng an dein aktives Projekt gebunden.

Wo du die Rabatte findest

Geh im Studio auf Shop → Rabatte. Oben steht, wie viele Rabatte es schon gibt, rechts liegt der Button Rabatt erstellen. Solange noch keiner angelegt ist, zeigt die Seite eine leere Fläche mit demselben Button in der Mitte. Wichtig: Jeder Rabatt gehört nur zu dem Projekt, das du gerade offen hast – ein anderes Projekt sieht diese Codes nicht.

Rabatt-Art wählen

Klick auf Rabatt erstellen. Ganz oben im Editor entscheidest du, wie der Rabatt wirkt. Es gibt sechs Kacheln:
  • Prozentualer Rabatt – z. B. 10 % auf den Warenkorb.
  • Fester Rabatt – ein Euro-Betrag, etwa 10 € Nachlass.
  • Versandrabatt – ein fester Betrag auf die Versandkosten, z. B. 4,90 €.
  • Kostenloser Versand – die Versandkosten fallen komplett weg. Hier gibst du keinen Wert ein.
  • Mengenrabatt – ein Prozentsatz ab einer bestimmten Stückzahl, z. B. 15 % ab 3 Stück.
  • Gratis-Zugabe – ein Geschenk ab einem bestimmten Bestellwert.
Je nachdem, was du hier anklickst, blenden sich unten die passenden Felder ein. Bei „Kostenloser Versand“ und „Gratis-Zugabe“ gibt es zum Beispiel kein Prozent- oder Euro-Feld – das wäre dort ja sinnlos.

Details: Name, Code und Wert

Im Block Details vergibst du zuerst zwei Dinge:
  • Rabattname – nur intern, damit du den Rabatt in der Liste wiedererkennst, z. B. „Sommer 2026“.
  • Rabattcode – das, was Kunden eintippen, z. B. SOMMER10. Der Code wird automatisch groß geschrieben und Leerzeichen fliegen raus. Kein Einfall? Klick auf Zufällig, dann wird ein achtstelliger Code erzeugt (ohne leicht zu verwechselnde Zeichen wie 0 und O).
Darunter kommen die Felder zur gewählten Art: das Prozent- bzw. Euro-Feld, beim Mengenrabatt zusätzlich Ab Menge (Stück). Bei der Gratis-Zugabe wählst du entweder ein Produkt aus deinem Shop als Geschenk (das Textfeld füllt sich dann automatisch) oder du beschreibst die Zugabe frei, plus Ab Bestellwert als Schwelle. Das Feld Erlaubte Verwendungen ist optional – lässt du es leer, gilt der Code unbegrenzt; trägst du z. B. 100 ein, ist nach der 100. Einlösung Schluss.

Gültigkeit festlegen

Im Block Gültigkeit kannst du einen Zeitraum setzen. Gültig ab leer = sofort, Gültig bis leer = kein Ablauf. Trägst du ein Startdatum in der Zukunft ein, gilt der Rabatt in der Liste als „Geplant“, bis der Tag da ist. Beide Felder öffnen einen Kalender – du musst kein Datumsformat von Hand tippen.

Worauf der Rabatt gilt

Im Block Wende Rabatt an auf steuerst du über ein Dropdown, für welche Bestellungen der Code zieht:
  • Alle Bestellungen – keine Einschränkung.
  • Bestellungen über einem Betrag – du gibst einen Mindestbestellwert an, z. B. 50 €.
  • Mitgliedergruppen – nur für bestimmte Kontaktlisten aus deinem CRM.
  • Kategorien – nur für ausgewählte Shop-Kategorien.
  • Produkte – nur für einzelne Produkte.
Bei den letzten drei erscheint eine Auswahlliste zum Ankreuzen (mit Suchfeld, sobald es viele Einträge gibt). Sind noch keine Kategorien, Produkte oder Listen da, steht dort ein Hinweis statt einer leeren Box.

Aktiv schalten und speichern

Ganz unten liegt der Schalter Rabatt aktiv. Ist er aus, kann der Code nicht eingelöst werden – praktisch, um eine Aktion vorzubereiten oder kurz zu pausieren, ohne sie zu löschen. Zum Schluss klick auf Rabatt erstellen (oder beim Bearbeiten Änderungen speichern). Danach landest du wieder in der Übersicht.

Die Übersicht nutzen

In der Liste steht jeder Rabatt als Karte: Name, der Wert im Klartext (etwa „15 % Rabatt ab 3 Stück“), worauf er gilt und ein farbiger Status – Aktiv, Inaktiv, Geplant, Abgelaufen oder Aufgebraucht. Über den Code-Chip kopierst du den Gutschein mit einem Klick in die Zwischenablage. Das Ablaufdatum lässt sich direkt in der Karte über den Kalender-Chip ändern, ohne den Editor zu öffnen, und ein kleiner Balken zeigt, wie viele der erlaubten Einlösungen schon verbraucht sind. Den Aktiv-Schalter kannst du ebenfalls direkt in der Liste umlegen.
Häufige Fragen
Du legst hier den Code samt Regeln an. Der Rabattbereich selbst ist die Verwaltung: Du vergibst den Code (z. B. SOMMER10), Wert, Gültigkeit und worauf er gilt, und teilst ihn dann per E-Mail, auf der Website oder in Social Media. Über den Code-Chip in der Übersicht kopierst du ihn schnell zum Weitergeben.
Geplant heißt: Der Rabatt ist aktiv geschaltet, aber sein Startdatum liegt noch in der Zukunft. Abgelaufen bedeutet, das Gültig-bis-Datum ist vorbei. Aufgebraucht erscheint, wenn die erlaubten Verwendungen erreicht sind (z. B. 100 von 100 eingelöst). Nur Rabatte mit dem grünen Status Aktiv sind gerade wirklich einlösbar.
Ja. Du musst nur entweder einen Rabattnamen oder einen Code eingeben, sonst lässt sich nicht speichern. Ohne Code ist der Rabatt aber nur intern angelegt und hat kein Kürzel zum Weitergeben – für einen klassischen Gutschein trägst du also am besten beides ein.
Im Block Details gibt es das Feld Erlaubte Verwendungen. Trägst du dort z. B. 50 ein, gilt der Code insgesamt 50-mal. Lässt du das Feld leer, ist er unbegrenzt gültig. In der Übersicht siehst du über den Fortschrittsbalken, wie viele Einlösungen schon verbraucht sind.
Beim Versandrabatt ziehst du einen festen Euro-Betrag von den Versandkosten ab, z. B. 4,90 €. Bei Kostenloser Versand entfallen die Versandkosten komplett, und du gibst dafür keinen Wert ein – die Kachel blendet das Betragsfeld gar nicht erst ein.
Dafür musst du den Editor nicht öffnen. Klick in der Übersicht auf den Kalender-Chip der Rabatt-Karte (er zeigt etwas wie „Läuft in 8 Tagen ab“), wähle im aufklappenden Kalender ein neues Datum – oder setze es auf „Kein Ablaufdatum“ zurück. Die Änderung wird sofort gespeichert.
Ja. Leg den Aktiv-Schalter um – entweder in der Rabatt-Karte in der Übersicht oder im Editor unter Status. Ein inaktiver Rabatt kann nicht eingelöst werden, bleibt aber mit allen Einstellungen erhalten, sodass du ihn später einfach wieder anschalten kannst.

Shop: Bewertungen

Unter Shop → Bewertungen sammelst du die Sternebewertungen zu deinen Produkten an einem Ort. Du siehst auf einen Blick den Schnitt und die Verteilung, entscheidest pro Bewertung, ob sie sichtbar ist, und kannst öffentlich darauf antworten. Kurz: dein Moderations-Platz für alles, was Kunden zu deinen Produkten sagen.

Wo du die Bewertungen findest

Geh im Studio auf Shop und klick oben in der Leiste auf Bewertungen (das Stern-Symbol). Die Seite zeigt alle Bewertungen des aktuell gewählten Projekts. Hast du mehrere Projekte, wechsle vorher oben das Projekt – jede Bewertung gehört fest zu einem Shop.
Ganz oben stehen zwei Kacheln. Links der Durchschnitt (auf eine Nachkommastelle gerundet) mit Gesamtzahl und den beiden Zählern sichtbar und ausstehend. Rechts die Verteilung von 5 bis 1 Stern als Balken. Der Balken ist gleichzeitig ein Filter – dazu gleich mehr.

Filtern und suchen

Unter den Kacheln liegt die Toolbar. Ins Suchfeld tippst du einen Namen, ein Produkt oder ein Stichwort aus dem Text – die Liste filtert sofort mit. Daneben schaltest du mit den Chips zwischen Alle, Sichtbar und Ausstehend um. Willst du nur die Ein-Stern-Bewertungen sehen? Klick in der Verteilungs-Kachel auf die Zeile 1. Ein zweiter Klick auf dieselbe Zeile hebt den Filter wieder auf, alternativ nutzt du das kleine x am Filter-Chip. Suche, Status und Sterne lassen sich frei kombinieren.

Veröffentlichen oder verbergen

Jede Bewertung liegt als Karte in der Liste – mit Avatar, Name, Sternen, Datum und dem Produkt. Ein grünes Badge Verifiziert heißt, dass ein bestätigter Kauf dahintersteht. Rechts auf der Karte findest du drei kleine Buttons:
  • Auge / durchgestrichenes Auge – schaltet zwischen sichtbar und verborgen. Ausstehend bedeutet, die Bewertung ist noch nicht öffentlich; klick auf das Auge, um sie freizugeben. Ein Klick auf das durchgestrichene Auge nimmt sie wieder von der Shop-Seite.
  • Sprechblase – öffnet das Antwortfeld (siehe unten).
  • Papierkorb – löscht die Bewertung. Es kommt vorher eine Rückfrage im BirdBuild-Dialog, damit du nichts aus Versehen entfernst.
Alle drei Aktionen greifen sofort – du musst nichts extra speichern.

Öffentlich antworten

Auf jede Bewertung kannst du eine sichtbare Antwort schreiben. Klick auf die Sprechblase, tipp deinen Text ins Feld Öffentliche Antwort an den Kunden und klick Antwort speichern. Die Antwort erscheint danach direkt unter der Bewertung als abgesetzter Block Deine Antwort. Willst du sie wieder entfernen, öffne das Feld erneut, lösch den Text und speichere leer – dann verschwindet die Antwort. Ein Hinweis zur Länge: sehr lange Antworten werden serverseitig bei 2000 Zeichen gekappt, für ein paar Sätze reicht das locker.

Zum Ausprobieren: Beispieldaten

Wenn noch gar keine Bewertungen da sind, siehst du statt der Liste einen Platzhalter mit dem Button Beispieldaten erstellen. Ein Klick legt dir einen Satz Demo-Bewertungen (und ein paar Demo-Bestellungen) an, damit du die Statistik, Filter und Antworten gleich durchspielen kannst. Das ist nur zum Testen gedacht – vor dem echten Start solltest du die Demo-Einträge wieder löschen.
Ein ehrliches Wort dazu: Kunden können ihre Bewertungen aktuell noch nicht selbst über die Shop-Seite absenden. Was du hier siehst, sind also entweder die Beispieldaten oder Bewertungen, die auf anderem Weg in deinem Shop gelandet sind. Das Anlegen und Moderieren läuft vollständig über diese Seite.
Häufige Fragen
Weil sie noch den Status Ausstehend hat. Öffne Shop → Bewertungen, such die Karte und klick auf das Auge-Symbol rechts – damit gibst du sie frei und sie wird sichtbar. Über die Chips oben kannst du gezielt auf Ausstehend filtern, um schnell alle offenen zu finden.
Klick auf der Bewertungskarte auf die Sprechblase, schreib deinen Text ins Feld und dann auf Antwort speichern. Deine Antwort erscheint direkt unter der Bewertung als eigener Block. Zum Löschen der Antwort öffnest du das Feld noch mal, leerst es und speicherst leer.
Ja. Klick in der Verteilungs-Kachel (rechts oben) auf die Zeile mit 1 oder 2 Sternen – die Liste zeigt dann nur diese Bewertungen. Ein erneuter Klick auf dieselbe Zeile oder das x am Filter-Chip hebt den Filter wieder auf.
Es kennzeichnet eine Bewertung als bestätigten Kauf, also von jemandem, der das Produkt tatsächlich bestellt hat. Es ist ein reines Vertrauens-Signal für deine Kundschaft; auf die Moderation (freigeben, antworten, löschen) hat es keinen Einfluss.
Ja, Löschen entfernt die Bewertung dauerhaft; darum kommt vorher eine Sicherheitsabfrage. Es gibt keinen Papierkorb zum Wiederherstellen. Wenn du eine Bewertung nur vorübergehend von der Shop-Seite nehmen willst, nimm lieber das Auge-Symbol (verbergen) statt sie zu löschen.
Das ist eine Demo-Funktion. Sie legt dir Beispiel-Bewertungen (und ein paar Beispiel-Bestellungen) an, damit du alles ausprobieren kannst. Diese Einträge sind nicht echt – lösch sie über das Papierkorb-Symbol wieder, bevor dein Shop live geht.
Nein. Bewertungen hängen immer am jeweiligen Projekt. Wenn du mehrere Projekte hast, wechsle oben das aktive Projekt – die Bewertungsliste zeigt dann nur die des gewählten Shops.
Bewertungen unter 4 Sternen werden nicht veröffentlicht. Sie landen unter Shop → Bewertungen im Filter „Privates Feedback“ und sind nur für dich sichtbar – du kannst dem Kunden direkt per E-Mail antworten. Bewertungen ab 4 Sternen schaltest du im selben Bereich sichtbar, beantwortest sie öffentlich oder löschst sie. Die Sterne-Verteilung siehst du oben; ein Klick auf einen Balken filtert die Liste.

Shop: Abonnements

Ein Abo ist ein Produkt, das sich wiederholt abrechnet – dein Kunde zahlt monatlich oder jährlich statt nur einmal. Du legst dafür kein separates Objekt an, sondern stellst bei einem Produkt die Abrechnung auf »Abonnement« um. Unter Shop → Abonnements sammeln sich dann die laufenden Abos deiner Kunden.

Wo du Abos findest

Geh im Studio auf Shop und klick in der Leiste oben auf Abonnements (das Wallet-Symbol). Solange noch niemand ein Abo abgeschlossen hat, siehst du hier eine leere Ansicht mit dem Knopf Abo-Produkt anlegen. Das ist so gewollt: Die Seite ist die Übersicht für laufende Abos, nicht der Ort, an dem du sie baust. Angelegt wird ein Abo als Produkt.

Personalisierung – Käufer trägt etwas ein

Manche Produkte werden erst durch eine Angabe des Käufers fertig: der Name auf einer bedruckten Tasse, eine Gravur, eine Wunschfarbe. Dafür gibt es im Produkt-Editor die Karte Personalisierung.
Jedes Feld bekommt eine Beschriftung (z. B. „Name auf der Tasse") und eine Art:
  • Kurzer Text – eine Zeile, ideal für Namen. Setz eine Höchstlänge, wenn nur begrenzt Platz ist: Der Käufer sieht dann beim Tippen einen Zähler wie „12 / 18" und kann gar nicht mehr eingeben, als draufpasst.
  • Längerer Text – mehrzeilig, z. B. für eine Widmung.
  • Auswahl aus einer Liste – du gibst die Möglichkeiten vor (z. B. Schwarz, Gold, Rot).
  • Ja/Nein – ein Häkchen, z. B. „Als Geschenk verpacken".
Mit Pflichtangabe legst du fest, ob ohne diese Angabe gekauft werden darf. Im Feld Hinweis für den Käufer steht ein kurzer Satz direkt unter dem Feld – etwa „Wird genau so gedruckt".
Sobald ein Produkt personalisierbar ist, führt der Knopf in der Produktliste auf die Produktseite (Jetzt anpassen) statt direkt in den Warenkorb – eine Tasse ohne Namen wäre ja unbrauchbar. Die Eingabe steht danach im Warenkorb unter der Position, in der Bestellung, auf dem Beleg und in der Bestell-E-Mail. Zwei Tassen mit verschiedenen Namen sind dabei zwei getrennte Positionen, nicht Menge 2 – sonst wüsste niemand, was auf welche Tasse soll.

Ein Abo-Produkt anlegen

Klick auf Abo-Produkt anlegen – oder geh direkt über Shop → Produkte → Produkt hinzufügen. Zuerst wählst du die Produktart. Für ein Abo passt oft Mitgliedschaft (Zugänge, Mitgliedergruppen), aber auch ein digitales oder physisches Produkt lässt sich abonnierbar machen – zum Beispiel eine Box, die jeden Monat rausgeht.
Im Editor findest du rechts in der Sidebar die Karte Produkt-Typ. Direkt darunter steht die Umschaltung Abrechnung mit zwei Knöpfen: Einmalig und Abonnement. Stell das auf Abonnement – das ist der eigentliche Schalter, der aus einem normalen Produkt ein Abo macht. Kommst du über den Knopf auf der Abos-Seite, ist das schon vorausgewählt.

Preis und Abrechnungs-Intervall

Sobald „Abonnement" aktiv ist, erscheint in der Karte Preis ein zweites Feld: Abrechnung mit den Optionen Monatlich oder Jährlich. Der Preis, den du einträgst, ist der Betrag pro Periode. Schreibst du bei einem monatlichen Abo 9,90 rein, zahlt der Kunde 9,90 € im Monat. Ein Jahres-Abo bietest du an, indem du auf „Jährlich" stellst und den Jahrespreis einträgst.
Den Streichpreis-Schalter Im Angebot kannst du auch bei Abos nutzen, wenn du einen höheren Regulärpreis durchgestrichen zeigen willst.

Zugriff und Mitgliedergruppen (bei Mitgliedschaft)

Hast du als Art Mitgliedschaft gewählt, gibt es die Karte Mitgliedschaft. Dort trägst du unter Mitgliedergruppen die Gruppen ein, in die ein Käufer beim Checkout automatisch aufgenommen wird – tipp den Namen und drück Enter, dann steht er als Chip da. Bei Zugriffsdauer legst du fest, wie lange der Zugang gilt: eine Zahl plus Einheit (Tage, Monate, Jahre). Lässt du das Feld leer, ist der Zugriff unbegrenzt, was für ein laufendes Abo meist genau richtig ist.

Rest wie bei jedem Produkt

Alles andere funktioniert wie bei normalen Produkten: Medien (das erste Bild ist das Titelbild, Auswahl läuft über den Medienbereich), Beschreibung, zusätzliche Fragen vor dem Kauf, eine eigene Dankeschön-Seite und der Suchmaschinen-Eintrag mit URL-Handle. Auch Varianten sind möglich. Oben rechts stellst du den Status auf Aktiv (oder Entwurf, solange du noch dran arbeitest) und klickst Speichern – oder Cmd/Strg + S.

So erkennst du Abos wieder

In der Produktliste (Shop → Produkte) steht bei einem Abo in der Typ-Spalte ein Zusatz „· Abo", damit du es auf einen Blick von einmaligen Produkten unterscheidest. Ehrlich gesagt: Die Übersicht der aktiven Kunden-Abos mit Status, nächster Abrechnung und Kündigungen ist die Ausbaustufe, auf die der Bereich hinarbeitet – die eigentliche wiederkehrende Abrechnung hängt an der Zahlungsanbindung (Stripe), die separat eingerichtet wird. Das Anlegen und Verkaufen des Abo-Produkts selbst kannst du aber jetzt schon vollständig einrichten.
Häufige Fragen
Die Abonnements-Seite ist nur die Übersicht für laufende Abos, kein Baukasten. Klick dort auf „Abo-Produkt anlegen" (oder geh über Shop → Produkte → Produkt hinzufügen). Im Produkt-Editor stellst du rechts in der Sidebar unter „Produkt-Typ" die Abrechnung von „Einmalig" auf „Abonnement" – das ist der eigentliche Schritt.
Öffne das Produkt unter Shop → Produkte, geh im Editor rechts in die Karte „Produkt-Typ" und schalte „Abrechnung" auf „Abonnement". Danach erscheint in der Preis-Karte das Feld „Abrechnung" für Monatlich/Jährlich. Speichern nicht vergessen.
Ja. Sobald die Abrechnung auf „Abonnement" steht, hast du in der Preis-Karte das Feld „Abrechnung" mit „Monatlich" und „Jährlich". Der eingetragene Preis gilt jeweils pro Periode – bei „Monatlich" also pro Monat, bei „Jährlich" pro Jahr.
Nein. Der Abo-Schalter (Abrechnung = Abonnement) funktioniert bei jeder Produktart – auch bei physischen oder digitalen Produkten, etwa einer monatlichen Box oder einem Software-Zugang. Mitgliedschaft bietet sich nur an, wenn du zusätzlich mit Mitgliedergruppen und Zugriffsdauer arbeiten willst.
Sie legt fest, wie lange der Käufer nach dem Kauf Zugriff hat – eine Zahl plus Einheit (Tage, Monate oder Jahre). Lässt du das Feld leer, gilt der Zugriff unbegrenzt. Für ein dauerhaft laufendes Abo lässt du es in der Regel leer.
Bei der Produktart Mitgliedschaft trägst du in der Karte „Mitgliedschaft" unter „Mitgliedergruppen" die gewünschten Gruppen ein (Name tippen, Enter drücken). Wer das Produkt kauft, wird beim Checkout automatisch diesen Gruppen hinzugefügt.
Weil dort erst etwas erscheint, wenn tatsächlich jemand ein Abo abschließt – die Seite zeigt später Status, nächste Abrechnung und Kündigungen deiner Kunden. Die eigentliche wiederkehrende Abrechnung hängt an der Zahlungsanbindung (Stripe). Das Abo-Produkt selbst kannst du aber schon jetzt komplett anlegen und im Shop anbieten.
Im Produkt selbst: Shop → Produkte, Produkt öffnen, Bereich „Produkt-Typ“. Dort wechselst du zwischen einmaligem Kauf und Abonnement. Der Bereich Shop → Abonnements sammelt später die laufenden Abos; solange keines existiert, steht dort nur der Hinweis mit dem Knopf „Abo-Produkt anlegen“.

Shop: Einstellungen

In den Shop-Einstellungen richtest du einmal alles ein, was dein Onlineshop im Hintergrund braucht: Firmendaten, Währung, Steuern, Versand, Zahlarten, Checkout-Regeln, Rückgabe-Richtlinien und Bestell-Mails. Du findest sie unter Studio → Shop → Einstellungen. Alles ist pro Projekt getrennt und über eine Seitenleiste in neun Bereiche gegliedert.

So findest du dich zurecht

Geh auf Shop → Einstellungen. Links steht eine Navigation mit neun Bereichen: Details zum Shop, Allgemein, Steuern, Versand & Lieferung, Zahlungen, Checkout, Richtlinien, Integrationen und E-Mails. Du klickst dich einfach durch. Sobald du etwas änderst, taucht unten eine Leiste „Ungespeicherte Änderungen" mit einem Speichern-Button auf – erst ein Klick darauf schreibt die Werte fest. Eine Ausnahme: Der Bereich Zahlungen speichert sofort, weil dort echte Anbieter-Verbindungen laufen. Vertippt? Cmd/Strg+Z macht Schritte rückgängig, Umschalt+Z wieder her.

Details zum Shop

Ganz oben trägst du die E-Mail für Auftragsbenachrichtigungen ein – dorthin geht bei jeder neuen Bestellung eine Info. Mehrere Adressen trennst du mit Komma. Darunter kommen die Firmendaten (Name, UID, Adresse, Telefon). Die erscheinen in den Bestell-Mails an deine Kunden, also halt sie sauber. UID- und PLZ-Feld prüfen je nach Land (AT/DE/CH) das Format gleich mit.

Allgemein: Währung, Einheiten, Prozess

Hier wählst du die Währung (Euro, Franken, Dollar, Pfund), das Zeichen und ob es vor oder nach dem Betrag steht (€19,91 oder 19,91€). Dann Gewicht (kg/g) und Maße (mm bis Zoll) für Produktgewichte und Versandberechnung. Unter Bestellprozess legst du fest, ob Kunden erst „In den Warenkorb" gehen oder „Direkt zur Kasse". Du kannst außerdem die nächste Rechnungsnummer setzen und eine Lagerwarnung aktivieren – dann bekommst du Bescheid, sobald ein Produkt unter einen Schwellenwert (z. B. 5 Stück) fällt.

Steuern

Der Schalter „Alle Steuern in Produktpreis einschließen" entscheidet über Brutto (an = B2C) oder Netto (aus = B2B). Darunter setzt du den Standard-Steuersatz, z. B. 20 %. Brauchst du länderspezifische Sätze, klick „Land / Steuer hinzufügen": Pro Regel wählst du Land, Name (MwSt., GST …), Prozent oder festen Betrag, worauf sie greift (alle / nur physische / nur digitale Produkte / nur bestimmte Kategorien – so legst du z. B. 10 % auf Lebensmittel und 20 % auf den Rest), ob sie auch auf den Versand kommt und ob Geschäftskunden mit gültiger UID befreit werden. Bei der Befreiung wählst du die Reichweite: nur ausländische Unternehmen (Reverse Charge – EU-Standard, inländische Firmen zahlen die Steuer normal) oder alle Unternehmen mit UID.

Versand & Lieferung

Versand läuft über Zonen. Klick „Versandzone hinzufügen", gib ihr einen Namen und die Länder (z. B. AT, DE, CH; leer = alle übrigen). In jede Zone packst du mit „Versandmethode hinzufügen" beliebig viele Methoden – je mit Preis, optionalem „Gratis ab"-Betrag und Lieferzeit von–bis in Tagen. Unter jeder Methode legst du optionale Bedingungen fest: nur bei einem Bestellwert von–bis und/oder einem Gesamtgewicht von–bis (kg) – so bietest du z. B. „Sperrgut" erst ab einem bestimmten Gewicht an. Das Gewicht kommt aus dem Feld Gewicht deiner Produkte. Jede Methode lässt sich einzeln per Schalter deaktivieren. Darunter kannst du Selbstabholung anbieten (kostenlos, mit Bezeichnung und Abhol-Adresse) und eine Gratis-Versand-Erinnerung einschalten, die im Warenkorb anzeigt, wie viel bis zum kostenlosen Versand fehlt.

Zahlungen

Verbinde die Anbieter, über die deine Kunden zahlen: Stripe (empfohlen, für Karte/Apple Pay/Google Pay), Klarna (Kauf auf Rechnung und Raten) und PayPal. Klick „Verbinden", trag die Zugangsdaten ein und speichere. Wichtig: Dein Secret-Key wird verschlüsselt serverseitig abgelegt und nie wieder angezeigt. Bei Stripe kannst du zwischen Test und Live umschalten und mit „Verbindung testen" prüfen, ob die Daten stimmen. Beachte: Die eigentliche Rechnung erstellt dein Zahlungsanbieter, nicht BirdBuild – für fortlaufende Rechnungsnummern verbindest du zusätzlich eine Buchhaltungs-Integration.

Checkout & Richtlinien

Im Bereich Checkout stellst du ein, ob Gastbestellungen erlaubt sind, ob die Telefonnummer Pflicht ist und ob Kunden eine Bestellnotiz schreiben dürfen. Dazu ein optionaler Mindestbestellwert und ein Link zu deiner AGB-Seite. Die Textfelder für Datenschutz, Widerrufsbelehrung und AGB erscheinen in der Fußzeile der Checkout-Seite. Der Bereich Richtlinien regelt Rückgabe und Storno: Rückgabefrist (z. B. 30 Tage), wer die Rücksendung zahlt, eine mögliche Wiedereinlagerungsgebühr und ein Stornofenster in Stunden. Darunter pflegst du die schriftlichen Rechtstexte (Impressum, Datenschutz, AGB …) – entweder als Text oder als Link auf eine Seite, die du mit dem Rechtstexte-Generator erstellt hast.

Integrationen & E-Mails

Unter Integrationen ist derzeit Google Analytics die aktive Analyse-Anbindung. Sobald du in den Website-Einstellungen → Tracking & Analytics deine Mess-ID (G-XXXXXXX) hinterlegst, misst dein Shop automatisch Produktansichten, Warenkorb, Kasse und Käufe (inkl. Umsatz & Artikel) sowie Formular-Anfragen – direkt in GA4. Weitere Anbindungen – Versanddienste (DHL, Sendcloud, Shippo), Buchhaltung (lexoffice, sevDesk, DATEV) und der Meta Pixel – sind als „Geplant“ gekennzeichnet und folgen. Im Bereich E-Mails legst du Absendername und -adresse fest; der Versand läuft immer zuverlässig über BirdBuild – du musst keinen eigenen Server einrichten. Ganz unten schaltest du die automatischen Mails an oder aus – Bestellbestätigung an den Kunden, Versandbestätigung sowie Storno & Erstattung. Das sind die Mails an deine Kunden.

Benachrichtigungen an dich

Davon getrennt sind die Meldungen, die du bekommst: neue Bestellung, Zahlung eingegangen, neue Bewertung, ein Artikel ist ausverkauft, eine Anfrage ist da, jemand hat gebucht. Die schaltest du einzeln unter Einstellungen → Benachrichtigungen ein und aus – alles ist ab Werk eingeschaltet, damit dir nichts entgeht.
Eine Ausnahme von der Regel „eine Meldung je Ereignis“: Abgebrochene Warenkörbe kommen gesammelt – eine Meldung mit allen Warenkörben, die seit der letzten Prüfung liegen geblieben sind. Einzeln verschickt wäre das kein Hinweis mehr, sondern Lärm.
Standardmäßig gehen sie an die E-Mail-Adresse deines Kontos. Willst du sie woanders haben (etwa bestellungen@…), trägst du das dort ein. Nur für diesen einen Shop kannst du zusätzlich unter Shop → Einstellungen → E-Mail eine eigene Adresse hinterlegen – die gewinnt dann für Bestellungen, Bewertungen und Bestandshinweise dieses Shops.
Häufige Fragen
Weil Zahlungsverbindungen sofort gespeichert werden. Sobald du einen Anbieter verbindest, bearbeitest oder trennst, ist die Änderung direkt aktiv – die Zugangsdaten laufen über eine eigene, sichere Route. Alle anderen Bereiche sammeln deine Änderungen und schreiben sie erst beim Klick auf Speichern fest.
Ja. Der Secret-Key wird verschlüsselt übertragen und nur serverseitig abgelegt. Er verlässt den Server nie und wird dir auch nie wieder im Klartext angezeigt – im Feld siehst du später nur noch die letzten vier Zeichen. Wenn du die Verbindung bearbeitest und das Secret-Feld leer lässt, bleibt das gespeicherte erhalten.
Im Bereich Steuern über den Schalter „Alle Steuern in Produktpreis einschließen". An bedeutet Bruttopreise inklusive Steuer (typisch für Endkunden/B2C), aus bedeutet Nettopreise (B2B). Den Standard-Steuersatz trägst du direkt darunter ein, länderspezifische Abweichungen legst du als eigene Regeln an.
Nein. Die Rechnung bzw. den Zahlungsbeleg erstellt und verschickt dein Zahlungsanbieter (z. B. Stripe oder PayPal) direkt an den Kunden. BirdBuild versendet nur die Bestellbestätigung. Willst du rechtsverbindliche Rechnungen mit fortlaufender Nummer, verbinde im Bereich Integrationen eine Buchhaltung wie lexoffice, sevDesk oder DATEV. Für die rechtliche Korrektheit von Steuersätzen und Belegen übernimmt BirdBuild keine Gewähr – kläre das mit deinem Steuerberater.
Zwei Wege. Pro Versandmethode gibt es ein Feld „Gratis ab" – trägst du dort z. B. 50 ein, ist diese Methode ab 50 € Warenwert kostenlos. Zusätzlich kannst du unter „Versandoptionen" die Gratis-Versand-Erinnerung aktivieren; sie zeigt im Warenkorb an, wie viel noch bis zum kostenlosen Versand fehlt.
Alle E-Mails deines Shops verschickt BirdBuild automatisch über einen verwalteten Versanddienst – du brauchst keinen eigenen Mailserver. Lege einfach deinen Absender fest und bestätige deine Absender-Domain per DNS (unter E-Mails → Einstellungen), damit deine Nachrichten zuverlässig im Postfach landen.
Vermutlich hast du nicht gespeichert. Außer im Bereich Zahlungen musst du deine Änderungen mit dem Speichern-Button festschreiben, der unten in der Leiste „Ungespeicherte Änderungen" erscheint. Verlässt du die Seite vorher, gehen die Eingaben verloren. Ein versehentliches Rückgängig machst du mit Umschalt+Z (Wiederherstellen) rückgängig.
Im Studio unter Shop → Einstellungen im Bereich „Versand & Lieferung“. Dort legst du zuerst eine Versandzone an (z. B. Österreich) und wählst die Länder dazu. In der Zone legst du dann die Versandmethoden mit ihrem Preis an – etwa „Standardversand 4,90 €“ und „Gratis ab 50 €“. Bedingungen wie Mindestbestellwert oder Gewicht stellst du direkt an der Methode ein. Abholung vor Ort schaltest du im selben Bereich frei.
Leg in der passenden Versandzone eine zweite Methode an, setz ihren Preis auf 0 € und trag als Bedingung den Mindestbestellwert ein. Der Shop zeigt im Checkout automatisch die günstigste passende Methode.
Unter Shop → Einstellungen gibt es neun Bereiche: „Details zum Shop“ (Firmendaten, Rechnungsangaben, Benachrichtigungs-Adresse), „Allgemein“ (Währung, Einheiten, Bestellprozess, Lager), „Steuern“, „Versand & Lieferung“, „Zahlungen“, „Checkout“ (Felder, Design, Kundenlisten, Rechtstexte), „Richtlinien“ (Rückgabe, Storno), „Integrationen“ und „E-Mails“.
Ausschließlich aus dem Shop selbst: Shop → Einstellungen → „Details zum Shop“, Karte „Rechnungsangaben (rechtlich)“. Dort trägst du Firmenname, Adresse, PLZ, Ort, Land, UID, Steuernummer und Bankverbindung ein. Wichtig: Die Konto-Stammdaten unter Einstellungen werden NICHT automatisch übernommen – sie gehören zu deinem BirdBuild-Abo. Bleibt ein Feld im Shop leer, fehlt es auch auf der Rechnung.

Shop: Zahlungen

Hier verbindest du die Zahlungsanbieter, über die deine Kund:innen im Checkout bezahlen: Stripe, Klarna und PayPal. Deine Zugangsdaten werden verschlüsselt übertragen und serverseitig gespeichert; der Secret-Key verlässt den Server nie und wird dir nach dem Speichern nicht mehr im Klartext angezeigt. Jede Änderung wird sofort gespeichert – du brauchst hier keinen extra „Speichern“-Button.

Wo du die Zahlungen findest

Geh im Studio auf Shop → Einstellungen und klick in der linken Unter-Navigation auf Zahlungen. Oben siehst du die Anbieter-Karten, darunter einen Hinweis-Kasten zu Rechnungen und Belegen. An der Navigation klebt eine kleine Zahl, sobald mindestens ein Anbieter verbunden ist – so siehst du auf einen Blick, ob dein Shop schon abkassieren kann.

Die drei Anbieter

Es stehen genau drei Anbieter bereit – bewusst schlank gehalten. Stripe ist als Empfohlen markiert und liegt oben; Klarna und PayPal folgen darunter. Zum Verbinden klickst du auf der jeweiligen Karte auf Verbinden – es öffnet sich ein Dialog, der genau die Zugangsdaten abfragt, die dieser Anbieter braucht:
  • Stripe: Publishable Key (pk_live_…) und Secret Key (sk_live_…), beide im Stripe-Dashboard unter Entwickler → API-Schlüssel. Deckt Kredit-/Debitkarte, Apple Pay und Google Pay ab.
  • Klarna: API-Username (UID) und API-Passwort – Kauf auf Rechnung und Ratenzahlung, im DACH-Raum beliebt.
  • PayPal: Client-ID und Secret aus deiner PayPal-App.

Test- oder Live-Modus

Bei Stripe und PayPal gibt es oben im Dialog einen Umschalter Modus mit Test und Live. Im Testmodus fließt kein echtes Geld – ideal, um den Checkout einmal durchzuspielen. Am verbundenen Anbieter zeigt ein Badge („Test“ gelb, „Live“ grün) jederzeit an, in welchem Modus er läuft. Der Secret-Key wird nur einmal abgeschickt; danach siehst du nur noch die letzten vier Zeichen (z. B. ••••a1b2).

Verbindung testen

Auf jeder verbundenen Karte findest du Verbindung testen. Der Button ruft die API des Anbieters mit deinem gespeicherten Secret wirklich auf: Passt der Schlüssel, siehst du „Verifiziert“; ist er falsch, meldet sich der Anbieter mit einer Fehlermeldung. So weißt du sicher, dass der Checkout funktioniert, bevor die erste echte Bestellung kommt.

Bearbeiten oder trennen

Ist ein Anbieter verbunden, hast du die Buttons Bearbeiten (Dialog erneut öffnen – lass das Secret-Feld leer, um das gespeicherte zu behalten) und Trennen (löscht die Verbindung inklusive Secret sofort und komplett).

Rechnungen und Belege

Wichtig: BirdBuild stellt die Rechnung selbst aus und legt sie der Bestellbestätigung bei – mit fortlaufender Nummer und deinen Firmendaten, rechtlich passend für Österreich, Deutschland oder die Schweiz (inkl. Reverse-Charge- bzw. Kleinunternehmer-Hinweis, wenn zutreffend). Farbe und Logo der Rechnung stellst du in den Shop-Einstellungen ein. Für Steuersätze und die rechtliche Korrektheit bist du selbst verantwortlich – im Zweifel kurz mit dem Steuerberater abklären.
Häufige Fragen
Genau drei: Stripe (Karte, Apple/Google Pay), Klarna (Kauf auf Rechnung und Raten) und PayPal. Bewusst schlank gehalten – diese drei decken den DACH-Raum zuverlässig ab.
Ja. Sie werden verschlüsselt übertragen, serverseitig gespeichert und nie an den Browser zurückgegeben – nach dem Speichern siehst du nur noch die letzten vier Zeichen.
Ja. Bei Stripe und PayPal schaltest du im Dialog auf „Test“ und trägst Test-Schlüssel ein. Mit „Verbindung testen“ prüfst du außerdem, ob der Schlüssel wirklich akzeptiert wird.
BirdBuild selbst: Zu jeder bezahlten Bestellung wird automatisch eine Rechnung mit fortlaufender Nummer und deinen Firmendaten erzeugt und der Bestellbestätigung beigelegt. Design (Farbe/Logo) stellst du in den Shop-Einstellungen ein.
Nein. Jede Änderung im Zahlungen-Bereich wird sofort gespeichert – einen extra Speichern-Button gibt es nicht.

Shop: Inventar

Im Inventar siehst du auf einen Blick, wie viel du von jedem Produkt und jeder Variante auf Lager hast, und änderst Bestände direkt in der Tabelle. Du findest es unter Studio → Shop → Inventar. Für viele Artikel auf einmal gibt es CSV-Import und -Export im Shopify-Format.

Wo du das Inventar findest

Öffne Studio → Shop und klick in der Shop-Navigation auf Inventar (Box-Symbol). Die Tabelle zeigt eine Zeile pro Artikel: Produkte ohne Varianten stehen einmal drin, Produkte mit Varianten bekommen je Variante eine eigene Zeile – also z. B. „T-Shirt / Blau / L" separat von „T-Shirt / Blau / M". Das Inventar hängt am aktiven Projekt. Wechselst du oben das Projekt, lädt die Tabelle die Bestände des neuen Projekts.

Die Spalten verstehen

Nicht jede Zahl kannst du direkt tippen – manche rechnet BirdBuild aus:
  • Auf Lager – der tatsächliche Bestand, den du im Regal hast. Frei editierbar.
  • Eingehend – Stück, die du nachbestellt hast und die unterwegs sind. Frei editierbar. Praktisch, wenn du schon weißt, dass Nachschub kommt, aber noch nicht da ist.
  • Nicht verfügbar – reservierte oder beschädigte Ware, die zwar im Lager liegt, aber nicht verkauft werden soll. Frei editierbar.
  • Verfügbar – wird berechnet: Auf Lager − Nicht verfügbar, nie unter 0. Das ist die Menge, die Kund:innen wirklich kaufen können.
  • Zugesagt – Ware aus offenen Bestellungen. Steht aktuell auf 0.
  • SKU – die Artikelnummer. Sie legst du im Produkt bzw. in der Variante fest, hier wird sie nur angezeigt.
  • Behältername – dein Lagerplatz, z. B. Regal A-3. Standardmäßig ausgeblendet; über Spalten einblendbar.
Zeigt eine Zeile in „Auf Lager" nur einen Strich (—)? Dann ist für dieses Produkt die Bestandsverfolgung noch aus. Sie schaltet sich automatisch ein, sobald du eine Zahl in „Auf Lager" einträgst.

Bestand ändern

Klick einfach in das Zahlenfeld, tipp den neuen Wert und drück Enter oder klick woanders hin. Das war's – die Änderung wird sofort gespeichert, du brauchst keinen Speichern-Knopf. Kommen 24 Stück Nachschub rein? Trag sie unter „Auf Lager" ein und setz „Eingehend" wieder auf 0. Beim Behälternamen tippst du direkt Text ins Feld.

Suchen, sortieren, Spalten wählen

Über das Suchfeld filterst du nach Produktname, SKU oder Variante – tipp z. B. „Blau" und du siehst nur die blauen Varianten. Ein Klick auf eine Spaltenüberschrift sortiert danach; noch ein Klick dreht die Richtung um. Über den Button Spalten blendest du einzelne Spalten aus oder ein (etwa „Behältername" dazu). Deine Auswahl merkt sich der Browser. Ab 50 Zeilen blättert die Tabelle seitenweise mit „Zurück" / „Weiter".

Viele Bestände auf einmal: CSV

Für die Jahresinventur oder eine große Lieferung lohnt sich der Umweg über CSV:
  • Klick auf Exportieren. Du bekommst eine CSV im Shopify-Inventar-Format (mit Excel-tauglicher Kodierung, Umlaute bleiben heil).
  • Trag in der Tabelle die neuen Mengen in die Spalte On hand (new) ein.
  • Klick auf Importieren, dann CSV-Datei wählen und lade die Datei hoch.
Die Zeilen werden über die SKU zugeordnet – jeder Artikel braucht also eine eindeutige SKU, damit er getroffen wird. Übernommen werden „Auf Lager", „Eingehend", „Nicht verfügbar" und „Behälter". Nach dem Import steht da z. B. „14 Bestände aktualisiert · 2 übersprungen". Zeilen ohne passende SKU werden übersprungen (nicht gelöscht), und doppelte SKUs meldet BirdBuild dir, weil dann nur eine davon aktualisiert wird.

Nachbestellung im Blick behalten

BirdBuild kann dich warnen, wenn ein Bestand knapp wird. Geh dafür in Studio → Shop → Einstellungen → Details zum Shop und aktivier in der Karte Lagerbestand die Option „Benachrichtigung bei niedrigem Produktbestand". Setz den Schwellenwert (Standard: 5 Stück). Fällt ein Produkt oder eine Variante darunter, bekommst du Bescheid – dein Signal, nachzubestellen. Die erwartete Nachlieferung trägst du dann als „Eingehend" ein, bis die Ware ankommt.

Wo lege ich Bestand zum ersten Mal an?

Ein Produkt taucht im Inventar erst mit echten Zahlen auf, wenn die Bestandsverfolgung an ist. Das erledigst du entweder direkt hier (Zahl in „Auf Lager" eintragen) oder im Produkt selbst: Öffne das Produkt, schalte Bestand verfolgen ein und trag den Startbestand ein. Ohne Häkchen gilt der Artikel als unbegrenzt verfügbar.
Häufige Fragen
Dann ist für dieses Produkt die Bestandsverfolgung noch nicht aktiv – BirdBuild behandelt es als unbegrenzt verfügbar. Trag einfach eine Zahl in das Feld „Auf Lager" ein, dann schaltet sich die Verfolgung automatisch ein. Alternativ öffnest du das Produkt und aktivierst dort „Bestand verfolgen".
Nein. Sobald du ein Feld verlässt (Enter drücken oder woanders hin klicken), wird der neue Wert sofort gespeichert. Es gibt bewusst keinen Speichern-Knopf im Inventar.
„Auf Lager" ist alles, was physisch da ist. „Verfügbar" ist das, was Kund:innen kaufen können, und wird berechnet als Auf Lager minus Nicht verfügbar. Wenn du also 20 Stück hast, aber 3 als beschädigt unter „Nicht verfügbar" führst, steht „Verfügbar" auf 17.
Dort trägst du Stück ein, die du nachbestellt hast und die noch unterwegs sind. So siehst du auf einen Blick, für welche Artikel schon Nachschub kommt. Sobald die Ware da ist, buchst du sie auf „Auf Lager" und setzt „Eingehend" wieder auf 0.
Klick auf „Exportieren", öffne die CSV, trag die neuen Mengen in die Spalte „On hand (new)" ein und lade sie über „Importieren" → „CSV-Datei wählen" wieder hoch. Die Zuordnung läuft über die SKU. Es ist das Shopify-Inventar-Format, du kannst also auch einen bestehenden Shopify-Export verwenden.
Die werden übersprungen, nicht gelöscht oder neu angelegt. Nach dem Import zeigt dir BirdBuild, wie viele Zeilen übersprungen wurden (mit Beispielen). Achte deshalb darauf, dass jeder Artikel eine eindeutige SKU hat – doppelte SKUs werden dir ebenfalls gemeldet, weil dann nur eine davon aktualisiert wird.
Aktiviere unter Studio → Shop → Einstellungen → Details zum Shop in der Karte „Lagerbestand" die Benachrichtigung bei niedrigem Produktbestand und leg einen Schwellenwert fest (z. B. 5 Stück). Fällt ein Produkt oder eine Variante darunter, bekommst du eine Meldung – dein Hinweis zum Nachbestellen.

Shop: Bestellungen

Unter Shop → Bestellungen laufen alle Käufe deines Shops zusammen – mit getrenntem Zahlungs- und Versandstatus, kompletter Kundenübersicht und einem Verlauf, der jeden Schritt festhält. Von hier aus markierst du Bestellungen als bezahlt oder versandt, erstattest Beträge, hinterlegst Notizen und kannst sogar telefonische Bestellungen von Hand erfassen. Kunden bekommen bei den wichtigen Schritten automatisch eine E-Mail.

So kommst du hin

Bestellungen ist ein eigener Punkt in der Seitenleiste, direkt unter dem Shop – du musst also nicht erst den Shop aufklappen. Daneben steht eine violette Zahl: so viele Bestellungen sind noch offen, also weder archiviert noch storniert. Genau die Menge zeigt auch der Reiter „Offen" in der Liste.
Die Zahl aktualisiert sich von selbst, auch wenn der Tab lange offen liegt – kommt eine Bestellung herein, taucht sie dort auf, ohne dass du neu laden musst. Ist die Seitenleiste eingeklappt, sitzt die Zahl als kleine Blase an der Ecke des Symbols. Verschwinden soll sie erst, wenn du fertig bist: archiviere erledigte Bestellungen über das Mehr-Menü, dann zählen sie nicht mehr mit.

Lieferadresse prüfen

Der häufigste Adressfehler ist kein Tippfehler in der Straße, sondern ein Ortsname, den die Post so nicht kennt. Gerade in Österreich heißt der Ort auf dem Ortsschild oft anders als die Zustell-Gemeinde: Wer in Karnabrunn wohnt, schreibt „2113 Karnabrunn“ – die Post erwartet „2113 Großrußbach“. Meistens geht das durch. Und manchmal steht das Paket zwei Wochen im Verteilzentrum.
BirdBuild schaut deshalb bei jeder offenen Bestellung nach, ob Ort und Postleitzahl zusammenpassen. Fällt etwas auf, steht ein gelbes Warndreieck neben der Bestellnummer. Ein Klick darauf zeigt beide Adressen nebeneinander – deine aktuelle und den Vorschlag, wobei der Unterschied farbig hervorgehoben ist. Von dort aus hast du vier Möglichkeiten:
  • Vorschlag verwenden – die Adresse wird korrigiert, die Änderung steht im Verlauf der Bestellung.
  • Adresse passt so – du kennst die Gegend besser als jede Karte. Die Warnung verschwindet.
  • Stift oben rechts – Adresse von Hand ändern.
  • E-Mail an Kund:in senden – eine kurze Rückfrage mit beiden Adressen. Über den Link darin kann die Kundin den Vorschlag selbst übernehmen oder die Adresse korrigieren; du bekommst eine Meldung, sobald das passiert ist.
Die Prüfung ist bewusst zurückhaltend: Abweichende Schreibweisen („St. Pölten“ / „Sankt Pölten“, Umlaute, Bezirkszusätze) gelten als richtig, und wenn die Karte keine eindeutige Antwort hat, sagt sie lieber nichts. Eine Warnung, die ständig danebenliegt, würde man nach zwei Tagen ignorieren. Bereits versandte, stornierte und archivierte Bestellungen werden gar nicht erst geprüft – dort ist es zu spät. Grundlage sind die Adressdaten von OpenStreetMap, also derselbe Dienst, der schon im Bestellvorgang die Adressvorschläge liefert – es kommt kein weiterer Anbieter dazu.

Die Übersicht auf einen Blick

Oben siehst du vier Kennzahlen: Bestellungen (alle nicht stornierten), Netto-Umsatz (bezahlte Bestellungen minus Erstattungen), Ø Bestellwert und Zu versenden. Darunter kommt die Tabelle. Jede Zeile zeigt ein Produktbild mit Mengen-Badge, die Bestellnummer (z. B. #1042), den gekauften Artikel, den Kunden mit E-Mail, das Datum sowie zwei getrennte Badges für Zahlung und Versand. Klick auf eine Zeile, um die Detailansicht zu öffnen.
Warum zwei Status? Weil „bezahlt" und „versandt" zwei verschiedene Dinge sind. Eine Bestellung kann bezahlt, aber noch nicht versandt sein – oder umgekehrt auf Rechnung schon rausgegangen sein. Der Zahlungsstatus reicht von Ausstehend, Autorisiert, Teilw. bezahlt über Bezahlt bis Teilw. erstattet und Erstattet. Beim Versand gibt es Nicht versandt, Teilweise, Zurückgehalten und Versandt.

Filtern und Suchen

Über der Tabelle liegen fünf Reiter: Offen (Standard), Nicht bezahlt, Nicht versandt, Archiviert und Alle. Die Zahl neben jedem Reiter sagt dir sofort, wie viele Bestellungen dort liegen. Willst du morgens sehen, was raus muss, klick auf „Nicht versandt".
Rechts daneben gibt es das Suchfeld – es durchsucht Bestellnummer, Kundenname, E-Mail und Tags gleichzeitig. Zwei Dropdowns erlauben zusätzlich, gezielt nach einem Zahlungs- oder Versandstatus zu filtern (etwa nur „Teilw. erstattet"). Filter und Reiter greifen zusammen.

Detailansicht öffnen und bearbeiten

Ein Klick auf eine Zeile öffnet den Detail-Bereich von rechts. Ganz oben steht die Bestellnummer mit beiden Status-Badges. Darunter drei Karten:
  • Versand: alle Positionen mit Bild, Menge, Einzelpreis und SKU. Der Button Als versandt markiert die ganze Bestellung als verschickt (und schickt dem Kunden eine Versandbestätigung). Schon versandt? Dann heißt der Button Zurücknehmen.
  • Bezahlung: Zwischensumme, Versand, ggf. Steuer und Gesamt. Mit Als bezahlt setzt du den Zahlungseingang. Über Erstatten öffnet sich ein Eingabefeld – der volle Restbetrag ist vorausgefüllt, du kannst ihn aber überschreiben und so auch nur einen Teil erstatten.
  • Verlauf: die Timeline mit jedem Ereignis (eingegangen, bezahlt, versandt, erstattet …). Ins Feld oben tippst du einen Kommentar und drückst Enter – nützlich für Absprachen mit Kunden oder interne Vermerke.
Weiter unten findest du die Kundendaten (inkl. Anzahl bisheriger Bestellungen), Liefer- und Rechnungsadresse, die Konversionsquelle plus Zahlart, ein Feld für Tags (einfach tippen und Enter) und eine interne Notiz, die nur du siehst.

Stornieren, archivieren, drucken

Oben rechts im Detail-Bereich sitzt das Mehr-Menü (drei Punkte). Darüber druckst du eine Rechnung (öffnet ein sauberes Druck-Layout), archivierst die Bestellung (verschwindet aus „Offen", der Kunde bekommt eine Abschluss-Bestätigung), stornierst sie (Kunde erhält eine Stornobestätigung) oder löschst sie endgültig. Storno und Archiv lassen sich jederzeit wieder aufheben.

Mehrere auf einmal & Export

Setz links in den Zeilen die Häkchen (oder das Häkchen im Tabellenkopf für alle sichtbaren). Es erscheint eine Leiste, mit der du die Auswahl in einem Rutsch als bezahlt, als versandt, archivierst oder löschst. Über den Export-Button oben lädst du die aktuell gefilterte Liste als CSV herunter – mit Bestellnummer, Datum, Kunde, Status, Zahlart, Positionen und Summe.

Bestellung von Hand erfassen

Verkaufst du telefonisch oder auf einem Markt? Klick oben rechts auf Bestellung erstellen. Du gibst Kunde, E-Mail, Telefon und Lieferadresse ein, suchst deine Produkte im Feld „Produkt suchen & hinzufügen", passt Mengen an und setzt Versandkosten. Der Schalter Als bezahlt markieren spart dir den zweiten Klick, wenn schon kassiert wurde. Kundenname und mindestens eine Position sind Pflicht.
Häufige Fragen
Weil beides unabhängig voneinander passieren kann. Auf Rechnung geht Ware oft raus, bevor bezahlt wurde; bei Vorkasse ist es umgekehrt. Zwei Badges pro Zeile (Zahlung + Versand) zeigen dir jederzeit genau, wo eine Bestellung steht, ohne dass du reinklicken musst.
Öffne die Bestellung, klick in der Karte „Bezahlung" auf „Erstatten". Das Eingabefeld ist mit dem offenen Restbetrag vorausgefüllt – überschreib ihn einfach mit dem gewünschten Betrag und bestätige. Der Status springt dann auf „Teilw. erstattet", und der Verlauf hält fest, wie viel erstattet wurde.
Ja, bei den wichtigen Schritten. Markierst du eine Bestellung als versandt, geht eine Versandbestätigung raus; beim Stornieren eine Stornobestätigung; beim Archivieren eine Abschluss-Bestätigung. Der E-Mail-Text kommt aus den System-Vorlagen deines Shops.
Nein, beides lässt sich rückgängig machen. Archivierte Bestellungen findest du im Reiter „Archiviert" und holst sie über das Mehr-Menü mit „Aus Archiv holen" zurück. Stornierte Bestellungen kannst du mit „Storno aufheben" reaktivieren. Nur „Löschen" ist endgültig – dafür kommt vorher eine Sicherheitsabfrage.
Ja. Klick oben rechts auf „Bestellung erstellen", trag die Kundendaten ein und such deine Produkte im Suchfeld zusammen. Mengen und Versandkosten passt du an, und mit dem Schalter „Als bezahlt markieren" verbuchst du eine bereits kassierte Zahlung direkt mit. Pflicht sind nur der Kundenname und mindestens eine Position.
Der „Export"-Button oben rechts lädt die aktuell angezeigte Liste als CSV-Datei („bestellungen.csv"). Wichtig: Exportiert wird genau das, was gerade gefiltert ist. Wähl also vorher den passenden Reiter oder Zahlungs-/Versandfilter, wenn du nur einen bestimmten Teil brauchst – oder den Reiter „Alle" für den kompletten Bestand.
Solange niemand gekauft hat, ist die Liste leer. Du kannst über den Button „Beispieldaten" ein paar Test-Bestellungen anlegen, um die Übersicht, Filter und Detailansicht auszuprobieren, oder direkt eine echte Bestellung von Hand erfassen.
Die Adressen, die unter Shop → Einstellungen → „Details zum Shop“ in der Karte „E-Mail für Auftragsbenachrichtigungen“ stehen. Mehrere Adressen trennst du mit Komma. Die Bestätigung an die Kundin ist davon unabhängig und läuft über die System-E-Mails.
Unter Shop → Offene Rechnungen siehst du alle noch nicht bezahlten Rechnungen mit ihrer Fälligkeit. Von dort schickst du eine Zahlungserinnerung oder markierst den Zahlungseingang, wenn das Geld anders eingegangen ist.

Shop: Kategorien

Kategorien bringen Ordnung in deinen Shop – Besucher filtern damit schneller zum passenden Produkt, und du kannst mit Unterkategorien auch feiner gliedern. Jede Kategorie bekommt eine eigene URL.

Kategorie anlegen

Geh auf Studio → Shop → Kategorien und klick auf „Neue Kategorie". Du gibst einen Namen ein (z. B. „Kaffee"), optional eine kurze Beschreibung und ein Bild. Die URL (Slug) darunter wird automatisch aus dem Namen gebildet (/kaffee), lässt sich aber überschreiben – nutz Kleinbuchstaben, Zahlen und Bindestriche.

Unterkategorien

Willst du feiner sortieren, wähl beim Anlegen unter „Übergeordnete Kategorie" eine bestehende Kategorie aus – die neue liegt dann als Unterkategorie darunter (z. B. „Espresso" unter „Kaffee"). So entsteht eine zweistufige Struktur, die deine Shop-Navigation übernimmt.

Produkte zuordnen

Ein Produkt weist du entweder direkt im Produkt-Editor (Feld „Kategorie") einer Kategorie zu, oder du legst die Kategorie zuerst an und ordnest die Produkte danach zu. Ein Produkt kann in genau einer Kategorie (plus deren Oberkategorie) liegen.

Reihenfolge & Sichtbarkeit

In der Kategorien-Übersicht siehst du alle Kategorien mit Produktanzahl. Leere Kategorien blendet der Shop automatisch aus, bis das erste Produkt drin liegt.
Häufige Fragen
Zwei: Hauptkategorien und darunter Unterkategorien. Das reicht für die allermeisten Shops und hält die Navigation übersichtlich.
Ja. Beim Anlegen und Bearbeiten kannst du den Slug frei setzen (Kleinbuchstaben, Zahlen, Bindestriche). Bedenke: Änderst du eine bereits verlinkte URL nachträglich, funktionieren alte Links nicht mehr.
Nein, ein Produkt kann auch ohne Kategorie im Shop stehen. Kategorien helfen aber bei der Übersicht, sobald du mehr als eine Handvoll Produkte hast.
Kategorien ohne zugeordnete, aktive Produkte werden im öffentlichen Shop ausgeblendet. Ordne mindestens ein aktives Produkt zu, dann erscheint sie.

Shop: Kundenkonten

Kundenkonten sind ein leichtes Login für deinen veröffentlichten Shop: Deine Kundschaft legt sich ein eigenes Konto an, um schneller zu bestellen und gekaufte Produkte zu bewerten. Dieses Konto ist komplett getrennt von deinem BirdBuild-Studio-Zugang.

Was ein Kundenkonto ist

Ein Kundenkonto gehört zu einem Shop (also zu einem Projekt) und ist ausschließlich für die Kundschaft dieses Shops da. Es ist bewusst schlank gehalten: E-Mail-Adresse, Name und ein Passwort, mehr braucht es nicht. Die Anmeldung läuft über ein sicheres Sitzungs-Cookie (bbcust_), das rund 30 Tage gilt. Wichtig: Das hat nichts mit deinem eigenen BirdBuild-Login zu tun. Deine Kundschaft kann sich damit nur im Shop anmelden, niemals im Studio, und du meldest dich umgekehrt weiterhin ganz normal mit deinem Studio-Konto an. Ein Konto ist für deine Kundschaft immer freiwillig, eine Gastbestellung ohne Konto bleibt jederzeit möglich.

Wie sich Kundschaft anmeldet und registriert

Es gibt mehrere Wege, und alle führen zum selben kleinen Anmelde-Fenster mit den Tabs Anmelden und Konto erstellen. An der Kasse taucht die Zeile Schon Kund:in? Anmelden auf, und direkt darunter der Haken Kundenkonto anlegen: Setzt jemand diesen Haken und vergibt ein Passwort (mindestens 8 Zeichen), wird das Konto direkt mit der Bestell-E-Mail angelegt und die Bestellung gleich als angemeldete Person abgeschlossen. Im Bewertungs-Baustein stehen dieselben Schaltflächen Anmelden und Konto erstellen. Wenn du in deinem Header oder Footer ein Element mit der Aktion Konto (das Personen-Symbol) hinterlegt hast, öffnet ein Klick darauf ebenfalls das Anmelde-Fenster. Hat jemand sein Passwort vergessen, führt Passwort zurücksetzen zu einem einmaligen Link, der per E-Mail kommt und 60 Minuten gilt (die Seite dahinter ist /passwort-neu).

Was ein Konto der Kundschaft bringt

Der praktische Nutzen ist der schnellere Einkauf: Ist jemand angemeldet, zeigt die Kasse oben eine grüne Zeile Angemeldet als … und füllt Name, E-Mail sowie die zuletzt genutzten Angaben wie Adresse, Telefon, Firma, Land und USt-IdNr. automatisch vor. Beim nächsten Einkauf geht das Bestellen dadurch deutlich schneller. Der zweite Nutzen sind Bewertungen: Nur angemeldete Kundschaft darf bewerten, und auch nur Produkte, die sie nachweislich (bezahlt) gekauft hat. So bekommst du echte, verifizierte Bewertungen statt anonymer Zuschriften. Eine eigene Bestellübersicht zum Selbst-Nachschlagen gibt es im Konto nicht: Bestätigung und Verlauf einer Bestellung kommen wie gewohnt per E-Mail, die vollständige Historie pro Kundin und Kunde siehst du im Studio.

Kunden im Studio verwalten

Geh auf Studio → Shop → Kunden. Dort listet BirdBuild alle Kundenkonten dieses Shops mit Name, E-Mail, Anlegedatum, Anzahl der Bestellungen, dem bisher ausgegebenen Gesamtbetrag und dem Datum der letzten Bestellung. Klappst du eine Person auf, siehst du ihre einzelnen Bestellungen mit Nummer, Betrag, Datum und Zahlungsstatus, dazu die Zahl der abgegebenen Bewertungen und ob sie den Newsletter abonniert hat. Bestellungen werden dabei über die E-Mail-Adresse zugeordnet, also zählen auch reine Gastbestellungen ohne Konto zur passenden Person. Du kannst zu jedem Konto eine interne Notiz hinterlegen und ein Konto bei Missbrauch sperren oder wieder entsperren. Eine Sperre beendet sofort alle offenen Sitzungen, und eine Anmeldung ist dann nicht mehr möglich.

Unterschied zum BirdBuild-Konto

Halte die beiden Ebenen klar auseinander. Dein BirdBuild-Studio-Konto ist dein Betreiber-Zugang: Damit baust du Websites, verwaltest den Shop und siehst alle Daten. Ein Kundenkonto gehört deiner Kundschaft, existiert nur im veröffentlichten Shop und sieht ausschließlich die eigenen Bestellbestätigungen und den eigenen Einkauf. Beide nutzen getrennte Cookies und getrennte Passwörter. Ein Kundenkonto kann also niemals ins Studio gelangen, und dein Studio-Login funktioniert nicht als Shop-Login.
Häufige Fragen
Nein. Ein Kundenkonto ist immer freiwillig. Wer will, kann jederzeit als Gast bestellen, ohne sich zu registrieren. Das Konto ist nur ein Zusatzangebot für schnelleres Bestellen und für Bewertungen. Möchtest du die Registrierung an der Kasse gar nicht anbieten, lässt sich der Haken „Kundenkonto anlegen“ in den Kasse-Einstellungen ausblenden.
Die Bestätigung und die Details zu jeder Bestellung kommen per E-Mail. Eine eigene Bestellliste zum Nachschlagen gibt es im Kundenkonto nicht. Die vollständige Bestellhistorie pro Person siehst dagegen du unter Studio → Shop → Kunden, inklusive Gastbestellungen, die über dieselbe E-Mail-Adresse laufen.
Nein, die beiden sind vollständig getrennt. Dein BirdBuild-Konto ist dein Betreiber-Zugang zum Studio. Ein Kundenkonto gehört deiner Kundschaft, gilt nur im jeweiligen Shop und nutzt ein eigenes Passwort und ein eigenes Cookie. Ein Kundenkonto kann nicht ins Studio, und dein Studio-Login funktioniert nicht als Shop-Login.
Geh auf Studio → Shop → Kunden, öffne die betreffende Person und sperre das Konto. Damit werden sofort alle offenen Sitzungen beendet und eine erneute Anmeldung ist nicht mehr möglich. Du kannst die Sperre jederzeit wieder aufheben und zusätzlich eine interne Notiz zum Konto hinterlegen.

Rechnungen & Steuer

Dein Shop stellt zu jeder Bestellung automatisch eine rechtsgültige Rechnung mit korrekter Steuer aus – du musst nichts selbst tippen. Hier legst du deine Steuersätze fest, richtest die UID-Prüfung ein und bestimmst, was auf der Rechnung steht.

Automatische Rechnung zu jeder Bestellung

Sobald eine Bestellung bezahlt wird (bzw. bei Kauf auf Rechnung und Vorkasse sofort), erzeugt dein Shop selbst eine vollständige Rechnung im A4-Geschäftsbrief-Format: Logo, Absender, Empfänger, Positionstabelle sowie eine saubere Aufschlüsselung in Netto, Steuer und Brutto. Die Rechnungsnummer wird lückenlos vergeben – Präfix + Datum + fortlaufende Zahl, zum Beispiel RE-150720261001. Damit die Rechnung rechtssicher ist, brauchst du zuerst deine Firmendaten: Geh auf Studio → Shop → Einstellungen, öffne links Details zum Shop und fülle unter Rechnungsangaben (rechtlich) Firmenname, Adresse, Inhaber:in und – falls vorhanden – UID aus. Ohne diese Pflichtangaben lässt sich kein Zahlungsanbieter freischalten, weil jede bezahlte Bestellung eine gültige Rechnung braucht.

Steuersätze festlegen – pro Land und pro Zeile

Die Steuer stellst du unter Studio → Shop → Einstellungen → Steuern ein. Oben unter Steueroptionen entscheidest du mit dem Schalter „Alle Steuern in Produktpreis einschließen“, ob deine Preise brutto (Endkunden, B2C) oder netto (B2B) verstanden werden, und trägst deinen Standard-Steuersatz ein (z. B. 20 %). Brauchst du mehr, klick unter Steuern je Land auf „Land / Steuer hinzufügen“: dort wählst du Land, Steuername, Prozent- oder Festbetrag und unter „Anwenden auf“ ob der Satz für alle, nur physische, nur digitale oder nur bestimmte Kategorien gilt. So bildest du gemischte Warenkörbe ab (etwa 10 % auf Lebensmittel, 20 % auf den Rest). Enthält eine Bestellung mehrere Sätze, weist die Rechnung jeden Satz einzeln aus, wie es gesetzlich vorgeschrieben ist.

USt-/UID-Prüfung und Reverse Charge

Gibt ein Geschäftskunde im Checkout eine UID / USt-IdNr. an, prüft BirdBuild sie in zwei Stufen: erst Format und länderspezifische Prüfziffer (AT, DE, CH offline – erfundene Nummern fallen sofort durch), dann bei EU-Ländern der Abgleich mit der EU-Datenbank VIES. Eine ungültige Nummer wird beim Bestellabschluss abgewiesen, damit niemand über eine Fantasie-UID zu Unrecht steuerfrei einkauft. Ob eine gültige UID auch zur Steuerbefreiung führt, steuerst du je Regel: Aktiviere „Geschäftskunden von dieser Steuer befreien“ und wähle unter „Befreiung gilt für“ entweder Nur ausländische Unternehmen (Reverse Charge) – der EU-Standard, inländische Firmen zahlen normal – oder Alle Unternehmen mit UID. Bei Reverse Charge steht der passende Rechtshinweis automatisch auf der Rechnung.

Kleinunternehmer, Akzentfarbe und Rechtstext-Fußzeile

Unter Studio → Shop → Einstellungen → Allgemein findest du die Karte Bestellprozess & Rechnungen. Dort setzt du bei Bedarf die Nächste Rechnungsnummer, das Beleg-Präfix und die Akzentfarbe der Rechnung. Der Schalter Kleinunternehmer weist auf der Rechnung keine Umsatzsteuer aus und ergänzt den korrekten Hinweis (§ 6 Abs. 1 Z 27 UStG in Österreich bzw. § 19 UStG in Deutschland, in der Schweiz die MWSTG-Befreiung). Im Feld „Fußnote auf der Rechnung“ kannst du einen eigenen Text hinterlegen. Die eigentliche Rechtstext-Fußzeile am Blattende – vier Spalten mit Firma, Adresse, Kontakt, Gericht/Register, USt-ID/Steuernummer, Inhaber:in und Bankverbindung – füllt sich automatisch aus deinen Rechnungsangaben (rechtlich) unter Details zum Shop. Je vollständiger du die dort einträgst, desto rechtssicherer ist die Fußzeile.

Rechnung ansehen, drucken und offene Rechnungen

Die fertige Rechnung hängt automatisch als PDF an der Bestellbestätigungs-E-Mail an den Kunden. Du selbst öffnest sie unter Studio → Shop → Bestellungen: klick eine Bestellung an, dann im Menü „…“ auf „Rechnung drucken“ – das öffnet die echte Rechnung zum Drucken oder Als-PDF-Speichern (verfügbar, sobald eine Rechnungsnummer vergeben wurde). Rechnungen, die per Überweisung oder Vorkasse noch offen sind, sammelt Studio → Shop → Offene Rechnungen. Dort siehst du Fälligkeit und offenen Betrag und kannst Zahlungserinnerungen verschicken; das Zahlungsziel (Standard 14 Tage) und der Verwendungszweck stehen dann samt Bankverbindung direkt auf der Rechnung.
Häufige Fragen
Dafür gibt es mehrere legitime Gründe, die BirdBuild automatisch erkennt: Du hast in Studio → Shop → Einstellungen → Allgemein den Schalter „Kleinunternehmer“ aktiviert, es handelt sich um einen EU-B2B-Verkauf mit gültiger UID (Reverse Charge), um eine steuerfreie innergemeinschaftliche Lieferung oder um einen Export in ein Drittland wie die Schweiz. In all diesen Fällen steht statt der Steuerzeile der passende Rechtshinweis auf der Rechnung. Willst du dagegen normal Steuer ausweisen, deaktiviere den Kleinunternehmer-Schalter und prüfe unter „Steuern je Land“, ob eine Geschäftskunden-Befreiung greift.
Geh auf Studio → Shop → Einstellungen → Steuern und klick bei „Steuern je Land“ auf „Land / Steuer hinzufügen“. Setze bei dieser Regel unter „Anwenden auf“ den Wert „Nur bestimmte Kategorien“ und wähle die betroffenen Kategorien (z. B. Lebensmittel) mit dem Satz aus. Alles Übrige läuft weiter über deinen Standard-Steuersatz bzw. eine „Alle Bestellungen“-Regel. Enthält ein Warenkorb beide Sätze, weist die Rechnung sie automatisch getrennt aus.
Ja. Unter Studio → Shop → Einstellungen → Allgemein legst du in der Karte „Bestellprozess & Rechnungen“ die „Nächste Rechnungsnummer“ und das „Beleg-Präfix“ fest (Standard ist RE). Die Nummern werden danach lückenlos und fortlaufend vergeben – das ist buchhalterisch und rechtlich so gewollt. Bereits ausgestellte Rechnungen behalten ihre Nummer.
Ja, die Rechnung wird als PDF an die Bestellbestätigungs-E-Mail angehängt. Zusätzlich kannst du sie jederzeit selbst öffnen: unter Studio → Shop → Bestellungen die Bestellung anklicken und im „…“-Menü auf „Rechnung drucken“ gehen. Offene Rechnungen (Überweisung/Vorkasse) findest du gebündelt unter Studio → Shop → Offene Rechnungen, wo du auch Zahlungserinnerungen versenden kannst.

Widerruf & Retouren (EU)

Seit der EU-Richtlinie 2023/2673 müssen Online-Shops einen gut sichtbaren „Vertrag widerrufen"-Button bereitstellen. BirdBuild baut diesen Button, die dazugehörige Widerruf-Seite und die Eingangsbestätigung automatisch für dich ein – du musst nichts programmieren und siehst alle eingegangenen Widerrufe gesammelt im Studio.

Was der Widerrufsbutton macht

Sobald dein Projekt einen Shop hat (oder mindestens ein aktives Produkt), blendet BirdBuild unten auf jeder deiner Shop-Seiten eine deutlich abgesetzte Schaltfläche „Vertrag widerrufen" ein. Sie führt auf eine eigene öffentliche Seite unter /widerruf (also zum Beispiel deineseite.birdbuild.net/widerruf). Auf der Bestellbestätigung nach dem Kauf steht derselbe Knopf noch einmal – dort schon mit der Bestellnummer vorbelegt, damit deine Kundschaft sie nicht abtippen muss. Der Button ist kein grauer Fußzeilen-Link, sondern eine hervorgehobene Schaltfläche, wie es die Richtlinie verlangt.
Ob der Button erscheint, hängt vom Rechtsraum ab: In der EU (Österreich, Deutschland) besteht das gesetzliche Online-Widerrufsrecht, dort wird der Button gezeigt. In der Schweiz gibt es kein solches Recht – dort erscheint statt des Formulars ein Hinweis, der auf deinen Kundenservice verweist. Den Rechtsraum leitet BirdBuild aus dem Land in deinen Firmendaten ab.

Den Button ein- oder ausschalten

Geh auf Studio → Shop → Einstellungen und such den Abschnitt Kasse. Dort findest du die Karte „Widerrufsbutton (gesetzlich)" mit drei Möglichkeiten: Automatisch (Standard – EU an, Schweiz aus, je nach deinen Firmendaten), Immer an und Aus. In den allermeisten Fällen lässt du es auf Automatisch stehen. Der Hinweistext auf der Karte sagt dir, welcher Rechtsraum erkannt wurde und ob der Button gerade aktiv ist. Für Deutschland gilt die Pflicht seit dem 19.06.2026, für Österreich ab dem 01.10.2026.

So läuft ein Widerruf für deine Kunden ab

Auf der Seite /widerruf füllt die Kundin oder der Kunde ein kurzes Formular aus. Abgefragt werden aus Datenschutzgründen nur genau drei Pflichtangaben: Vor- und Nachname, Bestell- oder Vertragsnummer und die E-Mail-Adresse. Dazu gibt es ein optionales Freitextfeld „Worauf bezieht sich Ihr Widerruf?" – praktisch, wenn nur einzelne Artikel zurückgehen sollen (Teilwiderruf). Ein Kundenkonto oder ein Link aus der Bestell-Mail ist nicht nötig; die Zuordnung läuft über die selbst angegebene Bestellnummer.
Mit einem Klick auf „Widerruf bestätigen" ist die Erklärung abgegeben. BirdBuild hält sofort die Eingangszeit (Datum und Uhrzeit) fest und schickt der Kundschaft unverzüglich eine Eingangsbestätigung per E-Mail – mit den gemachten Angaben und der Eingangszeit. Das ist bewusst nur eine Eingangsbestätigung, keine Zusage über die Wirksamkeit; die inhaltliche Prüfung machst du danach. Den Wortlaut dieser Bestätigungs-Mail kannst du nicht verändern, damit er rechtssicher bleibt.

Eingegangene Widerrufe im Studio bearbeiten

Jeder Widerruf landet unter Studio → Shop → Widerrufe (/studio/shop/widerrufe). Oben steht ein kurzer Rechtshinweis, darunter die Liste. Zu jedem Eintrag siehst du Name, Eingangszeit, Bestell-/Vertragsnummer, E-Mail-Adresse und die optionale Mitteilung. Passt die angegebene Nummer zu einer echten Bestellung (gleiche Nummer und gleiche E-Mail), verknüpft BirdBuild beides automatisch – dann kannst du per „Bestellung öffnen" direkt zur Bestellung springen, und in deren Verlauf erscheint ein Widerruf-Eintrag. Gibt es keine Übereinstimmung, steht dort „keine Bestellung zugeordnet".
Neue Widerrufe sind mit „Offen" markiert; hast du einen bearbeitet, klickst du auf „Als erledigt markieren" (und bei Bedarf wieder zurück auf „Als offen markieren"). Zusätzlich bekommst du bei jedem neuen Widerruf eine Benachrichtigung, damit dir keiner durchrutscht. Denk an die Frist: Die Rückzahlung erfolgt in der Regel innerhalb von 14 Tagen.
Häufige Fragen
Nein. Sobald dein Projekt einen Shop oder ein aktives Produkt hat und der Rechtsraum ein Widerrufsrecht vorsieht, setzt BirdBuild den Button automatisch unten auf jede Shop-Seite und legt die Seite unter /widerruf an. Du musst nichts in den Baukasten ziehen. Steuern kannst du das nur über Studio → Shop → Einstellungen → Kasse in der Karte „Widerrufsbutton (gesetzlich)".
Für online geschlossene Käufe gibt es in der Schweiz kein gesetzliches Widerrufs- oder Rückgaberecht. Deshalb steht der Button bei Rechtsraum Schweiz standardmäßig auf „aus", und statt des Formulars sehen deine Kunden einen Hinweis, der sie an deinen Kundenservice verweist. Wenn du ihn trotzdem anbieten willst, stell die Karte in den Shop-Einstellungen auf „Immer an".
Der Widerruf wird trotzdem angenommen, festgehalten und dir angezeigt – er ist gültig, auch ohne Treffer. In der Liste unter Shop → Widerrufe steht dann „keine Bestellung zugeordnet". Du kannst die Person über die angegebene E-Mail-Adresse kontaktieren und die Bestellung manuell heraussuchen.
Nein, diese eine Mail ist bewusst gesperrt. Ihr Wortlaut muss rechtssicher eine reine Eingangsbestätigung bleiben (mit Angaben und Eingangszeit, ohne Zusage über die Wirksamkeit), deshalb ist sie nicht editierbar. Deine übrigen Shop- und System-Mails kannst du wie gewohnt gestalten.

Shop: Digitale Produkte & Downloads

Digitale Produkte sind Dateien, die deine Kunden nach dem Kauf herunterladen – zum Beispiel ein E-Book, eine Vorlage, Noten oder ein ZIP-Archiv. Ist die Bestellung bezahlt, liefert BirdBuild die Datei automatisch per sicherem, kauf-gebundenem Download-Link aus – ganz ohne dass du etwas verschicken musst.

Ein digitales Produkt anlegen

Geh auf Shop → Produkte und klick oben rechts auf Produkt anlegen. Wähle als Produktart Digitales Produkt – der Editor blendet daraufhin die Karte Digitale Datei ein. Die Produktart lässt sich später jederzeit oben rechts unter Produkt-Typ umstellen.
Preis, Name, Beschreibung und Produktbilder pflegst du wie bei jedem anderen Produkt. Die Bilder in der Galerie sind nur die Vorschau im Shop – die eigentliche Verkaufsdatei hinterlegst du separat in der Karte Digitale Datei.

Die Download-Datei hinterlegen

Klick in der Karte Digitale Datei auf Datei aus Medien wählen und such deine Datei in der Mediathek. Einen PC-Dateidialog gibt es hier bewusst nicht: Lad die Datei vorher in deine Mediathek hoch, dort wählst du sie dann aus. Ausgeliefert werden Dokumente wie PDF, ZIP oder ähnliche Dateien – Bilder gehören in die Produktgalerie, nicht hierher. Die gewählte Datei erscheint mit ihrem Namen; über das X daneben tauschst du sie wieder aus.
Darunter kannst du optional ein Download-Limit (pro Kauf) setzen – also wie oft die Datei nach einem Kauf heruntergeladen werden darf. Lässt du das Feld leer, ist der Download unbegrenzt. Unabhängig davon gilt: Der Link ist 30 Tage gültig.

So bekommt der Käufer seine Datei

Sobald eine Bestellung bezahlt ist, erzeugt BirdBuild für jeden digitalen Artikel automatisch einen persönlichen Download-Link und schickt die E-Mail Digitaler Download bereit an die Adresse des Käufers. Darin stehen der Produktname, der Link und bis wann er gültig ist. Ein Klick startet den Download direkt – der Kunde braucht dafür weder ein Konto noch ein Login. Enthält eine Bestellung mehrere digitale Artikel, bekommt der Käufer je Produkt einen eigenen Link.
Den Text und das Design dieser Mail passt du unter Einstellungen → System-E-Mails bei der Vorlage Digitaler Download bereit an. Schaltest du die Vorlage dort ab, wird auch keine Download-Mail mehr verschickt.

Warum der Link sicher ist

Jeder Link enthält einen einmaligen Token (das ?t= in der Adresse, bedient über /server/public/shop/download). Dieser Token ist der Kaufnachweis – deshalb ist kein Login nötig. Bei jedem Abruf prüft BirdBuild, ob der Link noch existiert, noch nicht abgelaufen ist und das Download-Limit noch nicht erreicht wurde; der Zähler steigt erst nach einem erfolgreichen Download.
Die eigentliche Verkaufsdatei bleibt dabei privat: Sie lässt sich nicht über die normale Medien-Adresse öffnen – wer nur die Datei-Adresse kennt, bekommt eine Fehlermeldung. Nur der kauf-gebundene Link liefert sie aus. Zusätzlich ist die Download-Route gegen Missbrauch gedrosselt.

Auslieferung auslösen und Fallstricke

Die Auslieferung startet bei jeder bezahlten Bestellung – automatisch nach einer erfolgreichen Online-Zahlung oder wenn du eine Bestellung unter Shop → Bestellungen von Hand auf bezahlt setzt. Doppelversand ist ausgeschlossen: BirdBuild merkt sich, dass ausgeliefert wurde, und schickt nie zweimal.
Wichtig beim Datei-Tausch: Löschst du die hinterlegte Datei aus der Mediathek, wird für neue Käufe kein Link und keine Mail mehr erzeugt (damit kein toter Link beim Kunden landet) – und bereits verschickte Links funktionieren nicht mehr. Willst du eine neue Version bereitstellen, wähl im Produkt einfach eine andere Datei aus, statt die alte zu löschen.
Häufige Fragen
Die Datei liegt in deiner Mediathek. Lad sie zuerst dort hoch und wähl sie dann im Produkt über „Datei aus Medien wählen“ in der Karte Digitale Datei aus. Geeignet sind Dokumente wie PDF oder ZIP; Bilder gehören in die Produktgalerie, nicht in dieses Feld.
Nein. Der Download-Link enthält einen persönlichen Token, der als Kaufnachweis dient. Ein Klick auf den Link in der E-Mail startet den Download – ganz ohne Login oder Registrierung.
Der Link ist 30 Tage gültig. Wie oft geladen werden darf, steuerst du im Produkt über das Feld Download-Limit (pro Kauf): Lässt du es leer, ist der Download unbegrenzt; trägst du eine Zahl ein, wird der Link nach so vielen Downloads gesperrt.
Prüf drei Dinge: Ist die Bestellung wirklich als bezahlt markiert (Shop → Bestellungen)? Ist im Produkt eine Datei hinterlegt und existiert sie noch in der Mediathek? Und ist die Vorlage „Digitaler Download bereit“ unter Einstellungen → System-E-Mails aktiv? Fehlt die Datei oder ist die Vorlage deaktiviert, wird bewusst kein Link verschickt.

Versand & Sendungsverfolgung

Hier legst du fest, was der Versand kostet, in welche Länder du lieferst und wie lange es dauert. Und wenn ein Paket rausgeht, markierst du die Bestellung als versandt – dein Kunde bekommt automatisch eine Versandbestätigung mit funktionierendem Sendungs-Link.

Versandzonen und -methoden einrichten

Geh auf Studio → Shop → Einstellungen und klick links auf „Versand & Lieferung". Der Versand ist in Zonen gegliedert: Jede Zone deckt bestimmte Länder ab, und jede Zone hat eine oder mehrere Versandmethoden. Ein frischer Shop startet mit der Zone „Inland" (Österreich) und den Methoden Standardversand und Express.
Tipp bei einer Zone oben den Zonennamen ein und darunter die Länder als Kürzel, zum Beispiel AT, DE, CH. Lässt du das Länderfeld leer, gilt die Zone für alle übrigen Länder – praktisch als Auffang-Zone für den Rest der Welt. Mit „Versandzone hinzufügen" legst du weitere an (etwa „EU" oder „Weltweit"), das Papierkorb-Symbol entfernt eine Zone wieder.
Innerhalb einer Zone fügst du mit „Versandmethode hinzufügen" eine Zeile hinzu. Pro Methode trägst du ein: einen Namen (z. B. „Standard"), den Preis, optional Gratis ab einem bestimmten Bestellwert und die Lieferzeit als Von-Bis-Spanne in Tagen. Mit dem Schalter rechts stellst du eine Methode vorübergehend ab, ohne sie zu löschen.

Versandkosten, Gratis-Versand und Bedingungen

Der Preis, den du bei einer Methode einträgst, wird dem Kunden im Checkout automatisch aufgeschlagen – je nachdem, welche Zone zu seinem Land passt und welche Methode er wählt. Trägst du bei Gratis ab zum Beispiel 50 ein, ist genau diese Methode ab 50 Euro Warenwert kostenlos.
Über den Bereich Bedingung unter jeder Methode kannst du eine Versandart gezielt nur unter bestimmten Voraussetzungen anbieten: nur bei einem Bestellwert von … bis … und nur bei einem Gesamtgewicht von … bis … kg. Lässt du ein Feld leer, gibt es dort keine Grenze. So blendest du etwa Express erst ab einem Mindestwert ein oder Sperrgut-Versand nur oberhalb eines Gewichts.
In der Karte Versandoptionen kannst du zusätzlich „Erinnerung an kostenlosen Versand zum Warenkorb hinzufügen" aktivieren und einen Schwellenwert bei „Kostenloser Versand ab" setzen – der Warenkorb zeigt dem Kunden dann, wie viel ihm noch bis zum Gratis-Versand fehlt. Wenn du auch Selbstabholung anbietest, schalte in der Karte Selbstabholung den Punkt „Abholung anbieten" ein und trag Bezeichnung und Abhol-Adresse ein. Vergiss am Ende nicht, oben zu speichern.

Sendungsverfolgung: Dienstleister und Tracking-Link

BirdBuild kennt die gängigen Versanddienstleister bereits mit ihren offiziellen Sendungsverfolgungs-Seiten – darunter Österreichische Post, DHL, DPD, GLS, Hermes, UPS, FedEx, DHL Express, Die Post (Schweiz) und viele mehr. Für diese Dienste musst du keinen Link heraussuchen: Aus deinem gewählten Dienstleister und der Sendungsnummer baut BirdBuild den funktionierenden Tracking-Link von selbst.
Ist dein Dienstleister nicht dabei, wähl beim Versanddienstleister den Eintrag „Anderer (eigener Link)". Dann kannst du deinen eigenen Sendungs-Link hinterlegen; enthält er den Platzhalter {number}, setzt BirdBuild die Sendungsnummer automatisch an die richtige Stelle ein.

Eine Bestellung als versandt markieren

Geh auf Studio → Shop → Bestellungen und klick die Bestellung an, die du verschicken willst. Rechts öffnet sich eine Detailansicht mit der Karte Versand. Dort wählst du beim Versanddienstleister den passenden Dienst, tippst die Sendungsnummer ein und klickst auf „Als versandt". Die Bestellung wechselt in den Status „Versandt", und dein Kunde erhält automatisch die Versandbestätigung mit dem Tracking-Link.
Hast du noch keine Sendungsnummer, fragt BirdBuild kurz nach, ob trotzdem versandt werden soll – die Bestätigung geht dann ohne Sendungs-Link raus, nur mit dem Hinweis, dass die Bestellung unterwegs ist. Vertippt? Mit „Zurücknehmen" setzt du den Versand-Status wieder zurück. Handelt es sich um eine Abhol-Bestellung, trägst du stattdessen die Abhol-Info für den Kunden ein und klickst „Als abholbereit"; rein digitale Bestellungen brauchen keinen Versand und werden gar nicht erst als offen geführt.
Wenn mehrere Pakete gleichzeitig rausgehen, kannst du in der Bestellliste die betreffenden Bestellungen anhaken und oben in der Leiste „Als versandt" für alle auf einmal auslösen.
Häufige Fragen
Sobald du eine Bestellung als versandt markierst, schickt BirdBuild automatisch die Versandbestätigung per E-Mail. Für die bekannten Dienstleister (Post, DHL, DPD, GLS, UPS und viele mehr) wird der Tracking-Link aus deinem gewählten Dienstleister und der Sendungsnummer selbst gebaut – du musst nur die Nummer eintragen, keinen Link heraussuchen.
Wähl beim Versanddienstleister den Eintrag „Anderer (eigener Link)" und hinterleg deinen eigenen Sendungs-Link. Setzt du darin den Platzhalter {number} ein, trägt BirdBuild die Sendungsnummer automatisch an die richtige Stelle ein. Alternativ kannst du auch nur die Sendungsnummer erfassen, ohne einen Link zu hinterlegen.
Ja. Unter jeder Versandmethode findest du den Bereich „Bedingung". Dort legst du fest, dass die Methode nur bei einem Bestellwert von … bis … oder nur bei einem Gesamtgewicht von … bis … kg angeboten wird. Leere Felder bedeuten keine Grenze, du kannst also auch nur eine Unter- oder nur eine Obergrenze setzen.
Ja. Klickst du auf „Als versandt", ohne eine Sendungsnummer hinterlegt zu haben, fragt BirdBuild kurz nach. Bestätigst du, geht die Versandbestätigung ohne Tracking-Link an den Kunden – nur mit der Info, dass die Bestellung unterwegs ist. Die Nummer kannst du später nachtragen.

Termine & Events

Termine: Überblick

Im Bereich Termine verwaltest du buchbare Leistungen, deine Öffnungszeiten und alle eingehenden Buchungen an einem Ort. Kundinnen und Kunden können direkt über deine Website einen Termin anfragen – du siehst ihn dann als Agenda-Eintrag und bestätigst ihn mit einem Klick – oder lässt neue Buchungen in den Einstellungen automatisch bestätigen. Damit baust du dir eine kleine Terminplanung, ohne extra Tool.

Was der Bereich kann

Termine besteht aus mehreren Tabs, die du oben (und in der Seitenleiste) findest: Termine (Liste/Agenda), Kalender (Monats-/Wochenübersicht, Rechtsklick für Aktionen), Verbindungen (Google-/Apple-Kalender), Events (Workshops, Webinare mit Anmeldung), Services (deine buchbaren Leistungen), Mitarbeiter und Einstellungen. Neue Anfragen erkennst du auch an der Zahl-Blase am Termine-Punkt der Seitenleiste. Die Reihenfolge beim Einrichten ist andersherum als die Tab-Leiste: Erst eine Leistung anlegen, dann Öffnungszeiten prüfen, danach kommen die Buchungen. Ohne mindestens eine aktive Leistung ist der Button „Termin buchen" ausgegraut – das ist Absicht, denn ein Termin braucht immer eine Dauer und einen Preis.

Schritt 1: Leistung anlegen

Geh auf den Tab Services und klick Leistung anlegen. Rechts öffnet sich ein Panel. Trag einen Namen ein (etwa „Beratungsgespräch" oder „Haarschnitt"), die Dauer in Minuten und optional einen Preis. Steht der Preis auf 0, zeigt BirdBuild „Kostenlos" an. Über Farbe gibst du der Leistung einen Farbstreifen, an dem du sie später in der Agenda schnell erkennst. Der Schalter Buchbar / aktiv steuert, ob die Leistung online angeboten wird – deaktivierte Leistungen bleiben erhalten, tauchen aber nicht mehr im Buchungsformular auf.

Schritt 2: Mitarbeiter (optional)

Unter Mitarbeiter legst du die Personen an, denen Termine zugeordnet werden – oder du nutzt es für Ressourcen wie „Behandlungsraum 1". Name reicht; Funktion und E-Mail sind freiwillig. Brauchst du keine Zuordnung, kannst du diesen Schritt einfach überspringen, dann laufen alle Termine ohne Mitarbeiter.

Schritt 3: Öffnungszeiten & Buchungsregeln

Im Tab Einstellungen stellst du unter Öffnungszeiten pro Wochentag ein, ob und wann gebucht werden kann. Jeder Tag hat einen Umschalter und zwei Zeitfelder (von–bis). Standard ist Mo–Fr 09:00–17:00, Wochenende geschlossen. Darunter unter Buchungsregeln findest du drei Stellschrauben: das Zeitraster (in welchem Abstand Startzeiten angeboten werden, z. B. alle 30 Minuten), den Puffer zwischen Terminen (Pausenzeit, die vor und nach jeder Buchung freigehalten wird) und die Zeitzone (voreingestellt Wien). Nicht vergessen: unten rechts auf Speichern klicken, sonst greifen die Änderungen nicht.

Schritt 4: Termine sehen und verwalten

Der Tab Termine ist deine Agenda. Buchungen sind nach Tag gruppiert, mit Uhrzeit, Kundenname, Leistung und – falls gesetzt – Mitarbeiter. Oben filterst du über die Status-Tabs (Alle, Angefragt, Bestätigt, Erledigt, Storniert) oder über die Datumsauswahl auf einen bestimmten Tag. Über das Drei-Punkte-Menü rechts an jedem Eintrag setzt du den Status: Bestätigen, Als erledigt markieren, Stornieren oder Wieder anfragen. Stornierte Termine blockieren keine Zeit mehr und geben den Slot wieder frei.

Termin selbst eintragen

Kommt eine Buchung telefonisch rein, klick auf Termin buchen. Wähle Leistung, optional Mitarbeiter, Datum & Uhrzeit und trag die Kundendaten ein. Das Ende musst du nicht angeben – es ergibt sich automatisch aus der Dauer der Leistung. Speichern, fertig.

Buchungen von der Website

Der eigentliche Sinn: Besucher deiner Website buchen selbst. Dafür setzt du im Builder das Element Buchung auf eine Seite. Es zieht deine aktiven Leistungen und freien Zeiten automatisch und legt bei einer Anfrage einen Termin mit Status Angefragt an. BirdBuild prüft den gewählten Slot dabei nochmal serverseitig, damit nichts doppelt vergeben wird, legt den Interessenten als Kontakt im CRM an und verschickt eine Bestätigung. Du siehst die neue Anfrage danach direkt in deiner Agenda und bestätigst sie.
Häufige Fragen
Weil noch keine aktive Leistung existiert. Ein Termin braucht immer eine Leistung mit Dauer und Preis. Geh auf den Tab Services, leg mindestens eine Leistung an und stell sicher, dass ihr Schalter „Buchbar / aktiv" an ist – danach lässt sich buchen.
Nein. Der Mitarbeiter ist optional. Wenn du allein arbeitest oder keine Zuordnung brauchst, lass das Feld einfach auf „Nicht zugeordnet". Mitarbeiter (oder Ressourcen wie ein Behandlungsraum) sind nur dann sinnvoll, wenn du Termine nach Person getrennt planen willst.
Die freien Startzeiten werden aus deinen Öffnungszeiten, dem Zeitraster und dem Puffer berechnet – abzüglich aller bestehenden, nicht stornierten Buchungen. Bei einer Buchung über die Website wird der gewählte Slot zusätzlich direkt vor dem Anlegen nochmal serverseitig geprüft. Ist er in der Zwischenzeit weg, bekommt der Besucher die Meldung, dass der Termin nicht mehr frei ist.
Der Puffer hält vor und nach jedem Termin eine feste Zeit frei – zum Beispiel 10 Minuten zum Aufräumen oder für die Anfahrt zum nächsten Kunden. Diese Zeit wird bei der Slot-Berechnung mitgezählt, sodass Buchungen nie direkt aneinanderstoßen. Steht der Puffer auf 0, folgen Termine lückenlos aufeinander.
„Angefragt" ist der Ausgangszustand jeder neuen Buchung – vor allem bei Anfragen über die Website. „Bestätigt" heißt, du hast den Termin zugesagt. „Erledigt" markierst du nach dem Termin. „Storniert" hebt den Termin auf und gibt den Zeitraum wieder für neue Buchungen frei. Den Status änderst du jederzeit über das Drei-Punkte-Menü am Eintrag.
Im Tab Einstellungen unter „Öffnungszeiten". Dort hat jeder Wochentag einen Umschalter und zwei Zeitfelder. Aktivierst du einen Tag, gibst du die Von- und Bis-Zeit ein; deaktivierte Tage gelten als geschlossen und bieten keine Slots an. Zum Schluss unten rechts auf „Speichern" klicken.
Termine sind Einzelbuchungen für eine Leistung zu einer freien Uhrzeit (z. B. ein Beratungsgespräch). Events sind Veranstaltungen mit fester Zeit und begrenzten Plätzen, zu denen sich mehrere Teilnehmer anmelden – etwa ein Workshop oder Webinar, gratis oder kostenpflichtig, inklusive Warteliste. Beide findest du als eigene Tabs im Bereich Termine.
Unter Termine → Einstellungen im Bereich „Vorlauf & Buchungsfenster“ gibt es „Ausgeschlossene Tage“. Dort trägst du einzelne Tage ein – Feiertage, Urlaub oder Sperrtage. An diesen Tagen sind keine Buchungen möglich, unabhängig von deinen Öffnungszeiten.

Termine: Leistungen

Leistungen sind die buchbaren Angebote deines Termin-Bereichs – zum Beispiel »Beratungsgespräch«, »Haarschnitt« oder »Erstberatung 30 Min.«. Jede Leistung legt fest, wie lange ein Termin dauert und was er kostet. Ohne mindestens eine Leistung kannst du keine Buchung anlegen und deine Besucher können online nichts reservieren – deshalb ist das hier meist der erste Schritt.

Wo du die Leistungen findest

Geh im Studio oben auf Termine und klick in der Unter-Navigation auf den Tab Services. Du landest auf einer Liste all deiner Leistungen. Ganz oben siehst du, wie viele es sind, rechts daneben den Button Leistung anlegen. Wenn du noch keine hast, steht dort ein leerer Zustand mit demselben Button in der Mitte.

Eine Leistung anlegen

Klick auf Leistung anlegen. Von rechts fährt ein Bearbeiten-Bereich rein, in dem du folgende Felder ausfüllst:
  • Name – wie die Leistung heißt, z. B. »Beratungsgespräch«. Das sehen später auch deine Besucher.
  • Dauer (Minuten) – wie lange ein Termin dieser Art blockiert, z. B. 30 oder 60. Minimum sind 5 Minuten, die Schritte gehen in 5er-Stufen. Diese Dauer bestimmt automatisch, wann ein gebuchter Termin endet – du musst das Ende nirgends von Hand eintragen.
  • Preis (€) – was die Leistung kostet. Lässt du 0 stehen, wird sie in der Liste als Kostenlos angezeigt. Cent-Beträge wie 49,90 sind erlaubt.
  • Beschreibung – optional. Ein, zwei Sätze, was drinsteckt.
  • Farbe (für die Agenda) – über den BirdBuild-Farbwähler. Diese Farbe taucht als kleiner Balken neben der Leistung und bei den zugehörigen Terminen im Kalender auf. Lässt du sie leer, nimmt BirdBuild die orange Bereichsfarbe.
  • Buchbar / aktiv – ein Schalter. An heißt: buchbar. Aus heißt: die Leistung bleibt gespeichert, taucht aber nicht mehr in Buchungen und im Online-Formular auf (mehr dazu unten).
Zum Schluss unten auf Anlegen klicken. Die Leistung erscheint sofort oben in der Liste.

Bearbeiten, deaktivieren, löschen

Jede Zeile zeigt dir Name, Dauer (menschenlesbar, z. B. »1 Std. 30 Min.«), Status und Preis. Zum Ändern klick einfach auf den Namen der Leistung – derselbe Bereich fährt wieder auf, du passt an und speicherst.
Am rechten Rand jeder Zeile sitzt ein kleiner Schalter: damit stellst du eine Leistung mit einem Klick aktiv oder inaktiv. Über das Drei-Punkte-Menü daneben findest du dieselben Aktionen nochmal ausgeschrieben – Bearbeiten, Aktivieren/Deaktivieren und Löschen. Beim Löschen kommt vorher eine Sicherheitsabfrage im BirdBuild-Design.

Aktiv vs. inaktiv – was passiert wirklich?

Der Unterschied ist wichtig, wenn du online Termine annimmst. Nur aktive Leistungen lassen sich buchen. Versucht jemand über dein öffentliches Buchungsformular eine inaktive Leistung zu reservieren, weist das System das ab (»Diese Leistung ist nicht buchbar.«). Willst du ein Angebot vorübergehend rausnehmen, ohne es zu verlieren – etwa in einer Urlaubswoche – dann deaktiviere es einfach, statt es zu löschen.

Wie Leistungen mit Terminen zusammenhängen

Leistungen sind die Grundlage für alles Weitere im Termin-Bereich. Legst du unter Termine → Termine eine Buchung an, wählst du im Feld »Leistung« eine deiner angelegten Leistungen aus – im Dropdown stehen direkt Dauer und Preis als Hinweis. Aus der gewählten Leistung ergibt sich das Terminende automatisch, und der Preis wird mit angezeigt. Hast du noch gar keine Leistung angelegt, ist der Buchen-Button ausgegraut und ein Hinweis schickt dich zuerst zu den Leistungen. Kurz gesagt: erst Leistungen definieren, dann buchen.

Ein guter Startpunkt

Fang mit zwei, drei klaren Leistungen an, statt gleich zwanzig anzulegen. Ein typisches Set: »Erstberatung« (30 Min., kostenlos), »Beratungsgespräch« (60 Min., 89 €), »Folgetermin« (45 Min., 69 €). Gib jeder eine eigene Farbe – dann erkennst du im Kalender auf einen Blick, was ansteht.
Häufige Fragen
Ja. Solange keine Leistung existiert, ist in der Buchungsmaske der Buchen-Button gesperrt und ein Hinweis verlinkt dich zu den Leistungen. Leg also unter Termine → Services mindestens eine Leistung an, danach kannst du sie beim Buchen im Dropdown auswählen.
Die Dauer legt fest, wie viel Zeit ein Termin dieser Art im Kalender blockiert. Buchst du eine Leistung, berechnet BirdBuild das Terminende automatisch aus Startzeit plus Dauer – du musst das Ende nie selbst eintragen. Auch die freien Online-Slots richten sich nach dieser Dauer.
Aktiv heißt: die Leistung ist buchbar und erscheint im Buchungs-Dropdown sowie im öffentlichen Formular. Deaktivierst du sie, bleibt sie gespeichert, wird aber nicht mehr angeboten – ein Online-Buchungsversuch dafür wird abgewiesen. Praktisch, um ein Angebot vorübergehend rauszunehmen, ohne es zu löschen.
Ja. Trag beim Preis einfach 0 ein. In der Liste steht dann »Kostenlos« statt eines Betrags. Das eignet sich zum Beispiel für ein unverbindliches Erstgespräch oder eine kostenlose Erstberatung.
Die Farbe hilft dir, im Kalender den Überblick zu behalten: Sie erscheint als Balken neben der Leistung und färbt die zugehörigen Termine in der Agenda. Wählst du keine, nimmt BirdBuild die orange Bereichsfarbe der Termine. Gib verschiedenen Leistungen unterschiedliche Farben, dann siehst du auf einen Blick, welcher Termin welche Art hat.
Löschen entfernt die Leistung dauerhaft aus der Liste (mit vorheriger Sicherheitsabfrage). Wenn du eine Leistung nur zeitweise nicht anbieten willst, deaktiviere sie besser über den Schalter, statt sie zu löschen – so bleibt sie erhalten und du kannst sie jederzeit wieder aktivieren.
Klick in der Services-Liste einfach auf den Namen der Leistung – der Bearbeiten-Bereich fährt von rechts auf, du änderst Name, Dauer, Preis, Beschreibung, Farbe oder Status und klickst auf Speichern. Alternativ öffnest du dasselbe über das Drei-Punkte-Menü am Zeilenende mit »Bearbeiten«.
Das stellst du je Leistung ein, nicht global: Termine → Services, den Ereignistyp öffnen, Schritt 1, Feld „Termin-Erinnerung“. Zur Wahl stehen nie, 1 Stunde, 1 Tag, 2 Tage oder 1 Woche vorher. Die Mail selbst bearbeitest du unter Einstellungen → System-E-Mails.

Termine: Mitarbeiter & Zeiten

Hier legst du die Personen an, denen Termine zugeordnet werden – deine Friseurin, den Berater, oder auch eine Ressource wie „Behandlungsraum 1“. Die buchbaren Zeiten selbst, also an welchen Tagen und Uhrzeiten überhaupt gebucht werden kann, steckst du in den Einstellungen fest. Zusammen bestimmen beide, welche freien Slots deine Kundinnen und Kunden am Ende sehen.

Mitarbeiter anlegen

Geh im Studio auf Termine → Mitarbeiter. Oben rechts klickst du auf Mitarbeiter anlegen – rechts fährt ein Panel rein. Füll aus, was du brauchst:
  • Name – z. B. „Anna Muster“. Das ist das Einzige, was sinnvoll gesetzt sein sollte; lässt du es leer, heißt der Eintrag automatisch „Neuer Mitarbeiter“.
  • Funktion / Rolle – optional, etwa „Friseurin“ oder „Physiotherapeut“. Steht klein unter dem Namen und hilft dir später beim Zuordnen.
  • E-Mail – optional. Praktisch, wenn du intern schnell sehen willst, wer gemeint ist.
  • Aktiv – standardmäßig an. Nur aktive Personen lassen sich einer Buchung zuordnen.
Ein Klick auf Anlegen, fertig. Der neue Eintrag taucht sofort als Karte in der Übersicht auf, mit Initialen im Kreis – aus „Anna Muster“ wird „AM“.
Ein kleiner Trick, der oft übersehen wird: Mitarbeiter müssen keine echten Menschen sein. Du kannst genauso eine Ressource anlegen – „Behandlungsraum 1“, „Fotostudio“, „Leihwagen“. Für die Buchungslogik ist das dasselbe.

Bearbeiten, deaktivieren, löschen

Auf jeder Karte sitzt rechts oben ein Drei-Punkte-Menü. Darüber erreichst du:
  • Bearbeiten – öffnet dasselbe Panel wieder. Ein Klick auf den Namen tut übrigens dasselbe.
  • Deaktivieren / Aktivieren – nimmt jemanden vorübergehend raus, ohne die Daten zu verlieren. Inaktive Personen tragen ein graues „Inaktiv“-Label und erscheinen bei neuen Buchungen nicht mehr in der Auswahl. Gut für Urlaub, Elternzeit oder eine Aushilfe, die gerade nicht da ist.
  • Löschen – endgültig. Du wirst vorher gefragt. Nutz das nur, wenn du die Person wirklich nicht mehr brauchst; zum Pausieren ist Deaktivieren der bessere Weg.

Eine Person einem Termin zuordnen

Die Zuordnung passiert nicht hier, sondern beim Termin selbst. Wenn du unter Termine → Termine eine Buchung anlegst oder öffnest, gibt es das Feld Mitarbeiter mit „Nicht zugeordnet“ als Standard und darunter alle aktiven Personen (mit ihrer Rolle als Hinweis). In der Terminliste steht die zugeordnete Person dann direkt hinter der Leistung, etwa „Herrenschnitt · Anna“.
Wichtig zu wissen: Eine Zuordnung ist immer optional. Wenn bei dir egal ist, wer den Termin übernimmt, lässt du das Feld einfach auf „Nicht zugeordnet“.

Zeiten festlegen: die Öffnungszeiten

Die eigentlichen Zeiten wohnen unter Termine → Einstellungen. Der obere Block heißt Öffnungszeiten und listet Montag bis Sonntag. Pro Tag gibt es einen Schalter (offen/geschlossen) und zwei Uhrzeit-Felder für „von“ und „bis“. Standard ist Mo–Fr von 09:00 bis 17:00, Samstag und Sonntag geschlossen. Schalt einen Tag an, trag deine Zeiten ein – für einen durchgehenden Freitag bis 20 Uhr setzt du „bis“ einfach auf 20:00.
Ein ehrlicher Hinweis: Diese Öffnungszeiten gelten fürs ganze Projekt, nicht pro Person. Ein individueller Dienstplan je Mitarbeiter (Anna Mo/Di, Ben Do/Fr) ist aktuell nicht abbildbar. Was die Slots aber sehr wohl berücksichtigen: Ist jemand einer Person zugeordnet, blockt ein bestehender Termin nur deren Kalender – zwei verschiedene Mitarbeiter können also zur selben Uhrzeit gebucht sein.

Buchungsregeln: Raster, Puffer, Zeitzone

Direkt darunter steht der Block Buchungsregeln mit drei Einstellungen:
  • Zeitraster – in welchem Takt Startzeiten angeboten werden: alle 10, 15, 20, 30, 45 oder 60 Minuten. Bei 30 kann man um 09:00, 09:30, 10:00 starten und so weiter.
  • Puffer zwischen Terminen – Luft zum Aufräumen oder Umziehen. Wählst du 15 Minuten, wird nach jedem Termin ein Viertelstündchen freigehalten, bevor der nächste starten darf. „Kein Puffer“ geht auch.
  • Zeitzone – Wien, Berlin, Zürich oder London. Wichtig, damit Uhrzeiten für deine Kundschaft stimmen.
Vergiss zum Schluss nicht den Speichern-Button unten rechts; bei Erfolg erscheint kurz ein „Gespeichert“.

Wie daraus freie Slots werden

Aus diesen Angaben rechnet BirdBuild die buchbaren Zeiten selbst aus. Für einen Tag nimmt das System das Öffnungszeit-Fenster, geht es im gewählten Raster ab und bietet jede Startzeit an, bei der die Leistung samt Puffer noch komplett reinpasst und nicht mit einer bestehenden Buchung kollidiert. Stornierte Termine zählen dabei nicht mit, blockieren also nichts. Eine 45-Minuten-Behandlung an einem Mo–Fr-09:00–17:00-Tag mit 30er-Raster ergibt zum Beispiel Slots von 09:00 bis 16:15.
Häufige Fragen
Zeiten gehören nicht auf die Mitarbeiter-Seite, sondern unter Termine → Einstellungen in den Block „Öffnungszeiten“. Dort schaltest du pro Wochentag frei und trägst von/bis ein. Diese Zeiten gelten fürs ganze Projekt – einen eigenen Dienstplan je Person gibt es derzeit nicht.
Ja. Öffne auf der Karte das Drei-Punkte-Menü und wähle „Deaktivieren“. Die Person bekommt ein „Inaktiv“-Label und erscheint bei neuen Buchungen nicht mehr in der Mitarbeiter-Auswahl. Alle Daten bleiben erhalten, und über „Aktivieren“ holst du sie jederzeit zurück. Löschen ist endgültig und dafür nicht nötig.
Nein, die Zuordnung ist optional. Beim Anlegen oder Bearbeiten eines Termins steht das Feld „Mitarbeiter“ standardmäßig auf „Nicht zugeordnet“. Wenn bei dir egal ist, wer den Termin übernimmt, lässt du es einfach so.
Ja. Ist ein Termin einer bestimmten Person zugeordnet, blockiert er nur deren Kalender. Eine andere Person kann zur selben Uhrzeit gebucht werden. Ohne Zuordnung zählt der Termin für die allgemeine Belegung.
Meistens liegt es an einer der Regeln: Der Tag ist in den Öffnungszeiten geschlossen, die Leistung passt mit ihrer Dauer plus Puffer nicht mehr bis zum „bis“-Ende, oder es gibt schon eine Buchung, die (samt Puffer davor und danach) den Slot belegt. Stornierte Termine blockieren dagegen nichts.
Ja, genau dafür eignet sich der Mitarbeiter-Bereich auch. Leg einfach einen Eintrag wie „Behandlungsraum 1“ oder „Fotostudio“ an. Für die Buchungs- und Kollisionslogik behandelt BirdBuild das wie eine Person.
Der Puffer hält nach (und vor) jedem Termin Zeit frei, bevor der nächste starten darf – ideal zum Aufräumen, Umziehen oder Durchatmen. Stellst du in den Einstellungen 10 Minuten ein, rückt der nächstmögliche Slot entsprechend nach hinten. „Kein Puffer“ schaltet das aus.

Veranstaltungen / Events

Mit dem Events-Bereich verkaufst und verwaltest du Veranstaltungen wie Workshops, Webinare oder Meetups direkt aus BirdBuild heraus. Du legst Datum, Ort (oder Online-Link), Teilnehmerzahl und Preis fest, und Besucher melden sich über deine Website an. Ist ein Event voll, kommen weitere Anmeldungen automatisch auf die Warteliste.

Wo du Events findest

Geh im Studio auf Termine und klick oben auf den Tab Events (orange markiert). Hier siehst du alle Veranstaltungen deines aktiven Projekts, sortiert nach Datum – die nächste zuerst. Über die Status-Tabs (Alle, Entwurf, Veröffentlicht, Abgesagt) filterst du die Liste. Jede Zeile zeigt dir Datum, Uhrzeit, Ort, ob die Veranstaltung gratis oder kostenpflichtig ist und wie viele Plätze schon belegt sind.

Eine Veranstaltung anlegen

Klick rechts oben auf Veranstaltung anlegen. Von der Seite fährt ein Formular herein. Das gehört rein:
  • Titelbild – über Bild wählen aus deinem Medienbereich. Das Bild wird ganz angezeigt, nichts wird abgeschnitten.
  • Titel und optional eine Beschreibung, etwa „SEO-Workshop für Einsteiger".
  • Beginn und Ende. Lässt du das Ende leer oder legst es vor den Start, setzt BirdBuild automatisch 60 Minuten Dauer.
  • Online-Veranstaltung: Schaltest du den Regler an, gibst du einen Teilnahme-Link ein (z. B. Zoom). Aus lässt du stattdessen den Veranstaltungsort eintragen.
  • Kapazität: Standardmäßig sind die Plätze unbegrenzt. Schalt Unbegrenzte Plätze aus und trag eine maximale Teilnehmerzahl ein, wenn du begrenzen willst.
  • Kostenpflichtig: Aus = gratis, Anmeldungen sind sofort bestätigt. An = du legst Preis und Währung fest (EUR, CHF, USD oder GBP).
  • Status: Entwurf, Veröffentlicht oder Abgesagt.
Ein Hinweis, den viele übersehen: Nur veröffentlichte Events sind öffentlich buchbar. Solange etwas auf Entwurf steht, kann sich niemand anmelden. Klick unten auf Anlegen (bzw. Speichern beim Bearbeiten).

Status schnell ändern

Über das Drei-Punkte-Menü (⋯) rechts an jeder Zeile kommst du direkt an die wichtigsten Aktionen: Veröffentlichen, Als Entwurf, Absagen, Bearbeiten oder Löschen. Löschen entfernt auch alle Anmeldungen zu dieser Veranstaltung – das lässt sich nicht rückgängig machen, deshalb kommt vorher eine Sicherheitsabfrage.

Anmeldungen verwalten

Klick auf die Teilnehmer-Zahl in der Zeile (das kleine x / y mit dem Personen-Icon) oder wähl im Menü Anmeldungen. Der Anmelde-Bereich zeigt dir oben die Belegung („12 von 20 angemeldet") und – falls vorhanden – wie viele auf der Warteliste stehen. Jede Anmeldung hat einen von vier Stati:
  • Angemeldet – Platz sicher (belegt einen Platz).
  • Bezahlt – Zahlung eingegangen (belegt ebenfalls einen Platz).
  • Warteliste – das Event war voll, als sich die Person angemeldet hat.
  • Storniert – zurückgezogen, gibt den Platz wieder frei.
Über das ⋯-Menü an jeder Anmeldung wechselst du den Status, setzt jemanden manuell auf die Warteliste oder entfernst den Eintrag. Bei kostenpflichtigen Events gibt es hier zusätzlich Als bezahlt markieren – der gezahlte Betrag wird dann automatisch mit dem Eventpreis hinterlegt.

Warteliste und automatisches Nachrücken

Das Warteliste-System läuft von allein. Ist die Kapazität erreicht, wird jede weitere Anmeldung – ob übers Anmeldeformular oder von dir manuell – auf Warteliste gesetzt. Wird später ein belegter Platz frei (jemand storniert oder du entfernst eine Anmeldung), rückt automatisch der älteste Wartelisten-Eintrag auf Angemeldet nach und bekommt eine Bestätigungs-E-Mail. Du musst dich um nichts kümmern.

Teilnehmer manuell hinzufügen

Jemand hat sich telefonisch gemeldet? Klick im Anmelde-Bereich auf Manuell hinzufügen, gib Name und E-Mail ein (Telefon ist optional) und speichere. Die Anmeldung folgt denselben Regeln wie eine öffentliche: ist das Event voll, landet die Person auf der Warteliste, und du bekommst einen Hinweis.

Anmeldung auf deiner Website

Damit sich Besucher anmelden können, brauchst du das Buchungs-Element im Builder. Zieh es auf eine Seite und stell es im rechten Panel auf den Modus Veranstaltungen. Auf der veröffentlichten Website zeigt es dann automatisch deine veröffentlichten Events mit einem „Jetzt anmelden"-Button. Meldet sich jemand an, wird er als Kontakt in deinem CRM angelegt (mit dem Tag „Teilnehmer: Eventname"), passende Automatisierungen werden ausgelöst und bei gratis Events geht sofort eine Bestätigungsmail raus.

Was (noch) nicht geht

Ehrlich gesagt: Bei kostenpflichtigen Events kassiert BirdBuild aktuell noch nicht selbst. Die Anmeldung wird als „angemeldet"/unbezahlt angelegt, und du markierst sie manuell als bezahlt, sobald das Geld da ist. Die automatische Bezahlung über Stripe und ein Kalender-Link (.ics) zum Eintragen in den eigenen Kalender kommen erst noch.
Häufige Fragen
Wahrscheinlich steht die Veranstaltung noch auf „Entwurf". Nur veröffentlichte Events sind öffentlich buchbar. Öffne das ⋯-Menü an der Zeile und klick „Veröffentlichen" (oder stell im Formular den Status auf „Veröffentlicht"). Prüf außerdem, ob auf der Website das Buchungs-Element im Modus „Veranstaltungen" eingebaut und die Seite veröffentlicht ist.
Sobald die maximale Teilnehmerzahl erreicht ist, kommt jede weitere Anmeldung automatisch auf die Warteliste – egal ob übers Formular oder manuell. Storniert später jemand oder entfernst du eine Anmeldung, rückt der älteste Wartelisten-Eintrag von selbst nach und bekommt eine Bestätigungsmail.
Aktuell noch nicht automatisch. Du legst Preis und Währung fest, die Anmeldung wird als „angemeldet"/unbezahlt geführt. Sobald das Geld eingegangen ist (z. B. Überweisung, Bar), öffnest du die Anmeldung und wählst „Als bezahlt markieren" – der Betrag wird dann mit dem Eventpreis hinterlegt. Die automatische Stripe-Zahlung ist in Arbeit.
Nein. Nur die Stati „Angemeldet" und „Bezahlt" belegen einen Platz. Warteliste und Storniert zählen nicht mit. Die Belegungsanzeige oben im Anmelde-Bereich („12 von 20") zeigt also die echten Teilnehmer, die Wartelisten-Zahl steht separat daneben.
Ja. Öffne die Anmeldungen des Events und klick auf „Manuell hinzufügen". Name und E-Mail sind Pflicht, Telefon optional. Ist das Event schon voll, wird die Person auf die Warteliste gesetzt und du bekommst einen Hinweis.
Im Formular schaltest du den Regler „Online-Veranstaltung" an oder aus. Bei „an" gibst du einen Teilnahme-Link an (z. B. Zoom oder Meet). Bei „aus" trägst du stattdessen einen Veranstaltungsort ein. Beides wird in der Event-Liste angezeigt.
Ja. Jede Anmeldung – öffentlich oder manuell – legt automatisch einen Kontakt an (oder verknüpft einen bestehenden über die E-Mail-Adresse) und versieht ihn mit dem Tag „Teilnehmer: ". Zusätzlich werden passende Automatisierungen ausgelöst und bei gratis Anmeldungen sofort eine Bestätigungsmail verschickt.

Buchungs-Widget auf der Website

Mit dem Modul „Termine / Buchung" baust du direkt in eine Seite ein fertiges Buchungsformular ein: Besucher wählen eine Leistung, einen freien Termin und tragen ihre Kontaktdaten ein – oder melden sich zu einer Veranstaltung an. Die Leistungen, Mitarbeiter und freien Zeiten zieht das Widget automatisch aus deinem Termine-Bereich, du musst also nichts doppelt pflegen.

Zuerst: Termine einrichten

Das Widget zeigt nur, was du unter Studio → Termine angelegt hast. Leg dort also zuerst deine Leistungen an (zum Beispiel „Beratungsgespräch, 60 Min, 80 €"), bei Bedarf Mitarbeiter, und unter Termine → Einstellungen deine Öffnungszeiten je Wochentag, das Zeitraster (etwa alle 30 Minuten) und einen Puffer zwischen Terminen. Ohne aktive Leistung oder Öffnungszeiten hat das Formular später nichts anzuzeigen. Für den Event-Modus brauchst du stattdessen mindestens eine veröffentlichte Veranstaltung unter Termine → Events.

Modul in die Seite einbauen

Öffne die Seite im Builder, klick an der Stelle, wo das Formular hin soll, auf das + und wähle unter der Kategorie Kontakt & Info das Modul Termine / Buchung (Kalender-Symbol). Es erscheint sofort mit einer Vorschau. Diese Vorschau zeigt nur Beispiel-Felder – deine echten Leistungen und freien Zeiten tauchen erst auf der veröffentlichten Seite auf. Das Modul verbindet sich beim Konfigurieren automatisch mit deinem aktiven Projekt, du musst also keine ID eintragen.

Rechts im Panel einstellen

Solange das Modul ausgewählt ist, stellst du rechts alles Wichtige ein:
  • Was soll gebucht werden? — „Termin (Leistung + freier Slot)" für die klassische Terminbuchung, oder „Event (Anmeldung)" für eine Anmeldeliste zu Veranstaltungen.
  • Überschrift und Einleitung stehen über dem Formular. Du kannst sie auch direkt im Editor anklicken und dort tippen.
  • Button-Text — zum Beispiel „Termin anfragen" oder „Jetzt anmelden".
  • Preise anzeigen (Ja/Nein) — blendet den Preis hinter jeder Leistung bzw. jedem Event ein oder aus.
  • Ecken-Radius der Felder — wie rund die Eingabefelder aussehen sollen (in px).
  • Mitarbeiter (nur im Termin-Modus) — „Besucher wählt Mitarbeiter" zeigt eine Auswahl mit Option „Egal", „Keine Wahl" blendet sie ganz aus.
  • Buchbare Leistungen — hier hakst du an, welche deiner Leistungen im Formular auftauchen sollen. Standard ist „alle". Im Event-Modus heißt der Block „Anzuzeigende Veranstaltungen".
  • Danke-Text nach Buchung — der Text, den der Besucher nach dem Absenden sieht.
Über den Link „Termine verwalten →" im Panel springst du bei Bedarf direkt in den Termine-Bereich, um schnell eine Leistung nachzutragen.

Farben kommen aus dem Design-Tab

Die Button- und Textfarbe des Widgets steuerst du nicht im Inhalt, sondern über den Design-Tab des Moduls: Die Modul-Hintergrundfarbe wird als Akzent (Button, Häkchen) genutzt, sonst gilt deine Website-Buttonfarbe. Die Textfarbe setzt die Beschriftungen. So bleibt das Formular automatisch im Look deiner Seite.

Was der Besucher erlebt

Im Termin-Modus wählt der Besucher eine Leistung, optional einen Mitarbeiter, dann ein Datum. Erst danach lädt das Widget die freien Uhrzeiten für genau diesen Tag – es zeigt also nie Slots, die schon belegt sind oder außerhalb deiner Öffnungszeiten liegen. Nach Name und E-Mail (Telefon und Nachricht sind optional) klickt er auf den Button. Die Buchung landet sofort in deinem Termine-Bereich mit dem Status „angefragt", der Kontakt wird automatisch ins CRM übernommen, und der Besucher bekommt eine Bestätigung angezeigt. Im Event-Modus sieht er eine Liste der kommenden Veranstaltungen mit Datum und Preis; ist ein Event ausgebucht, steht dort „Ausgebucht" statt eines Buttons.

Veröffentlichen und testen

Speicher die Seite und veröffentliche sie. Ruf die Seite dann in einem normalen Browser-Tab auf (nicht in der Builder-Vorschau) und buch einmal probehalber – so siehst du echte Leistungen, echte freie Zeiten und die Bestätigung genau so, wie es deine Besucher tun.
Häufige Fragen
Das Widget zeigt nur aktive Leistungen aus Studio → Termine. Entweder hast du dort noch keine Leistung angelegt, sie steht auf inaktiv, oder im Modul-Panel sind unter „Buchbare Leistungen" alle Häkchen entfernt. Leg unter Termine → Leistungen eine an bzw. schalte sie aktiv, und prüfe im Builder, dass die gewünschte Leistung angehakt ist.
Freie Zeiten hängen an deinen Öffnungszeiten. Geh auf Termine → Einstellungen und schalte den betreffenden Wochentag ein und setze From/To (z. B. 09:00–17:00). Das Widget berechnet daraus im gewählten Zeitraster die Slots und lässt schon gebuchte Zeiten sowie den Puffer zwischen Terminen weg. Ist der Tag ausgeschaltet oder komplett belegt, erscheint „Keine freien Zeiten".
Der Versand ist eingebaut: Nach der Buchung wird eine Terminbestätigung an den Besucher geschickt, ohne dass die Buchung durch einen Mail-Fehler je scheitert. Die E-Mails an Gäste sind bis zum Launch aber standardmäßig abgeschaltet (Sicherheitsschalter, damit in der Testphase niemand echte Mails bekommt). Solange siehst du jede Buchung zuverlässig im Termine-Bereich und im CRM – nur die Mail geht erst raus, wenn der Gäste-Mailversand freigeschaltet ist.
Ja. Bau das Modul auf jeder Seite einzeln ein und hak jeweils nur die passenden Leistungen an – etwa „Erstberatung" auf der Startseite und „Fotoshooting" auf einer Landingpage. Jedes Modul merkt sich seine eigene Auswahl, greift aber auf denselben Termine-Bereich und dieselben freien Zeiten zu.
Stell im Panel „Mitarbeiter" auf „Besucher wählt Mitarbeiter". Dann erscheint im Formular ein Auswahlfeld mit allen aktiven Mitarbeitern plus der Option „Egal". Die freien Zeiten passen sich an den gewählten Mitarbeiter an. Willst du keine Wahl anbieten, stell auf „Keine Wahl" – dann wird der Termin ohne feste Zuordnung angefragt.
Das ist Absicht. Im Editor zeigt das Modul eine gestylte Vorschau mit Platzhaltern, damit die Seite schnell lädt und du das Layout beurteilen kannst. Die echten Leistungen, freien Slots und Events werden erst auf der veröffentlichten Seite geladen. Zum Prüfen also veröffentlichen und die Seite in einem normalen Tab öffnen.
Beim Absenden prüft das System den Slot noch einmal serverseitig. Ist die Zeit inzwischen weg, bekommt der zweite Besucher einen Hinweis, dass der Termin nicht mehr frei ist, und die Uhrzeitliste lädt sich frisch – doppelt vergeben wird also nichts. Zusätzlich ist der öffentliche Endpunkt gegen Missbrauch begrenzt (max. 20 Buchungen pro Stunde je IP).

Kalender verbinden (Google & Apple)

Verbinde Google Kalender oder Apple/iCloud mit deinem Termine-Bereich. Belegte Zeiten aus deinem Kalender werden dann automatisch aus den buchbaren Slots herausgerechnet (keine Doppelbuchungen), und jede Buchung wird als Termin in deinen Kalender geschrieben – Absagen und Umbuchungen werden ebenfalls nachgezogen.

Wo

Studio → Termine → Verbindungen (die Kalenderübersicht selbst liegt unter Termine → Kalender). Wähle zuerst, für wen der Kalender gilt: Konto-Standard (gilt für alle Buchungen) oder Bestimmter Mitarbeiter (überschreibt für genau diesen Mitarbeiter den Konto-Standard).

Apple / iCloud verbinden

Voraussetzung ist ein aktivierter iCloud-Kalender: Hast du iCloud noch nie für Kalender genutzt (häufig, wenn dein Kalender z. B. in Google liegt), öffne einmal icloud.com/calendar und lege dort einen Kalender an. Danach brauchst du nur ein anwendungsspezifisches Passwort (nicht dein normales Apple-Passwort): auf appleid.apple.com unter „Anmelden & Sicherheit“ → „Anwendungsspezifische Passwörter“ erstellen und zusammen mit deiner Apple-ID eintragen.

Google Kalender verbinden

Für Google braucht es einmalig eine eigene OAuth-App in der Google Cloud Console (Kalender-API aktivieren, OAuth-Client anlegen, Weiterleitungs-URL …/server/calendar/google/callback) und die Werte GOOGLE_CALENDAR_CLIENT_ID und GOOGLE_CALENDAR_CLIENT_SECRET in der Server-Umgebung. Erst danach wird der Google-Knopf aktiv.

Zwei Schalter je Kalender

  • Belegt-Zeiten prüfen: Termine aus diesem Kalender blockieren die passenden Slots im Buchungs-Widget.
  • Buchungen hierher schreiben: Neue Buchungen werden als Termin in diesen Kalender eingetragen und blockieren dort weiter.
Mit „Testen“ prüfst du jederzeit, ob die Verbindung läuft. Fällt ein Kalender einmal aus, bleiben deine Slots buchbar – der interne Doppelbuchungs-Schutz greift trotzdem.
Häufige Fragen
Ja. Ist „Belegt-Zeiten prüfen“ aktiv, werden Termine aus deinem Google-/Apple-Kalender wie BirdBuild-Buchungen behandelt – die betroffenen Startzeiten erscheinen gar nicht erst als frei. Zusätzlich prüft der Server beim Absenden noch einmal, sodass nicht zwei Personen gleichzeitig denselben Slot ergattern.
Nein, niemals. Für iCloud nutzt du ein anwendungsspezifisches Passwort, das du auf appleid.apple.com erstellst und jederzeit wieder entziehen kannst. Dein eigentliches Apple-Passwort gibst du nirgends ein.
Dann ist der iCloud-Kalender für deine Apple-ID noch nicht aktiviert (häufig bei Apple-IDs, deren Kalender in Google liegt). Öffne icloud.com/calendar, lege dort einen Kalender an und verbinde danach erneut.
Dann fehlen die Google-Zugangsdaten in der Server-Umgebung (GOOGLE_CALENDAR_CLIENT_ID und GOOGLE_CALENDAR_CLIENT_SECRET). Apple/iCloud funktioniert davon unabhängig sofort.

Marketing & Kontakte

Funnel

Ein Funnel bündelt mehrere deiner bestehenden Seiten zu einer geführten Strecke – zum Beispiel Opt-in-Seite, dann Verkaufsseite, dann Danke-Seite. Du baust den Trichter aus Seiten, die schon in deinem Projekt liegen; der Funnel hat bewusst keinen eigenen Seiten-Editor, sondern verknüpft nur. Danach siehst du pro Schritt, wie viele Besucher ankommen, konvertieren und wo sie abspringen.

Wo du den Funnel-Bereich findest

Geh im Studio auf Funnel. Oben rechts sitzt der Button „Neuer Funnel". Funnels gehören immer zum aktuell aktiven Projekt – wechselst du oben das Projekt, siehst du auch andere Funnels. Ist noch keiner da, steht in der Mitte eine Startkarte mit „Funnel erstellen".

Einen Funnel anlegen

Klick auf „Neuer Funnel". Du landest im Editor mit zwei Spalten: links die Schritte, rechts die Funnel-Einstellungen. Trag rechts zuerst einen Namen ein (z. B. „Webinar-Trichter"), optional eine kurze Beschreibung. Beim Ziel wählst du zwischen „Leads sammeln", „Verkauf" und „Eigenes Ziel". Die Zielvorgabe darunter ist ein freies Textfeld – schreib rein, was du erreichen willst, etwa „100 Leads/Monat" oder „5.000 € Umsatz". Das dient dir zur Orientierung; es rechnet nichts automatisch dagegen.

Schritte hinzufügen und mit Seiten verknüpfen

Klick links auf „Schritt hinzufügen". Der erste Schritt wird als Opt-in vorbelegt, jeder weitere als Verkaufsseite – ändern kannst du das jederzeit. Pro Schritt legst du drei Dinge fest:
  • Name: das Textfeld oben, z. B. „Kostenloses Webinar". Lässt du es leer, greift der Standardname des Typs.
  • Typ: es gibt sechs – Opt-in (E-Mail/Anmeldung einsammeln), Verkaufsseite (Angebot + Kaufen-Button), Upsell (Zusatzangebot nach dem Kauf), Downsell (günstigere Alternative), Danke-Seite (Abschluss/Bestätigung) und Inhaltsseite (Info, Bridge, Webinar …). Der Typ bestimmt Symbol und Farbe des Schritts.
  • Verknüpfte Seite: hier wählst du eine deiner Websites aus dem Projekt. Hat die Website mehrere Seiten, erscheint darunter noch ein Feld „Seite innerhalb der Website", wo du die genaue Unterseite (z. B. /webinar) festlegst. Unter dem Schritt siehst du dann die konkrete Adresse, etwa meinemarke.birdbuild.net/webinar.
Hat dein Projekt noch gar keine Website, weist dich der Editor mit einem Hinweis darauf hin und verlinkt direkt in den Bereich Websites. Leg dort zuerst deine Seiten an – erst dann kannst du sie hier als Schritte einhängen.

Reihenfolge, Verschieben, Löschen

Jeder Schritt ist nummeriert. Über die kleinen Pfeile links (hoch/runter) verschiebst du ihn eine Position. Das Papierkorb-Symbol entfernt ihn; hat der Schritt schon einen Namen oder eine verknüpfte Seite, fragt BirdBuild vorher kurz nach. Rechts unter den Einstellungen läuft eine kleine Ablauf-Vorschau mit, damit du die Strecke auf einen Blick prüfst. Praktisch: Änderungen an der Schritt-Liste lassen sich mit Cmd/Strg + Z rückgängig machen (und mit Redo wiederherstellen).

Speichern und aktiv schalten

Oben rechts steht der Schalter Aktiv / Pausiert und der Speichern-Button. Alles – Einstellungen und die komplette Schritt-Liste – wird in einem Rutsch gespeichert. Beim ersten Mal heißt der Button „Funnel erstellen"; danach springt der Editor in den Bearbeiten-Modus. Ein pausierter Funnel bleibt erhalten, wird in der Übersicht aber leicht ausgegraut.

Auswertung lesen

Sobald ein Funnel angelegt ist, erscheint im Editor der Reiter „Auswertung" neben „Aufbau" (auch über das Drei-Punkte-Menü einer Funnel-Karte erreichbar). Oben stehen drei Kennzahlen: Eintritte (Aufrufe von Schritt 1), Abschlüsse (Conversions des letzten Schritts) und die Gesamt-Conversion in Prozent. Darunter zeichnet ein Trichter je Schritt einen Balken – die Breite steht für die Aufrufe im Verhältnis zum stärksten Schritt, der eingefärbte Teil zeigt den Conversion-Anteil. Springen zwischen zwei Schritten Besucher ab, siehst du in Rot den Abbruch gegenüber dem Vorschritt (Drop-off). So erkennst du schnell die undichte Stelle. Wichtig zu wissen: Die Zahlen füllen sich erst, wenn echte Besucher deine verknüpften Seiten durchlaufen. Frisch angelegt steht überall 0 – das ist normal, keine Fehlfunktion.

Funnel duplizieren, umbenennen, löschen

In der Übersicht hat jede Funnel-Karte unten ein Menü (drei Punkte): Bearbeiten, Auswertung, Umbenennen, Duplizieren (legt eine Kopie „… (Kopie)" mit denselben Schritten an) und Löschen. Löschen ist endgültig und nimmt auch die gesammelten Zahlen des Funnels mit – BirdBuild fragt vorher nach.

Vorlagen: die zehn bewährten Trichter

Unter Funnel › Neuer Funnel stehen zehn fertige Trichter zur Auswahl. Du wählst einen aus, vergibst einen Namen und suchst die Website – BirdBuild legt daraufhin alle Seiten fertig befüllt an und verknüpft sie in der richtigen Reihenfolge. Die Knöpfe zeigen bereits auf den jeweils nächsten Schritt, du kannst den Trichter also sofort durchklicken und musst nur noch deine eigenen Texte einsetzen.
Die Vorlagen sind nach der Wertleiter sortiert. Dahinter steckt eine einfache Beobachtung: Kaum jemand kauft beim ersten Kontakt das Teuerste. Deshalb baut man mehrere Trichter, die aufeinander folgen – zuerst etwas Kostenloses, dann ein kleines Angebot, dann das Hauptprodukt, zuletzt die persönliche Betreuung. Jede Stufe finanziert die nächste, und wer eine Stufe genommen hat, steigt viel leichter in die nächste ein.
Köder – aus Besuchern werden Kontakte:
  • Eintrage-Seite: Eine Seite, ein Versprechen, ein Eingabefeld. Kein Menü, kein zweiter Knopf. Der Klassiker für die ersten E-Mail-Adressen.
  • Umfrage-Funnel: Ein paar kurze Fragen sortieren die Besucher, danach bekommt jeder die passende Botschaft statt einer Antwort, die für alle halb stimmt.
  • Erst Wert, dann Eintragen: Der Besucher bekommt sofort etwas Nützliches, ohne etwas zu geben. Wer sich danach einträgt, ist deutlich überzeugter.
Einstiegsangebot – aus Kontakten werden Kunden:
  • Gratis + Versand: Das Produkt kostet nichts, nur den Versand. Der Sprung vom Interessenten zum Käufer ist der größte im ganzen Geschäft – auch bei wenigen Euro.
  • Verkaufsbrief: Eine lange Seite übernimmt das ganze Verkaufsgespräch: Problem, Geschichte, Lösung, Beweise, Angebot, Einwände, Garantie.
  • Video-Verkaufsbrief: Dieselbe Argumentation, aber gesprochen. Der Bestell-Knopf erscheint erst, wenn das Angebot im Video gemacht wurde.
Kernangebot – dein Hauptprodukt:
  • Produkt-Einführung: Vier Videos über mehrere Tage – was möglich ist, wie die Veränderung abläuft, wie es sich anfühlt, und erst dann das Angebot.
  • Webinar: Anmeldung, Vortrag, Angebot am Ende. Passt für Angebote ab etwa 300 Euro, die man erklären muss.
Premium – wenige Kunden, hoher Wert:
  • Bewerbung: Bei hochpreisigen Angeboten kauft niemand über einen Knopf. Man bewirbt sich, das Formular filtert, das Gespräch schließt ab.
  • Mitgliedschaft: Einmal gewinnen, monatlich verdienen. Entscheidend ist der erste Eindruck nach der Anmeldung – wer am ersten Tag einen kleinen Erfolg hat, bleibt.

Warum Trichter-Seiten kein Menü haben

Die erzeugten Seiten kommen bewusst ohne Menü und ohne Fußzeile. In einem Trichter ist jeder zusätzliche Link ein Ausgang – und jeder Ausgang kostet dich Abschlüsse. Auf einer normalen Website willst du, dass Besucher stöbern; in einem Trichter willst du, dass sie genau eine Sache tun. Wenn du Menü oder Fußzeile doch brauchst, kannst du das je Seite in den Seiteneinstellungen wieder einschalten.

Schritt-Typen und was jeweils gezählt wird

Jeder Schritt hat einen Typ, der bestimmt, wofür die Seite da ist und was als Erfolg zählt. Im Editor steht das unter jedem Schritt: Eintrage-Seite (jemand trägt sich ein), Umfrage (Umfrage abgeschickt), Brücken-Seite und Inhaltsseite (weiter geklickt), Video-Verkaufsbrief und Verkaufsseite (zur Bestellung geklickt), Bestellseite (Bestellung abgeschlossen), Zusatz- und Alternativangebot (dazugekauft), Webinar-Anmeldung (angemeldet), Bewerbung (abgeschickt), Terminbuchung (gebucht), Mitgliederbereich (betreten) und Danke-Seite (erreicht).
Über „Seite bearbeiten“ springst du aus jedem Schritt direkt in den Builder auf genau diese Seite – ohne vorher in den Website-Bereich zu wechseln.
Häufige Fragen
Nein. Der Funnel verknüpft nur bestehende Seiten aus deinem Projekt – er hat keinen eigenen Seiten-Editor. Leg deine Opt-in-, Verkaufs- und Danke-Seiten zuerst im Bereich Websites an und häng sie dann als Schritte ein. Der Vorteil: Du kannst dieselbe Seite in mehreren Funnels nutzen und pflegst sie nur an einer Stelle.
Weil der Funnel frisch ist und noch niemand die verknüpften Seiten besucht hat. Die Kennzahlen (Aufrufe, Conversions, Abbruch) füllen sich erst, sobald echte Besucher deine Strecke durchlaufen. Ein leerer Trichter ist also kein Bug, sondern einfach noch keine Daten.
Ein Upsell ist ein Zusatzangebot nach dem Kauf – du bietest dem Käufer etwas Höherwertiges oder Ergänzendes an. Ein Downsell ist die günstigere Alternative, die du zeigst, wenn jemand das Hauptangebot ausschlägt. Beide sind eigene Schritt-Typen mit passendem Symbol; welche Seite dahinter liegt, entscheidest du über die Verknüpfung.
Wähl beim Schritt zuerst unter „Verknüpfte Seite" die Website. Hat diese Website mehr als eine Seite, klappt darunter automatisch das Feld „Seite innerhalb der Website" auf – dort suchst du die genaue Unterseite aus. Hat die Website nur eine Seite, entfällt das Feld und der Schritt zeigt direkt die Startseite.
Ja. Nutz den Schalter Aktiv/Pausiert – im Editor oben rechts oder direkt auf der Funnel-Karte in der Übersicht. Ein pausierter Funnel bleibt mit allen Schritten und Zahlen erhalten und wird in der Liste nur leicht ausgegraut dargestellt. Zum Löschen gibt es einen eigenen Menüpunkt, der endgültig ist.
Solange du im Editor bist und noch nicht gespeichert hast, ja: Änderungen an der Schritt-Liste (Hinzufügen, Löschen, Reihenfolge) kannst du mit Cmd/Strg + Z zurücknehmen. Beim endgültigen Löschen eines Schritts mit Namen oder verknüpfter Seite fragt BirdBuild ohnehin vorher nach.
Beide sind Orientierung für dich, keine automatische Steuerung. Über das Ziel (Leads sammeln, Verkauf oder Eigenes Ziel) sortierst du den Funnel und siehst es auf der Karte. Die Zielvorgabe ist ein freies Textfeld, in das du deinen Zielwert schreibst, etwa „100 Leads/Monat". Die Auswertung misst deine echten Zahlen unabhängig davon.

Kontakte / CRM

Unter „Kontakte“ sammelst du alle Menschen zu deinem Projekt an einem Ort: Leads aus Formularen, Anmeldungen zu Terminen, importierte Bestandskunden. Du sortierst sie mit Tags und Listen, filterst nach jeder Eigenschaft und schickst die passende Auswahl direkt in eine E-Mail-Kampagne. Alle Kontakte gehören immer nur zu dem Projekt, in dem du gerade bist – zwischen Projekten wird nichts vermischt.

Wo du die Kontakte findest

Klick in der oberen Navigation auf Kontakte. Du landest bei „Alle Kontakte“ – der Tabelle mit allen Einträgen deines aktuellen Projekts. Ist die Liste noch leer, bekommst du zwei Knöpfe: Ersten Kontakt anlegen oder Importieren. Wechselst du oben links das Projekt, siehst du dessen eigene Kontakte, nie die eines anderen Projekts.

Einen Kontakt anlegen und bearbeiten

Oben rechts auf Kontakt öffnet den Editor. Ausfüllen musst du mindestens Vorname, Nachname oder E-Mail – der Rest ist optional: Telefon, Firma, Kundennummer, Geburtstag, „Abonniert am“, Adresse, PLZ, Ort, Bundesland, Land, Tags und ein freies Notizfeld. Eine E-Mail wird nur gespeichert, wenn sie auch wirklich wie eine aussieht. Danach auf Anlegen. Zum Ändern klickst du einfach irgendwo auf die Zeile – derselbe Editor geht auf, jetzt mit Speichern. Praktisch: oben im Editor sitzen zwei Pfeile, mit denen du zum vorigen oder nächsten Kontakt springst, ohne zu schließen.

Tags: schnell einsortieren

Tags sind kurze Stichwörter wie „kunde“, „lead“, „vip“ oder „newsletter“, jedes in einer eigenen Farbe. Setzen kannst du sie direkt in der Tabelle: in der Tags-Spalte auf Tag hinzufügen klicken, tippen, und entweder einen vorhandenen wählen oder mit Enter einen neuen erstellen. Über der Tabelle liegen alle Tags als Filter-Chips mit Zähler – ein Klick zeigt nur die Kontakte mit diesem Tag. Willst du vielen Kontakten auf einmal denselben Tag geben? Dann häkle sie links ab und nutze in der Auswahl-Leiste Tag + (bzw. Tag − zum Entfernen).

Listen: feste Gruppen bilden

Listen sind deine dauerhaften Gruppen, zum Beispiel „Newsletter“ oder „Stammkunden“. Über der Tabelle klickst du auf + Liste, gibst einen Namen ein, fertig. Eine Liste füllst du auf zwei Wegen: einzelne Kontakte inline über die Listen-Spalte, oder viele auf einmal per Mehrfachauswahl und Zu Liste. Über das Drei-Punkte-Menü an jeder Liste erreichst du Umbenennen, Mitglieder verwalten (Kontakte an- und abhaken in einem Schritt), Mit anderer Liste zusammenführen, Liste exportieren und Liste löschen. Wichtig: Löschst du eine Liste, bleiben die Kontakte erhalten – nur die Zuordnung verschwindet.

Segmente, Suche und Filter

Ganz oben liegen drei feste Segmente: Alle Kontakte, Letzte 7 Tage und Letzte 30 Tage (nach Anlage-Datum) – gut, um frische Leads zu sehen. Das Suchfeld durchsucht Name, E-Mail, Firma, Telefon, Kundennummer und Tags gleichzeitig. Über Filter grenzt du nach einer einzelnen Eigenschaft ein, etwa Land = AT oder Ort enthält „Wien“. Suche, Segment, Tag-Filter und Eigenschafts-Filter wirken zusammen – der Zähler oben zeigt dir jederzeit, wie viele Kontakte gerade übrig bleiben.

Spalten anpassen

Welche Spalten die Tabelle zeigt, bestimmst du selbst: über Spalten blendest du Felder ein und aus und ziehst sie per Anfasser in deine Wunschreihenfolge. Standardmäßig siehst du E-Mail, Telefon, Tags und Erstellt. Deine Einstellung merkt sich der Browser. Über Standard zurück stellst du die Reihenfolge wieder her.

Importieren und Exportieren

Bestandskontakte holst du über Mehr → Importieren rein. Lade eine CSV-Datei hoch oder füge die Daten ins Textfeld ein – die erste Zeile sind die Spaltennamen. Im zweiten Schritt ordnest du jede Spalte einer Eigenschaft zu; BirdBuild schlägt die Zuordnung automatisch vor (erkennt zum Beispiel „E-Mail“, „Telefon“, „Firma“). Passt ein Feld nicht, wählst du Neues Feld – so entsteht eine eigene Eigenschaft. Optional schiebst du alle Zeilen gleich in eine Liste. Doppelte E-Mail-Adressen werden erkannt: statt einen zweiten Eintrag anzulegen, wird der vorhandene Kontakt der gewählten Liste hinzugefügt. Umgekehrt exportierst du über Mehr → Exportieren alle Kontakte als CSV, über die Auswahl-Leiste nur die markierten, oder über das Listen-Menü genau eine Liste. Die Dateien öffnen sich in deutschem Excel mit korrekten Umlauten.

Von Kontakten zur E-Mail-Kampagne

Der Knopf E-Mail-Kampagne nimmt genau die Kontakte, die gerade sichtbar sind (Segment plus alle aktiven Filter) und legt daraus einen Kampagnen-Entwurf an. Du gibst einen Namen ein, bestätigst die Empfängerzahl und landest im Bereich E-Mails, wo du den Inhalt schreibst. Ehrlich gesagt: hier wird der Entwurf vorbereitet – den tatsächlichen Versand richtest du im E-Mail-Bereich ein.

Einzelne Kampagne an einen Kontakt senden

Manchmal soll nur EINE Person etwas bekommen – ein nachgereichtes Angebot, eine Info an genau diesen Kunden. Öffne dazu das Kontaktprofil (Klick auf den Kontakt) und klick oben auf „Kampagne". Es öffnet sich eine Liste deiner E-Mail-Kampagnen; wähl eine aus und klick auf „Jetzt an diesen Kontakt senden". Die Mail geht ausschließlich an diese eine Person.
Wichtig dabei: Der Status der Kampagne ändert sich nicht – ein Entwurf bleibt ein Entwurf, und die Kampagnen-Statistik wird nicht hochgezählt. Hat sich der Kontakt abgemeldet, blockiert BirdBuild den Versand. Der Versand erscheint anschließend in der Aktivität des Kontakts und zählt wie jede andere Mail auf dein Kontingent.
Häufige Fragen
Tags sind lose, farbige Stichwörter (kunde, vip, lead) – ein Kontakt kann beliebig viele haben, und du filterst schnell danach. Listen sind feste Gruppen mit eigener Verwaltung (Mitglieder, Umbenennen, Zusammenführen, Export), gedacht für klar abgegrenzte Zielgruppen wie einen Newsletter-Verteiler. Faustregel: Tags zum Sortieren im Alltag, Listen als saubere Versand- und Exportgruppen.
Ja, strikt. Jeder Kontakt, jede Liste und jedes eigene Feld gehört nur zu dem Projekt, in dem du es angelegt hast. Wechselst du oben das Projekt, siehst du dessen eigene Kontakte – es gibt kein Vermischen und keinen übergreifenden Import zwischen Projekten.
Nein. Beim Löschen einer Liste bleiben alle Kontakte erhalten, nur ihre Zuordnung zu dieser Liste geht verloren. Genauso beim Zusammenführen: Die Quell-Listen werden aufgelöst, die Kontakte wandern in die Ziel-Liste und bleiben bestehen.
Speichere die Tabelle als CSV und geh auf Mehr → Importieren. Datei wählen oder Inhalt einfügen, erste Zeile sind die Spaltennamen. Im nächsten Schritt wird jede Spalte automatisch einer Eigenschaft zugeordnet; du korrigierst bei Bedarf und legst fehlende Felder als neue Eigenschaft an. Pro Import werden bis zu 5000 Zeilen verarbeitet.
Eine schon vorhandene E-Mail-Adresse legt keinen zweiten Kontakt an. Hast du beim Import eine Ziel-Liste gewählt, wird der bestehende Kontakt stattdessen dieser Liste hinzugefügt – praktisch, um Bestandskontakte nachträglich in eine Gruppe zu holen. Ohne Ziel-Liste wird die Zeile einfach übersprungen.
Ja. Hake in der Tabelle die gewünschten Kontakte ab und klick in der Auswahl-Leiste auf Exportieren – dann bekommst du nur die markierten als CSV. Über Mehr → Exportieren lädst du alle Kontakte, und über das Drei-Punkte-Menü einer Liste genau deren Mitglieder.
Noch nicht. Der Knopf E-Mail-Kampagne erstellt aus der aktuell gefilterten Auswahl einen Entwurf und bringt dich in den E-Mail-Bereich. Dort schreibst du den Inhalt; das eigentliche Versenden richtest du im E-Mail-Bereich ein.
Ja. Öffne das Kontaktprofil und klick oben auf „Kampagne". Dort wählst du eine bestehende E-Mail-Kampagne und sendest sie ausschließlich an diese eine Person – der Kampagnen-Status bleibt dabei unverändert.

Formulare

Über Formulare sammelst du Anfragen, Newsletter-Anmeldungen und Feedback direkt von deiner Website ein. Du baust das Formular als Modul in den Builder, legst die Felder fest und entscheidest, ob die Einsendungen automatisch als Kontakte in einer Liste landen. Jede ausgefüllte Anfrage siehst du gesammelt im Studio – mit Absender, Nachricht und einem Klick zum Antworten.

Zwei Orte: Vorlagen und Anfragen

In der Seitenleiste findest du unter Websites (und ebenso unter Kontakte) zwei Punkte: Formulare und Formular-Anfragen. Unter „Formulare" (/studio/formulare) legst du wiederverwendbare Formular-Vorlagen an. Unter „Formular-Anfragen" (/studio/kontakte/formulare) laufen alle Einsendungen ein, die Besucher auf deinen Seiten abschicken.
Wichtig zu wissen: Das eigentliche Formular, das auf der Seite steht, baust du im Builder als Kontaktformular- oder Newsletter-Modul. Der Bereich „Formulare" im Studio ist ein Startpunkt mit fertigen Vorlagen – die Feldbearbeitung und die Einbindung in die Seite passieren im Builder.

Mit einer Vorlage starten

Geh auf Formulare und klick oben rechts auf Formular erstellen. Es öffnet sich die Vorlagen-Auswahl mit sechs Startpunkten: Kontaktformular (Name, E-Mail, Nachricht), Newsletter-Anmeldung (nur E-Mail mit Einwilligung), Angebotsanfrage (mit Telefon und Anfrage-Text), Rückruf-Bitte (Name und Telefon), Feedback und ein Leeres Formular. Wähl eine aus – die Felder sind danach frei anpassbar.

Das Formular auf die Seite bringen

Öffne die Website im Builder, zieh dir das Modul Kontaktformular (oder Newsletter) in eine Spalte und klick es an, damit rechts die Einstellungen aufgehen. Unter Formularfelder baust du die Felder mit Feld hinzufügen zusammen. Pro Feld stellst du ein:
  • Beschriftung – z. B. „Name" oder „Deine Nachricht".
  • Feldtyp – Text (einzeilig), E-Mail, Telefon, Zahl oder Mehrzeilig (Nachricht).
  • Pflichtfeld – muss ausgefüllt werden. Setzt du den Haken, kannst du zusätzlich einen Fehlertext hinterlegen (z. B. „Bitte gib deinen Namen ein"), der erscheint, wenn das Feld leer bleibt.
Darunter kannst du den Ecken-Radius der Felder anpassen und im Abschnitt Absenden-Button Text und Farben des Buttons setzen.

Einsendungen zu Kontakten machen

Ganz unten in den Modul-Einstellungen liegt In Kontaktliste synchronisieren. Wählst du hier eine deiner Kontaktlisten, wird aus jeder Einsendung automatisch ein Kontakt in dieser Liste – bestehende Kontakte werden per E-Mail-Adresse erkannt und nicht doppelt angelegt. Über den Link Kontaktlisten verwalten → springst du direkt zu den Listen, falls du erst noch eine anlegen musst.
Ist eine Liste gewählt, kannst du die Einwilligung (DSGVO) auf „Pflicht-Häkchen" stellen und den Einwilligungstext anpassen. Dann muss der Besucher aktiv zustimmen, bevor er als Marketing-Kontakt gespeichert wird – ohne Häkchen landet nichts in der Liste. Newsletter-Anmeldungen bekommen automatisch den Tag „Newsletter"; ist in den Konto-Einstellungen Double-Opt-In aktiv, gilt der Kontakt erst nach Klick auf den Bestätigungslink als bestätigt.

Was beim Absenden passiert

Das Formular schickt die Daten ohne Umweg ab (kein JavaScript nötig). BirdBuild ordnet die Einsendung über die Subdomain der Seite der richtigen Website zu, speichert sie und zeigt dem Besucher eine schlichte Danke-Seite. Gegen Spam laufen mehrere Schutzmechanismen mit: ein unsichtbares Honeypot-Feld, eine Begrenzung auf 20 Einsendungen pro Stunde und IP sowie optional Cloudflare Turnstile, sobald es hinterlegt ist. Hast du in den Konto-Einstellungen die Benachrichtigung für neue Kontakte aktiv, bekommst du bei einer neuen Anfrage außerdem eine interne E-Mail.

Anfragen ansehen und beantworten

Alle Einsendungen findest du unter Formular-Anfragen. Links steht die Liste aller Anfragen mit Absender, Datum und einem Ausschnitt der Nachricht; oben kannst du mit dem Suchfeld nach Name, E-Mail oder Text filtern. Hast du mehrere Websites im Projekt, blendet sich ein Auswahlfeld ein, um nach einer bestimmten Website zu filtern. Klick eine Anfrage an, dann siehst du rechts alle Details. Über Antworten öffnest du eine E-Mail an den Absender, über das Papierkorb-Symbol löschst du die Anfrage nach einer Rückfrage. Die Roh-Einsendung wird übrigens immer gespeichert – auch dann, wenn keine Kontaktliste hinterlegt ist.
Häufige Fragen
Das sichtbare Formular auf der Seite baust du im Builder als Kontaktformular- oder Newsletter-Modul. Dort legst du Felder, Feldtypen, Pflichtfelder, den Button und die Kontaktliste fest. Der Studio-Bereich „Formulare" liefert dir fertige Vorlagen als Startpunkt; die eigentliche Einbindung und Feinarbeit passiert im Builder-Modul.
Anfragen werden nur von einer veröffentlichten Website unter ihrer Subdomain erfasst – im Builder-Vorschaumodus wird das Absenden bewusst unterbunden. Prüf also, ob die Seite live ist und du das echte, veröffentlichte Formular ausfüllst. Achte außerdem darauf, dass du im richtigen Projekt bist, denn die Anfragen sind pro Projekt getrennt.
Öffne das Formular-Modul im Builder und wähl unter „In Kontaktliste synchronisieren" eine deiner Listen aus. Ab dann wird jede Einsendung zu einem Kontakt in dieser Liste, dedupliziert über die E-Mail-Adresse. Ohne gewählte Liste wird die Anfrage trotzdem gespeichert, nur eben nicht als Kontakt angelegt.
Sinnvoll ist es überall, wo du Kontakte für Marketing sammelst – vor allem beim Newsletter. Stell dazu im Modul die „Einwilligung (DSGVO)" auf „Pflicht-Häkchen" und formuliere den Einwilligungstext. Dann muss der Besucher aktiv zustimmen; ohne Häkchen wird er nicht in die Kontaktliste übernommen.
Grundschutz ist immer aktiv: ein unsichtbares Honeypot-Feld gegen Bots und ein Limit von 20 Einsendungen pro Stunde je IP-Adresse. Für stärkeren Schutz lässt sich zusätzlich Cloudflare Turnstile hinterlegen – ist es konfiguriert, prüft BirdBuild bei jeder Einsendung automatisch das Token, ohne dass du am Formular etwas ändern musst.
Aktuell stehen im Formular-Modul die Feldtypen Text, E-Mail, Telefon, Zahl und Mehrzeilig (Nachricht) zur Auswahl. Datum oder Datei-Upload gibt es hier noch nicht. Für Terminbuchungen mit Datum ist das eigene Termine-/Buchungsmodul der bessere Weg.
Ja, sofern E-Mail-Versand eingerichtet und die Benachrichtigung für neue Kontakte in den Konto-Einstellungen aktiv ist – dann geht bei einer neuen Anfrage eine interne E-Mail an dich raus. Unabhängig davon findest du jede Einsendung jederzeit unter „Formular-Anfragen" und kannst von dort mit einem Klick per „Antworten" reagieren.

E-Mail-Marketing: Überblick

Unter „E-Mails" baust du Newsletter und Kampagnen, verschickst sie an deine Kontakte und siehst danach, wie sie ankamen – Öffnungen, Klicks, Bounces. Das Dashboard führt oben die wichtigsten Zahlen zusammen und listet darunter alle Kampagnen. Von hier startest du in wenigen Klicks eine neue E-Mail, wahlweise als A/B-Test.

Wo du landest

Klick in der linken Navigation auf E-Mails. Du kommst aufs Dashboard (/studio/emails). Im Untermenü stehen daneben Automatisierungen, Vorlagen, Versandkanäle und Variablen – dieser Überblick dreht sich um das Dashboard und den Weg von der Idee bis zum Versand.

Das Analytics-Band oben

Ganz oben siehst du sechs Kacheln: Abonnenten (deine Kontaktzahl), Versendet (mit geplanten und Entwürfen als kleiner Zeile darunter), Empfänger erreicht, Ø Öffnungsrate, Ø Klickrate und Bounce-Rate. Das sind keine Schätzwerte – sie werden aus deinen tatsächlich versendeten Kampagnen berechnet. Hast du noch nichts verschickt, stehen die Raten auf „—". Direkt darunter zeigt ein Balken-Panel die Öffnungs- und Klickrate deiner letzten Kampagnen nebeneinander; rechts daneben laufen wechselnde Praxis-Tipps.

Die Kampagnen-Tabelle

Darunter liegt die Liste aller Kampagnen. Über den Reitern Alle · Entwürfe · Geplant · Versendet filterst du nach Status, rechts gibt es ein Suchfeld für den Namen. Jede Zeile zeigt Name und Betreff, dann Empfängerzahl, Geöffnet, Geklickt, Unzustellbar und Spam – bei Entwürfen und geplanten Kampagnen stehen dort noch Striche, die Zahlen erscheinen erst nach dem Versand. Über das ⋮-Menü ganz rechts kannst du eine Kampagne bearbeiten, duplizieren oder löschen. Ein Klick auf die Zeile selbst öffnet den Kampagnen-Assistenten.

Eine Kampagne anlegen

Klick rechts oben auf Kampagne erstellen. BirdBuild legt sofort eine E-Mail-Kampagne an und führt dich mit einem Assistenten durch sechs Schritte, oben als Leiste sichtbar:
  • Name – nur für dich intern, die Empfänger sehen ihn nicht (z. B. „Sommer-Newsletter Juli").
  • Typ – Standard-Kampagne (eine E-Mail an alle) oder A/B-Split-Test (zwei Varianten, die bessere gewinnt).
  • Design – hier trägst du Betreff, Vorschautext (Preheader) und Absender ein und baust die E-Mail. Du startest mit einer fertigen Vorlage und passt sie im Editor an. Über den {{ }}-Menüpunkt setzt du Variablen wie {{contact.firstName}} in den Betreff.
  • Empfänger – entweder Alle Kontakte des Projekts oder einzelne Listen. Unten siehst du live die Empfängerzahl. Kontakte ohne E-Mail-Adresse werden übersprungen und dir als Hinweis angezeigt.
  • Zusammenfassung – alle Angaben auf einen Blick; fehlt eine Pflichtangabe, springt eine Checkliste direkt zum richtigen Schritt.
  • Senden – Jetzt senden oder Für später planen mit Datum und Uhrzeit.
Jederzeit gibt es oben rechts Speichern & Beenden. Verlässt du den Assistenten ohne zu speichern, wird der Stand trotzdem automatisch als Entwurf gesichert.

Testmail und A/B-Test

Bevor etwas rausgeht, solltest du dir einen Testversand ins eigene Postfach schicken – das Feld dafür findest du sowohl im Design- als auch im Senden-Schritt (Betreff muss dafür schon eingetragen sein). Beim A/B-Test legst du fest, was verglichen wird (Betreffzeile oder Inhalt) und woran der Gewinner gemessen wird (Öffnungs- oder Klickrate). Eine kleine Testgruppe bekommt A und B; nach der eingestellten Wartezeit geht die Gewinner-Variante automatisch an alle übrigen Empfänger.

Was beim Versand passiert

Der echte Versand läuft über deinen verbundenen Anbieter, den du unter E-Mails → Versandkanäle einrichtest. Ist noch keiner verbunden, wird die Kampagne versandbereit gespeichert und geht raus, sobald der Anbieter aktiv ist. Danach füllen sich Öffnungs-, Klick- und Zustellraten von selbst und wandern ins Analytics-Band und in die Tabelle.
Häufige Fragen
Diese Zahlen entstehen erst nach dem Versand. Solange eine Kampagne Entwurf oder geplant ist, stehen in der Tabelle Striche und im Analytics-Band ein „—". Sobald die erste Kampagne wirklich rausgegangen ist und Empfänger sie öffnen oder anklicken, füllen sich die Werte automatisch.
Nein. Du kannst Kampagnen komplett anlegen, gestalten und sogar auf „Senden" stellen, ohne dass ein Versandanbieter verbunden ist – sie wird dann versandbereit gespeichert. Für den tatsächlichen Versand an deine Kontakte brauchst du aber einen Anbieter unter E-Mails → Versandkanäle. Ist er verbunden, geht die wartende Kampagne automatisch raus.
Im Assistenten gibt es sowohl im Design-Schritt als auch im Senden-Schritt eine Zeile „Testmail an dich". Trag deine Adresse ein und klick auf „Testmail senden". Wichtig: Der Betreff muss schon ausgefüllt sein, sonst hätte die Testmail keine Betreffzeile und der Button bleibt inaktiv.
Der Betreff ist die Zeile, die im Postfach fett steht. Der Vorschautext (Preheader) ist der kurze Text daneben – quasi deine zweite Betreffzeile. Absendername und Absender-E-Mail bestimmen, von wem die Mail zu kommen scheint. Alle drei stellst du im Design-Schritt unter „Betreff & Absender" ein.
Die werden beim Versand übersprungen. Im Empfänger-Schritt siehst du einen gelben Hinweis mit der Anzahl und einen Direktlink zu den Kontakten, damit du die fehlenden Adressen ergänzen kannst. Die angezeigte Empfängerzahl bezieht sich immer auf die tatsächlich erreichbaren Kontakte.
Damit testest du zwei Versionen gegeneinander – entweder zwei Betreffzeilen oder zwei Inhalte. Du legst fest, ob die bessere über die Öffnungs- oder die Klickrate ermittelt wird und nach wie vielen Stunden der Sieger feststeht. Eine kleine Testgruppe bekommt beide Varianten; danach geht die Gewinner-Version automatisch an alle restlichen Empfänger.
Nein. Es gibt oben rechts „Speichern & Beenden", aber selbst wenn du den Tab schließt oder wegnavigierst, sichert BirdBuild den aktuellen Stand automatisch als Entwurf. Du findest die Kampagne danach unter dem Reiter „Entwürfe" wieder und machst dort weiter.

Automatisierungen

Mit Automatisierungen legst du fest: Sobald etwas passiert (ein Auslöser), läuft automatisch eine Kette aus Aktionen ab – E-Mail senden, Tag setzen, warten, verzweigen. Du baust den Ablauf im visuellen Flow-Builder zusammen, ohne eine Zeile Code. Gedacht ist das für wiederkehrende Abläufe wie Willkommens-Strecken, Erinnerungen nach einer Buchung oder Nachfassen nach einem Kauf.

Wo du das findest

Geh im Studio auf E-Mails → Automatisierungen. Oben rechts sitzt der Button „Automatisierung erstellen". Klick drauf, gib ihr einen Namen (oben links direkt überschreibbar, z. B. „Willkommen für neue Kontakte") – und du landest im Flow-Builder. Eine neue Automatisierung startet immer im Status Entwurf: Sie läuft noch nicht, bis du sie aktiv schaltest.

Schritt 1: Auslöser festlegen

Ganz oben im Ablauf steht der Start-Knoten mit dem Hinweis „Wenn das passiert". Klick ihn an und wähl deinen Auslöser. Sie sind gruppiert nach Kontakt (z. B. „Neuer Kontakt", „Zu einer Liste hinzugefügt", „Tag hinzugefügt", „Formular abgeschickt", „Geburtstag"), Shop (z. B. „Tätigt einen Kauf", „Warenkorb verlassen"), Termine, Veranstaltungen, Community, E-Mail (z. B. „E-Mail geöffnet", „Auf einen Link geklickt") und Aktivität.
Manche Auslöser haben noch eine Einstellung: Bei „Zu einer Liste hinzugefügt" wählst du welche Liste, bei „Tätigt einen Kauf" kannst du auf bezahlte Bestellungen, einen Mindestbetrag, einen Rabattcode oder ein bestimmtes Produkt einschränken. Lässt du so ein Feld leer, gilt „jede/r" – die Automatisierung startet dann bei jedem passenden Ereignis.

Schritt 2: Schritte in den Ablauf einbauen

Unter dem Auslöser hängt eine senkrechte Linie mit einem „+". Klick es an (oder den „Schritt hinzufügen"-Button darunter), und der Auswahl-Dialog öffnet sich. Die Schritte sind nach Zweck sortiert:
  • Senden: E-Mail senden (wählt eine deiner Kampagnen), E-Mail-Benachrichtigung an eine feste Adresse (z. B. dein Team).
  • Kontakt: Tag hinzufügen/entfernen, zu einer Liste hinzufügen/entfernen, Eigenschaft aktualisieren, Notiz hinterlegen, vom E-Mail-Empfang abmelden, Kontakt löschen.
  • Automatisierte Aktionen: Verzögerung (warte z. B. 2 Tage) und Wenn/Dann (dazu gleich mehr).
  • Andere: eine weitere Automatisierung starten oder einen Webhook auslösen (schickt die Kontaktdaten als JSON an eine externe URL).
Jeder Schritt erscheint als Karte im Fluss. Fährst du mit der Maus drüber, kannst du ihn nach oben/unten verschieben, bearbeiten oder löschen. Ein Klick auf die Karte öffnet die Einstellungen. In Textfeldern (z. B. bei einer Nachricht) sitzt oben der Button „Variable" – damit fügst du Platzhalter wie {{contact.firstName}} ein, die beim Versand mit den echten Kontaktdaten gefüllt werden.

Wenn/Dann: den Ablauf verzweigen

Der Schritt „Wenn / Dann" teilt den Fluss in einen Ja- und einen Nein-Zweig. Nur wenn deine Bedingung zutrifft, geht es im Ja-Zweig weiter, sonst im Nein-Zweig. Diesen Schritt kannst du nur am Ende eines Zweiges einfügen, weil er den Ablauf aufspaltet.
In der Bedingung wählst du ein Feld (z. B. „Ort", „Tag", „Firmenname"), einen Operator (ist, ist nicht, beinhaltet, startet mit, hat einen Wert, ist unbekannt …) und – falls nötig – einen Wert. Über „Filter hinzufügen" kombinierst du mehrere Bedingungen und legst fest, ob alle (UND) oder mindestens eine (ODER) erfüllt sein müssen. Textvergleiche achten nicht auf Groß-/Kleinschreibung, „Wien" und „wien" gelten also als gleich.

Schritt 3: Prüfen und aktivieren

Oben findest du den Button „Startbereit prüfen". Er listet auf, was noch fehlt – ein nicht gewählter Auslöser, ein leeres Pflichtfeld, ein Schritt ohne Kampagne. Jeder Punkt ist anklickbar und springt direkt an die richtige Stelle. Erst wenn nichts mehr offen ist, lässt sich der grüne „Aktivieren"-Knopf drücken; danach läuft die Automatisierung bei jedem passenden Ereignis. Über „Pausieren" stoppst du sie jederzeit wieder. Deine Änderungen werden übrigens automatisch gespeichert, du brauchst keinen Speichern-Button.
Im Reiter „Analytics & Ziele" siehst du später, wie viele Kontakte eingetreten und wie viele den Ablauf abgeschlossen haben.

Was schon greift – und was noch kommt

Ehrlich gesagt ist nicht jeder Schritt schon zu 100 % scharf geschaltet. Zuverlässig ausgeführt werden aktuell: Wenn/Dann-Verzweigungen, Tags setzen/entfernen, Listen-Zuordnung, Notizen, Abmelden und Webhooks. Der Schritt Verzögerung braucht einen Zeitplaner – trifft der Ablauf auf eine Wartezeit, stoppt er an dieser Stelle vorerst. Auch einige Kontakt-Aktionen werden noch angebunden. Bau deine Abläufe ruhig jetzt schon fertig; die restlichen Aktionen laufen an, sobald sie freigeschaltet sind.
Häufige Fragen
Der „Aktivieren"-Knopf ist ausgegraut, solange noch etwas fehlt. Klick auf „Startbereit prüfen" – dort steht genau, was offen ist (z. B. „Auslöser festlegen" oder „Schritt 1: Kampagne wählen"). Jeder Punkt ist anklickbar und bringt dich direkt zur Stelle. Sind alle Haken weg, lässt sich aktivieren.
Der Auslöser ist das Ereignis, das den Ablauf startet – z. B. „Neuer Kontakt" oder „Tätigt einen Kauf". Es gibt pro Automatisierung genau einen. Schritte sind die Aktionen, die danach der Reihe nach passieren: E-Mail senden, Tag setzen, warten, verzweigen. Ein Auslöser, beliebig viele Schritte dahinter.
In jedem Nachrichtenfeld sitzt oben rechts der Button „Variable". Klick ihn an und wähl z. B. den Vornamen – er wird als Platzhalter {{contact.firstName}} eingefügt. Beim Versand ersetzt BirdBuild den Platzhalter durch den echten Wert des jeweiligen Kontakts.
Trifft die Bedingung nicht zu, läuft der Kontakt in den Nein-Zweig weiter – dort kannst du eigene Schritte einbauen, etwa ein anderes Tag setzen oder eine andere E-Mail schicken. Lässt du den Nein-Zweig leer, ist der Ablauf für diesen Kontakt dort schlicht zu Ende.
Ja. Öffne den Wenn/Dann-Schritt und klick „Filter hinzufügen", um weitere Bedingungen anzulegen. Oben wählst du dann, ob alle Filter zusammen (UND) oder mindestens einer davon (ODER) erfüllt sein müssen. So baust du z. B. „Ort ist Wien UND Tag beinhaltet VIP".
Nein. Alles wird beim Bearbeiten automatisch gesichert – Name, Auslöser, Schritte. Du kannst den Builder jederzeit verlassen und später weiterbauen. Nur aktiv geschaltet wird sie erst, wenn du selbst auf „Aktivieren" klickst.
Der Verzögerungs-Schritt braucht einen Zeitplaner, der aktuell noch nicht scharf ist. Trifft der Ablauf auf eine Wartezeit, stoppt er an dieser Stelle, statt die Zeit zu überspringen. Die Wartezeit greift automatisch, sobald der Scheduler freigeschaltet ist – deinen Ablauf kannst du schon jetzt fertig aufbauen.
Den Schritt „Verzögerung“ kannst du in eine Automatisierung einbauen. Er hält die Automatisierung an dieser Stelle an; die folgenden Schritte laufen erst mit dem nächsten geplanten Durchlauf weiter. Für zeitkritische Ketten planst du deshalb besser mit größeren Abständen (Stunden oder Tage) als mit Minuten.
Ja. Der oberste Knoten im Ablauf legt fest, wann er startet – und dort kannst du mehrere Auslöser eintragen. Der Ablauf startet dann bei jedem davon. Du findest ihn unter E-Mails → Automatisierungen, wenn du einen Ablauf öffnest.

E-Mail-Vorlagen

Die E-Mail-Vorlagen sind dein Startpunkt für jede Kampagne: fertig gestaltete Layouts, die du mit einem Klick übernimmst und danach frei anpasst. Du wählst zwischen 10 mitgelieferten Vorlagen, deinen eigenen gespeicherten Designs oder einer leeren Fläche. Dein Logo, dein Firmenname und der Vorname des Kontakts werden dabei automatisch eingesetzt.

Wo du die Vorlagen findest

Geh im Studio auf E-Mails → Vorlagen. Du landest in einer Galerie mit drei Reitern oben links: Vorlagen (die fertigen Layouts), Meine Vorlagen (deine eigenen, gespeicherten Designs) und Leer starten. Jede Vorlage wird als kleine Live-Vorschau angezeigt – du siehst also sofort, wie die Mail wirklich aussieht, inklusive deines Logos oben.

Eine fertige Vorlage verwenden

Im Reiter Vorlagen stehen dir 10 Layouts zur Verfügung – vom „Modernen Newsletter" über „Produkt-Highlight" und „Angebot & Sale" bis zur „Event-Einladung" und „Persönlich (nur Text)". Über das Dropdown rechts (Alle Kategorien) filterst du nach den sechs Kategorien Newsletter, Verkauf, Ankündigung, Willkommen, Event und Persönlich.
Fahr mit der Maus über eine Karte und klick auf Verwenden. BirdBuild legt daraus eine neue Kampagne an („Unbenannte Kampagne") und öffnet direkt den Kampagnen-Editor – kurz erscheint der Hinweis „Kampagne wird vorbereitet …". Ab da baust du im Block-Editor weiter: Hero-Banner, Spalten, Produktkarte, Vorteile, Kundenstimme, Buttons und mehr. Alles an der Vorlage ist frei änderbar, du bist an nichts gebunden.

Was automatisch eingesetzt wird

Die Vorlagen arbeiten mit Platzhaltern, damit du nicht bei null anfängst. Das Logo oben zieht sich aus {{brand.logo}}: Hast du in den Marken-Einstellungen ein Logo hinterlegt, erscheint es automatisch. Genauso werden Firmenname ({{account.company}}), der Vorname des Empfängers ({{contact.firstName}}) und die Social-Links (Instagram, Facebook, LinkedIn, Website) eingesetzt, sofern du sie hinterlegt hast. Ist noch nichts gepflegt, bleibt ein sauberer Platzhalter stehen, den du jederzeit über die Bildauswahl austauschst.

Eigene Vorlagen speichern und wiederverwenden

Hast du ein Layout gebaut, das dir gefällt, kannst du es als eigene Vorlage sichern. Das geht im Kampagnen-Editor: Im Design-Schritt klickst du auf Als Vorlage speichern (der Button mit dem Lesezeichen-Symbol). Du gibst der Vorlage einen Namen – zum Beispiel „Mein Newsletter-Layout" – und sie liegt danach unter Meine Vorlagen bereit. Ein kleiner Zähler am Reiter zeigt dir, wie viele du gespeichert hast.
Ein Detail, das dir Arbeit spart: Bei eigenen Vorlagen wird nicht nur das Design übernommen, sondern auch Betreff und Vorschautext mitgespeichert. Wählst du so eine Vorlage später aus, sind diese Felder gleich mit vorbefüllt. Löschen kannst du eine eigene Vorlage über das -Menü rechts oben auf der Karte → Löschen (mit Rückfrage, damit nichts aus Versehen verschwindet).
Kleiner Hinweis: Zum Speichern muss die Mail Inhalte haben – bei einem komplett leeren Design meldet sich BirdBuild mit „Nichts zu speichern". Deine gespeicherten Vorlagen gelten pro Projekt, sie vermischen sich also nicht zwischen verschiedenen Projekten.

Leer starten

Willst du alles selbst aufbauen? Im Reiter Leer starten klickst du auf die leere Fläche und beginnst mit einer weißen Mail, die du Block für Block füllst. Praktisch, wenn du ein sehr eigenes Layout im Kopf hast.

Vorlage direkt in einer Kampagne wechseln

Du musst nicht immer über die Galerie gehen. Auch mitten im Kampagnen-Editor kannst du im Design-Schritt auf Vorlage wechseln klicken – dann öffnet sich dieselbe Auswahl und du übernimmst mit Anwenden ein anderes Layout in die laufende Kampagne, ohne eine neue anzulegen.
Häufige Fragen
BirdBuild legt sofort eine neue Kampagne mit diesem Design an und öffnet den Kampagnen-Editor. Die Vorlage selbst bleibt unverändert in der Galerie – du bearbeitest immer eine frische Kopie, nie das Original.
Öffne die Kampagne im Editor und geh zum Design-Schritt. Dort klickst du auf „Als Vorlage speichern“ (Button mit Lesezeichen-Symbol), vergibst einen Namen und bestätigst. Danach findest du sie unter dem Reiter „Meine Vorlagen“. Die Mail muss dafür Inhalte enthalten – ein leeres Design lässt sich nicht speichern.
Nein. Die Vorlagen setzen dein Logo über einen Platzhalter automatisch ein, sobald du in den Marken-Einstellungen ein Logo hinterlegt hast. Gleiches gilt für Firmenname und Social-Links. Ist noch nichts gepflegt, steht ein Platzhalter, den du per Bildauswahl ersetzt.
Ja, uneingeschränkt. Eine Vorlage ist nur ein Startpunkt. Im Block-Editor änderst, löschst und ergänzt du jeden Baustein – Texte, Bilder, Buttons, Spalten, Farben. Du bist an das Ausgangs-Layout in keiner Weise gebunden.
Geh auf den Reiter „Meine Vorlagen“, fahr über die Karte und klick oben rechts auf das ⋮-Menü, dann auf „Löschen“. Es kommt eine Sicherheitsabfrage. Gelöscht wird nur deine gespeicherte Vorlage – bereits versendete oder laufende Kampagnen bleiben davon unberührt.
Weil deine eigenen Vorlagen den Betreff und Vorschautext mitspeichern, den du beim Anlegen verwendet hast. Die 10 mitgelieferten Vorlagen bringen nur das Design mit – Betreff und Vorschautext gibst du dort selbst ein.
Nein. Vorlagen sind pro Projekt getrennt. Was du in einem Projekt speicherst, bleibt dort. Wechselst du das Projekt, siehst du nur dessen eigene „Meine Vorlagen“.

Variablen / Platzhalter

Variablen sind Platzhalter der Form {{contact.firstName}}, die BirdBuild beim Versand automatisch mit dem richtigen Wert füllt – der Vorname jedes Empfängers, dein Firmenname, das heutige Datum. Es gibt fertige System-Variablen (schon da, du musst nichts anlegen) und eigene Variablen, die kontoweit gelten und die du selbst pflegst. Verwalten kannst du sie unter Studio → E-Mails → Variablen.

Was Variablen machen

Statt in jede Mail „Hallo Anna" zu tippen, schreibst du einmal Hallo {{contact.firstName}}. Beim Versand setzt BirdBuild pro Empfänger den echten Vornamen ein – bei Anna steht „Hallo Anna", bei Markus „Hallo Markus". Genauso funktionieren dein Firmenname, deine Adresse oder das Datum. Eine Variable ist immer in doppelte geschweifte Klammern gepackt: {{schlüssel}}.
Zwei Sorten gibt es. System-Variablen sind fest eingebaut und sofort verfügbar – Kontaktdaten, Absender, Impressum, Marke, Bestellung, Datum, System-Links. Eigene Variablen legst du selbst an, zum Beispiel ein Support-Telefon oder einen Rabattcode. Beide gelten kontoweit: nicht nur in E-Mails, sondern auch auf deinen Websites, im Shop und in Formularen.

Eigene Variablen anlegen

Geh auf Studio → E-Mails → Variablen. Links siehst du den Bereich „Eigene Variablen". Klick auf Variable hinzufügen und füll die zwei Felder aus: unter Bezeichnung einen sprechenden Namen (z. B. „Support-Telefon"), unter Wert den Inhalt (z. B. „+43 660 1234567"). BirdBuild bildet daraus automatisch den Schlüssel {{support_telefon}} – den siehst du gleich daneben und kannst ihn mit einem Klick kopieren. Dann oben rechts auf Speichern, fertig.
Ein wichtiges Detail: Der Schlüssel bleibt fest. Er wird einmal aus der Bezeichnung abgeleitet und ändert sich später nicht mehr, auch wenn du die Bezeichnung umbenennst. So brechen bereits gesetzte {{support_telefon}} in deinen Mails nicht plötzlich. Willst du nur den Wert aktualisieren – neue Telefonnummer? – änderst du ihn einmal hier, und er zieht überall automatisch nach.

Variablen in eine E-Mail einfügen

Du musst die Klammern nicht aus dem Kopf tippen. Im Kampagnen-Assistenten und im E-Mail-Editor findest du an jedem Textfeld einen kleinen Button „Variable" (mit Zauberstab-Symbol). Klick drauf, und ein Menü klappt auf: oben ein Suchfeld, darunter alle Variablen nach Gruppen sortiert – ganz unten deine eigenen unter „Eigene Variablen". Tipp z. B. „Vorname" ins Suchfeld, klick auf den Treffer, und {{contact.firstName}} landet genau an der Cursor-Position. Das klappt auch im Betreff (inklusive A/B-Betreff).
Auf der Variablen-Seite selbst kannst du außerdem jeden System-Platzhalter im rechten Panel „System-Variablen" direkt anklicken – er wird in die Zwischenablage kopiert, und du fügst ihn per Cmd/Strg+V ein, wo du willst.

Vorschau vs. echter Versand

In der Vorschau kennt BirdBuild ja noch keinen konkreten Empfänger. Darum zeigt sie Beispielwerte: {{contact.firstName}} erscheint als „Anna", {{date.today}} als das heutige Datum. Deine echten Firmendaten – Absendername, Impressum, Marken-Logo, Social-Links – werden dagegen schon in der Vorschau mit den tatsächlichen Werten aus deinen Marken-Standardwerten gefüllt, damit Vorschau und versendete Mail identisch aussehen.
Beim tatsächlichen Versand ersetzt BirdBuild die Kontakt-Variablen dann pro Person mit den echten Daten aus deiner Kontaktliste. Eine ehrliche Einschränkung dazu: Ist ein Feld bei einem Kontakt leer – etwa kein Vorname hinterlegt –, wird die Variable zu einem leeren Text. Aus „Hallo {{contact.firstName}}," wird dann „Hallo ,". BirdBuild räumt die Begrüßung aber automatisch auf, sodass daraus sauber „Hallo,“ wird – nie ein einzelnes Leerzeichen und nie ein fremder Beispielname. Ein gepflegter Kontaktbestand lohnt sich trotzdem, denn mit Vorname wirkt die Mail persönlicher.

Tippfehler erkennen

Hast du dich verschrieben und eine Variable eingetippt, die es nicht gibt – z. B. {{contact.firstnam}} –, bleibt sie in der Vorschau als dezentes ‹contact.firstnam› in Pfeilklammern stehen. Das ist dein Signal: Schlüssel stimmt nicht. Am sichersten fährst du, wenn du Variablen immer über das „Variable"-Menü einfügst, statt sie von Hand zu tippen.
Häufige Fragen
System-Variablen sind fest eingebaut und sofort da – etwa {{contact.firstName}}, {{account.company}} oder {{date.today}}. Du musst nichts anlegen. Eigene Variablen erstellst du selbst unter Studio → E-Mails → Variablen, zum Beispiel ein Support-Telefon oder einen Aktionscode. Beide funktionieren gleich (in doppelten Klammern) und gelten kontoweit.
Ja. Der Schlüssel (der Teil in den Klammern) wird nur einmal beim Anlegen aus der Bezeichnung abgeleitet und ändert sich danach nicht mehr, auch wenn du die Bezeichnung umbenennst. Deine bereits gesetzten {{schlüssel}} bleiben also gültig. Wenn du nur den Wert änderst, zieht der überall automatisch nach.
Diese Schreibweise mit den Pfeilklammern erscheint, wenn BirdBuild die Variable nicht kennt – meist ein Tippfehler im Schlüssel. Vergleich den Namen mit dem, den das Variable-Menü anzeigt. Am einfachsten fügst du Variablen über den „Variable"-Button ein, dann kann sich kein Tippfehler einschleichen.
Nein, sie gelten für dein gesamtes Konto: in E-Mails, auf deinen Websites, im Shop und in Formularen. Legst du also {{support_telefon}} einmal an, kannst du es überall verwenden – und wenn sich die Nummer ändert, aktualisierst du sie an einer Stelle.
Dann wird {{contact.firstName}} bei dieser Person zu einem leeren Text – aus „Hallo {{contact.firstName}}" wird „Hallo". Die Mail geht trotzdem raus. Wenn dein Kontaktbestand lückig ist, formulier die Anrede lieber neutral oder pfleg die fehlenden Vornamen nach.
Klick an einem beliebigen Textfeld (Betreff, Textblock) auf den „Variable"-Button mit dem Zauberstab. Es öffnet sich ein durchsuchbares Menü mit allen Variablen nach Gruppen. Ein Klick auf die gewünschte fügt sie an der Cursor-Position ein. Auf der Variablen-Seite kannst du System-Platzhalter zusätzlich einfach anklicken, um sie zu kopieren.
Du kannst bis zu 100 eigene Variablen speichern. Der Wert darf bis zu 300 Zeichen lang sein, die Bezeichnung bis zu 60. Der Schlüssel enthält nur Kleinbuchstaben, Ziffern, Punkt und Unterstrich (max. 40 Zeichen) – Umlaute und Leerzeichen wandelt BirdBuild automatisch um.

Zustellung & Absender

Der Versand läuft vollständig über BirdBuild – du brauchst keinen eigenen Anbieter, keine API-Schlüssel und keinen SMTP-Zugang. Was du einrichtest, ist deine Absenderadresse. Alles Weitere – Zustellung, Abmeldungen, unzustellbare Adressen – erledigt BirdBuild im Hintergrund.

Absender festlegen

Geh im Studio auf E-Mails → Versandkanäle. Dort trägst du Absendername (dein Name oder deine Firma) und Absender-E-Mail ein und klickst auf „Absender speichern". Diese Adresse sehen deine Empfänger im Posteingang, und Antworten landen dort.

Eigene Domain authentifizieren (SPF, DKIM, DMARC)

Willst du von deiner eigenen Domain senden (z. B. newsletter@deine-firma.at), richtest du sie einmal ein. BirdBuild zeigt dir in der Karte „Absender-Domain authentifizieren" die nötigen DNS-Einträge zum Kopieren – jeder mit eigenem Status (OK, fehlt, ungeprüft). Du legst sie bei deinem Domain-Anbieter an und klickst auf Prüfen. DNS-Änderungen brauchen manchmal bis zu einer Stunde – das ist normal.
  • DKIM und SPF (erforderlich): Damit stellt BirdBuild deine Mails direkt über deine eigene Domain zu und signiert sie in deinem Namen – der wichtigste Schritt für die Zustellbarkeit.
  • DMARC (empfohlen): Ein zusätzlicher Eintrag, der deine Domain vor Missbrauch schützt und die Zustellung weiter verbessert.
Sind DKIM und SPF grün, gilt deine Domain als vollständig authentifiziert und deine Newsletter laufen direkt über deine eigene Domain – beste Zustellbarkeit, DMARC besteht. Bis dahin versendet BirdBuild sicher über die eigene Infrastruktur, mit deiner Adresse als Absender – nur eben ohne das volle DKIM-Signal. Du kannst also jederzeit versenden; die Authentifizierung hebt nur die Zustellrate.

Wie viele Mails du verschicken darfst

Dein Kontingent siehst du unter E-Mails → Pakete: aktuelles Paket, Verbrauch dieses Monats und die Zahl der Mails pro Monat. Reicht es nicht, buchst du dort ein größeres Paket.

Wenn Mails nicht ankommen

Der Reihe nach prüfen:
  • Absender bestätigt? Steht in den Versandkanälen ein grüner Haken bei deiner Domain?
  • Spam-Ordner beim Empfänger – gerade bei den ersten Aussendungen landen Mails dort.
  • Einwilligung vorhanden? Kampagnen gehen ausschließlich an Kontakte, die zugestimmt haben. Wer keine Einwilligung hat, wird still übersprungen.
  • Adresse gesperrt? Prallt eine Mail endgültig ab oder markiert jemand sie als Spam, wird die Adresse automatisch gesperrt und beim nächsten Mal nicht mehr angeschrieben – das schützt deine Zustellrate.
Zum gefahrlosen Ausprobieren gibt es einen Test-Versand: Er schickt die Mail nur an dich, nicht an deine Liste.

Abmeldungen

Jede Marketing-Mail enthält automatisch einen Abmelde-Link, dazu den Ein-Klick-Abmelde-Knopf, den Gmail und andere Programme oben neben dem Absender anzeigen. Wer sich abmeldet, wird sofort von allen weiteren Kampagnen ausgenommen – darum musst du dich nicht kümmern.

Newsletter und System-Mails sind getrennt

Bestellbestätigungen, Terminerinnerungen und Passwort-Mails laufen getrennt von deinen Newslettern. Das ist Absicht: Wenn viele Empfänger einen Newsletter als Spam markieren, sollen deine Bestellbestätigungen davon nicht betroffen sein. Die Texte der System-Mails bearbeitest du unter Einstellungen → System-E-Mails.
Häufige Fragen
Nein. Der Versand läuft vollständig über BirdBuild – ohne eigenen Anbieter, ohne API-Schlüssel, ohne SMTP-Zugangsdaten. Du legst nur deinen Absender fest und bestätigst deine Domain.
Nein, das ist nicht nötig und auch nicht vorgesehen. Geh auf E-Mails → Versandkanäle, trag Absendername und Absender-E-Mail ein und authentifiziere deine Domain über die angezeigten DNS-Einträge (SPF, DKIM, DMARC). Danach kannst du versenden – mit voller Authentifizierung landen deine Mails am zuverlässigsten im Postfach.
Prüf der Reihe nach: Ist deine Absender-Domain bestätigt (E-Mails → Versandkanäle)? Liegt die Mail im Spam-Ordner? Hat der Kontakt eine Einwilligung – ohne die wird er übersprungen? Und ist die Adresse vielleicht gesperrt, weil eine frühere Mail abgeprallt ist? Für einen gefahrlosen Test nimm den Test-Versand, der nur an dich geht.
Im Studio unter E-Mails → Versandkanäle. Dort stehen Absendername und Absender-E-Mail; darunter bestätigst du deine eigene Domain mit einem TXT-Eintrag bei deinem Domain-Anbieter.
Das hängt von deinem Paket ab. Unter E-Mails → Pakete siehst du dein aktuelles Paket, den Verbrauch dieses Monats und die Zahl der Mails pro Monat – und kannst dort auf ein größeres Paket wechseln.
Automatisch, wenn eine Mail endgültig unzustellbar ist oder jemand sie als Spam markiert. Solche Adressen werden nicht erneut angeschrieben, das schützt deine Zustellrate. Meldet sich die Person später selbst wieder an, ist sie wieder dabei.
Weil jede Marketing-Mail den Ein-Klick-Abmeldeweg mitbringt, den große Anbieter wie Gmail dort anzeigen. Das ist gewollt: Eine leichte Abmeldung ist deutlich besser als eine Spam-Markierung, die deine Zustellrate für alle weiteren Mails beschädigt.
Ja. Nutz den Test-Versand – die Mail geht nur an dich, deine Liste bleibt unangetastet. So prüfst du Betreff, Darstellung und Links in Ruhe.
Er verlangt von neuen Anmeldungen eine Bestätigung: Wer sich einträgt, bekommt zuerst eine Mail mit einem Bestätigungslink und zählt erst nach dem Klick als bestätigter Kontakt. Das ist der saubere Nachweis der Einwilligung und schützt dich vor falschen Adressen.

Kampagne erstellen

Eine Kampagne baust du im Assistenten in sechs klaren Schritten: Name, Typ, Design, Empfänger, Zusammenfassung und Versand. Du startest mit einer fertigen Vorlage oder einer der rund 170 Sektionen, passt Betreff, Absender und Inhalt an und schickst dir vorab eine Testmail. Ein Entwurf wird die ganze Zeit gesichert – gesendet wird erst, wenn alle Pflichtangaben stehen.

Neue Kampagne anlegen

Geh auf E-Mails und klick oben rechts auf Kampagne erstellen. BirdBuild legt sofort eine „Unbenannte Kampagne" an und öffnet den Assistenten. Die sechs Schritte siehst du oben als Leiste: Name · Typ · Design · Empfänger · Zusammenfassung · Senden. Du kannst jederzeit über die Leiste zwischen den Schritten springen und mit Speichern & Beenden aussteigen – dein Stand bleibt als Entwurf erhalten, selbst wenn du einfach den Tab schließt.

Schritt 1 & 2: Name und Typ

Der Name ist nur für dich, etwa „Sommer-Newsletter Juli". Die Empfänger sehen ihn nie. Beim Typ wählst du zwischen Standard-Kampagne (eine E-Mail an alle) und A/B-Split-Test. Entscheidest du dich für A/B, legst du drei Dinge fest: Was getestet wird (Betreffzeile oder E-Mail-Inhalt), woran der Gewinner erkannt wird (Öffnungsrate oder Klickrate). Wichtig zum Ablauf: Beim Versand gehen beide Varianten abwechselnd an je die Hälfte deiner Empfänger – es gibt keinen Testlauf mit anschließendem Gewinner-Versand. Welche Variante besser lief, siehst du danach unter E-Mails → Analytics (Öffnungen und Klicks je Variante) und nimmst die Erkenntnis in die nächste Kampagne mit.

Schritt 3: Betreff, Absender und Design

Oben steht die Karte Betreff & Absender. Trag die Betreffzeile ein – über das Variablen-Menü rechts daneben streust du Platzhalter wie {{contact.firstName}} ein, die beim Versand pro Empfänger gefüllt werden. Der Vorschautext (Preheader) ist die Zeile, die im Postfach neben dem Betreff steht. Darunter setzt du Absendername und Absender-E-Mail; beide sind mit deinen Standard-Absenderdaten vorbelegt. Beim A/B-Test auf den Betreff erscheint hier zusätzlich das Feld Betreff – Variante B.
Für den Inhalt wählst du zuerst einen Ausgangspunkt: eine der Vorlagen (z. B. „Moderner Newsletter", „Produkt-Highlight", „Angebot & Sale", „Willkommen") oder ein leeres Layout. Danach bearbeitest du im Editor Block für Block. Über Block hinzufügen öffnest du die Palette mit Elementen wie Überschrift, Text, Bild, Button, Hero-Banner, Spalten, Produktkarte, CTA-Banner, Kundenstimme und Trennlinie. Alternativ fügst du eine fertige Sektion ein. Jeden Block kannst du mit den kleinen Symbolen nach oben/unten schieben, duplizieren oder löschen. Bilder wählst du immer über den Medienbereich. Vertippt? Cmd/Strg+Z macht Änderungen am Design rückgängig.
Drei Buttons oben rechts im Design-Schritt gehören zusammen: Vorlage wechseln tauscht den Ausgangspunkt, Als Vorlage speichern legt dein aktuelles Layout unter „Meine Vorlagen" ab (mit Betreff und Vorschautext), und Design speichern übernimmt die Änderungen in die Kampagne. Solange „Nicht gespeichert" leuchtet, ist der letzte Stand noch nicht gesichert. Direkt darunter liegt die Leiste Testmail an dich – trag deine Adresse ein und prüf im eigenen Postfach, wie die E-Mail wirklich aussieht (dafür muss ein Betreff gesetzt sein).

Schritt 4: Empfänger

Hier entscheidest du, an wen die Kampagne geht: entweder Alle Kontakte dieses Projekts oder einzelne Listen, die du unter „Kontakte" angelegt hast. Du kannst mehrere Listen kombinieren. Ein Zähler zeigt dir laufend die Empfängerzahl. Haben Kontakte keine E-Mail-Adresse, erscheint ein Hinweis mit Direktlink – diese Kontakte werden beim Versand übersprungen.

Schritt 5 & 6: Zusammenfassung und Versand

Die Zusammenfassung listet Name, Typ, Betreff, Absender und Empfänger mit „Ändern"-Links und zeigt rechts eine Live-Vorschau. Fehlt noch etwas Wichtiges, steht es in einer Checkliste, und jede Zeile springt direkt zum passenden Schritt. Im Schritt Senden wählst du Jetzt senden oder Für später planen (Datum und Uhrzeit). Auch hier kannst du nochmal eine Testmail auslösen. Erst wenn alle Pflichtfelder erledigt sind, wird der Versand-Button aktiv; ist etwas offen, bleibt die Kampagne als Entwurf gesichert. Der eigentliche Versand läuft vollständig über BirdBuild – einen eigenen Anbieter brauchst du dafür nicht.

Newsletter als Link teilen

Jede E-Mail-Kampagne lässt sich auch als öffentliche Web-Version teilen – praktisch für Social Media, Messenger oder alle, die nicht auf deiner Liste stehen. Öffne in der Kampagnen-Übersicht das Drei-Punkte-Menü der Kampagne und klick auf „Als Link teilen“. Es öffnet sich ein Fenster mit einer kopierbaren Adresse (birdbuild.net/n/…), einer Vorschau und der Möglichkeit, den Link jederzeit wieder zu deaktivieren. Die Web-Version zeigt exakt denselben Inhalt wie die Mail, aber ohne persönliche Empfänger-Daten (Platzhalter wie der Vorname bleiben leer, es erscheint nie ein fremder Name).
Häufige Fragen
Über E-Mails landest du auf der Übersicht mit allen Kampagnen. Dein Entwurf steht dort unter dem Filter „Entwurf". BirdBuild sichert deinen Stand laufend – auch wenn du nur den Tab schließt, ohne „Speichern & Beenden" zu klicken. Klick die Kampagne an, um genau da weiterzumachen.
Es fehlt noch eine Pflichtangabe. Der Assistent zeigt dir im Schritt „Zusammenfassung" und „Senden" eine Checkliste mit allem, was offen ist – typischerweise Betreffzeile, Absendername, eine gültige Absender-E-Mail, mindestens ein Inhaltselement oder mindestens ein Empfänger. Jede Zeile der Checkliste springt direkt zur richtigen Stelle. Sobald alles steht, wird der Button aktiv.
„Design speichern" übernimmt deine Änderungen in genau diese Kampagne. „Als Vorlage speichern" legt dein Layout zusätzlich unter „Meine Vorlagen" ab – inklusive Betreff und Vorschautext – damit du es bei der nächsten Kampagne als Ausgangspunkt wiederverwenden kannst.
Du testest entweder zwei Betreffzeilen oder zwei Inhaltsvarianten. Eine kleine Testgruppe deiner Empfänger bekommt zufällig A oder B. Nach der von dir gewählten Zeit (1 bis 48 Stunden) ermittelt BirdBuild den Gewinner – je nachdem, ob du „Öffnungsrate" oder „Klickrate" eingestellt hast. Die stärkere Variante geht danach automatisch an alle übrigen Empfänger.
Ja, gleich doppelt. In der Zusammenfassung siehst du rechts eine Live-Vorschau. Und in der Testmail-Leiste (im Design-Schritt und beim Senden) schickst du dir die echte E-Mail ins eigene Postfach – so siehst du genau, wie sie bei den Empfängern ankommt. Für die Testmail muss ein Betreff gesetzt sein.
Die werden beim Versand automatisch übersprungen. Im Schritt „Empfänger" bekommst du dazu einen Hinweis mit Direktlink zu den betroffenen Kontakten, damit du die Adressen bei Bedarf ergänzen kannst, bevor du sendest.
Der Versand läuft über deinen verbundenen E-Mail-Anbieter. Ist noch keiner verbunden, speichert BirdBuild die Kampagne versandbereit und schickt sie automatisch, sobald du unter „E-Mails → Versandkanäle" einen Anbieter aktivierst. Hast du „Für später planen" gewählt, geht sie zum eingestellten Zeitpunkt raus.
Ja. Im Drei-Punkte-Menü einer E-Mail-Kampagne gibt es „Als Link teilen“. Damit wird eine öffentliche Web-Version freigegeben (birdbuild.net/n/…), die du kopieren und überall verteilen kannst. Der Link lässt sich jederzeit wieder deaktivieren, und die Web-Version zeigt keine persönlichen Empfänger-Daten.
Geh im Studio auf E-Mails und klick auf „Kampagne erstellen“. Du wählst die Art der Kampagne, gibst ihr einen internen Namen, gestaltest den Inhalt mit den Bausteinen und wählst dann die Empfänger aus deinen Kontakten – wahlweise gefiltert nach Schlagwörtern. Vor dem Versand kannst du dir eine Testmail schicken. Versendet wird nur an Kontakte mit Newsletter-Einwilligung.
Bei einer A/B-Kampagne legst du zwei Varianten an. Beim Versand gehen beide Varianten abwechselnd an je die Hälfte deiner Empfänger – es gibt keinen Testlauf mit anschließendem Gewinner-Versand. Welche Variante besser läuft, siehst du danach in den Auswertungen unter E-Mails → Analytics (Öffnungen und Klicks je Variante).
Ja. Unter E-Mails im Dashboard öffnest du die Kampagne und wählst „Als Link teilen“. Daraus entsteht eine öffentliche Web-Version des Newsletters, deren Adresse du kopieren kannst. Den Link kannst du jederzeit wieder abschalten.

Community

Mit der Community baust du Räume rund um dein Angebot – für Beiträge, Diskussionen und Mitglieder. Das eignet sich für einen Support-Bereich, eine Kurs-Gruppe oder einen Austausch unter Kund:innen.

Räume anlegen

Öffne Studio → Community und klick auf „Raum erstellen". Ein Raum bündelt Beiträge, Mitglieder und Diskussionen zu einem Thema. Du vergibst einen Namen, optional eine Beschreibung und ein Titelbild, und legst den Zugang fest: frei (jeder kann beitreten) oder bezahlt (nur nach Buchung).

Beiträge & Diskussionen

In einem Raum schreibst du Beiträge mit dem Rich-Text-Editor (Überschriften, Listen, Links, Bilder). Wichtiges pinnst du oben an. Mitglieder kommentieren und reagieren – so entsteht der Austausch. Über das Drei-Punkte-Menü bearbeitest oder löschst du einzelne Beiträge.

Mitglieder & Rollen

Jedes Mitglied hat eine Rolle: Mitglied (liest und schreibt), Moderator (räumt auf, moderiert) oder Admin (verwaltet den Raum). Wer einem Raum beitritt, landet automatisch in deinen Kontakten und bekommt – wenn eingerichtet – eine Willkommens-Mail über die Automatisierungen.

Verknüpfung mit dem Rest

Community-Ereignisse (Beitritt, neuer Beitrag, Kommentar) hängen an den Automatisierungs-Auslösern. So kannst du z. B. bei jedem Beitritt automatisch eine E-Mail schicken oder ein Tag setzen.

Pinnwand & Forum auf der Website

Das Modul Diskussion (Pinnwand/Forum) zeigt die Beiträge eines Raums direkt auf deiner Website. Zieh es im Builder auf eine Seite und wähl den Raum. Angemeldete Mitglieder schreiben, kommentieren und reagieren – mit Likes/Emojis oder Up-/Downvotes – direkt dort. Im Modul stellst du das Aussehen ein: Layout, Reaktionstyp, Kommentaranzahl, dunkles Design und feste Höhe.

Wer darf posten & Freigaben

Wer Beiträge schreiben oder kommentieren darf – und ob neue Beiträge bzw. Kommentare erst freigegeben werden müssen – legst du in den Community-Einstellungen des Raums fest (unter „Pinnwand / Forum"), nicht im Modul. Wartende Inhalte gibst du unter Community → Moderation → „Warten auf Genehmigung" frei. Aus dem Community-Editor veröffentlichst du oben rechts über „Beitrag" selbst blitzschnell einen Beitrag, der sofort in der Pinnwand erscheint.
Häufige Fragen
Im Community-Editor oben rechts auf „Beitrag" klicken, Titel und Text schreiben, veröffentlichen – der Beitrag erscheint sofort im Pinnwand/Forum-Modul auf deiner Website.
Ja. Beim Anlegen wählst du „bezahlt" als Zugang – dann kommt nur rein, wer den Raum gebucht hat. Für einen offenen Austausch nimmst du „frei".
Ja. Wer einem Raum beitritt, wird automatisch als Kontakt angelegt (mit Quelle und passendem Tag), sodass du sie später auch per Newsletter erreichst.
Gib Mitgliedern die Rolle „Moderator" oder „Admin". Über das Drei-Punkte-Menü an jedem Beitrag lassen sich Beiträge anpinnen, bearbeiten oder löschen.
Ja, du legst beliebig viele Räume an – z. B. einen offenen Support-Raum und einen bezahlten Kurs-Raum nebeneinander.
In der Community: Communitys öffnen, den Raum wählen und auf „Kurse“ gehen. Dort legst du Kurse an, benennst sie um und sortierst in der Spalte „Seiten“ die Lektionen. Eine Lektionsseite gestaltest du im vollen Baukasten – Video, Text, Bilder, alle Bausteine. Je Lektion wählst du den Zugriff und kannst „Abschluss verfolgen“ einschalten.

E-Mail-Analytics

Das Analytics-Dashboard wertet alle deine versendeten E-Mail-Kampagnen aus: Öffnungen, Klicks und Zustellung im Zeitverlauf, ein Gesundheits-Score, der Vergleich zum Branchenschnitt und die Leistung jeder einzelnen Aussendung. So siehst du auf einen Blick, was ankommt und was du verbessern kannst.

Dashboard öffnen und Zeitraum wählen

Geh auf Studio → E-Mails → Analytics (/studio/emails/analytics). Oben rechts schaltest du mit den Knöpfen 7 Tage, 30 Tage, 90 Tage, 12 Monate und Gesamt den Zeitraum um; beim Öffnen sind 90 Tage voreingestellt. Links daneben zeigt dir eine Statuspille den aktuellen Zustell-Stand (der Punkt wird grün, gelb oder rot je nach Bounce-Lage). Direkt darunter stehen die drei Leitwerte Öffnungsrate, Klickrate und Zustellrate. Bei allen Zeiträumen außer „Gesamt“ zeigt jede Kachel zusätzlich ein farbiges Abzeichen mit der Veränderung gegenüber dem gleich langen Zeitraum davor. Eine schmale Leiste darunter nennt die Bestandszahlen unabhängig vom Zeitraum: Abonnent:innen, Reichweite gesamt, Versendet, Geplant und Entwürfe. Alle Werte stammen aus echten versendeten Kampagnen, es gibt keine geschätzten Zahlen.

Verlaufs-Graph und Kennzahl-Kacheln

Im Abschnitt Überblick steht ein großer Verlaufs-Graph. Fährst du mit der Maus über die Kurve, blendet sich für jeden Punkt der genaue Wert samt Datum ein. Darunter liegen acht anklickbare Kacheln: Erreichte Empfänger, Öffnungsrate, Klickrate, Klick-Öffnen-Rate (Klicks je Öffnung), Öffnungen, Klicks, Bounce-Rate und Spam-Meldungen. Jede zeigt ihren aktuellen Wert und eine Mini-Kurve. Klick eine Kachel an, dann wird genau diese Kennzahl im großen Graphen dargestellt (die aktive Kachel bekommt das Abzeichen im Graph). Je nach Zeitraum bündelt der Graph nach Tagen (7 und 30 Tage), Wochen (90 Tage) oder Monaten (12 Monate und Gesamt).

Zustellbarkeit: Gesundheits-Score, Trichter und Branchen-Vergleich

Der Abschnitt Zustellbarkeit & Qualität hat drei Karten. Der Gesundheits-Score ist ein Wert von 0 bis 100, berechnet aus Zustell-, Bounce- und Spam-Quote; er ist mit Ausgezeichnet, Gut, Beobachten oder Kritisch beschriftet und zeigt darunter die drei Quoten einzeln. Der Trichter Von versendet bis geklickt führt die Stufen Versendet → Zugestellt → Geöffnet → Geklickt mit Zahl und Anteil untereinander auf. Der Branchen-Vergleich stellt deine Öffnungsrate, Klickrate, Klick-Öffnen-Rate und Bounce-Rate dem typischen Schnitt gegenüber; die kleine senkrechte Marke im Balken ist der Branchenschnitt, und das Abzeichen zeigt in Prozentpunkten, wie weit du darüber oder darunter liegst. Bei der Bounce-Rate gilt: unter dem Schnitt ist gut.

Muster und automatische Empfehlungen

Unter Muster & Empfehlungen zeigt Leistung je Wochentag deine Öffnungsrate nach Versand-Tag als Balken (Montag bis Sonntag) und hebt darunter deinen besten Versandtag hervor. Sobald du an unterschiedlichen Tagen versendet hast, füllt sich diese Ansicht. Daneben leitet Automatische Erkenntnisse Klartext-Hinweise direkt aus deinen Zahlen ab, zum Beispiel ob deine Öffnungsrate über oder unter dem Schnitt liegt, ein Tipp zur Betreffzeile oder zum Call-to-Action, welcher Wochentag am stärksten ist und wie es um deine Zustellbarkeit steht. Hast du noch wenig versendet, erscheint der Hinweis, regelmäßig zu senden, damit belastbare Muster sichtbar werden.

Leistung je Kampagne

Der Abschnitt Kampagnen listet in der Tabelle Leistung je Kampagne jede Aussendung mit Empfängern, Öffnungen, Klicks, KÖR und Bounces auf, neueste zuerst. Ein Klick auf eine Zeile öffnet die jeweilige Kampagne unter /studio/emails/. Rechts hebt die Karte Beste Kampagne die Aussendung mit der höchsten Öffnungsrate im Zeitraum hervor, und Kanäle zeigt die Reichweite je Versandkanal. Wählst du oben einen Zeitraum, in dem nichts versendet wurde, erscheint an dieser Stelle ein Hinweis; solange du überhaupt noch keine Kampagne versendet hast, siehst du statt des Dashboards die Startkarte mit dem Knopf Kampagne erstellen.
Häufige Fragen
Ein Strich bedeutet, dass im gewählten Zeitraum keine Kampagne mit echten Empfängern versendet wurde. Wähl oben rechts einen größeren Zeitraum, etwa 12 Monate oder Gesamt. Wenn du noch nie eine Kampagne versendet hast, siehst du statt des Dashboards eine Startkarte mit dem Knopf Kampagne erstellen.
Alle Kennzahlen werden aus deinen tatsächlich versendeten Kampagnen berechnet, zeitlich nach dem Versanddatum gebündelt. Entwürfe und geplante Kampagnen zählen nicht in die Raten, sie erscheinen nur in der Bestandsleiste unter Geplant und Entwürfe. Es werden keine Werte geschätzt oder erfunden.
Der Score von 0 bis 100 geht von deiner Zustellrate aus und zieht Punkte ab, wenn die Bounce-Rate über zwei Prozent steigt oder Spam-Meldungen auftreten. Ab 90 gilt er als Ausgezeichnet, ab 75 als Gut, ab 55 als Beobachten, darunter als Kritisch. Er misst also, wie sauber deine Aussendungen ankommen, nicht wie viele Leute sie öffnen.
Die kleine senkrechte Linie im Balken ist der typische Branchenschnitt für diese Kennzahl (zum Beispiel rund 21,5 Prozent Öffnungsrate oder 2,6 Prozent Klickrate). Der farbige Balken ist dein eigener Wert. Das Abzeichen daneben zeigt in Prozentpunkten, wie weit du darüber oder darunter liegst. Bei der Bounce-Rate ist niedriger besser, dort gilt unter der Marke als gut.
Ja. Klick im Abschnitt Überblick eine der acht Kacheln unter dem Graphen an, etwa Klickrate oder Bounce-Rate. Die gewählte Kennzahl wird dann im großen Verlaufs-Graphen dargestellt und die Kachel erhält das Abzeichen im Graph.

Online-Kurse & Lektionen

Im Kurse-Bereich einer Community baust du Online-Kurse aus einzelnen Lektionen auf. Jede Lektion ist eine vollwertige Baukasten-Seite mit Video, Text und allen Bausteinen, und du legst pro Lektion fest, wer sie sehen darf.

Einen Kurs anlegen

Geh auf Studio → Community, öffne deine Community und wechsle oben auf den Tab Kurse. Klick dort auf + Kurs, gib einen Namen ein (zum Beispiel „Onboarding-Kurs“) und bestätige mit Erstellen. Jeder Kurs erscheint danach als Chip in der Leiste, und du kannst mehrere Kurse in derselben Community führen. Über das Stift-Symbol benennst du den gewählten Kurs um, über das Papierkorb-Symbol löschst du ihn samt allen seinen Lektionen.

Lektionen hinzufügen und ordnen

Links siehst du die Liste Seiten — das sind die Lektionen des gewählten Kurses. Mit dem Plus oben in der Liste legst du eine neue Lektion an; sie heißt zunächst „Lektion 1“, „Lektion 2“ und so weiter. Fahr mit der Maus über eine Lektion, dann kannst du sie am Greifer per Ziehen umsortieren, mit den Pfeilen nach oben oder unten schieben oder über Duplizieren mitsamt Inhalt kopieren. Die Reihenfolge in der Liste ist zugleich die Reihenfolge im Kurs.

Die Lektionsseite im Baukasten gestalten

Wähl links eine Lektion aus und gib ihr oben einen Titel der Lektion. Klick dann auf Lektionsseite gestalten (bei schon gefüllten Lektionen heißt der Knopf Lektionsseite bearbeiten) — das öffnet den normalen Baukasten unter /builder/lektion. Dort ist die Lektion eine vollwertige Seite: du fügst Video-, Text-, Bild- und alle anderen Bausteine ein und ordnest sie frei an, genau wie auf einer Website-Seite. Eine eigene Website brauchst du dafür nicht. Über Fertig kommst du zurück in den Kurs-Editor.

Wer darf die Lektion sehen

Unter jeder Lektion stellst du bei Zugriff ein, wer sie sehen darf. Nur Mitglieder zeigt die Lektion erst nach Anmeldung beziehungsweise Beitritt — Nicht-Mitgliedern erscheint bloß der Titel, der Inhalt bleibt gesperrt. Alle (auch als Vorschau) macht die Lektion frei sichtbar, etwa als Kostprobe. Wer die Community insgesamt betreten darf (frei, bezahlt, per Einladung, per Passwort und so weiter), legst du davon getrennt in den Einstellungen der Community fest. Denk am Ende an Speichern, damit Titel und Zugriff übernommen werden.

Fortschritt und Veröffentlichen

Der Schalter Abschluss verfolgen ist standardmäßig an und erlaubt angemeldeten Mitgliedern, die Lektion als erledigt zu markieren. Haben sie alle verfolgten Lektionen eines Kurses abgeschlossen, geht automatisch und genau einmal eine Gratulations-Mail raus. Damit die Kurse öffentlich erscheinen, muss die Community aktiv und über die Leiste unten mit Veröffentlichen live geschaltet sein — solange sie im Entwurf steht, sieht sie niemand.
Häufige Fragen
Ja. Jede Lektion ist eine vollwertige Baukasten-Seite. Klick bei der Lektion auf „Lektionsseite gestalten" und füge Video, Text, Bilder und beliebige weitere Bausteine ein und ordne sie frei an. Das ältere Video-plus-Text-Format bleibt als Rückfall erhalten, wenn du die Seite noch nicht gestaltet hast.
Stell bei der Lektion unter „Zugriff" auf „Alle (auch als Vorschau)" und speichere. Dann sehen auch Nicht-Mitglieder den vollen Inhalt. Bei „Nur Mitglieder" bekommen Außenstehende dagegen nur den Titel zu sehen.
Prüfe zwei Dinge: Die Community muss aktiv und über die Leiste unten veröffentlicht sein, und der Besucher muss die Zugangsvoraussetzungen der Community erfüllen. Zusätzlich zeigen „Nur Mitglieder"-Lektionen Nicht-Mitgliedern ausschließlich den Titel.
Löschst du eine einzelne Lektion, ist nur diese Seite weg. Löschst du über das Papierkorb-Symbol den ganzen Kurs, werden alle seine Lektionen mitgelöscht. Beides lässt sich nicht rückgängig machen.

Community-Portal & Forum

Das Community-Portal ist ein login-geschützter Mitgliederbereich mit Pinnwand und Forum – hier tauschen sich deine Mitglieder in Beiträgen, Kommentaren und Reaktionen aus. Du legst fest, wer hineindarf, und moderierst alles zentral an einer Stelle.

Portal einrichten

Geh auf Studio → Community → Communitys und klick auf „Community erstellen". Im Fenster „Neuer Raum" gibst du unter Grundlagen einen Namen, optional eine Beschreibung und eine Community-URL (den Slug) an. Der Schalter „Raum aktiv" bestimmt, ob der Raum überhaupt sichtbar ist. Unter Anzeige stellst du Titelbild, Akzentfarbe und ein, was im Portal erscheint (Bild, Mitglieder, Beschreibung, Fortschritt). Deine Mitglieder melden sich später über ihr Kundenkonto an – dasselbe Konto wie im Shop.

Zugangsstufen festlegen

Im Abschnitt Zugang wählst du bei „Zugangsebene", wer den Raum betreten darf:
  • Öffentlich – offen für alle, wird von Suchmaschinen indexiert.
  • Angemeldete Mitglieder – nur eingeloggte Mitglieder sehen die Inhalte.
  • Mitglieder einer Liste – nur Kontakte einer bestimmten Kontaktliste erhalten Zugang.
  • Nur auf Einladung – Beitritt ausschließlich über den Einladungslink.
  • Nur mit Passwort – ein gemeinsames Passwort öffnet den Raum, ganz ohne eigenes Konto.
  • Zahlung erforderlich – ein Kauf über deinen Shop schaltet den Zugang frei; dafür legst du ein neues Produkt an oder verknüpfst ein vorhandenes.
Bei Nur auf Einladung erscheint der Einladungslink in der Form /community/?einladung= mit einem Kopieren-Knopf – er wird sichtbar, sobald der Raum einmal gespeichert ist. Für jede zugangsbeschränkte Stufe kannst du außerdem über „Sperr-Fenster gestalten" die Ansicht anpassen, die Nicht-Mitglieder zu sehen bekommen.

Pinnwand und Forum

Öffne einen Raum unter Communitys und wechsel auf den Reiter Beiträge. Über „Neuen Beitrag schreiben…" verfasst du mit dem Rich-Text-Editor einen Beitrag (Titel, optional Autor, formatierter Text). Über das Drei-Punkte-Menü an einem Beitrag kannst du ihn Anpinnen, Bearbeiten oder Löschen; angepinnte Beiträge stehen oben. Mitglieder kommentieren die Beiträge, und je nach Einstellung reagieren sie mit Emojis oder mit Up- und Downvotes. Einen Schnell-Beitrag kannst du auch aus dem Dashboard oder der Übersicht über „Beitrag schreiben" veröffentlichen, ohne erst in den Raum zu wechseln.

Regeln, Freigabe und Moderation

Wer schreiben und kommentieren darf, steuerst du beim Raum unter „Beitritt & Forum". Bei „Wer darf Beiträge schreiben?" und „Wer darf kommentieren?" wählst du zwischen Alle Mitglieder, Admins & Moderatoren oder Nur Admins. Mit den Schaltern „Beiträge müssen freigegeben werden" und „Kommentare müssen freigegeben werden" erscheinen neue Inhalte erst nach deiner Freigabe. Diese wartenden Inhalte findest du unter Studio → Community → Moderation im Block „Warten auf Genehmigung" – dort gibst du sie mit Freigeben frei oder entfernst sie mit Löschen. Aktivierst du die Zugriffsanfrage, beantworten Interessenten deinen Fragebogen und landen ebenfalls in dieser Warteschlange, wo du Genehmigen oder Ablehnen drückst. Jedes Mitglied trägt eine Rolle – Mitglied, Moderator oder Admin –, die du im Reiter Mitglieder oder unter Community → Mitglieder änderst.

Portal auf der Website zeigen

Damit das Portal live geht, öffnest du den Raum und klickst unten in der Leiste auf „Veröffentlichen" (rückgängig mit „Zurückziehen"). Einbinden kannst du es auf zwei Wegen: über den eigenständigen Portal-Link deines Raums, oder indem du im Builder ein Modul auf eine Seite ziehst. Das Modul Community zeigt Beiträge und Kurse mit Portal-Navigation, das Modul Diskussion (Pinnwand/Forum) nur den Beitrags-Feed eines Raums. In den Modul-Einstellungen wählst du den Bereich und legst bei „Reaktionen" fest, ob Mitglieder Emoji + Votes, nur Emoji, nur Up-/Downvotes oder gar nichts nutzen; außerdem stellst du das Layout, den Kommentarbereich und die Zahl der Kommentare je Beitrag ein.
Häufige Fragen
Bei „Nur mit Passwort" öffnen Besucher den Raum mit einem gemeinsamen Passwort, ganz ohne eigenes Konto – praktisch für einen einfachen, geteilten Zugang. Bei „Angemeldete Mitglieder" braucht jede Person ein eigenes Login (das Kundenkonto), sieht die Inhalte also erst nach der persönlichen Anmeldung und dem Beitritt.
Öffne den Raum unter Community → Communitys, geh auf „Beitritt & Forum" und aktiviere „Beiträge müssen freigegeben werden" und/oder „Kommentare müssen freigegeben werden". Neue Mitglieder-Inhalte erscheinen dann nicht sofort, sondern warten unter Studio → Community → Moderation im Block „Warten auf Genehmigung", wo du sie mit „Freigeben" sichtbar machst oder löschst.
Setz die Zugangsebene des Raums auf „Nur auf Einladung". Sobald der Raum gespeichert ist, erscheint im Abschnitt Zugang der Einladungslink samt „Kopieren"-Knopf. Der Link enthält den Slug deiner Community und einen Einladungscode; wer ihn öffnet, kann direkt beitreten.
Ja. Die Reaktionen legst du im Builder in den Einstellungen des Community- oder Diskussions-Moduls fest. Unter „Reaktionen" wählst du zwischen „Nutzer wählt (Emoji + Votes)", „Nur Emoji-Reaktionen", „Upvote / Downvote" oder „Keine". Kommentieren dürfen angemeldete beziehungsweise beigetretene Mitglieder, abhängig von deiner Forum-Einstellung „Wer darf kommentieren?".

Automatisierungen: Auswertung

Der Tab „Analytics & Ziele" zeigt dir für eine einzelne Automatisierung, wie viele Kontakte eingetreten sind, wie viele durchgelaufen sind und wie sich die Kontakte an jedem Schritt und jeder Bedingung aufteilen. So siehst du auf einen Blick, ob dein Ablauf wirkt und wo Kontakte hängen bleiben.

Wo du die Auswertung findest

Geh auf Studio → Automatisierungen (/studio/automatisierungen) und öffne die Automatisierung, die dich interessiert. Oben findest du zwei Reiter: Automatisierungs-Flow und Analytics & Ziele. Klick auf Analytics & Ziele, um zur Auswertung zu wechseln. Ganz oben zeigt dir eine kleine Pille den Stand an: entweder Noch keine Kontakte oder zum Beispiel 128 durchlaufen.

Die zwei Leitwerte

Direkt darunter stehen die beiden wichtigsten Zahlen nebeneinander. Kontakte eingetreten zählt alle Kontakte, die den Ablauf gestartet haben, wobei jeder passende Auslöser mitzählt. Die Kachel nennt zusätzlich, wie viele davon noch im Ablauf sind. Abschlussrate zeigt als Prozentwert, welcher Anteil der Eingetretenen bis zum Ende durchgelaufen ist, mit der genauen Angabe „X von Y" und einem Fortschrittsbalken. Darunter fasst eine schmale Leiste alle Bestandszahlen zusammen: eingetreten, im Ablauf, abgeschlossen und die Anzahl der Schritte.

Das Ablauf-Diagramm lesen

Im Abschnitt Ablauf-Diagramm siehst du deinen kompletten Ablauf als verbundene Kästen, von oben nach unten. Der erste Kasten Eintritt steht für alle Kontakte, die starten. Jeder weitere Schritt trägt rechts seine Erreicht-Zahl und einen Prozentwert, dazu einen schmalen Balken, der den Anteil relativ zu den Eingetretenen zeigt. So erkennst du sofort, wo noch viele Kontakte ankommen und wo der Zulauf abbricht. Ist der Ablauf breit, kannst du das Diagramm seitlich scrollen.

Wie sich Kontakte an Bedingungen aufteilen

Trifft der Ablauf auf einen Wenn / Dann-Schritt, gabelt sich der Pfad im Diagramm sichtbar: links geht es in den Zweig Wenn erfüllt (grün), rechts in den Zweig Sonst (rot). Über jedem Zweig steht, wie viele Kontakte diesen Weg genommen haben und wie viel Prozent das von den an der Bedingung angekommenen Kontakten sind. Am Ende jedes Pfads erscheint eine Ende-Marke. Verschachtelte Bedingungen werden dabei genauso weiter aufgefächert.

Die Verzweigungen-Übersicht

Wenn dein Ablauf mindestens eine Bedingung enthält, findest du ganz unten den Abschnitt Verzweigungen. Er listet jede Bedingung kompakt auf: die Bedingung selbst, wie viele Kontakte sie erreicht haben und ein geteilter Balken, der den grünen Wenn erfüllt-Anteil und den roten Sonst-Anteil gegenüberstellt, jeweils mit Zahl und Prozent. Das ist die schnelle Zusammenfassung, ohne das ganze Diagramm durchgehen zu müssen. Hat dein Ablauf noch keine Schritte, weist dich der Diagramm-Bereich darauf hin, im Tab Automatisierungs-Flow zuerst Schritte anzulegen.
Häufige Fragen
Dann hat den Ablauf noch kein Kontakt durchlaufen. Die Auswertung füllt sich, sobald der erste passende Auslöser Kontakte eintreten lässt. Prüfe, ob die Automatisierung aktiv ist und ob der Auslöser schon zutraf.
Eingetreten sind alle Kontakte, die den Ablauf je gestartet haben. Im Ablauf sind die, die gerade noch mittendrin sind (zum Beispiel in einer Verzögerung warten). Abgeschlossen sind die, die bis zum Ende durchgelaufen sind. Im Ablauf plus abgeschlossen ergibt zusammen die Eingetretenen.
Die Prozentwerte an den Zweigen beziehen sich auf die Kontakte, die an der jeweiligen Bedingung angekommen sind. Kontakte, die gerade noch vor der Bedingung warten oder noch nicht zugeordnet wurden, sind noch keinem Zweig zugeteilt. Die Zahlen wachsen, während weitere Kontakte nachrücken.
Nein, der Tab Analytics & Ziele zeigt nur die Zahlen und das Diagramm zum Nachverfolgen. Zum Ändern von Schritten und Bedingungen wechselst du oben auf den Reiter Automatisierungs-Flow.

Agentur & Partner

Affiliate-Programm

Empfiehl BirdBuild weiter und verdiene 25 % Provision – und zwar wiederkehrend, auf jede Zahlung deiner geworbenen Kunden, solange deren Abo läuft. Du bekommst einen persönlichen Code, klick-getrackte Links und fertige Werbebanner. Auszahlen kannst du dir dein Guthaben ab 50 € per PayPal oder Banküberweisung.

Wo du das Programm findest

Geh im Studio in der Seitenleiste auf Affiliate. Dein Konto wird beim ersten Öffnen automatisch angelegt – du hast sofort einen Affiliate-Code, einen fertigen Standard-Link auf die Startseite und ein leeres Dashboard. Oben siehst du immer dein verfügbares Guthaben mit einem „Auszahlen“-Knopf. Darunter gibt es fünf Reiter: Dashboard, Links, Banner & Material, Auszahlung und Einstellungen.

So verdienst du

Für jede kostenpflichtige Anmeldung über deinen Link bekommst du 25 % des Monatspreises – jeden Monat neu, solange der Kunde zahlt. Ein Beispiel: Wirbst du jemanden für den Pro-Plan (39 €/Monat), sind das rund 9,75 € pro Monat; beim Business-Plan (89 €) sind es 22,25 € monatlich. Gratis- und Testkonten bringen keine Provision, erst wenn daraus ein bezahltes Abo wird.

Links holen und teilen

Im Reiter Links steht oben dein persönlicher Code (z. B. A1B2C3D). Du hast zwei Wege:
  • Fertige Links (empfohlen): Klick bei einem Link auf „Kopieren“ – das ist eine kurze Adresse wie birdbuild.net/l/xxxxxxxxx. Nur diese Links zählen Klicks mit.
  • Code anhängen: Du kannst auch ?ref=DEINCODE an jede birdbuild.net-Adresse hängen. Funktioniert genauso, wird aber nicht klick-getrackt.
Eigene Links legst du unter „Neuen Link erstellen“ an: Gib eine Bezeichnung ein (z. B. „Instagram-Bio“), wähl die Zielseite (Startseite, Funktionen, Preise oder Kontakt) und klick auf „Erstellen“. So siehst du in der Tabelle pro Kanal getrennt, wie viele Klicks reinkommen. Den ersten Link („Standard“) kannst du nicht löschen – auf ihn zeigen nämlich alle Banner.

Banner und Text

Im Reiter Banner & Material findest du fertige Werbebanner in acht Größen – Medium Rectangle (300 × 250), Large Rectangle (336 × 280), Leaderboard (728 × 90), Billboard (970 × 250), Wide Skyscraper (300 × 600), Mobile-Banner (320 × 100), Quadrat (500 × 500) und Social-Vorschau (1200 × 630) – jeweils in vier Stilen (Smaragd, Aqua, Mitternacht und Hell), die du mit dem Stil-Umschalter ganz oben live umschaltest. Unter jeder Vorschau kopierst du mit dem großen „HTML-Code kopieren“-Knopf den fertigen Code für deine Website. Alle Banner verlinken automatisch über deinen Standard-Link. Für Social Media gibt es zusätzlich einen fertigen Teilen-Text plus Link zum Kopieren.

Wie eine Anmeldung erfasst wird

Klickt jemand deinen Link, wird ein Cookie gesetzt, das 30 Tage hält. Meldet sich die Person in diesem Zeitraum an und bucht einen bezahlten Plan, taucht die Anmeldung in deinem Dashboard auf. Jede neue Provision durchläuft erst eine Haltefrist von 14 Tagen (Schutz gegen Stornos und schnelle Kündigungen) – in dieser Zeit steht sie unter „In Haltefrist“, danach wird sie zu „Verfügbar“. Dich selbst kannst du übrigens nicht werben, und jeder Kunde zählt nur einmal.

Auszahlung anfordern

Ab 50 € verfügbarem Guthaben kannst du auszahlen. Geh dazu auf den Reiter Auszahlung (oder klick oben auf „Auszahlen“) und dann auf „Auszahlung anfordern“. Deine hinterlegten Zahlungsdaten sind schon vorausgefüllt; du kannst sie im Formular noch anpassen und schickst die Anfrage ab. Der ganze Betrag wird angefordert. Jede Auszahlung prüfen und bestätigen wir manuell, bevor Geld fließt – im Verlauf siehst du den Status „In Bearbeitung“ bzw. „Ausgezahlt“.

Zahlungsdaten hinterlegen

Damit du beim Auszahlen nicht jedes Mal alles neu tippst, hinterlege deine Daten unter Einstellungen. Wähl als Auszahlungsmethode PayPal (dann die PayPal-E-Mail) oder Banküberweisung (Kontoinhaber, IBAN, Bank, BIC). Wenn du auf Firma abrechnest, kannst du optional noch Rechnungsdaten wie Firmenname und USt-IdNr. eintragen. Am Ende auf „Änderungen speichern“ klicken. Name und E-Mail ziehen wir aus deinem Konto – die änderst du bei Bedarf in den Kontoeinstellungen.
Häufige Fragen
Immer wieder. Die 25 % gibt es auf jede Zahlung deines geworbenen Kunden, Monat für Monat, solange sein Abo läuft. Kündigt er, endet auch die Provision.
Dann bekommst du (noch) nichts – Provision fällt nur auf bezahlte Pläne an. Sobald aus dem Testkonto ein zahlendes Abo wird, zählt es und die Anmeldung erscheint in deinem Dashboard.
Jede neue Provision hat 14 Tage Haltefrist – ein Schutz gegen Stornierungen und sehr kurze Abos. Nach den 14 Tagen wechselt der Betrag automatisch auf „Verfügbar“ und zählt zu deinem auszahlbaren Guthaben.
Ab 50 € verfügbarem Guthaben. Solange du drunter liegst, zeigt dir der Auszahlung-Reiter einen Fortschrittsbalken, wie viel noch bis zur Grenze fehlt. Ausgezahlt wird dann der gesamte verfügbare Betrag.
Wir prüfen und bestätigen jede Auszahlung manuell, bevor sie rausgeht. Nach dem Absenden steht deine Anfrage im Verlauf zunächst auf „In Bearbeitung“; sobald sie erledigt ist, wechselt der Status auf „Ausgezahlt“.
Beides geht. Der fertige Link (birdbuild.net/l/…) ist besser, weil er Klicks mitzählt und du im Dashboard siehst, welcher Kanal funktioniert. Alternativ hängst du einfach ?ref=DEINCODE an jede birdbuild.net-Adresse an – die Zuordnung klappt trotzdem, nur ohne Klick-Statistik.
Nein. Ein Referral auf dein eigenes Konto wird nicht angelegt, und jeder geworbene Kunde zählt ohnehin nur ein einziges Mal.
Die Provision richtet sich nach dem Tarif, den die geworbene Person bucht. Die aktuellen Tarifpreise sind Solo 19 €, Pro 49 € und Business 99 € im Monat; deinen Anteil und alle offenen Beträge siehst du jederzeit im Studio unter Affiliate.

KI-Assistenten

In BirdBuild lässt du eine KI wie Claude komplette Websites für dich bauen – nicht über ein Chatfenster in der App, sondern über einen MCP-Server, den du einmalig mit deinem KI-Client verbindest. Du beschreibst in normalen Worten, was du willst; die KI legt Website, Seiten, Header und Inhalte an und veröffentlicht auf Wunsch. Danach feilst du im visuellen Builder alles selbst nach.

Wie die KI in BirdBuild arbeitet

BirdBuild hat keinen eingebauten Chat-Assistenten im Studio. Stattdessen gibt es einen MCP-Server – eine Brücke, über die eine externe KI (zum Beispiel Claude Desktop) direkt in deinem Konto Websites baut. Die KI bekommt dabei echte Werkzeuge in die Hand: Website anlegen, Seiten hinzufügen, Inhalte setzen, Header wählen, veröffentlichen. Das Ergebnis landet als ganz normale, voll bearbeitbare BirdBuild-Website in deinem Projekt. Kein Screenshot, kein eingefrorener Export – jedes Element kannst du hinterher im Builder anfassen.

Schritt 1: API-Token erstellen

Geh im Studio auf Einstellungen und scroll zur Karte API-Tokens. Tipp dort einen Namen ein, damit du den Token später wiedererkennst – etwa „MCP" oder „Claude Desktop" – und klick auf Token erstellen. Der Token beginnt mit bb_… und wird dir nur ein einziges Mal im Klartext angezeigt. Kopier ihn also sofort. Verlierst du ihn, machst du einfach einen neuen und widerrufst den alten.

Schritt 2: MCP-Server im KI-Client verbinden

Direkt unter den API-Tokens steht die Karte Websites mit KI erstellen mit einer fertigen Konfiguration zum Kopieren. Öffne die MCP-Konfigurationsdatei deines KI-Clients (bei Claude Desktop ist das die claude_desktop_config.json) und füge den Eintrag ein. Zwei Dinge passt du an: den absoluten Pfad zur Datei mcp/index.mjs und den eben kopierten Token bei BIRDBUILD_API_TOKEN. Einmalig führst du im Ordner mcp noch npm install aus. Dann startest du den KI-Client neu, damit er den Server lädt.

Schritt 3: Die KI die Website bauen lassen

Jetzt beschreibst du deiner KI einfach im Chat, was du brauchst. Je konkreter, desto besser. Ein Beispiel, das gut funktioniert: „Erstelle mit BirdBuild eine Website für ein italienisches Restaurant Bella Vita in Wien: moderner Header mit Logo, Startseite mit Hero, drei Vorteilen, Speisekarten-Ausschnitt und Kontakt-Call-to-Action, dazu die Unterseiten Speisekarte und Kontakt. Danach veröffentlichen und mir die URL geben." Die KI arbeitet das der Reihe nach ab – typischerweise Website anlegen, Seiten erstellen, jede Seite mit Hero, Vorteilen und Handlungsaufruf füllen, den Header setzen und am Ende veröffentlichen. Hast du mehrere Projekte im Konto, wählt sie zuerst das richtige aus, sonst landet alles im Standard-Projekt.

Was die KI konkret steuern kann

Über den MCP-Server hat die KI Zugriff auf den kompletten Website-Aufbau: neue Websites vom Typ Website, Landingpage, Shop oder Funnel, Seiten anlegen und löschen (die Startseite ist geschützt), den gesamten Inhaltsbaum einer Seite setzen, einzelne Sektionen und Module ergänzen, den site-weiten Header per Vorlage oder eigenem Aufbau festlegen, Seiten-Meta wie SEO-Titel und -Beschreibung pflegen, deine vorhandenen Medien auflisten und die Seite live schalten. Sie nutzt dieselben Bausteine und dasselbe Design-System wie du im Builder – die KI baut also nichts Fremdes, sondern echte BirdBuild-Module.

Schritt 4: Im Builder nachfeilen

Die KI liefert dir ein solides Grundgerüst, kein perfektes Endergebnis. Öffne die erzeugte Seite danach im visuellen Builder (die KI gibt dir die Adresse, sonst gehst du über Websites und klickst auf Bearbeiten). Dort passt du Texte, Bilder, Farben, Abstände und Feinheiten selbst an – jedes Element ist frei bearbeitbar. In der Praxis ist das der Punkt, an dem aus dem KI-Rohbau deine Seite wird.

Ehrlich zum Umfang

Der Website-Generator über den MCP-Server ist der Teil, der heute produktiv läuft. Weitere KI-Helfer – etwa ein Design-Copilot direkt im Builder, KI-Textwerkzeuge zum Optimieren, Kürzen oder Erweitern einzelner Absätze, 1-Klick-SEO-Titel und ein Import bestehender Websites – sind geplant, aber noch nicht scharf geschaltet. Wenn du also im Builder eine „KI-Text verbessern"-Schaltfläche suchst: die kommt noch. Für den kompletten Erstaufbau einer Seite ist der MCP-Weg schon jetzt der schnellste.

Birdy darf kleine Einstellungen für dich vorbereiten

Der Support-Chat unten rechts kann mehr als erklären: Sag Birdy einfach, was geändert werden soll – zum Beispiel „Ändere meine UID auf ATU12345678“ oder „Ich möchte den Newsletter abbestellen“. Birdy ändert daraufhin nichts, sondern legt dir eine Freigabe-Karte in den Chat: Bereich, Feld, alter Wert, neuer Wert. Erst wenn du auf „Erlauben“ klickst, wird gespeichert – und Birdy bestätigt dir anschließend, was genau er geändert hat. Mit „Ablehnen“ passiert gar nichts, und neben den Knöpfen führt dich „selbst ändern“ an die passende Stelle im Studio.
Was Birdy vorbereiten darf: nur einfache Stammdaten und Schalter – UID / USt-IdNr., Firmenname, Straße, PLZ, Ort, Land, Telefon und Kontakt-E-Mail deiner Marke; die Verkäuferdaten auf der Shop-Rechnung (Firma, UID, Steuernummer, Adresse, IBAN, BIC, Bank); die Adresse für Benachrichtigungen samt der einzelnen Benachrichtigungs-Schalter; und dein Newsletter-Abo.
Was Birdy grundsätzlich nicht anfassen kann: Websites, Seiten und Builder-Inhalte, Menüs und Domains, deinen Tarif, Preise, Add-ons und Abrechnung, Zahlungsanbieter, Produkte, Steuersätze, Versandkosten und Rabatte, Benutzer, Rollen, Passwörter und API-Token – und löschen kann er nichts. Das ist keine Höflichkeit, sondern fest verdrahtet: Es gibt eine feste Liste änderbarer Felder, und alles außerhalb dieser Liste existiert für Birdy schlicht nicht.
Weitere Sicherungen: Ein Vorschlag gehört genau zu dir – niemand sonst kann ihn freigeben. Er lässt sich nur ein einziges Mal einlösen und verfällt nach 30 Minuten. Hat sich der Wert in der Zwischenzeit geändert (etwa weil du ihn selbst bearbeitet hast), wird nichts überschrieben, sondern der Vorschlag verworfen. Kontoweite Stammdaten kann nur der Kontoinhaber freigeben. Und jede Übernahme steht als Notiz im Chatverlauf – nachlesbar, auch Tage später.
Häufige Fragen
Ja. BirdBuild liefert die Brücke (den MCP-Server) und die Werkzeuge, aber die KI selbst nutzt du in deinem eigenen Client – zum Beispiel Claude Desktop. Du verbindest beide über die Konfiguration und deinen API-Token, danach baut die KI direkt in deinem BirdBuild-Konto.
Im Studio unter Einstellungen. Die Karte „API-Tokens" erstellt den Token (beginnt mit bb_…, wird nur einmal angezeigt – sofort kopieren). Direkt darunter steht die Karte „Websites mit KI erstellen" mit der fertigen MCP-Konfiguration zum Kopieren und der kompletten Schritt-für-Schritt-Anleitung.
Kein Problem. Der Token wird aus Sicherheitsgründen nur ein einziges Mal im Klartext gezeigt und lässt sich nicht erneut anzeigen. Lösch den alten in der API-Tokens-Karte einfach und erstell einen neuen. Danach trägst du den neuen Token in deiner MCP-Konfiguration ein und startest den KI-Client neu.
Vollständig. Die KI erzeugt echte BirdBuild-Seiten aus den ganz normalen Modulen – kein eingefrorenes Bild und kein starrer Export. Du öffnest die Seite im visuellen Builder und änderst Texte, Bilder, Farben und Layout genauso wie bei einer selbst gebauten Website.
Ja. Hast du mehrere Projekte, kann die KI sie auflisten und das gewünschte auswählen, bevor sie loslegt. Sag es am besten direkt im Prompt (zum Beispiel „im Projekt Gastro"). Ohne Auswahl landen neue Websites und Medien automatisch im Standard- bzw. ersten Projekt.
Noch nicht. Aktuell läuft der KI-Website-Generator über den MCP-Server; der baut ganze Seiten inklusive Inhalten. In-Builder-Helfer wie Text-Optimierung, SEO-Titel per Klick oder ein Design-Copilot sind geplant, aber noch nicht verfügbar. Für den ersten Aufbau nutzt du den MCP-Weg, den Feinschliff machst du danach von Hand im Builder.
Für die KI-Funktionen werden deine Eingaben und Anweisungen an spezialisierte KI-Anbieter (etwa OpenAI oder Anthropic) als Auftragsverarbeiter übermittelt; diese nutzen die per Schnittstelle übergebenen Inhalte vertraglich nicht zum Training ihrer Modelle. Gib trotzdem keine besonders sensiblen oder unnötigen personenbezogenen Daten Dritter in die Prompts ein. Details stehen in der Datenschutzerklärung im Abschnitt zu den KI-Assistenten.

Agentur & Partner-Programm

Der Agentur-Bereich ist für Agenturen und Freelancer, die Websites für Kund:innen bauen und betreuen. Hier verwaltest du deine Kunden zentral, erscheinst im öffentlichen Partner-Verzeichnis und trittst optional unter deiner eigenen Marke auf. Wichtig: die einzelnen Betriebs-Einstellungen eines Kunden (Shop, E-Mails, Seiten …) liegen im Studio des jeweiligen Kunden – du erreichst sie über „als Kunde verwalten“, nicht doppelt im Agenturbereich.

Partner werden

Unter Studio → Agentur bewirbst du dich als Agentur. Du hinterlegst deine Firmendaten (Name, UID, Adresse, Ansprechperson, Website) und gestaltest dein öffentliches Profil: Logo, Slogan, Beschreibung, Leistungen und Regionen. Wir geben es manuell frei, dann erscheinst du im Verzeichnis unter birdbuild.net/partner.

Die Bereiche im Überblick

Der Agentur-Bereich ist in drei Gruppen gegliedert:
  • Betreuung – Übersicht (Kennzahlen, offene Anfragen, Aufgaben), Anfragen (Kontaktanfragen aus deinem Profil) und Kunden (deine Kundenliste).
  • Auftritt – Profil (dein öffentliches Verzeichnis-Profil) und Bewertungen (verifizierte Kundenstimmen).
  • Agentur – Abrechnung (dein Agentur-Abo + Kundenpläne), Team (Mitarbeiter und Rollen) und Einstellungen (White-Label, Absender, Onboarding-Vorlagen, Firmendaten).

Kunden verwalten und „als Kunde einloggen“

Unter Kunden lädst du Kund:innen per E-Mail ein; ein Kunde gehört zu genau einer Agentur. Über „als Kunde verwalten“ versetzt du dich in ein verbundenes Kundenkonto und verwaltest dort Shop, E-Mails, Seiten und Co. – ein farbiges Banner zeigt dabei immer an, wessen Konto du gerade betreust, und mit einem Klick bist du zurück in deiner Agentur. Genau deshalb liegen die einzelnen Einstellungen nicht doppelt im Agenturbereich.

Abrechnung

Im Reiter Abrechnung läuft alles rund ums Geld zusammen: dein eigenes Agentur-Abo (gestaffelt nach Kundenkonten und Team-Sitzen, mit Add-ons und Rechnungen) und die Kundenpläne – die Tarife, die du deinen Kunden zum Agentur-Vorzugspreis zuweist. Eine Zusammenfassung zeigt Abo-Kosten und Kunden-Volumen auf einen Blick.

Einstellungen (White-Label und mehr)

Unter Einstellungen richtest du die agenturweiten Dinge ein: die White-Label-Domain samt Branding (Name, Logo, Akzentfarbe), unter der ein gebrandetes Kundenportal ausgeliefert wird; Absender und Benachrichtigungen (z. B. E-Mail bei neuer Anfrage oder Bewertung); Onboarding-Vorlagen (Starter-Kits nach Branche, die du beim Anlegen neuer Kunden auswählst); und deine internen Firmendaten.

Bewertungen

Aktive, verbundene Kund:innen können dich über BirdBuild bewerten. Die Bewertungen durchlaufen eine kurze Moderation und erscheinen dann in deinem öffentlichen Profil – echte, verifizierte Stimmen statt anonymer Sterne.
Häufige Fragen
Direkt im Studio des Kunden: Öffne den Kunden und klick auf „als Kunde verwalten“. Du landest in dessen Studio und bearbeitest Shop, E-Mails, Seiten usw. wie gewohnt. Der Agenturbereich selbst bündelt nur, was die ganze Agentur betrifft.
Beides an einem Ort: dein eigenes Agentur-Abo (mit Add-ons und Rechnungen) und die Kundenpläne – die Tarife, die du deinen Kunden zum Agentur-Vorzugspreis zuweist. Eine Zusammenfassung zeigt dir Kosten und Kunden-Volumen.
Unter Einstellungen hinterlegst du eine eigene Domain und dein Branding (Name, Logo, Farbe). Darüber liefert BirdBuild ein gebrandetes Kundenportal aus – deine Kunden sehen deine Marke statt BirdBuild.
Ja, aber nur aktuell verbundene, aktive Kund:innen – keine anonymen. Nach einer kurzen Moderation erscheint die Bewertung in deinem öffentlichen Profil.

Konto, Recht & Hilfe

Einstellungen (Marke & Konto)

Unter Studio → Einstellungen regelst du zwei Dinge: dein persönliches Konto (Profil, Passwort, Benachrichtigungen, Abo) und deine Marken-Standardwerte (Logo, Akzentfarbe, Firmen-Kontakt, Social-Links). Die Marken-Angaben stehen danach systemweit als Variablen bereit und färben neue E-Mail-Kampagnen automatisch. So musst du Logo und Firmendaten nur einmal pflegen.

Wo du hinkommst

Klick in der linken Studio-Leiste unten auf Einstellungen (oder ruf /studio/einstellungen auf). Die Seite ist zweigeteilt: links dein Konto und deine Marke, rechts eine schmale Spalte mit Abo, Newsletter und Systemvariablen. Fast jeder Block hat einen eigenen Speichern-Knopf – du speicherst also gezielt den Bereich, den du gerade geändert hast, nicht die ganze Seite auf einmal.

Profil

Ganz oben steht dein Profil. Für das Avatar-Bild klick auf Aus Medien wählen – es öffnet sich der Medienbereich, kein PC-Dialog. Daneben trägst du deinen vollständigen Namen und deine E-Mail-Adresse ein. Die E-Mail ist dein Login, deshalb wird eine bereits vergebene Adresse abgelehnt.

Unternehmen & Land

Im Block Unternehmen steht der Firmenname deines Kontos und das Land (Österreich, Deutschland oder Schweiz). Das Land steuert unter anderem, wie später PLZ und UID geprüft werden. Ein Hinweis, der oft verwirrt: Diesen Firmennamen gibt es noch ein zweites Mal weiter unten bei „Marke & Standardwerte“. Der hier oben ist der reine Konto-/Abrechnungsname, der unten ist der Name, der in E-Mails und auf Websites als Variable erscheint. Wenn beide gleich sein sollen, trag sie einfach identisch ein.

Benachrichtigungen

Darunter schaltest du per Schieber, worüber BirdBuild dich informiert: neue Kontakte & Formular-Einträge, Bestellungen im Shop, den wöchentlichen Statistik-Report und Produkt-Neuigkeiten. Der Report ist standardmäßig aus, der Rest an. Für die eigentlichen Bestell- und Versand-Mails deines Shops führt ein Link zu den Shop-Benachrichtigungen; Betreff und Design aller transaktionalen Mails bearbeitest du über den Block System-E-Mails. Wenn du hier etwas umstellst, klick anschließend auf Änderungen speichern – oder drück einfach Cmd/Strg+S.

Passwort ändern

Im letzten Block der linken Spalte gibst du dein aktuelles und dein neues Passwort ein (mindestens 8 Zeichen) und klickst auf Passwort aktualisieren. Stimmt das aktuelle Passwort nicht, bleibt alles unverändert. Kleiner, aber wichtiger Sonderfall: Solange du dich über den Agentur-Bereich „als Kunde“ in ein fremdes Konto eingeklinkt hast, sind Profil- und Passwortänderungen gesperrt – sonst würdest du versehentlich deine eigenen Zugangsdaten ändern. Beende dazu zuerst die Kundenansicht.

Marke & Standardwerte

Das ist der Teil, der über das reine Konto hinausgeht. Setz hier dein Logo (wieder über den Medienbereich, es wird immer ganz gezeigt, nie beschnitten) und eine Akzentfarbe über den BirdBuild-Farbwähler. Diese Farbe wird die Standardfarbe jeder neuen E-Mail-Kampagne; lässt du sie leer, gilt das BirdBuild-Teal. Darunter füllst du die Firmen-Stammdaten aus: Firmenname, Straße, PLZ, Ort, Land, UID, Telefon, E-Mail und Website. Über Hinzufügen hängst du Social-Links an (Instagram, Facebook, LinkedIn, X, YouTube, TikTok, Website). Wichtig: Dieser Block hat einen eigenen Speichern-Knopf. Sobald du gespeichert hast, stehen die Werte als Variablen wie {{brand.logo}}, {{brand.company}}, {{company.address}} oder {{brand.instagram}} bereit – die kannst du in E-Mails, Websites, Shop und Formularen einsetzen, und sie füllen sich überall automatisch.

Rechte Spalte: Abo, Newsletter, Systemvariablen

Rechts siehst du deinen aktuellen Plan mit einem Link zum Upgrade, kannst den BirdBuild-Newsletter per Schalter an- oder abbestellen (speichert sofort) und dich über Konto von diesem Gerät abmelden. Ganz unten liegen die Systemvariablen: eigene Platzhalter, die du frei anlegst (Bezeichnung + Wert) und die sich systemweit einsetzen lassen. Der interne Schlüssel bleibt stabil, auch wenn du die Bezeichnung später umbenennst – so bricht ein einmal gesetztes {{…}} nicht.

API-Tokens

Brauchst du programmatischen Zugriff (etwa für den MCP-Server, um Websites automatisiert zu bauen), erstellst du im Block API-Tokens einen Token: Namen eintippen, Token erstellen klicken. Der Klartext wird genau einmal angezeigt – kopier ihn sofort. Ein Token ersetzt dein Passwort, behandle ihn also als Geheimnis; nicht mehr genutzte kannst du jederzeit widerrufen.
Häufige Fragen
Der obere (Block „Unternehmen“) ist der Name deines Kontos, also die Abrechnungs- und Identitätsklammer. Der untere (Block „Marke & Standardwerte“) ist der Name, der als Variable in E-Mails und auf Websites landet. Sie sind bewusst getrennt, damit du z. B. einen sperrigen Rechtsnamen für die Abrechnung und einen kürzeren Markennamen für Mailings verwenden kannst. Sollen beide gleich sein, trag sie einfach identisch ein.
Die Akzentfarbe ist der Standard für NEUE Kampagnen, sie überschreibt keine bereits angelegten. Leg eine neue Kampagne an, dann übernimmt sie automatisch die Farbe. Das Logo und die Firmendaten wirken über die Variablen wie {{brand.logo}} oder {{brand.company}} – die musst du im jeweiligen Text auch einsetzen, damit sie sichtbar werden.
Höchstwahrscheinlich bist du über den Agentur-Bereich „als Kunde“ in ein anderes Konto eingeklinkt. In dieser Kundenansicht sind Profil- und Passwortänderungen gesperrt, damit du nicht versehentlich deine eigenen Login-Daten überschreibst. Beende zuerst die Kundenansicht, dann geht es wieder. Ansonsten: Prüf, ob dein aktuelles Passwort korrekt ist – bei falscher Eingabe wird nichts geändert.
Nein. Profil, Unternehmen und Benachrichtigungen speicherst du zusammen über „Änderungen speichern“ (oder Cmd/Strg+S). Das Passwort, die Marken-Standardwerte, der Newsletter-Schalter und die Systemvariablen haben jeweils ihren eigenen Speichern-Vorgang. So kannst du gezielt einen Bereich anpassen, ohne den Rest anzufassen.
Ein API-Token gibt externen Werkzeugen – etwa dem MCP-Server – Zugriff, um z. B. Websites automatisiert zu erstellen. Der Token ersetzt dein Passwort, deshalb wird der Klartext nur ein einziges Mal beim Erstellen angezeigt; kopier ihn direkt und bewahr ihn sicher auf. Verlierst du ihn oder brauchst ihn nicht mehr, widerrufst du ihn per Klick – dann verliert jede Anwendung, die ihn nutzt, sofort den Zugriff.
Nicht in den Konto-Benachrichtigungen – die betreffen nur, worüber DU informiert wirst. Für die Kunden-Mails nutzt du den Link „Zu den Shop-Benachrichtigungen“ und für Betreff und Design aller transaktionalen Nachrichten den Block „System-E-Mails“, der dich in den E-Mail-Editor führt.
Die Marken-Angaben (Logo, Firmenname, Adresse, Social-Links) sind feste Felder, die BirdBuild automatisch zu Variablen wie {{brand.company}} macht. Die Systemvariablen sind frei definierbare eigene Platzhalter: Du vergibst Bezeichnung und Wert selbst, z. B. für einen wiederkehrenden Slogan oder eine Rabatt-Info. Beide funktionieren systemweit in E-Mails, Websites, Shop und Formularen.
Im Studio unter Einstellungen in den Konto-Stammdaten. Dort stehen Firmenname, Straße, PLZ, Ort, Land, Telefon und die UID. Nach dem Ändern auf „Speichern“ klicken – die Angaben erscheinen danach auf deinen Rechnungen. Du kannst Birdy im Support-Chat auch einfach sagen, was geändert werden soll; er bereitet die Änderung vor und du gibst sie mit einem Klick frei.
Ein BirdBuild-Konto gehört zu einem Login – ein zweiter Zugang zum Konto selbst ist derzeit nicht vorgesehen. Für die Terminbuchung legst du Mitarbeiter mit eigenen Zeiten unter Termine → Mitarbeiter an, und in der Community lädst du Mitglieder in deine Räume ein. Wenn du für dein Team mehrere Zugänge brauchst, schreib uns im Support-Chat – wir schauen uns deinen Fall an.
Ja, jede einzelne. Unter Einstellungen → System-E-Mails steht jede Vorlage mit einem Schalter rechts – auch die Bestellbestätigung, die Versandbestätigung und die Terminerinnerung. Ausgeschaltete Vorlagen sind mit „Aus“ gekennzeichnet und werden nicht mehr verschickt. Keine dieser Mails ist im System erzwungen. Ob du auf eine bestimmte Bestätigung verzichten darfst, ist eine rechtliche Frage – die klärst du bitte mit einer Beratung.
Sag ihm einfach, was gelten soll. Vorbereiten kann er: Firmenname, Straße, PLZ, Ort, Land, Telefon, Kontakt-E-Mail und UID im Konto, die Verkäuferdaten des Shops (Firmenname, Adresse, Steuernummer, IBAN, BIC, Bank) sowie das Newsletter-Abo. Geändert wird nichts automatisch: Du bekommst im Chat eine Karte mit Vorher und Nachher und klickst auf „Erlauben“. Tarif, Preise, Zahlungsdaten, Websites, Produkte und Passwörter fasst er nicht an.
Nein. Die Konto-Stammdaten gehören zu deinem BirdBuild-Abo. Die Rechnungen, die dein Shop an deine Kundinnen und Kunden stellt, nehmen ausschließlich die Angaben aus Shop → Einstellungen → „Details zum Shop“, Karte „Rechnungsangaben (rechtlich)“. Beides musst du getrennt pflegen – sonst bleiben Felder auf der Shop-Rechnung leer.
Direkt im Chat, in der Karte unter seiner Nachricht. Es gibt drei Arten davon: Fehlt der Wert, siehst du ein Eingabefeld mit dem aktuellen Wert daneben – tippen, auf „Übernehmen“ klicken, fertig. Gibt es das Feld doppelt (die Adresse im Konto und die auf deinen Shop-Rechnungen), zeigt dir die Karte beide zur Auswahl; nach dem Klick kommt die übliche Karte mit Vorher und Nachher. Und steht der Wert schon fest, ist es gleich diese Karte mit „Erlauben“. Du kannst den Wert stattdessen auch einfach in den Chat schreiben – Birdy macht dieselbe Karte daraus. Jede Karte hat unten auch „Lieber selbst ändern“ und bringt dich an die passende Stelle im Studio.

Datenschutz & Sicherheit

BirdBuild bringt den Datenschutz-Kram, den sonst niemand freiwillig macht, gleich mit: EU-Hosting, automatisches SSL, Double-Opt-in für Newsletter und Bot-Schutz an jedem Formular. Dazu ein Assistent, der dir Impressum und Datenschutzerklärung passend zu deiner Website schreibt. Das meiste läuft von allein — hier siehst du, wo du was findest und einstellst.

Hosting in der EU

Deine Websites und alle Daten liegen auf Servern in Deutschland — also innerhalb der EU und unter der DSGVO. Dafür musst du nichts einstellen, das ist einfach so. Auch der Versand der System-Mails (Bestätigungen, Benachrichtigungen) läuft über einen EU-Anbieter. Wenn du den transaktionalen Versand verbindest, kannst du unter Studio → E-Mails → Kanäle die Region wählen — Paris, Amsterdam oder Warschau.

SSL/HTTPS — passiert automatisch

Jede Website bekommt automatisch ein SSL-Zertifikat, ohne dass du etwas tust. Das gilt für die kostenlose Subdomain (deinname.birdbuild.net) genauso wie für eine eigene Domain. Das Zertifikat wird schon angestoßen, sobald du die Website anlegst — nicht erst beim Veröffentlichen. Der Grund ist praktisch: bis du fertig gebaut und veröffentlicht hast, ist es längst aktiv, und beim ersten Aufruf erscheint keine Verbindung nicht privat-Warnung. Bei einer eigenen Domain startet die Ausstellung, sobald die DNS-Prüfung erkennt, dass die Domain auf uns zeigt. Das kann in seltenen Fällen ein paar Minuten dauern — danach ist alles verschlüsselt.

Newsletter mit Double-Opt-in

Meldet sich jemand über ein Newsletter-Formular an, ist er erst mal nicht bestätigt. Er bekommt zuerst eine Bestätigungsmail, und erst nach dem Klick auf den Link wird er wirklich eingetragen und erhält Newsletter. Genau so verlangt es die DSGVO. Den Schalter dafür findest du unter Studio → E-Mails → Kanäle beim Punkt Double-Opt-In für Newsletter — er ist standardmäßig an. Lass ihn an, außer du hast einen sehr guten Grund. Den Text der Bestätigungsmail selbst kannst du unter Studio → Einstellungen → System-E-Mails an dein Design und deine Ansprache anpassen.

Einwilligung am Formular

Beim Bauen eines Kontakt- oder Newsletter-Formulars im Builder kannst du eine Einwilligungs-Checkbox aktivieren. Dann muss der Besucher aktiv zustimmen, bevor er absenden kann, und BirdBuild speichert den Zeitpunkt der Einwilligung mit. Den Checkbox-Text schreibst du selbst — pack am besten einen Link zu deiner Datenschutzerklärung rein. Wichtig: Ob eine Einwilligung nötig ist und in welche Kontaktliste ein Eintrag wandert, wird immer serverseitig aus deinem veröffentlichten Formular gelesen, nie aus dem abgeschickten Formular. So kann niemand per manipuliertem Absenden fremde Listen befüllen.

Bot- und Spam-Schutz

Jedes öffentliche Formular hat mehrere Schutzschichten, ohne dass du etwas tun musst. Zwei unsichtbare Honeypot-Felder fangen die meisten Spam-Bots ab (ein Mensch sieht sie nie, ein Bot füllt sie aus → die Einsendung wird still verworfen). Dazu kommt ein IP-Limit: pro Stunde sind maximal 20 Einsendungen von derselben Adresse erlaubt — für echte Besucher reicht das locker, Bots werden ausgebremst. Optional lässt sich zusätzlich Cloudflare Turnstile schalten, ein unsichtbarer Bot-Check, der ganz ohne nervige Bilderrätsel auskommt. Der greift auch beim Login und bei der Registrierung.

Sicheres Konto

Passwörter werden nie im Klartext gespeichert, sondern nur als kryptografischer Hash (scrypt). Der Login hat einen Brute-Force-Schutz: Nach zu vielen falschen Versuchen wird kurz gesperrt, wobei nur Fehlversuche zählen — ein erfolgreicher Login setzt den Zähler sofort zurück. Wer sein richtiges Passwort kennt, wird also nie ausgesperrt. Über Studio → Einstellungen → Konto meldest du dich jederzeit von einem Gerät ab.

Impressum & Datenschutzerklärung generieren

Rechtstexte sind lästig, aber Pflicht. Geh auf Studio → Websites, öffne bei der gewünschten Website den Rechtstexte-Assistenten und klick dich durch: Land (Österreich, Deutschland oder Schweiz), Betreiber-Art, Kontaktdaten, Tätigkeit. Im Schritt Funktionen hat BirdBuild deine Website schon analysiert und die passenden Punkte vorausgewählt — etwa Kontaktformular, Newsletter, Google Maps oder Zahlungsdienstleister. Prüf die Vorauswahl und häk fehlende Dienste an. Am Ende bekommst du fertiges Impressum und Datenschutzerklärung, die du kopieren oder direkt als Seiten übernehmen kannst. Ein ehrlicher Hinweis: Das ist eine solide Vorlage, aber keine Rechtsberatung. Bei kniffligen Konstellationen lass am besten einmal jemanden mit Ahnung drüberschauen.
Häufige Fragen
Nein. BirdBuild stellt für jede Website automatisch ein Zertifikat aus — für die Subdomain deinname.birdbuild.net sofort und für eine eigene Domain, sobald deren DNS auf uns zeigt. Du musst nichts installieren oder verlängern. In seltenen Fällen dauert die Ausstellung ein paar Minuten, danach läuft alles über HTTPS.
Unter Studio → E-Mails → Kanäle beim Punkt "Double-Opt-In für Newsletter". Der Schalter ist standardmäßig an, damit neue Abonnenten zuerst eine Bestätigungsmail bekommen und erst nach dem Klick eingetragen werden — so ist es DSGVO-konform. Lass ihn an, außer du weißt genau, was du tust.
Auf Servern in Deutschland, also innerhalb der EU unter der DSGVO. Auch der Versand der System-Mails läuft über einen EU-Anbieter; die Region (Paris, Amsterdam oder Warschau) kannst du bei der Einrichtung des transaktionalen Versands unter Studio → E-Mails → Kanäle wählen.
Gleich mehrfach, ohne dass du etwas einstellen musst: zwei unsichtbare Honeypot-Felder, die Bots abfangen, und ein IP-Limit von maximal 20 Einsendungen pro Stunde und Adresse. Zusätzlich lässt sich optional Cloudflare Turnstile aktivieren — ein unsichtbarer Bot-Check ohne Bilderrätsel, der auch Login und Registrierung schützt.
Ja. Öffne unter Studio → Websites den Rechtstexte-Assistenten für deine Website und beantworte die Fragen zu Land, Betreiber und Tätigkeit. Im Schritt "Funktionen" ist deine Website bereits analysiert und passende Dienste (Kontaktformular, Newsletter, Maps, Zahlung …) sind vorausgewählt. Am Ende übernimmst du beide Texte direkt als Seiten. Es ist eine gute Vorlage, aber keine Rechtsberatung — bei Sonderfällen lieber prüfen lassen.
Sobald du personenbezogene Daten für Marketing oder eine Kontaktliste erhebst, ja. Im Builder kannst du die Einwilligungs-Checkbox pro Formular aktivieren; den Text schreibst du selbst und verlinkst am besten deine Datenschutzerklärung. BirdBuild speichert dann den Zeitpunkt der Einwilligung mit und trägt den Kontakt nur ein, wenn wirklich zugestimmt wurde.
Ja, nie im Klartext — nur als scrypt-Hash. Der Login hat außerdem einen Brute-Force-Schutz, der nach zu vielen Fehlversuchen kurz sperrt. Dabei zählen nur Fehlversuche; ein erfolgreicher Login setzt den Zähler sofort zurück, sodass du dich mit dem richtigen Passwort nie selbst aussperrst.
Nein. Das Land ist eine technische Angabe – es steuert unter anderem die Prüfung von PLZ und UID und was der Rechtstexte-Assistent vorschlägt. Welches Datenschutz- oder Steuerrecht für dich gilt, hängt von deinem Unternehmen ab und nicht von einem Auswahlfeld. Bei rechtlichen Fragen wende dich an eine Beratung; BirdBuild und der Support dürfen dazu keine Auskunft geben.
In den Einstellungen der jeweiligen Website im Bereich „Cookie-Banner“. Du öffnest sie über Websites, das Drei-Punkte-Menü der Website-Karte und „Einstellungen“. Dort schaltest du den Einwilligungs-Banner ein und legst Text und Link zur Datenschutzerklärung fest. Wichtig: Google Analytics, Tag Manager und Meta-Pixel laden dann erst, wenn jemand zugestimmt hat.

Häufige Fragen & Fehlerbehebung

Die vier Dinge, an denen die meisten am Anfang hängen bleiben: Die Website ist gespeichert, aber nicht online. E-Mails kommen nicht an. Die Buchung zeigt keine Zeiten. Und die eigene Domain will sich nicht verbinden. Hier steht für jeden Fall, woran es liegt und wie du es der Reihe nach behebst.

Website ist nicht online / niemand sieht sie

Der häufigste Grund: Deine Seite ist gespeichert, aber noch nicht veröffentlicht. Speichern und Veröffentlichen sind bei BirdBuild zwei getrennte Schritte. Solange du im Builder nur speicherst, bleibt die Seite ein Entwurf und ist unter deiner Adresse nicht abrufbar.
So schaltest du sie live: Öffne die Website im Builder, klick oben rechts auf Veröffentlichen. BirdBuild legt dann einen Schnappschuss deines aktuellen Stands an und liefert ihn unter deinname.birdbuild.net aus. Danach zeigt die Website-Karte unter Websites den Status Live statt Entwurf. Über Live ansehen springst du direkt auf die öffentliche Fassung.
Wichtig zu wissen: Änderungen, die du nach dem Veröffentlichen im Builder machst, sind erst dann öffentlich, wenn du erneut veröffentlichst. Der Entwurf und die Live-Version sind bewusst getrennt, damit du in Ruhe bauen kannst, ohne dass Besucher halbfertige Stände sehen.

„Diese Adresse ist bereits vergeben"

Jede Subdomain darf nur einmal live sein. Wenn beim Veröffentlichen die Meldung kommt, dass deinname.birdbuild.net schon vergeben ist, hat eine andere veröffentlichte Website denselben Namen. Geh in den Website-Einstellungen auf das Feld Adresse (Subdomain) und wähl einen anderen Namen. Ein paar Namen sind gesperrt (z. B. www, app, admin, api, mail) – die kannst du nicht verwenden, weil sie für die Plattform reserviert sind.

E-Mail kommt nicht an

Fast immer liegt es daran, dass noch kein Versand-Anbieter verbunden ist. BirdBuild verschickt E-Mails nicht aus dem Nichts – du hinterlegst dafür einen Anbieter. Geh auf E-Mails → Versandkanäle. Dort gibt es zwei getrennte Blöcke:
  • Transaktionaler Versand – für Bestätigungen, System-Mails und interne Benachrichtigungen (z. B. wenn jemand dein Kontaktformular ausfüllt).
  • Marketing-Versand – für Newsletter und Kampagnen an deine Kontakte.
Ist keiner der beiden verbunden, meldet das System intern „Kein Versand-Anbieter verbunden" und die Mail geht schlicht nicht raus. Verbinde mindestens den transaktionalen Anbieter und trag eine Absender-Adresse ein, dann laufen Bestätigungs- und Benachrichtigungs-Mails.
Weitere Stolpersteine, wenn der Anbieter verbunden ist und trotzdem nichts ankommt:
  • Test-Umleitung aktiv: Auf derselben Seite gibt es eine Karte für eine Umleitungs-Adresse. Ist die gesetzt, gehen alle Mails an diese eine Adresse (der eigentliche Empfänger steht dann im Betreff in eckigen Klammern). Praktisch beim Testen – aber leer lassen, sobald es echt sein soll.
  • Newsletter mit Double-Opt-in: Trägt sich jemand über ein Newsletter-Feld ein, bekommt er zuerst eine Bestätigungs-Mail und zählt erst nach dem Klick als bestätigter Kontakt. Bis dahin bekommt er keine Kampagnen. Das ist rechtlich so gewollt.
  • System-Mail abgeschaltet: Unter Einstellungen → System-E-Mails lässt sich jeder Mail-Typ einzeln an- und ausschalten. Ist eine Vorlage aus, wird sie beim passenden Ereignis übersprungen.
  • Spam-Ordner & Absender-Domain: Schau zuerst im Spam-Ordner nach. Für saubere Zustellung braucht die Absenderdomain korrekte DNS-Einträge (SPF/DKIM) – die richtest du beim Anbieter ein.

Buchung zeigt keine freien Zeiten an

Wenn im Buchungs-Widget keine Zeiten auswählbar sind, fehlen meist die Öffnungszeiten oder die Leistung ist nicht sauber angelegt. BirdBuild rechnet die freien Slots aus deinen Öffnungszeiten, der Dauer der Leistung und den schon vergebenen Terminen aus. Fehlt eine dieser Angaben, bleibt die Liste leer.
Prüf das der Reihe nach:
  • Öffnungszeiten setzen: Geh auf Termine → Einstellungen. Schalte für jeden Tag, an dem gebucht werden darf, den Regler auf aktiv und trag Von- und Bis-Zeit ein. Standard ist Mo–Fr 09:00–17:00, Sa/So geschlossen. An geschlossenen Tagen erscheinen nie Slots – das ist auch der Grund, wenn ausgerechnet am Wochenende nichts angezeigt wird.
  • Zeitfenster muss passen: Die Bis-Zeit muss nach der Von-Zeit liegen, und die Leistung muss ins Fenster passen. Dauert eine Leistung 90 Minuten und du hast nur 09:00–10:00 offen, passt kein einziger Termin hinein und die Liste bleibt leer.
  • Leistung aktiv: Unter Termine → Services muss die Leistung auf aktiv stehen und eine Dauer haben. Inaktive Leistungen sind öffentlich nicht buchbar.
  • Raster & Puffer: Unter Buchungsregeln legst du fest, in welchem Takt Startzeiten angeboten werden (z. B. alle 30 Minuten) und wie viel Puffer zwischen zwei Terminen bleibt. Ein sehr großer Puffer bei knappen Öffnungszeiten kann die Auswahl stark ausdünnen.
Ein Tipp: Der Tag wird in der Zeitzone des Projekts berechnet (Standard Wien). Wenn du in einem anderen Land arbeitest, stell die Zeitzone in denselben Einstellungen um, sonst verschieben sich die Zeiten.

Eigene Domain verbindet sich nicht

Damit deine Seite unter deiner Wunschadresse (z. B. meine-firma.at) läuft, brauchst du drei DNS-Einträge bei deinem Domain-Anbieter. Du findest sie fertig ausgefüllt in den Website-Einstellungen unter Eigene Domain verbinden:
  • TXT-Eintrag auf _birdbuild-verify – das ist der Eigentümer-Nachweis. Erst wenn dieser Eintrag gefunden wird, gilt die Domain als dir gehörend und wird ausgeliefert. Ohne ihn passiert nichts, egal wie die anderen Einträge stehen.
  • A-Eintrag auf @, der auf unsere Server-IP zeigt (185.211.61.24).
  • CNAME auf www, der auf *.birdbuild.net zeigt.
Nachdem du die Einträge angelegt hast, klick in den Einstellungen auf erneut prüfen. Der Status sagt dir, wo es hakt: „TXT-Eintrag fehlt noch" heißt, die Domain zeigt schon auf uns, aber der Nachweis fehlt – dann ist meist nur der TXT-Eintrag falsch getippt. „Eigentum bestätigt" heißt, der Nachweis stimmt und die Seite geht live, sobald A/CNAME aktiv sind und das HTTPS-Zertifikat erstellt wurde. Das Zertifikat läuft automatisch, du musst nichts installieren.
Wenn nach dem Anlegen noch nichts gefunden wird, ist das oft normal: DNS-Änderungen brauchen je nach Anbieter ein paar Minuten bis zu 24 Stunden, bis sie überall greifen. Ersetz vorhandene alte Einträge für @ und www, statt sie doppelt anzulegen. Unterstützt dein Anbieter keinen A-Eintrag auf @, nimm stattdessen ALIAS oder ANAME auf den CNAME-Zielwert. Kommt die Meldung, die Domain sei bereits mit einer anderen bestätigten Website verbunden, ist sie in einem anderen deiner Projekte belegt – dort zuerst lösen.

Hilfe holen: der Support-Chat

Unten rechts im Studio sitzt der Support-Chat. Dort beantwortet dir Birdy, unser KI-Assistent, Fragen rund um die Plattform. Kommst du nicht weiter, verbindet dich Mit einem Mitarbeiter verbinden mit unserem Team – die Antwort erscheint direkt im Chat und zusätzlich per E-Mail an die Adresse deines Kontos.
Jede Unterhaltung bekommt automatisch einen Titel aus deiner ersten Frage. Unter Nachrichten findest du deine Verläufe damit auf einen Blick wieder – darunter steht jeweils die letzte Nachricht sowie wer zuletzt geschrieben hat.
Hat Birdy eine Einstellung für dich vorbereitet und du gibst sie frei, erscheint im Verlauf eine grüne Bestätigung mit dem Bereich, dem Feld und dem Wechsel vom alten auf den neuen Wert. Sie bleibt im Chat stehen, du kannst also später jederzeit nachlesen, was wann geändert wurde.
Ist dein Anliegen erledigt, schließe den Chat unten über Chat beenden ab. Danach bitten wir dich um eine kurze Bewertung – ein paar Sterne und optional eine Anmerkung –, die uns hilft, den Support weiter zu verbessern.
Häufige Fragen
Speichern legt nur den Entwurf an, es macht die Seite noch nicht öffentlich. Klick im Builder oben rechts auf „Veröffentlichen". Erst dann läuft deine Seite unter deinname.birdbuild.net, und die Website-Karte zeigt den Status „Live". Auch spätere Änderungen musst du jedes Mal neu veröffentlichen, damit Besucher sie sehen.
Die Einsendung wird immer gespeichert (du siehst sie im Studio), aber die Benachrichtigungs-Mail geht nur raus, wenn ein Versand-Anbieter verbunden ist. Geh auf „E-Mails → Versandkanäle" und verbinde den transaktionalen Versand mit einer Absender-Adresse. Prüf außerdem, ob unter der Umleitungs-Karte versehentlich eine Test-Adresse steht – dann landen alle Mails dort statt bei dir.
Geh auf „Termine → Einstellungen" und aktiviere die Tage, an denen gebucht werden darf, mit einer Von- und Bis-Zeit. Ohne aktive Öffnungszeit gibt es keine Slots. Prüf zusätzlich, dass die Leistung unter „Termine → Services" auf aktiv steht und ihre Dauer ins offene Zeitfenster passt – eine 90-Minuten-Leistung passt nicht in ein Fenster von nur einer Stunde.
Nein, das ist die Voreinstellung: Standardmäßig sind nur Montag bis Freitag von 09:00 bis 17:00 offen, Samstag und Sonntag stehen auf „Geschlossen". Willst du am Wochenende Buchungen zulassen, schalte die Tage unter „Termine → Einstellungen" aktiv und trag Zeiten ein.
Der wichtigste Eintrag ist der TXT-Eintrag auf _birdbuild-verify – erst damit gilt die Domain als deine und wird ausgeliefert. Leg alle drei angezeigten Einträge (TXT, A auf @, CNAME auf www) bei deinem Anbieter an und ersetze vorhandene alte Einträge, statt sie doppelt anzulegen. Danach in den Einstellungen erneut prüfen. Steht dort „TXT-Eintrag fehlt noch", stimmt meist nur der TXT-Wert nicht ganz.
Meistens nur warten. DNS-Änderungen brauchen je nach Anbieter ein paar Minuten bis zu 24 Stunden, bis sie überall aktiv sind. Klick zwischendurch auf erneut prüfen. Sobald der Status „Eigentum bestätigt" zeigt, geht die Seite live, sobald das HTTPS-Zertifikat erstellt ist – das läuft automatisch, du musst nichts installieren.
Jede Subdomain darf nur einmal live sein, und der gewünschte Name ist schon von einer anderen veröffentlichten Website belegt. Öffne die Website-Einstellungen, ändere das Feld „Adresse (Subdomain)" auf einen freien Namen und veröffentliche erneut. Namen wie www, app, admin oder mail sind reserviert und funktionieren nicht.

Preise & Pläne

BirdBuild hat drei Tarife: Solo, Pro und Business. Einen dauerhaft kostenlosen Plan gibt es nicht – du steigst immer über eine 14-tägige Testphase mit vollem Funktionsumfang ein und zahlst erst danach. Alle Abos sind monatlich kündbar, und bei Jahreszahlung sparst du zwei Monate.

Die drei Tarife im Überblick

Die Pläne bauen aufeinander auf – jeder höhere enthält alles aus dem darunter. Du findest sie auf der öffentlichen Preisseite unter /preise.
  • Solo (19 €/Monat) – der Einstieg: 1 Website mit eigener Domain, der komplette Drag-&-Drop-Builder mit allen Vorlagen, kein BirdBuild-Branding auf der Seite, 1 Funnel und 10 GB Speicher.
  • Pro (49 €/Monat, beliebteste Wahl) – alles aus Solo, dazu Shop, bis zu 3 Funnels mit A/B-Tests, E-Mail-Kampagnen mit Automationen, CRM und Buchungen, 2 Websites und 25 GB Speicher.
  • Business (99 €/Monat) – alles aus Pro, dazu Kurse und Community, der KI-Generator samt Website-Transfer, 5 Websites, bis zu 10 Funnels und 60 GB Speicher.
Ein Shop ist in jedem Tarif genau einmal enthalten – mehrere Shops in einem Konto gibt es bewusst nicht. Wie viele Websites, Funnels und wie viel Speicher du aktuell nutzt, siehst du im Studio jeweils an der passenden Stelle (Websites, Funnel, Dateien).
Nicht sicher, welcher passt? Auf der Preisseite gibt es den Plan-Finder: ein paar kurze Fragen zu Teamgröße, Einsatzzweck und Anzahl deiner Projekte, danach bekommst du eine klare Empfehlung.

Kein Free-Plan – dafür 14 Tage kostenlos testen

Wir haben bewusst keinen dauerhaft kostenlosen Tarif. Stattdessen testest du 14 Tage lang gratis – mit dem vollen Funktionsumfang des Tarifs, den du gewählt hast, und ohne Zahlungsdaten vorab. Du probierst also die echte Pro- oder Business-Ausstattung aus, nicht eine abgespeckte Demo.
Nach den 14 Tagen wird die Zahlung fällig. Zahlst du nicht, wird dein Konto pausiert – aber nicht gelöscht. Deine Daten bleiben eine Karenzzeit erhalten, damit dir nichts verloren geht, nur weil du es mal vergessen hast. Sobald du zahlst, geht alles genau dort weiter, wo du aufgehört hast.

Monatlich oder jährlich zahlen

Auf der Preisseite gibt es oben einen Umschalter zwischen Monatlich und Jährlich:
  • Monatlich: voller Monatspreis, monatlich kündbar – keine lange Bindung.
  • Jährlich: du zahlst nur 10 statt 12 Monate, sparst also zwei Monate pro Jahr. Bei Pro heißt das: statt 12 × 49 € zahlst du einmal 490 € fürs Jahr.

Deinen Tarif ansehen und wechseln

Im Studio findest du deinen aktuellen Tarif unter Einstellungen in der Karte Abo. Von dort führt „Upgrade ansehen" direkt auf die Preisseite. Hochstufen kannst du jederzeit – etwa von Solo auf Pro, sobald du einen Shop aufmachen willst. Ein Downgrade ist ebenfalls möglich; beachte dabei nur, dass ein niedrigerer Tarif bereits gewährtes Guthaben (zum Beispiel Gratis-Transfers) nicht neu vergibt und dass die Mengen-Grenzen des kleineren Tarifs dann wieder gelten.

Add-ons: Website-Transfer

Du hast schon eine Seite bei EASY2 oder WordPress? Die kannst du zu BirdBuild übertragen lassen. Ablauf: erst weist du per DNS-Eintrag nach, dass die Seite dir gehört (bei WordPress zusätzlich ein WXR-Upload), dann wird sie analysiert und in BirdBuild nachgebaut.
  • Der erste Transfer ist gratis.
  • Jeder weitere Transfer kostet einmalig rund 100 € – zubuchbar, wenn du ihn brauchst.
  • Höhere Tarife können mehr Gratis-Transfers enthalten.

Für Agenturen: 30 Tage gratis pro Kunden-Website

Wenn du eine Agentur betreibst und Websites für deine Kund:innen verwaltest, kannst du einzelne Kunden-Websites 30 Tage kostenlos laufen lassen. Das ist pro Website umschaltbar – so hast du in Ruhe Zeit, die Seite aufzusetzen und zu präsentieren, bevor die Abrechnung startet. Diese verlängerte Gratis-Phase gilt nur für von einer Agentur verwaltete Seiten, nicht für normale Konten.
Häufige Fragen
Solo kostet 19 € im Monat, Pro 49 € und Business 99 €. Bei jährlicher Zahlung zahlst du nur 10 statt 12 Monate. Alle Preise siehst du auf der Preisseite unter /preise.
Nein. Einen dauerhaft kostenlosen Plan gibt es bei BirdBuild nicht. Du startest immer mit der 14-tägigen Testphase, in der du den vollen Funktionsumfang deines gewählten Tarifs gratis ausprobierst, ohne vorab zu zahlen. Danach ist eine Zahlung nötig.
Ab Pro. Solo enthält Website, Builder und einen Funnel; der Shop kommt mit Pro dazu, ebenso E-Mail-Kampagnen mit Automationen. Ein Shop ist pro Konto genau einmal möglich.
Solo 1, Pro 2 und Business 5 Websites – gezählt wird über das gesamte Konto. Funnels sind gestaffelt: 1 bei Solo, 3 bei Pro, 10 bei Business.
Dein Konto wird pausiert, aber nicht gelöscht. Deine Websites und Daten bleiben eine Karenzzeit erhalten – sobald du die Zahlung aktivierst, läuft alles genau dort weiter, wo du aufgehört hast.
Nein, für die 14-tägige Testphase ist keine Vorab-Zahlung nötig. Du bekommst den vollen Funktionsumfang des gewählten Tarifs und entscheidest erst danach, ob du kostenpflichtig weitermachst.
Ja. Bei monatlicher Zahlung bist du monatlich kündbar, ohne lange Bindung. Deinen Tarif siehst du im Studio unter Einstellungen in der Karte „Abo“. Wenn du kündigen möchtest und die Stelle dafür nicht findest, schreib uns kurz im Support-Chat – wir erledigen das für dich.
Im Studio unter Einstellungen findest du die Karte „Abo“ mit deinem aktuellen Tarif und dem Knopf „Upgrade ansehen“, der dich auf die Preisseite führt. Hochstufen geht jederzeit; beim Herabstufen gelten wieder die Mengen-Grenzen des kleineren Tarifs.
Der erste Transfer einer EASY2- oder WordPress-Seite zu BirdBuild ist kostenlos. Jeder weitere Transfer kostet einmalig rund 100 € und ist bei Bedarf zubuchbar.
Ja. Für von deiner Agentur verwaltete Kunden-Websites kannst du pro Website 30 Tage kostenlos aktivieren. Das gilt nur für Agentur-verwaltete Seiten, nicht für reguläre Konten.
Nutze den Plan-Finder auf der Preisseite unter /preise. Beantworte die kurzen Fragen zu Teamgröße, Einsatzzweck und Anzahl deiner Projekte – danach bekommst du eine klare Empfehlung.
Deinen Tarif findest du im Studio unter Einstellungen in der Karte „Abo“. Monatliche Abos sind monatlich kündbar, es gibt keine Mindestlaufzeit. Wenn du kündigen möchtest, schreib uns kurz im Support-Chat – wir erledigen das für dich und bestätigen es dir schriftlich. Deine Daten bleiben danach eine Karenzzeit erhalten.
Die Zahlungsdaten deines BirdBuild-Abos änderst du über den Support-Chat – schreib uns einfach, wir stellen es um. Nicht zu verwechseln mit den Zahlungsanbietern deines Shops (Stripe, PayPal, Klarna): Die verbindest du selbst unter Shop → Einstellungen → Zahlungen.

MCP & API-Zugang

Hier erstellst du einen API-Token, mit dem externe Programme und der BirdBuild MCP-Server sicher auf dein Konto zugreifen dürfen – zum Beispiel, um Websites automatisiert anzulegen und zu veröffentlichen. Der Token ersetzt dabei dein Passwort, du behandelst ihn also wie ein Geheimnis.

Einen API-Token erstellen

Geh auf Studio → Einstellungen (/studio/einstellungen) und scroll runter zum Abschnitt „Integrationen & mehr“. Dort findest du die Karte „API-Tokens“. Tipp ins Feld einen sprechenden Namen ein, damit du später weißt, wozu der Token gehört (zum Beispiel „MCP-Server“ oder „Import-Skript“), und klick auf „Token erstellen“.
Der Token wird dir jetzt genau einmal im Klartext angezeigt und beginnt immer mit bb_. Klick auf „Kopieren“ und leg ihn sofort an einem sicheren Ort ab. Danach klickst du auf „Ich habe den Token gesichert – ausblenden“. Später lässt er sich nicht erneut einsehen – aus Sicherheitsgründen speichert BirdBuild nur einen verschlüsselten Fingerabdruck, nie den Token selbst.

Tokens verwalten und widerrufen

Unter dem Eingabefeld listet BirdBuild alle deine Tokens auf: Name, die ersten Zeichen zur Wiedererkennung (zum Beispiel bb_1a2b3c…), das Erstelldatum und wann der Token zuletzt benutzt wurde. So erkennst du schnell, welcher Token noch aktiv ist. Ein Token gilt fürs gesamte Konto, nicht nur für ein einzelnes Projekt.
Willst du einen Token abschalten, klick in der Liste auf „Widerrufen“ und bestätige die Rückfrage. Der Token wird sofort ungültig, und jedes Programm, das ihn nutzt, verliert augenblicklich den Zugriff. Wenn ein Token versehentlich öffentlich geworden ist, widerrufst du ihn hier und erstellst einfach einen neuen. Ein API-Token schaltet übrigens nie den Ultra-Admin-Bereich frei – er arbeitet immer nur mit deinen normalen Konto-Rechten.

Der MCP-Server

BirdBuild bringt einen eigenen MCP-Server (Model Context Protocol) mit, der im Ordner mcp des Projekts liegt. Damit gibst du einem KI-Assistenten Werkzeuge in die Hand, um für dich Websites anzulegen, Seiten mit Inhalten zu befüllen, den Header zu setzen und die Seite zu veröffentlichen – alles über die abgesicherte API. Die Idee dahinter: Der Assistent baut ein solides Grundgerüst, danach öffnest du die Seite im visuellen Builder und schleifst Texte, Bilder und Farben selbst nach.
Zum Einrichten brauchst du Node.js 18 oder neuer. Installier im Ordner mcp einmalig die Abhängigkeiten mit npm install. Danach trägst du den Server in der Konfiguration deines MCP-fähigen Programms ein (etwa in der claude_desktop_config.json von Claude Desktop): als Befehl node mit dem absoluten Pfad zur index.mjs als Argument. Zwei Umgebungsvariablen legst du dort mit: BIRDBUILD_BASE_URL (also https://birdbuild.net) und BIRDBUILD_API_TOKEN mit deinem bb_-Token. Optional wählst du mit BIRDBUILD_PROJECT_ID ein festes Projekt; ohne diese Angabe arbeitet der Server im ersten Projekt deines Kontos, oder du wechselst per Werkzeug list_projects und select_project.

Eigene Programme anbinden

Du musst nicht den MCP-Server nutzen – jedes eigene Skript oder Werkzeug kann die BirdBuild-API auch direkt ansprechen. Schick deine Anfragen an die Endpunkte unter /server/… (zum Beispiel Projekte, Websites, Seiten, Header, Veröffentlichen) und leg deinen Token als Kopfzeile Authorization: Bearer bb_… bei. BirdBuild erkennt den Token, ordnet ihn deinem Konto zu und behandelt die Anfrage so, als wärst du als Inhaber angemeldet.
Weil ein Token die volle Berechtigung deines Kontos hat, gib ihn nie in fremde Hände, häng ihn nicht an eine URL an und leg ihn nicht in einem öffentlichen Code-Verzeichnis ab. Am saubersten ist es, für jedes Werkzeug einen eigenen, benannten Token zu erstellen – so kannst du einen einzelnen jederzeit widerrufen, ohne die anderen zu stören.
Häufige Fragen
Gar nicht. Der Token wird aus Sicherheitsgründen nur ein einziges Mal beim Erstellen angezeigt; danach speichert BirdBuild nur einen verschlüsselten Fingerabdruck. Wenn du ihn nicht mehr hast, widerrufst du unter Studio → Einstellungen → API-Tokens den alten und erstellst einfach einen neuen.
Ein Token gilt fürs ganze Konto und hat dieselben Rechte wie du als Inhaber – er kann also Websites lesen, ändern und veröffentlichen. Den Ultra-Admin-Bereich schaltet er nie frei. Behandle ihn wie ein Passwort. Ist er versehentlich öffentlich geworden, klick sofort auf „Widerrufen“; dann ist er augenblicklich wertlos.
Beide nutzen denselben API-Token. Der MCP-Server ist die fertige Brücke für KI-Assistenten: Er bringt vorgefertigte Werkzeuge zum Anlegen, Befüllen und Veröffentlichen von Websites mit. Die API sprichst du direkt an, wenn du ein eigenes Programm oder Skript schreibst und die Aufrufe selbst steuern willst.
Ja, und das ist sogar empfehlenswert. Erstell für jedes Werkzeug einen eigenen Token mit sprechendem Namen. So siehst du in der Liste, welcher wofür da ist und wann er zuletzt benutzt wurde, und kannst einen einzelnen widerrufen, ohne die anderen Anbindungen zu unterbrechen.

Weiteres

Beiträge / Blog

Schreibe Blog-Beiträge und binde sie mit einem Modul auf jeder Seite ein. Beiträge sind projektweit – du pflegst sie an einem Ort und zeigst sie überall.

Beitrag erstellen

Geh in der Seitenleiste unter Websites auf Beiträge und klick auf „Beitrag erstellen". Wähl eine Vorlage (Standard-Artikel, Mit großem Bild oder Leer). Der Beitrag öffnet sich zum Bearbeiten.

Titel, Autor, Datum & Status

Der Beitrags-Editor öffnet sich im Vollbild – aufgebaut wie in WordPress. Oben stehen der große Titel und die Kurz-Adresse (Permalink) mit „Link kopieren" und Direkt-Vorschau. Darunter der Auszug (Vorschautext, mit Zeichenzähler) und eine Suchmaschinen-Vorschau (SEO), die live zeigt, wie der Beitrag bei Google erscheint – dazu eigene Felder für SEO-Titel und SEO-Beschreibung. Über „Im Seiten-Builder bearbeiten" schreibst du den eigentlichen Artikel mit allen Bausteinen.
Rechts liegt die Seitenleiste mit aufklappbaren Bereichen: Veröffentlichen (Status Entwurf – nur du siehst ihn – oder Veröffentlicht, live auf der Website; über „Sichtbar ab" wählst du ein Datum, liegt es in der Zukunft ist der Beitrag geplant), Titelbild, Kategorie (bestehende per Klick wählen oder neue eintippen), Schlagwörter (Tags: eintippen und Enter – sie erscheinen als Pillen an der Beitrags-Karte) und Autor samt Bild. Alles speichert automatisch – oben siehst du „Gespeichert".

Duplizieren

Jeder Beitrag lässt sich mit einem Klick duplizieren – so nutzt du einen fertigen Beitrag als Vorlage für den nächsten.

Beiträge auf der Website zeigen

Füge im Builder das Modul „Blog / Beiträge" ein (Kategorie „Blog"). Es zeigt deine veröffentlichten Beiträge als Karten (Titelbild, Titel, Datum, Autor, Auszug) mit Link zum ganzen Beitrag. Jeder Beitrag ist unter /blog/ erreichbar.
Häufige Fragen
Überall, wo du das „Blog / Beiträge"-Modul platzierst, und einzeln unter /blog/. Entwürfe bleiben unsichtbar, bis du auf „Veröffentlicht" stellst.
Ja. Das Veröffentlichungsdatum ist frei wählbar – es steuert die Sortierung (neueste zuerst) und die Anzeige, nicht die Sichtbarkeit. Sichtbar wird ein Beitrag über den Status „Veröffentlicht".
Ja. Importierst du eine bestehende Website mit Blog, werden die Beiträge als echte Beiträge angelegt (mit Titel, Autor, Datum) und eine Blog-Übersichtsseite mit dem Modul erstellt.

Popups & Hinweisleisten

Popups sind kleine Einblendungen auf deiner Website – für einen Gutschein, eine Newsletter-Anmeldung, einen Hinweis oder ein Glücksrad. Du baust sie mit denselben Bausteinen wie eine Seite, legst genau fest, wann und wem sie erscheinen, und schaltest sie mit einem Schalter live.

Wo du Popups findest

Geh im Studio auf Websites, öffne die gewünschte Website und wechsle zu Popups. Die Seite hat drei Spalten: links die Liste deiner Popups, in der Mitte die Einstellungen und rechts eine Vorschau, die sofort mitzeigt, was du änderst. Popups gehören immer zu einer Website – jede Website hat also ihre eigenen.

Ein Popup anlegen

Klick auf „Neues Popup", gib ihm einen Namen (nur für dich, z. B. „Gutschein für Neukunden") und wähl die Art:
  • Modal – klassisch in der Mitte, mit abgedunkeltem Hintergrund.
  • Slide-in – fährt aus einer Ecke herein, weniger aufdringlich.
  • Leiste – ein schmaler Balken am oberen oder unteren Rand.
  • Drawer – eine Schublade von der Seite.
  • Vollbild – nimmt die ganze Seite ein.
  • Glücksrad – ein drehbares Rad, dessen Felder aus deinen echten Shop-Rabatten kommen.
Bei Slide-in, Leiste und Drawer legst du zusätzlich die Position fest (oben, unten, links, rechts oder eine Ecke).

Den Inhalt gestalten

Der Inhalt eines Popups ist ein ganz normaler Baukasten-Bereich: Du fügst Bausteine ein wie auf einer Seite – Überschrift, Text, Bild, Formular, Schaltfläche, Countdown. Farben, Abstände und Schriften stellst du wie gewohnt in den Tabs Design und Erweitert ein. Für das Popup-Fenster selbst gibt es eigene Werte: Höchstbreite, Ecken-Radius, Innenabstand, Hintergrund und Verlauf.
Mehrstufige Popups sind möglich: Du legst mehrere Schritte an, etwa erst die Frage, dann das Formular, dann das Dankeschön.

Auslöser: wann es erscheint

Jedes Popup hat genau einen Auslöser – mehrere gleichzeitig wären für Besucher nicht vorhersehbar:
  • Sofort beim Laden der Seite
  • Nach X Sekunden
  • Ab X Prozent Scrolltiefe
  • Wenn ein Element sichtbar wird (du gibst an, welches)
  • Bei Verlassensabsicht – der Mauszeiger wandert zum Fensterrand; am Handy erkennt BirdBuild stattdessen ein schnelles Hochwischen
  • Nach Untätigkeit von X Sekunden
  • Bei Klick auf ein bestimmtes Element
  • Bei einem eigenen Ereignis – für Fortgeschrittene, die es selbst auslösen möchten
Zusätzlich kannst du eine Mindestverweildauer setzen: Der Auslöser wird dann erst scharf, wenn jemand ohnehin schon eine Weile auf der Seite ist.

Häufigkeit: wie oft jemand es sieht

Von „bei jedem Seitenaufruf" (nur zum Testen sinnvoll) über „einmal pro Besuch", „einmal pro Tag" und „alle X Tage" bis „ein einziges Mal, dauerhaft". Zwei Schalter helfen zusätzlich: nach erfolgreichem Absenden nie wieder zeigen (standardmäßig an – niemand mag dieselbe Abfrage zweimal) und nach dem Wegklicken für X Tage pausieren.

Ziel: wem es erscheint

Du entscheidest, wo und wem das Popup gezeigt wird:
  • Seiten – überall, nur auf ausgewählten Seiten oder überall außer auf bestimmten. Die Seiten wählst du aus einer Liste, du musst keine Pfade tippen.
  • Geräte – Computer, Tablet, Handy oder eine Auswahl davon.
  • Besucher – alle, nur neue oder nur wiederkehrende.
  • Herkunft – nur zeigen, wenn jemand z. B. über Google kommt.
  • Kampagne – nur bei einem bestimmten UTM-Parameter in der Adresse.
  • Zeitfenster – von/bis, praktisch für Aktionen, die von selbst enden sollen.

Live schalten

Es gibt einen einzigen Schalter: an heißt an. Ein neues Popup ist zunächst aus – du baust es in Ruhe fertig, prüfst es in der Vorschau und schaltest es dann ein. Ab diesem Moment sehen es Besucher nach deinen Regeln. Eine zusätzliche Freigabe gibt es bewusst nicht.

Glücksrad

Beim Glücksrad kommen die Gewinnfelder aus den echten Rabattcodes deines Shops – du wählst aus, welche mitspielen. Wer dreht, bekommt den Code direkt angezeigt und kann ihn im Checkout einlösen. Damit ist ausgeschlossen, dass jemand einen Code gewinnt, den es gar nicht gibt.
Häufige Fragen
Im Studio unter Websites: Öffne die Website und geh auf „Popups“. Dort legst du mit „Neues Popup“ eines an, gestaltest den Inhalt mit den normalen Bausteinen und siehst rechts sofort die Vorschau.
Prüf drei Dinge: Ist der Schalter am Popup eingeschaltet? Passt der Auslöser (bei „nach 20 Sekunden“ musst du auch so lange warten)? Und passt das Ziel – also Seite, Gerät, Besuchertyp und Zeitfenster? Häufigster Fall: Die Häufigkeit steht auf „einmal pro Besuch“ und du hast es in dieser Sitzung schon gesehen.
Leg ein Popup an, wähl als Art zum Beispiel Modal oder Slide-in, und bau im Inhalt eine Überschrift, einen kurzen Text und deinen Gutscheincode ein – oder ein Formular, das den Code nach der Anmeldung schickt. Für ein spielerisches Erlebnis nimm die Art „Glücksrad“: Die Gewinnfelder ziehen sich die echten Rabattcodes aus deinem Shop.
Ja. Unter „Ziel“ stellst du von „überall“ auf „nur auf ausgewählten Seiten“ um und hakst die Seiten in der Liste an. Umgekehrt geht es auch: überall außer auf bestimmten Seiten.
Über die Häufigkeit: „einmal pro Besuch“, „einmal pro Tag“, „alle X Tage“ oder „ein einziges Mal“. Zusätzlich kannst du einstellen, dass es nach dem Absenden nie wieder erscheint und nach dem Wegklicken einige Tage pausiert.

Speicherplatz & Dateigrößen

Alle Bilder, Dokumente und Downloads deines Kontos zählen auf ein gemeinsames Speicher-Kontingent. Wie viel du belegst, siehst du jederzeit oben auf der Dateien-Seite – und die Grenzen sind so gewählt, dass du bei normaler Arbeit nie dagegenläufst.

Wo du deinen Speicher siehst

Geh im Studio auf Dateien. Ganz oben steht ein Balken mit deinem Verbrauch: wie viel von deinem Kontingent belegt ist, wie viele Dateien es sind und wie viel noch frei ist. Der Balken färbt sich, wenn es eng wird. Gezählt wird konto-weit – also über alle Projekte und Websites zusammen.

Wie viel Speicher dein Tarif hat

  • Testphase – 2 GB
  • Solo – 10 GB
  • Pro – 25 GB
  • Business – 60 GB
Zusätzlich gibt es eine Höchstzahl an Dateien (10.000 bei Solo, 25.000 bei Pro, 60.000 bei Business). Beide Grenzen sind ausdrücklich kein Sparzwang, sondern nur ein Schutz gegen Missbrauch: Eine komplette Website mit allen Bildern liegt typischerweise bei rund 150 MB und ein paar hundert Dateien – selbst der kleinste Tarif hat also ein Vielfaches dessen, was eine Website braucht.

Was du hochladen kannst

Pro Datei sind bis zu 20 MB erlaubt. Möglich sind Bilder (JPG, PNG, WebP, GIF, SVG, AVIF), Dokumente (PDF, Word, Excel, PowerPoint, Text, CSV) und Audiodateien (MP3, M4A, WAV). Programme, Archive und Datenträgerabbilder lehnt BirdBuild ab – die gehören nicht in eine Website-Mediathek.
Videos hosten wir bewusst nicht. Sie fressen Speicher und machen Seiten langsam. Binde sie stattdessen über das Video-Element per YouTube- oder Vimeo-Link ein – das kostet dich keinen Speicher und lädt für Besucher schneller.

Warum deine Bilder kleiner werden

Beim Hochladen wandelt BirdBuild Fotos automatisch in das platzsparende Format WebP um und verkleinert sehr große Bilder auf eine sinnvolle Höchstgröße. Aus einem 8-MB-Handyfoto werden so oft ein paar hundert Kilobyte – sichtbar gleich gut, aber deutlich schneller für deine Besucher. Du musst dafür nichts einstellen.

Wenn der Speicher voll ist

Läuft das Kontingent über, lehnt BirdBuild neue Uploads mit einer klaren Meldung ab, statt heimlich etwas zu verwerfen. Du hast dann drei Wege:
  • Aufräumen – alte Entwürfe und doppelte Bilder in der Mediathek löschen.
  • Zusatzspeicher buchen.
  • Tarif wechseln – der nächsthöhere bringt deutlich mehr Platz mit.
Auch Fotos, die du über Stockfotos & Icons übernimmst, landen dauerhaft in deiner Mediathek und zählen mit – dafür lädt deine Website nichts von fremden Servern nach.
Häufige Fragen
Das hängt vom Tarif ab: 10 GB bei Solo, 25 GB bei Pro und 60 GB bei Business; in der Testphase sind es 2 GB. Deinen aktuellen Verbrauch siehst du im Studio unter Dateien im Balken ganz oben.
Bis zu 20 MB. Größere Dateien werden beim Hochladen übersprungen. Bilder werden ohnehin automatisch in WebP umgewandelt und verkleinert, dadurch bleiben sie meist weit darunter.
Nein, Videos hostet BirdBuild bewusst nicht. Binde sie über das Video-Element als YouTube- oder Vimeo-Link ein – das belegt keinen Speicher und lädt für deine Besucher schneller.
Du hast drei Möglichkeiten: in der Mediathek aufräumen, Zusatzspeicher buchen oder in einen höheren Tarif wechseln. Bis dahin lehnt BirdBuild neue Uploads mit einer Meldung ab, statt still etwas zu verwerfen.
Pro Konto. Alle Projekte und Websites teilen sich dasselbe Kontingent, deshalb siehst du auf der Dateien-Seite immer den Gesamtverbrauch.

Quiz & Umfragen

Mit dem Baustein „Quiz / Umfrage“ stellst du mehrere Fragen hintereinander, vergibst Punkte je Antwort und zeigst am Ende ein passendes Ergebnis. Das eignet sich für Selbsttests, Beratungs-Assistenten und Umfragen – und jede Teilnahme landet als Kontakt in deinem CRM.

Quiz einfügen

Öffne die Seite im Builder, füg einen Baustein hinzu und wähl unter Kontakt & Info den Baustein Quiz / Umfrage. Er funktioniert auf normalen Seiten, in Popups, in Funnel-Seiten und in Community-Lektionen gleichermaßen.

Schritte und Fragen

Ein Quiz besteht aus Schritten. Jeder Schritt hat eine Überschrift, einen kurzen Erklärtext und ein oder mehrere Felder. Ein üblicher Aufbau: erst zwei, drei Fragen, dann ein Schritt mit Name und E-Mail, damit du das Ergebnis zuschicken kannst.
Als Feldarten stehen zur Verfügung: Einfachauswahl (Kacheln zum Anklicken), Mehrfachauswahl, Text, E-Mail, Telefon, längerer Text, Zahl, Auswahlliste und Sterne-Bewertung. Zu jedem Feld kannst du festlegen, ob es Pflicht ist und welche Meldung erscheint, wenn es leer bleibt.

Punkte und Ergebnis

Jede Antwortmöglichkeit kann Punkte bekommen. Am Ende zählt BirdBuild zusammen und zeigt das Ergebnis, dessen Punktebereich passt – zum Beispiel „0–20 Punkte: Du fängst gerade an" und „ab 60 Punkten: Du bist bereit für den Shop". Zu jedem Ergebnis gehören eine Überschrift, ein Text und wahlweise eine Schaltfläche, die weiterführt.

Was nach dem Absenden passiert

Die Antworten werden gespeichert und die Person landet als Kontakt in deinem CRM – mit den Schlagwörtern, die du im Quiz hinterlegt hast. Damit kannst du später gezielt Newsletter verschicken. Gleichzeitig startet der Auslöser für Automationen: Du kannst also automatisch eine E-Mail mit dem Ergebnis schicken lassen.
Alle Einsendungen findest du im Studio unter Formulare.

Tipps für Quiz, die wirklich ausgefüllt werden

  • Kurz halten: drei bis fünf Fragen reichen meist.
  • Die Frage nach der E-Mail-Adresse ans Ende stellen – wer schon zwei Fragen beantwortet hat, bricht seltener ab.
  • Ehrlich sagen, was passiert („Wir schicken dir nur dein Ergebnis").
  • Das Ergebnis konkret formulieren und mit einem nächsten Schritt verbinden.
Häufige Fragen
Im Builder fügst du unter „Kontakt & Info“ den Baustein „Quiz / Umfrage“ ein. Rechts legst du die Schritte mit ihren Fragen an, vergibst je Antwortoption Punkte und definierst darunter, welches Ergebnis bei welcher Punktzahl erscheint.
Ja. Frag im letzten Schritt nach Name und E-Mail – die Person landet danach als Kontakt in deinem CRM, mit den Schlagwörtern, die du im Quiz hinterlegt hast. Über Automationen kannst du direkt danach eine E-Mail schicken lassen.
Im Studio unter Formulare. Dort liegen alle Einsendungen samt der gegebenen Antworten und der erreichten Punktzahl.
Ja. Der Baustein lässt sich genauso in Popups, Funnel-Seiten und Community-Lektionen einsetzen wie auf einer normalen Seite.

BirdBuild im Überblick

BirdBuild ist ein All-in-one-Baukasten aus Österreich: Website, Onlineshop, Newsletter, Terminbuchung, Verkaufstrichter und Community – alles in einem Konto, ohne Programmieren und ohne ein halbes Dutzend Werkzeuge zusammenzustecken.

Was BirdBuild ist

Statt Website hier, Newsletter-Werkzeug dort und Shop woanders bekommst du alles an einer Stelle – mit denselben Kontakten, demselben Design und einer einzigen Rechnung. Gebaut wird per Drag & Drop: Du ziehst Bausteine auf die Seite, tippst deine Texte hinein und veröffentlichst mit einem Klick. Programmierkenntnisse brauchst du keine.

Was drin ist

  • Website-Builder mit Vorlagen, eigenen Menüs, Popups und einer eigenen Domain.
  • Onlineshop mit Produkten, Kategorien, Rabatten, Versand, Steuern, Bestellungen und Rechnungen.
  • E-Mail-Marketing: Newsletter, Automatisierungen, Vorlagen – Versand über BirdBuild, ohne eigenen Anbieter.
  • Termine & Buchungen mit Leistungen, Mitarbeitern, Öffnungszeiten und Kalender-Verbindung.
  • Funnels (Verkaufstrichter) nach bewährten Vorlagen, samt Seiten und Schrittkette.
  • Community & Kurse für Mitglieder, Lektionen und Diskussionen.
  • Kontakte (CRM), Formulare, Quiz und Auswertungen.

Für wen es gemacht ist

Für kleine Unternehmen, Selbstständige, Vereine und Agenturen, die ihren Auftritt selbst in der Hand haben wollen: Handwerk, Gastronomie, Praxen, Studios, Beratung, Onlinehandel. Agenturen können Kunden-Websites verwalten und über das Partner-Programm abrechnen.

Wo die Daten liegen

Hosting und Daten liegen in der EU. Die Werkzeuge dafür sind eingebaut: Cookie-Banner, das Tracking erst nach Einwilligung startet, Einwilligungs-Nachweis bei Formularen, und ein Assistent für Impressum und Datenschutzerklärung (Österreich, Deutschland, Schweiz).

Was es kostet

Drei Tarife: Solo 19 €, Pro 49 € und Business 99 € im Monat, jährlich zahlst du nur zehn statt zwölf Monate. Einen dauerhaft kostenlosen Plan gibt es nicht – du testest 14 Tage mit vollem Funktionsumfang, ohne Zahlungsdaten.

Wer dahintersteht

BirdBuild wird von einem österreichischen Unternehmen betrieben; die vollständigen Firmen- und Kontaktdaten stehen im Impressum auf birdbuild.net/impressum. Fragen beantwortet der Support-Chat unten rechts – erst Birdy, und wenn es kniffliger wird, ein Mensch aus dem Team.
Häufige Fragen
BirdBuild ist ein All-in-one-Baukasten aus Österreich: Website, Onlineshop, Newsletter, Terminbuchung, Funnels und Community in einem Konto – ohne Programmieren. Du baust per Drag & Drop, verbindest deine eigene Domain und veröffentlichst mit einem Klick.
Websites bauen und veröffentlichen, einen Onlineshop betreiben (Produkte, Rabatte, Versand, Steuern, Rechnungen), Newsletter und Automatisierungen verschicken, Termine online buchbar machen, Verkaufstrichter aufsetzen, eine Community mit Kursen betreiben und deine Kontakte im CRM verwalten.
Für kleine Unternehmen, Selbstständige, Vereine und Agenturen, die ihren Auftritt selbst betreuen wollen – vom Handwerksbetrieb über Gastronomie und Praxen bis zum Onlinehandel. Agenturen können über das Partner-Programm Kunden-Websites verwalten.
Nein. Du arbeitest per Drag & Drop mit fertigen Bausteinen und Vorlagen. Wer möchte, kann eigenen Code einbetten – nötig ist das nirgends.
In der EU. Dazu sind die Werkzeuge für den rechtlichen Teil eingebaut: Cookie-Banner mit Einwilligung, Nachweis der Einwilligung bei Formularen und ein Assistent für Impressum und Datenschutzerklärung.
Ein österreichisches Unternehmen; alle Firmen- und Kontaktdaten stehen im Impressum unter birdbuild.net/impressum. Wenn du jemanden sprechen möchtest, verbinde ich dich hier im Chat mit dem Team.
Gegründet und entwickelt wird BirdBuild von der Webagentur Hochmeir e.U. aus Österreich – Gründer und Inhaber ist Jonathan Hochmeir, der Firmensitz liegt in Rutzenmoos in Oberösterreich. Alle vollständigen Angaben (Firmenbuch, UID, Kontakt) stehen im Impressum auf birdbuild.net/impressum.
Ja. Betreiber ist die Webagentur Hochmeir e.U. mit Sitz in Oberösterreich, und die Daten liegen in der EU. Die Oberfläche, die Hilfe und der Support sind auf Deutsch; Rechnungen stellen wir nach österreichischem Recht aus.

Deine erste Woche mit BirdBuild

Ein Fahrplan von der Anmeldung bis zur fertigen Seite: was du in welcher Reihenfolge machst, was jeweils dahintersteckt und woran die meisten hängen bleiben. Rechne mit ein bis zwei Abenden für eine ordentliche Website – nicht mit Wochen.

Tag 1: Website aufsetzen

Nach der Anmeldung landest du im Dashboard. Klick oben rechts auf Neue Website und arbeite dich durch den Assistenten. Danach steht deine Seite bereits unter deiner BirdBuild-Adresse – noch nicht schön, aber online. Öffne sie über Websites → Bearbeiten im Builder und ersetz die Beispieltexte durch deine eigenen. Fang mit der Startseite an; alles andere kommt später.

Tag 2: Inhalte und Bilder

Leg die restlichen Seiten an (Über uns, Leistungen, Kontakt) und füll sie mit echten Texten. Bilder lädst du über die Medien-Auswahl hoch – BirdBuild verkleinert sie automatisch, du musst nichts vorbereiten. Wenn dir eigene Fotos fehlen, nimm fürs Erste Stockfotos; die liegen danach dauerhaft in deiner Mediathek.

Tag 3: Marke und Menü

Farben, Schriften und dein Logo stellst du zentral ein – damit sieht jede neue Seite automatisch richtig aus. Danach die Kopf- und Fußzeile und das Menü: Nur Seiten, die im Menü stehen, findet ein Besucher auch.

Tag 4: Rechtstexte

Impressum und Datenschutzerklärung erstellst du mit dem Rechtstexte-Assistenten (Österreich, Deutschland, Schweiz). Er fragt ab, welche Dienste du einsetzt, und schreibt die Texte passend dazu. Verlinkt gehören sie in die Fußzeile. Wenn du Analytics nutzt, schalte zusätzlich den Cookie-Banner ein.

Tag 5: Domain und Veröffentlichen

Verbinde deine eigene Domain (Websites → Website → Einstellungen). Du trägst dafür beim Domain-Anbieter zwei Einträge ein; das HTTPS-Zertifikat erstellt BirdBuild danach von selbst. Zum Schluss im Builder auf Veröffentlichen – erst dann sehen Besucher deine Änderungen.

Danach: Kontakte, Newsletter, Shop

Bau ein Kontaktformular ein – jede Einsendung landet als Kontakt in deinem CRM. Daraus wird später dein Newsletter-Verteiler. Shop, Termine, Funnels und Community kommen dazu, wenn du sie brauchst; sie funktionieren alle mit denselben Kontakten und demselben Design.

Woran die meisten hängen bleiben

  • Vergessen zu veröffentlichen. Speichern legt nur den Entwurf an.
  • Menü nicht gepflegt. Eine Seite ohne Menüeintrag ist praktisch unsichtbar.
  • Domain zu früh erwartet. DNS-Änderungen brauchen manchmal eine Stunde.
  • Mobile Ansicht nie geprüft. Die meisten Besucher kommen vom Handy.
Häufige Fragen
Unter deiner BirdBuild-Adresse ist sie sofort nach dem Anlegen erreichbar. Für eine fertige, gefüllte Website rechne mit ein bis zwei Abenden. Eine eigene Domain ist meist innerhalb einer Stunde aktiv, nachdem du die Einträge bei deinem Anbieter gesetzt hast.
Erst die Website anlegen und die Startseite füllen, dann die übrigen Seiten, dann Marke und Menü, danach Impressum und Datenschutz, zuletzt Domain und Veröffentlichen. Shop, Termine und Newsletter kommen später dazu – sie brauchen die Website als Basis.
Nimm die Vorlage, wie sie ist, und ersetz Stück für Stück. Für Bilder gibt es kostenlose Stockfotos direkt in der Medien-Auswahl. Lieber eine schlichte Seite online als eine perfekte im Entwurf.

Was BirdBuild nicht kann

Ehrlich statt beschönigend: Diese Dinge kann BirdBuild bewusst nicht – und was du stattdessen tun kannst. Das erspart dir das Suchen nach einer Funktion, die es nicht gibt.

Keine Video-Dateien

Videos lassen sich nicht hochladen. Sie fressen Speicher und machen Seiten langsam. Binde sie stattdessen über das Video-Element als YouTube- oder Vimeo-Link ein – das kostet keinen Speicher und lädt schneller.

Keine eigene Besucher-Statistik

BirdBuild misst deine Besucher nicht selbst. Verbinde dafür Google Analytics in den Website-Einstellungen; dort siehst du Herkunft, Seitenaufrufe und Verweildauer. Im Studio findest du dafür deine eigenen Zahlen: Umsätze, Bestellungen, Kontakte und Termine.

Ein Zugang je Konto

Ein BirdBuild-Konto gehört zu einem Login. Für die Terminbuchung legst du Mitarbeiter mit eigenen Zeiten an, und in der Community lädst du Mitglieder ein – ein zweiter Zugang zum Studio selbst ist aktuell nicht vorgesehen. Wenn du das für dein Team brauchst, schreib uns im Chat.

Kein eigener E-Mail-Anbieter

Der Versand läuft vollständig über BirdBuild. Du kannst (und musst) keinen eigenen Anbieter und keine SMTP-Zugangsdaten hinterlegen – du legst nur deinen Absender fest und bestätigst deine Domain.

Ein Shop je Konto

Pro Konto ist genau ein Shop möglich, in jedem Tarif. Mehrere getrennte Shops in einem Konto gibt es bewusst nicht; Agenturen betreuen dafür mehrere Kundenkonten.

Kein Postfach

BirdBuild verschickt E-Mails, ist aber kein Mailhoster: Ein Postfach für info@deine-domain.at bekommst du bei deinem Domain- oder Mailanbieter, nicht hier.

Keine Rechts- und Steuerberatung

Die Rechtstexte-Assistenten und die Steuer-Einstellungen im Shop nehmen dir die Technik ab – ob dein Fall passt, beurteilt eine Beratung. Der Support-Chat gibt dazu bewusst keine Auskunft.
Häufige Fragen
Nein. Videos bindest du über das Video-Element als YouTube- oder Vimeo-Link ein. Das belegt keinen Speicher und lädt für deine Besucher deutlich schneller.
Nein, dafür verbindest du Google Analytics in den Website-Einstellungen. Deine eigenen Geschäftszahlen – Umsatz, Bestellungen, Kontakte, Termine – siehst du im Studio auf dem Dashboard.
Nein, ein Postfach gehört zu deinem Domain- oder Mailanbieter. BirdBuild verschickt Mails in deinem Namen (Newsletter, Bestellbestätigungen), betreibt aber kein Postfach.
Nein, ein Shop je Konto – in jedem Tarif. Wenn du mehrere Shops betreust, brauchst du dafür getrennte Konten; als Agentur verwaltest du sie im Partner-Bereich.

Sicherheit, Verfügbarkeit und deine Daten

Wo deine Daten liegen, wie sie geschützt sind, was automatisch passiert und was du selbst in der Hand hast.

Hosting in der EU

Websites, Kontakte, Bestellungen und Dateien liegen auf Servern in der EU. Jede veröffentlichte Seite läuft über HTTPS; das Zertifikat wird automatisch erstellt und erneuert – auch für deine eigene Domain. Du musst nichts installieren.

Anmeldung

Du meldest dich mit E-Mail und Passwort an. Alternativ geht es ohne Passwort: BirdBuild schickt dir einen Anmeldecode per E-Mail. Ein vergessenes Passwort setzt du selbst über „Passwort vergessen" zurück.

Was BirdBuild automatisch für dich erledigt

  • Bilder werden beim Hochladen verkleinert und in ein platzsparendes Format umgewandelt.
  • Der Cookie-Banner lädt Analyse- und Marketing-Dienste erst nach der Einwilligung deiner Besucher.
  • Formulare halten fest, wann jemand eingewilligt hat – das ist dein Nachweis.
  • Newsletter gehen ausschließlich an Kontakte mit Einwilligung; Abmeldungen greifen sofort.
  • Unzustellbare Adressen werden gesperrt, damit deine Zustellrate nicht leidet.

Was du selbst in der Hand hast

Impressum und Datenschutzerklärung veröffentlichen, den Cookie-Banner einschalten, wenn du Analytics nutzt, und die von dir eingesetzten Dienste dort nennen. Der Rechtstexte-Assistent hilft dabei, die Verantwortung für die Inhalte bleibt bei dir.

Der Support-Chat

Birdy beantwortet Fragen ausschließlich aus dieser öffentlichen Hilfe. Er hat keinen Zugriff auf fremde Konten und gibt niemals Daten anderer Kundinnen und Kunden heraus. Änderungen an deinen Stammdaten kann er nur vorbereiten – gespeichert wird erst, wenn du selbst auf „Erlauben" klickst. Kartennummern werden aus Nachrichten entfernt, bevor sie gespeichert werden.
Häufige Fragen
Auf Servern in der EU – Websites, Kontakte, Bestellungen und Dateien. Jede veröffentlichte Seite läuft über HTTPS, das Zertifikat wird automatisch erstellt und erneuert.
Ja, automatisch – auch mit deiner eigenen Domain. Du musst kein Zertifikat kaufen oder installieren; BirdBuild erstellt und erneuert es selbst.
Ja. Statt des Passworts kannst du dir einen Anmeldecode per E-Mail schicken lassen. Ein vergessenes Passwort setzt du über „Passwort vergessen“ selbst zurück.
Birdy antwortet nur aus der öffentlichen Hilfe und sieht keine fremden Konten. Ein Mitarbeiter sieht deinen Chat-Verlauf, wenn du ihn hinzuziehst. Änderungen an deinen Stammdaten kann Birdy nur vorschlagen – gespeichert wird erst nach deinem Klick auf „Erlauben“.

Bei Google gefunden werden

Was BirdBuild automatisch für Suchmaschinen mitliefert, was du selbst eintragen solltest und was realistisch dabei herauskommt.

Was du selbst einträgst

In den Website-Einstellungen gibt es den Bereich SEO & Teilen mit drei Feldern: Meta-Titel (steht als blaue Überschrift im Suchergebnis), Meta-Beschreibung (der graue Text darunter) und ein Vorschaubild beim Teilen, das erscheint, wenn jemand deinen Link in WhatsApp oder auf Social Media postet. Schreib den Titel so, wie Menschen suchen – also „Tischlerei in Linz" statt „Startseite".

Was BirdBuild automatisch mitliefert

Veröffentlichte Seiten bekommen strukturierte Daten (schema.org) mit – Angaben zu deinem Unternehmen, zu Produkten samt Preis und Bewertung sowie zu FAQ-Abschnitten. Das ist die Grundlage für die erweiterten Google-Ergebnisse mit Sternen und Preisen und dafür, dass KI-Antwortmaschinen deine Seite korrekt wiedergeben. Zusätzlich liegt unter deiner Adresse eine llms.txt, die den Inhalt deiner Seite maschinenlesbar zusammenfasst.

Was wirklich zählt

  • Eigene Domain statt der Standard-Adresse.
  • Echte Texte: Beschreib in ganzen Sätzen, was du anbietest und wo. Ort und Leistung gehören auf die Seite.
  • Eine Seite je Thema statt aller Leistungen auf einer einzigen Seite.
  • Tempo: Große Bilder bremsen. BirdBuild verkleinert automatisch, lade trotzdem keine 20-Megabyte-Dateien hoch.
  • Geduld: Bis Google eine neue Seite aufnimmt, vergehen Tage bis Wochen. Das ist normal und kein Fehler.
Und der wichtigste Punkt: Die Seite muss veröffentlicht sein. Ein Entwurf steht in keinem Suchergebnis.
Häufige Fragen
Trag zuerst Meta-Titel und Meta-Beschreibung in den Website-Einstellungen unter „SEO & Teilen“ ein, verbinde eine eigene Domain und schreib echte Texte mit Ort und Leistung. Strukturierte Daten liefert BirdBuild automatisch mit. Bis Google eine neue Seite aufnimmt, dauert es allerdings Tage bis Wochen.
Häufigste Gründe: Die Seite ist noch nicht veröffentlicht, sie ist erst wenige Tage alt, oder es fehlen Meta-Titel und Beschreibung. Prüf zuerst, ob die Seite unter ihrer Adresse wirklich erreichbar ist – veröffentlicht wird im Builder über den Knopf oben rechts.
Die Überschrift, die Google im Suchergebnis anzeigt, und der Text im Browser-Tab. Du trägst ihn in den Website-Einstellungen unter „SEO & Teilen“ ein. Schreib ihn so, wie Menschen suchen würden.

Von einem anderen Anbieter umziehen

Du hast schon eine Website bei EASY2, WordPress oder einem anderen Baukasten? Die kannst du zu BirdBuild übertragen lassen – so läuft es ab, und das solltest du vorher wissen.

So läuft der Transfer

Zuerst weist du nach, dass die Seite dir gehört: über einen DNS-Eintrag bei deinem Domain-Anbieter. Bei WordPress kommt zusätzlich ein WXR-Export dazu – das ist die Exportdatei, die WordPress unter „Werkzeuge → Daten exportieren" erzeugt. Danach wird die Seite analysiert und in BirdBuild nachgebaut: als ganz normale, voll bearbeitbare Website, nicht als eingefrorenes Abbild.

Was es kostet

Der erste Transfer ist kostenlos. Jeder weitere kostet einmalig rund 100 € und ist bei Bedarf zubuchbar. Höhere Tarife können zusätzliche Gratis-Transfers enthalten.

Was übernommen wird – und was nicht

Übernommen werden Struktur, Texte und Bilder. Was NICHT eins zu eins mitkommt: individuelle Programmierung, fremde Plugins und Sonderfunktionen des alten Anbieters. Rechne damit, dass du das Ergebnis im Builder noch nachziehst – meist eine Sache von Stunden, nicht von Tagen.

Reihenfolge, damit nichts offline geht

  • Seite in BirdBuild aufbauen lassen und in Ruhe fertig machen.
  • Erst danach die Domain umziehen. Bis dahin läuft die alte Seite unverändert weiter.
  • Nach dem Umstellen prüfen: Startseite, Menü, Formulare, Impressum.
Dein altes Konto kündigst du zuletzt – nicht vorher.
Häufige Fragen
Ja. EASY2- und WordPress-Seiten lassen sich übertragen: Du weist per DNS-Eintrag nach, dass die Domain dir gehört (bei WordPress zusätzlich ein WXR-Export), danach wird die Seite analysiert und in BirdBuild nachgebaut. Der erste Transfer ist kostenlos.
Nein, solange du die Domain erst am Ende umstellst. Bau die neue Seite in Ruhe fertig, prüf sie unter der BirdBuild-Adresse und zieh die Domain erst dann um. Das alte Konto kündigst du zuletzt.
Individuelle Programmierung, fremde Plugins und Sonderfunktionen des alten Anbieters. Struktur, Texte und Bilder kommen mit; den Feinschliff machst du danach im Builder.

Häufige Fragen zu BirdBuild

Die Fragen, die im Support am häufigsten kommen – kurz und ohne Umschweife beantwortet. Alles Ausführliche steht in den jeweiligen Kapiteln.

Vor dem Start

BirdBuild ist ein All-in-one-Baukasten aus Österreich: Website, Onlineshop, Newsletter, Termine, Funnels und Community in einem Konto. Du testest 14 Tage kostenlos und ohne Zahlungsdaten; einen dauerhaft kostenlosen Tarif gibt es nicht. Danach kostet Solo 19 €, Pro 49 € und Business 99 € im Monat, jährlich zehn statt zwölf Monate.

Im Alltag

Du arbeitest im Studio: links die Bereiche, in der Mitte der Inhalt. Websites baust du im Builder per Drag & Drop und veröffentlichst mit einem Klick. Alles hängt zusammen – ein Formular auf der Website erzeugt einen Kontakt, aus Kontakten wird der Newsletter-Verteiler, Bestellungen und Termine landen im selben Konto.

Wenn es hakt

Der schnellste Weg ist der Chat unten rechts: erst Birdy, und wenn es kniffliger wird, ein Mensch aus dem Team. Fast alle Probleme haben eine von drei Ursachen – nicht veröffentlicht, Domain noch nicht verbunden, oder eine Einstellung, die noch aussteht.
Häufige Fragen
Ein All-in-one-Baukasten aus Österreich: Website, Onlineshop, Newsletter, Terminbuchung, Funnels und Community in einem Konto – ohne Programmieren, per Drag & Drop, mit eigener Domain und Hosting in der EU.
Solo 19 €, Pro 49 € und Business 99 € im Monat. Bei jährlicher Zahlung zahlst du zehn statt zwölf Monate. Vorher testest du 14 Tage kostenlos, ohne Zahlungsdaten. Einen dauerhaft kostenlosen Tarif gibt es nicht.
Nein. Du ziehst fertige Bausteine auf die Seite und tippst deine Texte hinein. Eigenen Code kannst du einbetten, nötig ist er nirgends.
Für kleine Unternehmen, Selbstständige, Vereine und Agenturen – Handwerk, Gastronomie, Praxen, Studios, Beratung, Onlinehandel. Agenturen betreuen über das Partner-Programm auch Kunden-Websites.
Ja, EASY2- und WordPress-Seiten lassen sich übertragen. Der erste Transfer ist kostenlos. Zieh die Domain erst um, wenn die neue Seite fertig ist – dann geht nichts offline.
Deine Website ist sofort unter einer BirdBuild-Adresse erreichbar. Eine eigene Domain verbindest du in den Website-Einstellungen; das HTTPS-Zertifikat wird automatisch erstellt. Die Domain selbst kaufst du bei einem Anbieter deiner Wahl.
Auf Servern in der EU. Cookie-Banner, Einwilligungs-Nachweis bei Formularen und ein Assistent für Impressum und Datenschutzerklärung sind eingebaut.
Dann wird die Zahlung fällig. Zahlst du nicht, wird dein Konto pausiert, aber nicht gelöscht – deine Daten bleiben eine Karenzzeit erhalten, und nach der Zahlung geht alles dort weiter, wo du aufgehört hast.
Ja, monatliche Abos sind monatlich kündbar, es gibt keine Mindestlaufzeit. Deinen Tarif findest du im Studio unter Einstellungen in der Karte „Abo“; zum Kündigen schreib uns kurz im Chat.
Sie wird nicht sofort gelöscht. Nach dem Ende der Zahlung wird das Konto pausiert und die Daten bleiben eine Karenzzeit erhalten. Sichere dir vorher trotzdem deine Texte und Bilder, und denk daran, deine Domain rechtzeitig umzuziehen.
Solo 1, Pro 2 und Business 5 – gezählt über das ganze Konto. Funnels sind gestaffelt (1 / 3 / 10), ein Shop ist in jedem Tarif genau einmal möglich.
10 GB bei Solo, 25 GB bei Pro, 60 GB bei Business; in der Testphase 2 GB. Deinen Verbrauch siehst du unter Dateien im Balken ganz oben. Bilder werden beim Hochladen automatisch verkleinert.
Nein. Videos bindest du als YouTube- oder Vimeo-Link über das Video-Element ein – das belegt keinen Speicher und lädt schneller.
Ein Konto gehört derzeit zu einem Login. Termin-Mitarbeiter und Community-Mitglieder legst du an, einen zweiten Studio-Zugang gibt es noch nicht. Schreib uns im Chat, wenn du das brauchst.
Nein. Der Versand läuft über BirdBuild. Du legst nur deinen Absender fest und bestätigst deine Domain mit einem TXT-Eintrag.
Über den Chat unten rechts. Birdy antwortet sofort aus der Hilfe; reicht das nicht, verbindet er dich mit einem Menschen aus dem Team, der sich hier im Chat und zusätzlich per E-Mail meldet.
Über den KI-Weg: Du verbindest einen KI-Client per MCP-Server mit deinem Konto und beschreibst, was du willst – die KI legt Website, Seiten und Inhalte an. Das Ergebnis ist eine normale BirdBuild-Website, die du danach im Builder weiterbearbeitest.
Ja, die Vorlagen sind darauf ausgelegt. Prüf es trotzdem: Im Builder kannst du zwischen den Ansichten umschalten und die mobile Darstellung gezielt anpassen.

Facebook-Beiträge auf der Website

Verbinde deine Facebook-Seite einmal mit BirdBuild und zeig ihre Beiträge direkt auf der Website – im Design deiner Seite statt als fremde Einbettung. Der Feed hält sich selbst aktuell.

Was du brauchst

Eine Facebook-Seite (keine private Chronik) und einen Zugang, mit dem du diese Seite verwaltest. Beim Verbinden fragt Facebook, welche Seiten du freigeben möchtest – hak dort die richtige an, sonst kommt BirdBuild nicht an die Beiträge.

Seite verbinden

Öffne im Builder das Modul Facebook und klick im Panel auf „Facebook-Seite verbinden". Du meldest dich bei Facebook an, bestätigst den Zugriff und landest wieder in BirdBuild. Danach zeigt das Panel das Seitenbild, den Namen und wie viele Beiträge geladen wurden.
BirdBuild fragt nur Lese-Rechte an: Seitenname, Seitenbild und die öffentlichen Beiträge. Posten, löschen oder Nachrichten lesen kann BirdBuild nicht. Die Zugangstoken liegen ausschließlich auf dem Server.

Mehrere Seiten

Verwaltest du mehr als eine Seite, wählst du im Panel unter Angezeigte Seite aus, welche gezeigt werden soll. Der Wechsel geht sofort, ohne den Anmeldedialog noch einmal zu durchlaufen.

Was du einstellen kannst

Im Tab Inhalt: Überschrift und Einleitung, die Darstellung (Raster, Liste oder Reihe zum Durchwischen), die Spalten (1–4), die Anzahl Beiträge (1–24), Abstand, Ecken-Radius und den Karten-Hintergrund. Dazu die Schalter für Seitenzeile, Folgen-Schaltfläche (mit eigener Beschriftung und Farbe), Beitragstext, Datum und Zoom bei Mauszeiger.

Wie aktuell ist der Feed?

Die Beiträge werden zwischengespeichert und regelmäßig frisch geholt. Willst du nicht warten, klick im Panel auf Aktualisieren. Den Zugang verlängert BirdBuild automatisch im Hintergrund.

Trennen

Im Panel auf Verbindung trennen klicken. Die Token werden gelöscht; das Modul blendet sich auf der veröffentlichten Seite danach aus, damit dort keine leere Fläche steht.
Häufige Fragen
Nein. Facebook gibt Beiträge nur für Seiten frei, nicht für private Profile. Wenn du noch keine Seite hast, legst du sie kostenlos in Facebook an und verbindest sie danach.
Dann wurde im Facebook-Dialog keine Seite freigegeben. Verbinde noch einmal und hak im Schritt „Welche Seiten möchtest du verwenden?" deine Seite an.
Wer noch die frühere Einbettung mit der Seiten-URL nutzt, sieht sie weiter – bis die Seite verbunden ist. Danach erscheinen die Beiträge im Design deiner Website statt im Facebook-Rahmen.
Nein. BirdBuild liest nur; es wird nichts gepostet, geändert oder gelöscht.

Funnel-Vorlagen

Zehn fertige Trichter zur Auswahl – von der Eintrage-Seite bis zum Bewerbungs-Funnel. Du wählst eine Vorlage, BirdBuild legt alle Seiten befüllt an und verknüpft sie. Derzeit verfügbar: Eintrage-Seite, Umfrage-Funnel, Erst Wert, dann Eintragen, Gratis + Versand, Verkaufsbrief, Video-Verkaufsbrief, Produkt-Einführung, Webinar, Bewerbung, Mitgliedschaft.

Die Wertleiter

Kaum jemand kauft beim ersten Kontakt das Teuerste. Deshalb baut man mehrere Trichter, die aufeinander folgen: zuerst etwas Kostenloses, dann ein kleines Angebot, dann das Hauptprodukt, zuletzt die persönliche Betreuung. Jede Stufe finanziert die nächste – und wer eine Stufe genommen hat, steigt viel leichter in die nächste ein. Genau danach sind die Vorlagen sortiert.

Stufe: Köder

Aus Besuchern werden Kontakte. Kostenlos, ein Schritt, kein Risiko.
Eintrage-Seite – Der Klassiker: eine Seite, ein Versprechen, eine Eingabe. Geeignet: Wenn du zum ersten Mal E-Mail-Adressen sammeln willst. Aufbau: Eintrage-Seite → Danke-Seite (2 Seiten). Die Seite kann genau eine Sache: neugierig machen und die E-Mail-Adresse holen. Kein Menü, keine Ablenkung, kein zweiter Knopf. Je weniger auf der Seite steht, desto mehr tragen sich ein.
Umfrage-Funnel – Erst fragen, dann passend antworten. Geeignet: Wenn deine Interessenten sehr unterschiedlich sind und du nicht alle gleich ansprechen willst. Aufbau: Umfrage → Eintrage-Seite → Brücken-Seite → Danke-Seite (4 Seiten). Ein paar kurze Fragen sortieren die Besucher in Gruppen. Danach bekommt jeder die Botschaft, die zu ihm passt – statt einer Antwort, die für alle irgendwie halb stimmt.
Erst Wert, dann Eintragen – Du lieferst zuerst – gefragt wird danach. Geeignet: Wenn dich noch niemand kennt und Vertrauen erst entstehen muss. Aufbau: Inhaltsseite → Eintrage-Seite → Danke-Seite (3 Seiten). Umgekehrte Reihenfolge: Der Besucher bekommt sofort etwas Nützliches, ohne etwas zu geben. Wer danach seine Adresse einträgt, ist deutlich überzeugter als jemand, der sie nur für den Download hergegeben hat.

Stufe: Einstiegsangebot

Der erste kleine Kauf. Aus Kontakten werden Kunden.
Gratis + Versand – Das Produkt kostet nichts – nur den Versand. Geeignet: Bücher, Proben, kleine physische Produkte. Macht aus Interessenten Käufer. Aufbau: Verkaufsseite → Bestellseite → Zusatzangebot → Alternativangebot → Danke-Seite (5 Seiten). Der Sprung vom Interessenten zum Käufer ist der größte im ganzen Geschäft – auch wenn es nur um wenige Euro geht. Wer einmal seine Kartendaten eingegeben hat, kauft danach viel eher wieder. Verdient wird nicht am Einstieg, sondern an den Angeboten danach.
Verkaufsbrief – Eine lange Seite, die alles beantwortet. Geeignet: Produkte, die Erklärung brauchen – und Käufer, die gern in Ruhe lesen. Aufbau: Verkaufsseite → Bestellseite → Zusatzangebot → Danke-Seite (4 Seiten). Eine einzige, lange Seite übernimmt das ganze Verkaufsgespräch: Problem, Geschichte, Lösung, Beweise, Angebot, Einwände, Garantie. Am Ende bleibt keine offene Frage – und damit kein Grund, nicht zu kaufen.
Video-Verkaufsbrief – Dieselbe Botschaft – gesprochen statt gelesen. Geeignet: Wenn du persönlich überzeugender wirkst als dein Text. Aufbau: Video-Verkaufsbrief → Bestellseite → Zusatzangebot → Danke-Seite (4 Seiten). Ein Video führt durch die ganze Argumentation. Der Bestell-Knopf erscheint erst, wenn das Angebot im Video gemacht wurde – so springt niemand vorzeitig zum Preis.

Stufe: Kernangebot

Dein Hauptprodukt – hier wird das Geld verdient.
Produkt-Einführung – Vier Videos, die Spannung aufbauen. Geeignet: Eine Markteinführung mit Datum – wenn du Vorfreude aufbauen willst. Aufbau: Eintrage-Seite → Inhaltsseite → Inhaltsseite → Inhaltsseite → Verkaufsseite → Bestellseite → Danke-Seite (7 Seiten). Statt sofort zu verkaufen, kommen über mehrere Tage vier Videos: Was möglich ist, wie die Veränderung abläuft, wie es sich anfühlt – und erst dann das Angebot. Jedes Video beantwortet eine Frage und stellt die nächste.
Webinar – Anmeldung, Vortrag, Angebot am Ende. Geeignet: Angebote ab etwa 300 €, die man erklären muss. Aufbau: Webinar-Anmeldung → Danke-Seite → Inhaltsseite → Verkaufsseite → Bestellseite → Danke-Seite (6 Seiten). Ein Vortrag mit fester Ordnung: eine große Idee, dann drei Überzeugungen, die im Weg stehen, einzeln aus dem Weg räumen – und danach das Angebot. Weil alle Einwände schon vorher beantwortet sind, wirkt der Abschluss nicht wie ein Verkauf.

Stufe: Premium

Wenige Kunden, hoher Wert. Persönlich statt automatisch.
Bewerbung – Nicht jeder darf kaufen – man bewirbt sich. Geeignet: Betreuung, Beratung, Programme ab etwa 2.000 €. Aufbau: Video-Verkaufsbrief → Bewerbung → Terminbuchung → Danke-Seite (4 Seiten). Bei hochpreisigen Angeboten kauft niemand über einen Knopf. Stattdessen bewirbt man sich – das dreht die Rollen um: Nicht du überzeugst, sondern der Interessent zeigt, dass er passt. Das Formular filtert, das Gespräch schließt ab.
Mitgliedschaft – Einmal gewinnen, monatlich verdienen. Geeignet: Kurse, Communitys, alles mit laufendem Beitrag. Aufbau: Verkaufsseite → Bestellseite → Mitgliederbereich → Danke-Seite (4 Seiten). Wiederkehrende Beiträge machen aus schwankenden Einnahmen ein planbares Einkommen. Entscheidend ist nicht die Anmeldung, sondern der erste Eindruck danach: Wer sich am ersten Tag zurechtfindet und einen kleinen Erfolg hat, bleibt.

So legst du einen Trichter an

Geh im Studio auf Funnel › Neuer Funnel. Dort wählst du eine Vorlage, vergibst einen Namen und suchst die Website aus. BirdBuild legt daraufhin alle Seiten fertig befüllt an und verknüpft sie in der richtigen Reihenfolge. Die Knöpfe zeigen bereits auf den jeweils nächsten Schritt – du kannst den Trichter sofort durchklicken und musst nur noch deine eigenen Texte einsetzen. Über Seite bearbeiten springst du aus jedem Schritt direkt in den Builder auf genau diese Seite.
Trichter-Seiten haben bewusst kein Menü und keine Fußzeile: In einem Trichter ist jeder zusätzliche Link ein Ausgang, und jeder Ausgang kostet Abschlüsse. Wenn du Menü oder Fußzeile doch brauchst, schaltest du sie je Seite in den Seiteneinstellungen wieder ein.

Schritt-Typen

Jeder Schritt hat einen Typ, der bestimmt, wofür die Seite da ist und was als Erfolg zählt: Eintrage-Seite (gezählt wird: jemand trägt sich ein), Umfrage (gezählt wird: umfrage abgeschickt), Brücken-Seite (gezählt wird: weiter geklickt), Inhaltsseite (gezählt wird: weiter geklickt), Video-Verkaufsbrief (gezählt wird: zum angebot geklickt), Verkaufsseite (gezählt wird: zur bestellung geklickt), Bestellseite (gezählt wird: bestellung abgeschlossen), Zusatzangebot (gezählt wird: zusatz gekauft), Alternativangebot (gezählt wird: alternative gekauft), Webinar-Anmeldung (gezählt wird: angemeldet), Bewerbung (gezählt wird: bewerbung abgeschickt), Terminbuchung (gezählt wird: termin gebucht), Mitgliederbereich (gezählt wird: bereich betreten), Danke-Seite (gezählt wird: seite erreicht).
Häufige Fragen
Aktuell 10 Stück, sortiert nach der Wertleiter: Köder – Eintrage-Seite, Umfrage-Funnel, Erst Wert, dann Eintragen; Einstiegsangebot – Gratis + Versand, Verkaufsbrief, Video-Verkaufsbrief; Kernangebot – Produkt-Einführung, Webinar; Premium – Bewerbung, Mitgliedschaft.
Die Idee, Angebote aufeinander aufzubauen: erst etwas Kostenloses (Köder), dann ein kleines Einstiegsangebot, dann das Kernangebot, zuletzt ein Premium-Angebot. Jede Stufe finanziert die nächste, und wer eine Stufe genommen hat, steigt leichter in die nächste ein.
Ein sehr günstiges oder kostenloses Einstiegsangebot, bei dem nur der Versand bezahlt wird. Der Sprung vom Interessenten zum Käufer ist der größte im ganzen Geschäft – auch bei wenigen Euro. Verdient wird nicht am Einstieg, sondern an den Angeboten danach. Aufbau: Verkaufsseite → Bestellseite → Zusatzangebot → Alternativangebot → Danke-Seite.
Nimm im Studio unter Funnel › Neuer Funnel die Vorlage „Webinar“. Sie legt 6 Seiten an: Webinar-Anmeldung → Danke-Seite → Inhaltsseite → Verkaufsseite → Bestellseite → Danke-Seite. Danach nur noch die Texte und den Termin einsetzen.
Weil jeder zusätzliche Link ein Ausgang aus dem Trichter ist und Abschlüsse kostet. Auf einer normalen Website sollen Besucher stöbern, in einem Trichter genau eine Sache tun. Pro Seite lässt sich Menü und Fußzeile in den Seiteneinstellungen wieder einschalten.

Glossar

Die Begriffe, kurz erklärt

Vertrag widerrufen